„German Weihnacht“ im kleinen Café an der Mühle
Weihnachten im kleinen Café an der MühleCafé-Liebesroman, von Barbara Erlenkamp
Man muss das Leben tanzen. Friedrich Nietzsche
Ich freue mich über ein Wiedersehen mit Sophie, Peter, Lisa und all den anderen liebenswerten Bewohnern von Wünmerscheid-Sollensbach. ...
Café-Liebesroman, von Barbara Erlenkamp
Man muss das Leben tanzen. Friedrich Nietzsche
Ich freue mich über ein Wiedersehen mit Sophie, Peter, Lisa und all den anderen liebenswerten Bewohnern von Wünmerscheid-Sollensbach. Durch die bisher in der Reihe erschienen Bücher sind sie mir so richtig ans Herz gewachsen und vertraut.
Gleich zu Beginn geht es ja schon gut los. Peter und Sophie sind mit Freunden ins barocke Lustschlösschen zum Tanztee gefahren und es wird die Filmmusik von „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ gespielt. Jetzt habe ich einen Ohrwurm 😂. Auch ich schaue mir den Film jedes Jahr in der Weihnachtszeit an. Das gehört einfach dazu.
Besuch von einer englischen Partnerstadt könnte mir auch gefallen. Ich bin ein großer Freund der britischen Insel. „German Weihnacht“ klingt herrlich.
Wie schon die anderen Bücher aus der Mühlen Café Reihe ist auch dieses richtig unterhaltsam. Ich habe mich riesig über eine Fortsetzung gefreut. Allerdings kann man dieses Buch auch lesen ohne vorher die anderen aus der Reihe gelesen zu haben. Und kommt trotzdem mit. Es werden zu Beginn alle wichtigen Personen vorgestellt.
Ein sehr schöner Schreibstil. Ich kann einfach in das Buch abtauchen. Mein Mann muss sich zwischendurch ein paar Passagen anhören. Da muss er durch. Zusammen lachen ist doch schöner. 😊
Hier jetzt auch etwas mehr über „Weihnachten in dem kleinen Café an der Mühle“. Band 5 aus dieser Reihe.
Sophie hat von ihrer Tante Dotti das kleine Café an der Mühle geerbt und mit viel Liebe und Mühe auf Schwung gebracht. Sie hat das Café auch gleich umgetauft in „ Tante Dottis Bistro“. Wobei es alle in Wümmerscheid-Sollensbach „ Das kleine Café an der Mühle“, nennen. Lisa, Sophie‘s kleine Tochter, hatte ihre Mama gefragt: „ Wie heißt das hier. Ist es ein Bistro oder ein Café?“ Und sie findet ihre Tochter hat recht. Da kommt ihr eine Idee. Ihre Freundinnen sind gleich Feuer und Flamme von der Idee einen zweiten Gastraum zu gestalten und daraus ein separates Café zu machen. Und das würde dann „Das kleine Café an der Mühle“, heißen.
Sophie fährt mit ihrer Freundin Karin zu Henry‘s Trödelscheune. Dort hat sie schon damals viel für die Einrichtung ihres Mühlenbistro‘s gekauft. Hier wird sie garantiert fündig. Es gibt fast nichts, was es bei Henry nicht gibt.
Bei einem Treffen des Dorfvereins wird ein Brief von ihrer englischen Partnerstadt St. Nicholas on Sea vorgelesen. Da er auf englisch geschrieben ist, darf Peter ihn übersetzt vorlesen. Darin bedanken sich die Engländer für die Einladung zu einem 10-tägigen Aufenthalt in Gastfamilien in der Adventszeit zur „German Weihnacht“. „ Einladung? Wer hat die denn eingeladen? Ist das etwa ein Scherz? Wer hat den mit ihnen geschrieben?“,fragt Johannes Braubart verwirrt. Da melden sich die Ortsvertreter etwas kleinlaut. Da sie beide kein englisch können, hat einer den Brief an die Partnerstadt einfach übersetzten lassen. Das ist ja wohl daneben gegangen. 😂
Jetzt müssen die Wümmerscheider und Sollensbacher dadurch und beginnen mit der Planung. Sie glauben, dass bei dem Ablauf ihrer Planung nichts schief gehen kann und sie das mit links schaffen. Empfang am Rathaus mit musikalischer Unterhaltung der Goldkehlen und der Jagdbläser. Für die Gewinner der Goldenen Weihnachtskerze müsste das doch ein Klacks sein. Sie wollen sich schließlich nicht zum Gespött des ganzen Moseltals werden. Jetzt muss noch schnell ein Programm für die Gäste erarbeitet werden. Dazu werden ausnahmsweise die Ehefrauen hinzugezogen. Und die haben ganz schön viele Ideen.
Sophie und Peter nehmen Katie Sheridan als Gast bei sich auf. Es entsteht eine große Freundschaft zwischen ihnen und Katie kennt ein paar von Sophie’s Freunden. Was für ein Zufall.
Katie beneidet Sophie und Peter für all die netten Freunde und Sophie meint das brauche sie nicht, denn sie sei doch jetzt ein Teil davon. 🥰
Zwischendurch hängt der Haussegen zwischen Sophie und Peter gewaltig schief. Was Peter ihr wohl verheimlicht? Er möchte sie bloß überraschen. Ob das eine gute Idee ist? Immer diese Heimlichkeiten.
Es gibt auch eine große Portion Romantik und viel Humor
Ich bin ja mal gespannt. Das verspricht turbulent zu werden.
Ich könnte noch soviel schreiben aber ich finde wer mehr wissen möchte, darf das Buch gerne selber lesen. Ich würde hier sonst einfach zu viel verraten.
Ich fand es wieder so schön und kann es nur weiterempfehlen. Ein Buch über große Freundschaft, Familie, viel Gefühle und ein großartiges Miteinander.
Das richtige Buch um in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Und danke für die tollen Rezepte am Ende des Buches.
Die Engländer waren jedenfalls begeistert und laden ihre Gastgeber nach England ein.
Auch wie hier über Lisa geschrieben wurde fand ich so schön anschaulich und gefühlvoll. Das kam mir doch sehr bekannt vor.
Das alles klingt nach idyllischem Dorfleben. Richtig gemütlich. In Tante Dottis Bistro hätte ich mich gern mal für ein Essen verabredet. Die Einrichtung klingt großartig und gemütlich. Und das neue Café wie ein „English Tearoom“ stell ich mir großartig vor.
Auch zum ungekrönten Trödelkönig des Moseltals in Henry‘s Scheune würde ich gerne mal stöbern. Da würde ich für meinen Oldtimer Wohnwagen sicher etwas schönes finden. Ich wäre gleich dabei, Kaffeegedecke mit Goldrand oder Blumendekor oder bestickte Tischdecken.
Diese Stelle fand ich einfach zu komisch: Briefwechsel mit der englischen Partnerstadt. Ich konnte ja nicht mehr vor lachen. 😂 „Kannst du denn englisch?“ „Nö, aber dafür gibt es Übersetzer.“🙃
Und auch die Besetzung der lebendigen Krippe. Zu komisch .
Bei der Besetzung des Krippenspiels ging es es mir auch so. Klasse geschrieben, sehr mittreißend.
Das Zitat: „Lebe wild und gefährlich“, fand ich richtig klasse. Und ja es passte großartig zu Henry und mir ist egal von wem das Zitat stimmt. Der Gedanke der dahinter steckt ist wirklich klasse.
Mir hat es sehr gut gefallen. Danke für die vergnüglichen Lesestunden.
Ich werde dieses Buch bestimmt nicht nur einmal verschenken ,vielleicht zur nächsten Café Verabredung.