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Veröffentlicht am 02.07.2017

Ein solider Jugendthriller

Deathline - Ewig dein
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Klappentext:
Bis dass der Tod uns scheidet ...
Als sich die 16-jährige Josie in die langen Ferien stürzt, ahnt sie nicht, dass ein Sommer vor ihr liegt, der ALLES verändern wird.

Die Gegend aus der sie ...

Klappentext:
Bis dass der Tod uns scheidet ...
Als sich die 16-jährige Josie in die langen Ferien stürzt, ahnt sie nicht, dass ein Sommer vor ihr liegt, der ALLES verändern wird.

Die Gegend aus der sie stammt, mag zwar in den Mythen der Ureinwohner immer wieder Schauplatz mysteriöser Ereignisse gewesen sein, aber daran erinnert in der idyllischen Kleinstadt, aus der sie kommt, heute wenig. Wie eng diese beiden Welten aber immer noch miteinander verwoben sind, wird Josie nach und nach klar, als sie den faszinierenden Ray kennen und schließlich auch lieben lernt. Doch diese Liebe darf nicht sein, denn Ray hat nur EIN Ziel: sein schützendes Amulett wiederzufinden und dann die Grenze zum Reich der Toten zu überschreiten. Denn dort gehört er hin …

Sprecherin:
Friederike Walke, geboren 1984, erhielt 2007 ihr Diplom an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und war von 2007 bis 2012 festes Ensemblemitglied am Hans Otto Theater Potsdam. Seit 2012 arbeitet sie freiberuflich und ist auch als Synchronsprecherin (u. a. Cinderella tätig. Sie hat auch die Hörbücher zu "Infernale" und "Ella & Micha" gesprochen.


Meinung:
Dieses Buch ist mir auf der LBM 17 beim Random House Stand auf Grund des Covers ins Auge gefallen. Ich hatte mit einer Liebesgeschichte mit indianischem Einschlag gerechnet. Was ich bekam war ein Jugend Thriller mit ein paar Indianern .
Josie ist ein 16 Jähriges CowGirl, welches auf der Ranch ihrer Familie mit anpackt. Sie wünscht sich wie die meisten in ihrem Alter, dass etwas besonderes passiert und sie ihre große Liebe findet. Doch passieren unerklärliche Dinge auf der Ranch, sie trifft Ray und plötzlich hätte sie gerne ein normales Leben.
Zuerst brauchte ich etwas um ins Hörbuch zu kommen. Wodran es genau lag, kann ich gar nicht richtig sagen.
Das Setting spielt in Amerika nahe der kanadischen Grenze. Das Land teilen sie sich mit den Yowama. Viel geschichtliches lernen wir zu diesen nicht, doch sie spielen grade wegen Ray eine größere Rolle. Doch werden sie auch von den Geschehnissen um die Ranch ein wenig hinten an gestellt.
Ray ist am Anfang sehr mysteriös, doch man lernt ihn besser kennen in der Zeit. Charaktertechnisch waren jetzt keine Auffälligkeiten in dem Buch und ich schaute immer mit einer kleinen Distanz auf Josie und Ray. Selbst als es gefühlvoll wurde.
Ich bin ein kleiner Fan von Jugenbüchern mit Indianern / Ureinwohnern ( z.B. die von Antje Barbendererde), doch hier wurde mir zu wenig Hintergrundinfos gegeben. Hauptsächlich ging es um die Deathline.
Die Betonung von Frederike Walke passte zu den Charakteren und zur Geschichte.
Es blieben ein paar Fragen offen und man merkt, dass es als Reihe angelegt wurde. Bisher habe ich keine Infos zu Band 2 gefunden, außer das Janet Clark mir per Instagram eröffnet hat, dass es Anfang 2018 kommen soll. Doch soweit ich es gelesen habe, sollte es eine Dilogie werden.


Fazit:
Mit leichten Startschwierigkeiten kam ich gut ins Hörbuch rein. Die Geschichte entwickelt sich zu einem kleinen aber spannenden Jugendthriller. Doch leider wurde das Potenzial der Yowama nicht komplett genutzt, obwohl das in Buch 2 noch kommen kann. Mit knapp 7 h hatte das Hörbuch für die Geschichte eine sehr gute Länge.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Ein schöner New Adult Roman mit tollen Charakteren

Der letzte erste Blick
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Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf ...

Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...



Das Genre New Adult ist grade sehr am explodieren. Es kommen so viele Romane zu dem Thema „Schwere Vergangenheit und neue /erste Liebe“ raus, dass es nicht leicht ist, daraus hervor zustechen.
Bianca Iosivoni versucht es mit dem ersten Teil der „Firsts“ - Reihe und erzählt die Geschichte von Emery und Dylan.

Emery lernen wir direkt zu Beginn schon als „schlagkräftig“ kennen und das wortwörtlich. Durch eine Racheaktion ihres Ex Freundes, wurde ihr Abschlussjahr auf der High School zur Hölle. Nun will sie meilenweit weg von zu Hause studieren und alles hinter sich lassen. Sie rechnete nur nicht damit, dass sie so schnell Anschluss findet und zu dem Freund ihres Mitbewohners Vertrauen fasst.

Dieser Freund ist Dylan. Dylan arbeitet sich den Hintern ab, um studieren zu können und sich um seine Zieh-Oma zu kümmern. Er ist immer sofort zur Stelle, wenn man ihn braucht, und versucht es jedem Recht zu machen. Das kann aber auch mal nach hinten losgehen.

Wir lesen in dem Buch aus Sicht von beiden Protagonisten, was ich immer besonders mag, da man so beide besser kennen lernt. Die Hauptprotagonisten, aber auch der gesamte Freundeskreis, ja sogar die „Feindin“ finde ich super ausgearbeitet. Man möchte direkt mit in der Gruppe sitzen.
Die Kennenlern-Phase der beiden, fand ich besonders interessant. Das Setting ist wie meistens in dem Genre in Amerika verankert, da es dort mit den Colleges einfach besser klappt.

Der Schreibstil von Bianca ist flüssig, die Sprache für das Genre typisch. Die Atmosphäre kam super rüber. Leider ist nicht nur die Sprache typisch, sondern auch einige Geschehnisse, die mir durch andere Romane großer Autoren dieses Genres, bekannt vorkamen.
Aus Spoiler Gründen gehe ich da aber nicht weiter drauf ein ;)
Doch ich bewerte den Roman an sich und man kann grade in diesem Genre das Rad nicht neu erfinden. Es gab aber auch einige Dinge, die kamen sehr plötzlich oder konnten mich in ihrem Verlauf doch überraschen,so dass es mir nicht wirklich langweilig wurde.


Das Genre wird hier nicht neu erfunden, doch konnte die Geschichte um Emery und Dylan mich mitnehmen und unterhalten. Die Chemie der beiden Charaktere und die Atmosphäre stimmte einfach. Durch den Sichtwechsel zwischen den beiden bekommt man einen super Eindruck von beiden Seiten der Geschichte.

  • Einzelne Kategorien
  • Charaktere
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 15.05.2017

Der Ruf der Karten

Des Teufels Gebetbuch
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Ein ehemaliger Profi Pokerspieler, der sich nicht an alle seine Erlebnisse , Bekannten und gelernten Fähigkeiten erinnern kann und in den Bann einer mysteriösen historischen Karte gerät.

Eine trauernde ...

Ein ehemaliger Profi Pokerspieler, der sich nicht an alle seine Erlebnisse , Bekannten und gelernten Fähigkeiten erinnern kann und in den Bann einer mysteriösen historischen Karte gerät.

Eine trauernde Witwe mit schamanischen Hintergrund, die den Schuldigen am Tod ihres Mannes sucht. Und ein altes Kartenspiel, dessen Karten auf der ganzen Welt verstreut sind und die alle einzeln schon gefährlich sind. Sie rufen nach einen neuen Herrn.
Hinzu kommt ein neues Spiel „Superieur“, welches mit den historischen regeln gespielt wird – Pik Ass bringt den Tod !

Was erwartet uns da ?

Ja was habe ich bei diesem Urban – Mystery – Thriller von Markus Heitz erwartet ?
Auf jeden Fall ein Buch voller Mysterien um die Karten, welches ich auch bekam. Beim Lesen dachte ich das ein oder andere Mal die Karten wirklich singen zu hören. Markus Heitz schafft es in einer ganz normalen Welt etwas so Dunkles und durch und durch Böses einzufügen, welches die Menschen beeinflussen kann. Klar, ein Kartenspiel an sich kann schön böse sein – Suchtgefahr und Missgunst. Aber dann auch noch mit historischen Regeln und um solche Karten. Da wird es das ein oder andere Mal schon sehr blutig im Buch (laut Markus Heitz auf der Lesung, aber nicht sein Rekord, obwohl es schon sehr viele Tote sind).

Tadeus Boch als Charakter war interessant aufgebaut. Durch seine nicht so ganz klare Vergangenheit, gab es einige witzige Situationen, doch war es das auch leider fast schon mit dem Witz in dem Buch, von dem ich dank „Aera- Rückkehr der Götter“ und den Lesungen von Markus Heitz doch mehr erwartet habe. Tadeus ist um die 50 Jahre alt, hat aber dank eines Selbstverteidigungs Kurses einige kämpferische Tricks drauf. Auch wenn ab und an was zwickt.

Bei Hyun Poe, der trauernden Witwe, brauchte ich dann doch etwas länger um mit ihr warm zu werden. Doch bildet sie einen guten Gegenpol zu Boch und ist eine gute Hilfe auf der Jagd um die Karten.

Neben der aktuellen Zeit und die Jagd auf den Karten, die uns kurzzeitig auch immer gerne zu anderen Erzählern und Figuren führt, werden wir mit zur Entstehung des Kartenspiels genommen und welche Geschehnisse dahinter stecken. Gerade in diesem Teil der Geschichte merkt man, dass der Autor Markus Heitz sich gut und gerne mit Geschichte befasst. Wer „Faust“ und ein paar Geschichten um Goethe kennt, wird hier einiges wiedererkennen. Und auch die Geschichte von Kartenspielen im allgemeinen und dessen Verbot, wird hier gut mit eingebaut.

Markus Heitz langweilt uns nicht mit historischen Fakten, schafft es aber trotzdem gut Infos mit reinzubringen. Wer sich mehr dafür interessiert, kann sich im knapp 40 Seiten Anhang drüber informieren.


Mit seinen über 600 Seiten ist das Buch kein Lesehäppchen für nebenbei. Doch trotz der Länge schafft Markus Heitz, mit seiner düsteren Atmosphäre um die Karten und der Jagd von mehreren Parteien auf diese, einen spannenden Wettlauf um die Macht der Karten. Verschiedene Erzählerperspektiven verschärfen diesen Eindruck noch. Doch leider fehlt mir hier noch ein wenig (schwarzer) Humor / Ironie oder Sarkasmus, eben das, was man von Markus Heitz erlebt, wenn man ihn live sieht oder auch schon in „Aera“ viel hatte.

Veröffentlicht am 01.04.2017

nicht ganz so strak wie Teil 1, aber alleine wegen der Atmosphäre lesenswert

Rache und Rosenblüte
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Klappentext :
Einhundert Leben für das eine, das du nahmst. Ein Leben bei jedem Sonnenaufgang. Gehorchst du auch nur an einem einzigen Morgen nicht, nehme ich deine Träume von dir. Ich nehme deine Stadt ...

Klappentext :
Einhundert Leben für das eine, das du nahmst. Ein Leben bei jedem Sonnenaufgang. Gehorchst du auch nur an einem einzigen Morgen nicht, nehme ich deine Träume von dir. Ich nehme deine Stadt von dir. Und ich nehme von dir dieses Leben tausendfach.
Shahrzad und Chalid haben sich gefunden. Und obwohl ihre Gefühle füreinander unverbrüchlich sind, lauert da immer noch der Fluch, der dem jungen Kalifen auferlegt wurde. Sie wissen beide, dass diese Last ihrer gemeinsamen Zukunft im Weg steht. Und so verlässt Shahrzad den Palast. Sie verlässt Chalid. Aber kann sie einen Weg finden, ihre große Liebe nicht zu verlieren? Und kann sie verhindern, dass noch mehr Unschuldige sterben? 

Ich habe den ersten Teil „Zorn und Morgenröte“ geliebt. Renée Ahdieh schafft mit ihrem Schreibstil und ihrer Weltbeschreibung eine Atmosphäre wie bei 1001 Nacht. Auch dieses schafft sie wieder in diesem Teil.
Wir lernen Tarik und Isra, Shazis Schwester, besser kennen und zum großen Teil natürlich auch Chalid. In Teil 1 wurde ich noch nicht warm mit ihm, aber wir hatten ihn ja auch erst so gesehen, wie er sich nach außen gegeben hat. In diesem Teil bekommt man viel von seiner anderen Seite und seiner Liebe zu Shazi mit.

Shazi versucht den Fluch von Chalid zu zerstören und macht sich auf die Suche nach einer Möglichkeit. Hier merken wir, wie schon in Teil 1, dass Shazi eine starke und eigenständige Frau ist, die sich nicht so leicht unterkriegt. Es ist schön mal zur Abwechslung keine hilfsbedürftige Frau / Mädchen als Prota zu haben.

Für mich war hier aber die Liebesgeschichte an einigen Stellen zu überzogen. Um genau zu sein die Stellen, wo beide sich gegenseitig für den anderen aufgeopfert hätten und sich dadurch immer wieder Diskussionen entstanden.

Ein weitere Knackpunkt war, dass das Thema Fluch doch sehr schnell erledigt wurde. Und auch wenn es am Anfang sehr im Vordergrund stand, wurde es nach 2/3 des Buches gelöst und einfach mal unter den Tisch fallen gelassen. Danach stand Shazi mal wieder im Mittelpunkt.

Bis dahin gibt es auch einige interessante Stränge (Artan und seine Familie), die dann einfach mal ins Leere laufen und man mit dem Gefühl zurückgelassen wird, man habe irgendwas vergessen.

Trotzdem fand ich es aber sehr schön wieder in die Welt von Chalid und Shazi abzutauchen. Es gab spannende Plot Twists und verschiedenste Gefühlsregungen, auch wenn ab und an Längen und lose Fäden in der Geschichte waren.
Nach einem 5 Sterne 1. Teil gibt es für den 2. Teil grade noch 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Gefühle
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Originalität
Veröffentlicht am 15.01.2017

Witzige Liebesgeschichte mit kulinarischen Leckereien

Taste of Love - Geheimzutat Liebe
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Klappentext :
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel - doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp ...

Klappentext :
Andrew Knight ist neuer Stern am Bostoner Gastrohimmel - doch mittlerweile total ausgebrannt. Beim spontanen Kurzurlaub in Maine trifft er auf Brooke Day, die den lokalen kulinarischen Geheimtipp leitet und nicht ahnt, wer sich da bei ihr einquartiert. Gemeinsam machen sie aus dem bisher erfolglosen Geheimtipp eine In-Location, und Andrew hat zum ersten Mal seit Jahren wieder Spaß beim Kochen. Doch kann Brooke ihm verzeihen, dass er ihr nicht die Wahrheit gesagt hat?

Dies war mein erster Roman von Poppy J Anderson und bestimmt nicht das letzte.
Der lockere und flüßige Schreibstil und die witzigen Dialoge, ließen die Seiten nur so dahin fliegen.

Andrew Knight ist ein überforderter Chefkoch in seinem eigenen piekfeinen Restaurant und ziemlich ausgebrannt, weswegen er einen Kurzurlaub machen möchte.
Andrew ist nett und zuvorkommend und hat so seine Pläne für die Zukunft.
Auf den Weg in den Urlaub trifft er Brooke Day.
Brooke ist eher die aufbrausendere Person, fühlt sich leicht angegriffen und ist schnell gereizt, wenn sie kritisiert wird.
Als Andrew ihr anbietet ( ohne zu erwähnen, dass er Koch ist) ihr im Restaurant zu helfen, ist sie erst verwundert und dann erfreut.
Sie nähern sich an und die Liebesgeschichte nimmt den üblichen Verlauf.
Das Ende hat mich im Verlauf doch ein wenig überrascht.

Und da liegt bei mir der Abzug. Es ist eine Liebesgeschichte, nach Schema F ( Kennenlernen, Gemeinsame Nacht, Krach, Versöhnung, Happy End), welche mich nur im letzten 3. noch ein wenig überraschen konnte. Wobei der Zeitsprung am Ende sehr groß war und eher als Epilog gepasst hätte.
Aber wieso bekommt es trotzdem 4 von 5 Sterne von mir ?
Weil ich diesen Aspekt der exquisiteren Küche bei einer Liebesgeschichte interessant fand und ich gerne mal Hunger bekommen habe beim Lesen . :D
Hinzu kommt es, dass ich Andrew sehr mochte und Brooke manchmal köpfen wollte, wenn sie überreagierte.

Poppy J Anderson schafft es mit ihrem Schreibstil und den leckeren Delikatessen ihre Figuren in einem interessanten Setting anbandeln zu lassen und mich abtauchen zu lassen. Auch wenn es keine großen Überraschungen gab, war es eine schöne Liebesgeschichte, die ich gerne gelesen habe.

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  • Stil