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Veröffentlicht am 11.11.2022

Eine nette Geschichte über Freundschaft, aber leider nicht mehr

Feather & Rose, Band 1: Ein Sturm zieht auf (geheime Elemente-Magie an einer Eliteschule ab 10 Jahren)
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Inhalt
Feather lebt bei ihrem Vater und hat ein tolles Verhältnis zu ihm. In der Schule hat sie allerdings immer mit dummen Sprüchen zu kämpfen, bis ihr plötzlich der Kragen platzt und eine Mitschülerin ...

Inhalt
Feather lebt bei ihrem Vater und hat ein tolles Verhältnis zu ihm. In der Schule hat sie allerdings immer mit dummen Sprüchen zu kämpfen, bis ihr plötzlich der Kragen platzt und eine Mitschülerin mit einem Sturm verletzt. Daraufhin bittet ihr Vater sie, ihren Koffer zu packen und schon am nächsten Tag fahren sie zusammen zur Wingdale Academy, wo sie lernen soll mit ihren Kräften umzugehen und ihr Vater den Posten als Schulleiter annimmt. Hier lernt sie Rose kennen, mit der sie sich sofort versteht. Doch auch hier gibt es zickige Mischülerinnen und noch dazu einen attraktiven, aber abweisend Jungen...

Meine Meinung
Das sehr jung anmutende Cover inklusive des Klappentextes haben meine Neugier geweckt, da ich ein Fan von Akademie-Geschichten bin. Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte aber nicht überzeugen konnte.

Zunächst einmal fehlte es mir hier an Spannung. Die Geschichte plätscherte streckenweise vor sich hin, es passierte nicht viel und der Fokus wurde auf Dinge gelegt, die ich als nicht relevant für die Geschichte angesehen habe. Natürlich wurden viele Fragen und Ungereimtheiten aufgeworfen, die meine Neugier auf Antworten geweckt haben. Dadurch bin ich auch dran geblieben, obwohl sich in der Geschichte nicht viel getan hat.
Dann gab es noch ein Ereignis, auf das ich ein wenig hingefiebert hatte, weil ich große Erwartungen daran hatte, dass dadurch noch einmal Schwung in die Geschichte kam. Doch es war wie zuvor in der Geschichte auch schon ein paar Mal: Kaum kam ein wenig Spannung auf, war sie auch schon vorbei. Gleiches gilt auch für das Ende.
Dieses war mir darüber hinaus auch ein bisschen überzogen.
Auch mit Blick auf die Zielgruppe der Geschichte muss ich sagen, hätte gerne noch ein bisschen mehr pepp in die Geschichte kommen dürfen.

Die Protagonistin waren sehr sympathisch und hatten ihre Ecken und Kanten, was mir gut gefallen hat. Sie kamen für ihr Alter gerecht gut rüber und haben auch dementsprechend agiert. Einziger Kritikpunkt hier für mich ist, dass Feather die neue Situation ein wenig zu schnell akzeptiert und diese nicht viel hinterfragt hat. Auch ihr Vater war mir nach dem Schulwechsel nicht mehr ganz so sympathisch.

Der Schreibstil war einfach und dementsprechend auch Zielgruppengerecht. Die Stimmung war locker und leicht, hätte für mich aber mehr Akademie-Feeling haben können. Die Gefühle und Emotionen blieben für mich persönlich ein bisschen auf der Strecke, da hätte gerne noch ein bisschen mehr kommen können.

Insgesamt eine nette Geschichte, bei der aber noch Luft nach oben ist und gerne noch ein bisschen mehr hätte kommen können.

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Veröffentlicht am 07.11.2022

Bedrückend, emotional, leider zu schnell

Without a Word
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Inhalt
Madeleine ist Schauspielerin, aber braucht einen Tapetenwechsel, weshalb sie zurzeit bei ihrer Freundin Leona wohnt und bei ihr im Café aushilft. Dort gibt es einen Stammgast, der Maddy besonders ...

Inhalt
Madeleine ist Schauspielerin, aber braucht einen Tapetenwechsel, weshalb sie zurzeit bei ihrer Freundin Leona wohnt und bei ihr im Café aushilft. Dort gibt es einen Stammgast, der Maddy besonders aufgefallen ist, denn er ignoriert sie komplett und spricht auch nicht mit ihr. Das möchte Maddy nicht auf sich sitzen lassen und konfrontiert ihn mit seiner Unhöflichkeit. Auf welche Reise sich Maddy dann begibt, damit hätte sie nicht gerechnet...

Meine Meinung
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich sehr angetan von der Geschichte und neugierig herauszufinden, was es mit Edens Schweigsamkeit auf sich hat. Worum es dann tatsächlich ging, hatte mich eiskalt erwischt. Leider muss ich sagen, dass das Buch einige Schwächen hatte und mich deshalb leider nicht überzeugen konnte.

Die Geschichte hat schon sehr emotional begonnen, sodass auch direkt die Neugier geweckt wurde, warum es Maddy so schlecht geht.
Anschließend hat man die ganze Geschichte, die im „Davor“ spielt erfahren und wurde so auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen.
Das Thema ist wirklich schockierend, bewegend und emotional, sodass ich komplett davon mitgerissen und abgeholt wurde. Allerdings wurde dadurch eine sehr bedrückende, fast schon erdrückende Stimmung erzeugt, die einen richtig runtergezogen hat. Da halfen auch die positiven Momente nicht viel, um einen Ausgleich zu schaffen. Das spricht natürlich für die Autorin, die das gut eingefangen und rübergebracht hat, aber für mich persönlich war das auch sehr belastend, weshalb ich das Buch nicht am Stück lesen konnte und mehrfach Pause machen musste.
Weiterhin fand ich, dass vor allem das Kennenlernen einfach zu schnell ging und dadurch etwas unauthentisch war. Das war noch an ein paar anderen Stellen in der Geschichte der Fall, weshalb diese teilweise etwas unglaubwürdig war.
Ebenso fand ich es schade, dass sobald sich ein Konflikt angebahnt hat, der auch andere Perspektiven auf die Geschehnisse ermöglichte, diese meist nur angedeutet wurde und einen Satz später schon wieder kein Thema war. Das ist mir leider an mehreren Stellen aufgefallen.
Das führte dann dazu, dass alles zu harmonisch und manchmal auch kitschig rüber kam und trotz der schweren und ernsten Thematik, die wirklich sehr bewegend und dramatisch war, das Drumherum dann doch irgendwie zu perfekt und gewollt war.

Die Protagonisten haben ebenfalls zum Teil sehr widersprüchliche Gefühle in mir Hervorgerufen. Maddy war mir an sich sympathisch, aber auch sehr aufdringlich. Es hat vor allem am Anfang den Eindruck erweckt, dass sie unbedingt die Geschehnisse in Gang bringen musste und sich deshalb dann so verhalten hat. Im weiteren Verlauf kam sie dann etwas authentischer rüber, was mir besser gefallen hat. Andere Protagonisten haben Entwicklungen viel zu schnell durchgemacht, was ebenfalls etwas unglaubwürdig rüber kam. Auch, wie sich jeweils die Beziehung der Protagonisten untereinander entwickelt und gestaltet hatte, war nicht immer glaubwürdig.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er hat die nötigen Gefühle und Emotionen gut rübergebracht und konnte mich dahingehend mitreißen. Auch die Stimmung wurde gut eingefangen und hat mich abgeholt. Ansonsten ließ sich das Buch auch flüssig lesen, sodass ich gut voran gekommen bin.

Insgesamt eine sehr emotionale und dramatische Geschichte mit einem ernsten Thema, das gut rüber gebracht wurde. Dennoch konnte es mich aufgrund einiger Kritikpunkte nicht überzeugen.

  • Einzelne Kategorien
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.10.2022

Interessant und spannend

A Touch of Darkness
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Inhalt
Persephone lebt in der Welt der Sterblichen, in New Athens, und studiert dort. Sie fühlt sich wohl und etwas gefunden zu haben, was sie glücklich macht. Sie ist eine Göttin ohne Macht, was ihr sehr ...

Inhalt
Persephone lebt in der Welt der Sterblichen, in New Athens, und studiert dort. Sie fühlt sich wohl und etwas gefunden zu haben, was sie glücklich macht. Sie ist eine Göttin ohne Macht, was ihr sehr zu schaffen macht. Zusammen mit ihrer besten Freundin geht sie eines Abends auf eine Party und trifft dort auf Hades, den Gott der Unterwelt. Sie geht mit ihm eine Wette ein – und verliert. Daher muss sie es schaffen, in seinem Reich Leben zu erschaffen oder sie wird für immer in der Unterwelt bleiben müssen...

Meine Meinung
Vor allem das Cover hat mich hier angesprochen, sodass ich neugierig auf die Geschichte geworden bin. Ich habe mich dann für das Hörbuch entschieden, da ich das Gefühl hatte, dass sie mir so gut gefallen könnte. Und was soll ich sagen? Komplett überzeugen konnte mich die Geschichte nicht, aber sie ließ sich angenehm hören und ich konnte ihr gut folgen.

Die Ausgangslage fand ich schon sehr spannend und ich war neugierig darauf, wie Hades und Persephone miteinander umgehen werden. Bis zum Ende hin war ich neugierig und gefesselt, wie die Geschichte wohl ausgehen würde. Leider muss ich aber sagen, dass ihr dazwischen ein bisschen an Tempo gefehlt hat und viel drum herum geredet wurde.
Auch, was Konflikte anging, wurden nur kleinere immer mal wieder eingestreut, aber über Strecken auch nicht wieder thematisiert, bis es auf das Ende zu ging.
Was die Liebesgeschichte anging, da passierte schon mehr und sie hat quasi die ganze Geschichte getragen, obwohl da noch anderes Potenzial gewesen wäre.
Leider konnte die Geschichte auch nicht mit Überraschungen und unerwarteten Wendungen auf waten, sodass sie auch ein wenig vorhersehbar war.
Was mir gut gefallen hat, war das Worldbuilding und die Geschichte rund um den Charakter Hades. Da war ich neugierig darauf, mehr über ihn und seine Absichten zu erfahren und hinter seine Fassade zu blicken.

Die Protagonisten blieben etwas blass hinter Hades, was leider auch für Persephone galt. Sie war mir zwar sympathisch und ich konnte gut mit ihr mitfiebern und mich in sie einfühlen, aber mehr als ein paar Charakterzüge und Intentionen konnten sich mir leider nicht erschließen. Dafür hatte sie aber Entwicklungspotenzial, auf dessen Ausschöpfung ich gespannt war.

Das Hörbuch ließ sich leicht hören und ich konnte dem gut folgen. Ich musste mich nicht groß konzentrieren, sondern konnte es einfach auf mich einrieseln lassen. Weiterhin konnte ich gut in die Geschichte eintauchen und mich von der magischen und etwas düsteren Atmosphäre leiten lassen. Die Gefühle und Emotionen wurden ebenfalls greifbar gemacht, sodass ich mich auch gut einfühlen konnte.

Insgesamt ein solider Reihenauftakt, der mir gut gefallen hat, weil es mal etwas Neues war, aber bei dem noch Luft nach oben ist.

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Veröffentlicht am 30.09.2022

etwas gemischte Gefühle

Das Avery Shaw Experiment
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Inhalt
Avery ist zusammen mit Aiden aufgewachsen. Sie sind am selben Tag geboren und ihre Mütter sind eng miteinander befreundet. Sie sind durch dick und dünn gegangen, doch mit der Zeit hat Avery Gefühle ...

Inhalt
Avery ist zusammen mit Aiden aufgewachsen. Sie sind am selben Tag geboren und ihre Mütter sind eng miteinander befreundet. Sie sind durch dick und dünn gegangen, doch mit der Zeit hat Avery Gefühle für ihn entwickelt. Aiden hingegen nicht. Averys Herz ist gebrochen. Doch sie probiert da noch etwas positives zu sehen, in dem sie mit Hilfe der Wissenschaft probiert über ihn hinwegzukommen. Gleichzeitig möchte sie mit den Ergebnissen an einem Wettbewerb teilnehmen. Überraschenderweise möchte ihr dabei Aidens Bruder Grayson helfen, der Avery beginnt mit ganz anderen Augen zu sehen...

Meine Meinung
Ich muss sagen, dass ich ein bisschen zwiegespalten bin, was das Buch angeht. Einerseits hat es mir von der Geschichte her wirklich gut gefallen, andererseits gab es auch Aspekte, die mir unangenehm aufgestoßen sind.

Die Handlung beginnt schon sehr interessant und konnte meine Neugier wecken. Die Konstellation, wie Avery und Aiden aufgewachsen sind, wie sie miteinander umgehen und einfach alles miteinander geteilt haben, fand ich wirklich spannend und da habe ich mich selbst in der Familie wohl gefühlt. Anschließend wurde es auch recht spannend, da Avery nun lernen muss, ohne Aiden zurecht zukommen.
Auch das ganze Thema rund um den Wettbewerb und dem Wissenschaftsclub fand ich spannend und weckte meine Neugier, inwieweit Avery es wirklich schaffen wird, über den Herzschmerz hinweg zukommen.
Allerdings hat es mir nicht so gut gefallen, wie ihre Mitmenschen, allen voran Grayson, mit Avery umgegangen sind. Das ist mir unangenehm aufgefallen. Ich mochte es nicht, wie sie bevormundet wurde und hatte teilweise den Eindruck, als hätte sie gar keine eigene Meinung oder einen eigenen Willen – beziehungsweise, den hatte sie schon, aber das wurde nicht wirklich respektiert oder darauf eingegangen.
Es wurden dafür auch Gründe angeführt, die ich aber nicht wirklich nachvollziehen konnte. Denn gerade diese Gründe hätten eher dafür gesprochen, das mehr zu berücksichtigen.

Die Protagonisten fand ich sehr liebenswert, auch wenn mich die oben genannten Dinge sehr gestört hatten. Schön fand ich, dass Avery Entwicklungspotenzial hatte und ich gespannt war, wie sie sich so über die Seiten hinweg macht. Teilweise hat sie wirklich sehr erwachsen über Dinge nachgedacht und agiert, aber teilweise hat sie auch wirklich alles mit sich machen lassen, was ich nicht so schön fand. Zudem war das dann auch nicht immer stimmig.

Das Hörbuch ließ sich einfach hören und ich konnte dem Geschehen leicht folgen. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten kamen gut rüber, weshalb es mir auch leicht gefallen ist, mich in sie hineinzuversetzen. Die Gefühle und Emotionen wurden gut greifbar gemacht und auch die Atmosphäre war spürbar.

Insgesamt eine schöne und spannende Geschichte, die mich aber aufgrund des Umgangs mit Avery etwas zwiegespalten zurückgelassen hat.

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Veröffentlicht am 16.09.2022

Etwas träge, aber eine schöne Geschichte

Das Glück auf der letzten Seite
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Inhalt

Anne-Lise findet in einem Hotelzimmer ein Manuskript, welches sie auch direkt verschlingt. Der Geschichte ist sie komplett verfallen und von ihr berührt. Sie möchte nun unbedingt den Autoren der ...

Inhalt

Anne-Lise findet in einem Hotelzimmer ein Manuskript, welches sie auch direkt verschlingt. Der Geschichte ist sie komplett verfallen und von ihr berührt. Sie möchte nun unbedingt den Autoren der Geschichte finden. Als sie ihn findet, stellt sich heraus, dass dieser nur die erste Hälfte der Geschichte geschrieben hat. Nun möchte Anne-Lise herausfinden, wer die zweite Hälfte geschrieben hat und, wie das Manuskript in das Hotelzimmer gelangt ist.



Meine Meinung

Aufgrund des Klappentextes hat mich die Geschichte direkt angesprochen. Doch leider muss ich sagen, dass sie hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist.

Der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich war direkt neugierig auf die Geschichte des Manuskripts und, wie sie ihren Weg zu Anne-Lise gefunden hat. Dementsprechend fand ich die Geschichte auch spannend.

Die Geschichte ist in Briefform geschrieben, sodass man auf diese Weise viel über die einzelnen Protagonisten erfahren hat, vor allem, wie diese untereinander kommunizieren.

Dadurch war es auch interessant und schön gemacht, wie die Charaktere ihre Geschichte erzählen und sie so alle miteinander in Verbindung treten.

Schön fand ich auch den Schluss der Geschichte. Dieser war sehr passend passend und schön gewählt für die Geschichte.

Nun aber zu den Dingen, die mir leider nicht so zugesagt haben. Ich fand die Geschichte nach dem schönen Anfang etwas träge und zu ruhig. Sie hatte für mich zu wenig Tempo und pepp. Es passte zu den Umständen und zu der Briefform, allerdings hatte ich dadurch auch das Gefühl, nicht voran zu kommen.

Die Protagonisten waren passend und schön für die Geschichte gewählt. Anne-Lise hat das ganze in Gang gesetzt, aber ich habe sie hin und wieder auch als etwas übergriffig und zu penetrant empfunden. Es war schön, über die einzelnen Protagonisten so viel zu erfahren und die Harmonie zwischen ihnen war auch spürbar.

Der Schreibstil hat mir leider ebenfalls nicht ganz so zugesagt. Er war mir etwas zu hochgestochen bzw gehoben. Das verstärkte die Trägheit der Geschichte für mich persönlich und ich hatte Schwierigkeiten flüssig voran zu kommen. Die Atmosphäre war sehr ruhig gehalten, was passend für die Briefform und die Geschichte war.

Dadurch, dass ich nicht ganz so gut in die Geschichte eintauchen konnte, aufgrund der genannten Probleme, konnte ich mich leider auch nicht so ganz in die Geschichte und die Protagonisten einfühlen. Die Gefühle und Emotionen kamen nur bruchstückhaft bei mir an.

Insgesamt eine schöne und sehr ruhige Geschichte, bei der es mir ein bisschen an Pepp gefehlt hatte.

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