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Veröffentlicht am 16.11.2022

Die Geschichte der verlorenen Jungs

Wendy & Peter. Verloren im Nimmerwald
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'Wendy & Peter' ist für mich das wohl überraschendste Jugendbuch des Jahres 2022. Aiden Thomas' Interpretation des Klassikers 'Peter Pan' war komplett anders als ich es ursprünglich erwartet ...

'Wendy & Peter' ist für mich das wohl überraschendste Jugendbuch des Jahres 2022. Aiden Thomas' Interpretation des Klassikers 'Peter Pan' war komplett anders als ich es ursprünglich erwartet hatte. Im Grunde genommen hat Aiden Thomas Peter Pans Geschichte weiter erzählt. Wendy ist mittlerweile erwachsen und kämpft mit den Schatten aus ihrer Vergangenheit. Fünf Jahre ist es her, dass ihre kleinen Brüder Michael und John spurlos verschwunden sind. Nur Wendy konnte damals gefunden werden, doch ihr fehlen die Erinnerungen daran was passiert ist. Was geblieben ist, ist die Trauer über den schmerzlichen Verlust ihrer Brüder, der Verlust ihrer Kindheit, die mit diesem Tag endete und eine unerklärliche Angst vor dem Wald. Und dann verschwinden wieder Kinder aus dem Ort und der Entführungsfall der Geschwister Darling rückt abermals in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen.

Aiden Thomas' Version von Peter Pan ist sehr düster, emotional und aufwühlend. Wir begleiten die mittlerweile 18-jährige Wendy, welche ehrenamtlich im Krankenhaus arbeitet und Medizin studieren möchte. Wendy kümmert sich liebevoll um die kleinen Patient*innen auf der Kinderstation und erzählt ihnen mutmachende Geschichten - auch von Peter Pan. Doch Wendy kämpft auch mit ihren inneren Dämonen. Sie gibt sich selbst die Schuld am Verschwinden ihrer Brüder und sie möchte die beiden unbedingt finden. Doch jedes Mal, wenn sie kurz davor steht durch den dichten Nebel in ihrem Kopf zu dringen, entgleiten ihr ihre Erinnerungen wieder. Bis eines Nachts ein mysteriöser Junge namens Peter vor ihr Auto läuft und behauptet zu wissen wo sich ihre Brüder befinden

Vorallem das erste und das letzte Drittel konnten mich richtig fesseln und ich habe mit Spannung die Ereignisse verfolgt und gerätselt, ob Peter Pan wirklich oder nur in Wendys Kopf existiert. Wer ist der Junge, der behauptet seinen Schatten verloren zu haben und was hat er mit den verlorenen Kindern zu tun? Und was weiß er von den Ereignissen von vor 5 Jahren? All diese Fragen haben nach einer Antwort geschrien und dazu beigetragen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Im Mittelteil gab es zwar kleinere Längen bzw. Szenen, die sich meines Erachtens nicht so ganz ins Bild fügen wollten, das Ende war dafür umso mitreißender.

Und auch Wendys Charakter fand ich unglaublich authentisch und greifbar dargestellt. Ihre Gedanken und Gefühle und Zweifel waren nachvollziehbar, genauso wie ihre Entwicklung.

Nach 'Cemetery Boys' konnte mich Aiden Thomas auch mit 'Wendy & Peter' abholen und ich freue mich jetzt schon auf sein nächstes Buch.

Fazit:

Aiden Thomas' Interpretation des Märchenklassikers Peter Pan war für mich eine große Überraschung. Ein gelungener Mix von Phantastik und Realismus. Der Autor schreibt über Verlust, Trauer und Depression. 'Wendy & Peter' liest sich wie eine Fortsetzung von 'Peter Pan', nur düsterer, mysteriöser und erwachsener. Von mir gibt's eine ganz große Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 05.11.2022

Mystischer und sehr komplexer Auftaktband

The Witches of Silent Creek 1: Unendliche Macht
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Wenn die Tage kürzer werden, die Luft feucht ist, graue Nebelschwaden in der Luft liegen und die Hexen tiefer fliegen, beginnt die Witchy Season. Und in dieser 'Jahreszeit' muss natürlich auch die Lektüre ...

Wenn die Tage kürzer werden, die Luft feucht ist, graue Nebelschwaden in der Luft liegen und die Hexen tiefer fliegen, beginnt die Witchy Season. Und in dieser 'Jahreszeit' muss natürlich auch die Lektüre entsprechend angepasst werden. Als ich in der Verlagsvorschau das erste Mal 'The Witches of Silent Creek' gesehen habe, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt im (Spo)oktober lesen muss. Dass mich der Reihenauftakt derart fesselt und mitreißt, damit habe ich bei allen Göttern nicht gerechnet. Vorallem, da der Start eher holprig war und ich fast bis zur Hälfte gebraucht habe, um die unzähligen Verbindungen zwischen den Charakteren zu begreifen und überhaupt alle Figuren zuordnen und fassen zu können. Ich war überrascht als ich festgestellt habe, dass das Buch aus mehreren Perspektiven geschrieben ist. Was einerseits für viel Abwechslung und Dynamik sorgt, ist für mich aber auch die größte Schwäche des Buches. Ich hatte teilweise das Gefühl nicht mehr hinterherzukommen; musste immer überlegen aus welcher Sicht ich gerade lese und dann den Charakter noch richtig einordnen. Zum Glück hat hier der Stammbaum gleich zu Beginn sehr weiter geholfen. Ich liebe ja solche Ausstattungen in Büchern ohnehin sehr.

Grandios ist auch Ayla Dades Schreibstil. Locker, leicht und flüssig - wie ein wilder Ritt auf dem Rücken von Exodia. Wer das ist, müsst ihr natürlich selber herausfinden. Trotzdem musste ich teilweise sehr aufmerksam lesen, da die gesamte Handlung einfach unglaublich komplex ist und einfach so viele Dinge passieren, dass man schon mal leicht den Überblick verlieren kann. Dranbleiben lohnt sich aber definitiv. Denn umso weiter die Geschichte fortschreitet, umso spannender, rätselhafter und wendungsreicher wird es.

Und auch das Setting ist richtig großartig und unglaublich atmosphärisch. Durch die detaillierten Beschreibungen kann man sich alles wunderbar vorstellen (an dieser Stelle noch mal ein großes Lob an den Schreibstil der Autorin). Für mich ist die Zeit beim Lesen tatsächlich kurz stehen geblieben, weil mich die Geschichte so vereinnahmt hat und ich konnte die mystischen Schwingungen richtig gut wahrnehmen.

Ich kanns kaum erwarten die Fortsetzung in Händen zu halten und weiter zu lesen. Vorallem nach dem ganz, ganz kleinen und gar nicht fiesen Cliffhanger hüstel am Schluss. Und dann ist da auch die Tatsache, dass noch (zu) viele Fragen unbeantwortet geblieben sind.

Fazit

Ich liebe Urban Fantasy, Mythologie und Hexengeschichten sowieso. Und Ayla Dade ist einfach mal hergegangen und hat all diese Elemente und noch viele mehr miteinander verwoben. Keltische Mythologie, die grandiose Kulisse von Schottland, eine mysteriöse Totengöttin, Flüche, Nekromanten, ein dunkles Volk, Gestaltwandler.

Das Setting ist grandios, die Charaktere düster, geheimnisvoll und mysteriös und die Handlung komplex, megaspannend, hochexplosiv und mit irren Plottwists.

Ich freue mich auf Band 2 und muss ganz dringend weiterlesen und die Geheimnisse von Silent Creek entschlüsseln.










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Veröffentlicht am 04.10.2022

zwischen Tanzpalästen, Modesalons und gesellschaftlichen Tabus...

Als uns die Welt zu Füßen lag
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'Als uns die Welt zu Füßen lag' war mein erstes Buch von Ilona Einwohlt. Ich habe mich auf eine beschwingte Zeitreise in die 1930er Jahre mitnehmen lassen, habe den Zeitgeist in mich aufgesogen, in Tanzpalästen ...

'Als uns die Welt zu Füßen lag' war mein erstes Buch von Ilona Einwohlt. Ich habe mich auf eine beschwingte Zeitreise in die 1930er Jahre mitnehmen lassen, habe den Zeitgeist in mich aufgesogen, in Tanzpalästen das Tanzbein geschwungen, Champagner geschlürft und war zu Gast in den großen Modehäusern Hamburgs. Für mich war das Buch ein schöner Roman, der den Zeitgeist der 30er Jahre wunderbar transportiert hat.

Um das geht's...

Im Jahr 1931 soll die junge Vicky gut verheiratet werden. Um der Fremdbestimmung durch ihren Vater zu entgehen, flüchtet Vicky vom elterlichen Wohnsitz nach Hamburg, wo sie hofft bei ihrer Tante Carla unterzukommen. Doch der Start in der Großstadt läuft anders als geplant. Vicky wird vor einige Hürden gestellt, trifft so aber auch auch auf Luise, welche Vicky nicht nur Unterschlupf gewährt, sondern bald auch eine gute Freundin wird.

zwischen Tanzpalästen, Modesalons und gesellschaftlichen Tabus...

Ilona Einwohlt hat mich auf eine eindrucksvolle Zeitreise mitgenommen. Noch immer habe ich den Swing in den Ohren und den Geschmack von Champagner auf den Lippen. Lebendige Beschreibungen, herzliche und authentische Charaktere und viel Liebe zum Detail zeichnen das Buch aus. Dabei ist Ilona Einwohlts Schreibstil herrlich unkompliziert, locker und leicht zu lesen. Diese Leichtigkeit geht auch trotz einiger ernsterer Themen nicht verloren. Die Autorin spricht Themen wie Rassissmus, Abtreibung, gleichgeschlechtliche Liebe und Transsexualität an. Und auch die Weltwirtschaftskrise geht nicht einfach so an unseren Protagonisten vorbei. So wird der beschwingte Roman zwischendurch auch mal ein bisschen schwermütig.

Überrascht hat mich übrigens, dass ein zweiter Erzählstrang in der Gegenwart, d.h. im Jahr 2019 spielt. In diesem begegnen wir Zuckerbäckerin Tilda, die uns mit allerhand süßen Backwerk verzaubert. Wie die Handlungsstränge zusammenhängen bzw. die beiden Frauen miteinander verbunden sind, müsst ihr natürlich selber herausfinden. Mir hat dieser Wechsel zwischen den verschiedenen Zeitebenen jedenfalls sehr gut gefallen, hat er doch noch etwas mehr Spannung in die Handlung gebracht.

Für mich war das Buch ein gelungener und unterhaltsamer Roman, der mich für kurze Zeit den Glanz und Glamour der 30er Jahre hat spüren lassen.

Fazit
Ilona Einwohlt hat mich auf eine beschwingte Zeitreise in die 1930er Jahre mitgenommen, mir wunderbare, herzliche und authentische Protagonisten zur Seite gestellt und mich den Zeitgeist mit allen Höhen und Tiefen spüren lassen. Für mich ist 'Als uns die Welt zu Füßen lag' ein historischer Roman, der sich durch den lockeren und leichten Schreibstil wunderbar zwischendurch wegsnacken lässt, durch den man aber auch ein tolles Bild einer längst vergangenen Zeit bekommt.

Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 10.09.2022

Ein bitterböser Genremix, der teilweise sehr unter die Gürtellinie geht. Ich liebs!

Boum
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Als ich gesehen habe, dass die Grande Dame des schwarzen Humores Lisa Eckhart ein neues Buch herausbringt und noch dazu selber das Hörbuch vorliest, war für mich klar, dass ich es einfach hören muss. So ...

Als ich gesehen habe, dass die Grande Dame des schwarzen Humores Lisa Eckhart ein neues Buch herausbringt und noch dazu selber das Hörbuch vorliest, war für mich klar, dass ich es einfach hören muss. So wie schon 'Omama' war auch 'Boum' ein absoluter Genuss. Ich liebe Lisas bitterbösen, sehr fein gschliffenen, schwarzen Humor und ihre besondere Art zu lesen. Und wer könnte es auch besser als sie selbst? Ganz genau! Niemand! Lisas Stimmfarbe ist unverkennbar und einzigartig und der leicht arrogante österreichische Akzent passt einfach perfekt zu diesem satirischen Kunstwerk. Denn genau das ist 'Boum' für mich - Erzählkunst auf höchster Stufe, die mit Sicherheit nicht jedermanns Sache ist. Kunst, die man entweder liebt oder hasst. Ein Buch, das polarisiert und aufmischt, das sich in Belanglosigkeiten verliert und mit großen Ausschweifungen glänzt. Ein Buch, dessen roter Faden sich oftmals verliert, nur um dann unter unzähligen überspitzten Seitenhieben, die teilweise sehr unter die Gürtellinie gehen, doch wieder gefunden zu werden.

Ein Danse Macabre mitten in Paris...

In Paris geht ein Serienmörder um, der es auf die wohl harmlosesten Geschöpfe der Erde abgesehen hat - Straßenmusikanten. Die Zeitungen nennen ihn bereits den Maestro Massacreur. Fast schon kunstvoll inszeniert der Meister die Morde. Und ausgerechnet in diesen gefährlichen Zeiten reist die junge Österreicherin Aloisia ohne Französischkenntnisse der Liebe wegen nach Paris, tritt von einem Fettnäpfchen ins Nächste und findet schließlich Anschluss bei mehr als zwielichtigen Gestalten.

Mich hat die Geschichte, dessen Handlung mich in die dunkelsten Ecken der Pariser Unterwelt geführt hat, unglaublich gut unterhalten, wobei das vorallem auf das großartig vorgetragene Hörbuch zurückzuführen ist. Ich könnte Lisa Eckhart stundenlang zuhören, selbst wenn sie nur Bedienungsanleitungen vorlesen würde - es wäre jedes Mal ein Hightlight!

Fazit
'Boum' ist Erzählkunst auf ganz hohem Niveau! Fein geschliffen, bitterböse, schwarzhumorig und unter der Gürtellinie. Ein grandioser Genremix wie ich ihn noch nie zuvor erlebt habe.

Ich feiere ganz besonders das Hörbuch, welches von Lisa Eckhart selbst gelesen wird. Von mir gibt es "nur" 4 Sterne für dieses kleine Juwel, da sich die Geschichte teilweise unter sehr langen Ausschweifungen und in unzähligen Details verliert. Dennoch ein absoluter Hörgenuss, den ich gerne weiter empfehle!

4/5 🌟

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Veröffentlicht am 04.09.2022

"Gelungene Fortsetzung, die sich auch als Einzelband gut lesen lässt."

RAVNA – Die Tote in den Nachtbergen
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Da mir der erste Band von Elisabeth Hertmanns Nordic Thriller-Reihe sehr gut gefallen hat, musste ich die Fortsetzung 'Ravna - Die Tote in den Nachtbergen' natürlich auch lesen. Prinzipiell kann man die ...

Da mir der erste Band von Elisabeth Hertmanns Nordic Thriller-Reihe sehr gut gefallen hat, musste ich die Fortsetzung 'Ravna - Die Tote in den Nachtbergen' natürlich auch lesen. Prinzipiell kann man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen. Ich würde aber trotzdem empfehlen die Reihenfolge einzuhalten, weil man so am besten die Entwicklung der Charaktere verfolgen kann.

Um das geht's...

Ravna Persen ist mittlerweile Studentin an der Polizeihochschule in Oslo und kehrt zum alljährlichen Rentiertreck in ihre Heimat zurück. Als Ravna bei der Suche nach vermissten Rentieren in der Bärenschlucht abstürzt und wie durch ein Wunder überlebt, findet sie - verschüttet im Geröll - einen Leichnam. Und Ravna ist sich sicher, dass es sich um Linnea Berger, die vor 10 Jahren plötzlich spurlos verschwunden ist, handelt. Wurde die Tochter des Tierarztes Opfer eines Verbrechens? Ravna beginnt sehr zum Missfallen der Clans zu ermitteln. Und auch der berühmt-berüchtigte Kommissar Rune Thor wird auf den Plan gerufen.

Was geschah vor 10 Jahren?....

Die Frage schwebt wie eine dunkle Wolke im Raum, ist wie ein dichter und undurchdringlicher Nebel und sorgt von Anfang an für Spannung. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder voll in der Geschichte eingebunden und habe mit Ravna eine gefährliche Ermittlung durchgeführt, die mir - wie auch schon im ersten Band - tiefe Einblicke in die Kultur und Bräuche der Samen gewährt hat.

'Ravna - Die Tote in den Nachtbergen' ist ein unglaublich atmosphärischer, düsterer und ruhig erzählter nordischer All-Age-Thriller, der fesselt und mitreißt. Spannung wird vorallem durch die Wechsel in den Zeitebenen erzeugt. Immer wieder bekommen wir Einblicke in die Vergangenheit vor 10 Jahren, die uns der Lösung des Falles langsam näher bringen, während wir in der Gegenwart Ravna nicht nur bei ihren Nachforschungen begleiten, sondern auch bei ihren privaten und familiären Problemen mitfiebern können. Und wie auch schon im ersten Band bringt uns Elisabeth Herrmann die von vielen Riten geprägte Kultur der Samen näher. Dabei wird es auch wieder ein bisschen mystisch, was mir persönlich sehr gut gefällt.

Einziges kleines Manko ist, dass der unkonventionelle Kommissar Rune Thor, den ich im ersten Band überraschenderweise lieb gewonnen habe, relativ wenig in Erscheinung tritt. Ich hätte mir mehr Ermittlungsarbeit von ihm gewünscht und hoffe jetzt einfach mal, dass dieser in Zukunft wieder präsenter ist und mehr Raum bekommt.

Fazit
'Ravna - Die Tote in den Nachtbergen' ist eine gelungene Fortsetzung, die sich aber auch als Einzelband gut lesen lässt, da es sich um einen abgeschlossenen Kriminalfall handelt.

Ich liebe die düstere und kalte nordische Atmosphäre des All-Age-Thrillers und kann dir das Buch empfehlen, wenn du gerne Thriller liest, die ohne viel Action auskommen und zwischendurch auch ein bisschen mystisch sind.

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