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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.10.2022

Besser, als ich gedacht hätte

Das Lied von Eis und Feuer 01
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Inhalt
Ned Stark ist der Herr von Winterfell und lebt dort zusammen mit seiner Frau, seinen Kindern, seinem Mündel und seinem Bastard. Als er König spontan zu Besuch kommt, ändert sich jedoch alles. Er ...

Inhalt
Ned Stark ist der Herr von Winterfell und lebt dort zusammen mit seiner Frau, seinen Kindern, seinem Mündel und seinem Bastard. Als er König spontan zu Besuch kommt, ändert sich jedoch alles. Er möchte, dass Ned zu ihm an den Hof kommt und zu seiner rechten Hand wird. Dort herrschen Intrigen, Königsmörder und keinerlei Skrupel, da der Thron sehr begehrt ist. Der König ist blind dafür, daher bleibt es an Ned Stark, die Wahrheit aufzuklären. Parallel macht sich der ursprüngliche Erbe des Throns bereit, diesen zu besteigen...

Meine Meinung
Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich das Buch wirklich lesen soll, weil ich großen Respekt davor hatte, was den Schreibstil und den Umfang des Buches anging. Doch nachdem ich mit der Serie gestartet bin und festgestellt habe, dass ich nicht alles verstehe, habe ich doch beschlossen, das Buch parallel zu lesen – einfach, um ein paar Dinge, Familienverhältnisse usw besser zu verstehen und diesen folgen zu können.
Und was soll ich sagen? Es war eine gute Entscheidung.

Zunächst einmal war ich beeindruckt, wie nah die Serie an dem Buch war. Dadurch konnte ich beim Lesen alles gut bildlich vor mir sehen. Zudem liefert das Buch noch weitere Informationen und vor allem die Auflistung der einzelnen Häuser, samt Familien- und Geschichtsverhältnissen war wirklich hilfreich, um das ganze Reich und das Worldbuilding zu verstehen.
Das eindrucksvolle Worldbuilding war sehr komplex und daher auch wirklich kompliziert. Ich musste mich schon sehr darauf konzentrieren und immer mal wieder auf die Liste am Ende des Buches schauen, um mir all das einzuprägen und folgen zu können. Das hat natürlich den Lesefluss etwas gestört, aber es hat sich definitiv gelohnt.
Nachdem ich einmal in der Geschichte drin war und diese auch Fahrt aufgenommen hatte, konnte sie mich richtig fesseln und ich fand sie sehr spannend. Manche Erzählstränge waren spannender als andere, aber es war toll, wie sie sich auch gegenseitig beeinflusst hatten und miteinander zu tun hatten.
Es gab viele spannende Elemente und Wendungen, die immer mal wieder für Tempo gesorgt haben.
Trotzdem ist die Geschichte auch sehr hart und brutal, was zu dem mittelalterlichen Setting gut passt und auch die härte der Zeit sowie die Tatsache, dass es in diesem Reich brodelt gut widerspiegelt. Weiterhin werden die Protagonisten hier keineswegs geschont. Es wird nichts beschönigt sondern man wird mit der harten Wahrheit konfrontiert. Das hat mir wirklich gut gefallen, da es das Worldbuilding und Setting umso authentischer machte.

Entgegen meiner Befürchtungen fand ich den Schreibstil tatsächlich sehr angenehm und gar nicht so ausschweifend, wie ich erwartet hätte. Natürlich gab es an manchen Stellen mal größere Beschreibungen oder Rückblicke, um zu verstehen, wie es zu den Ereignissen in der Gegenwart gekommen war. Aber ich konnte diesen folgen und habe sie auch als wichtig empfunden. Dementsprechend hat der Schreibstil kein Gefühl von Länge bei mir entstehen lassen und ich konnte die Geschichte flüssig lesen. Die Atmosphäre empfand ich als genauso eindrucksvoll, wie das Worldbuilding selbst. Sie hatte etwas starkes, hartes und stellenweise auch etwas düsteres an sich, aber trotzdem wurde auch die Familienbande spürbar. Auch das ganze Mittelalter-Flair kam gut rüber und konnte mich in diese Zeit versetzen.

Insgesamt ein überraschend guter Einstieg in eine lange Saga, auf die ich mich nun richtig freue, nachdem ich die erste Hürde genommen habe.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.10.2022

spannend, gefühlvoll, aber Klischees

Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity
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Inhalt
Nayla darf niemanden daten. Trotzdem schleicht sie sich raus, um einen Jungen zu treffen. Doch der Abend endet nicht wie erwartet: Auf dem Heimweg hat sie einen schlimmen Autounfall – den sie aber ...

Inhalt
Nayla darf niemanden daten. Trotzdem schleicht sie sich raus, um einen Jungen zu treffen. Doch der Abend endet nicht wie erwartet: Auf dem Heimweg hat sie einen schlimmen Autounfall – den sie aber ohne einen Kratzer überlebt hat. Sie kann sich das überhaupt nicht erklären und rätselt, wie das sein kann. Ihre Eltern vertrösten sie mit unglaubwürdigen Antworten. An ihrem ersten Schultag nach dem Unfall tauchen dann zwei Austauschschüler, Philemon und Cyrian, an ihrer Seite auf. Zunächst hinterfragt sie das nicht, doch als die Angelegenheit immer merkwürdiger wird, stellt sie ihre Eltern zur Rede...

Meine Meinung
Vor allem das Cover hat meine Aufmerksamkeit auf das Buch gezogen. Es ist ein absoluter Traum und ein richtiger Eyecatcher. Auch der Klappentext hat dann meine Neugier geweckt. Und was soll ich sagen? Trotz kleinerer Dinge, die mich gestört haben, war das Buch genauso gut, wie es den Anschein hatte.

Die Ausgangssituation war schon sehr spannend und hat viele Fragen aufgeworfen. Dadurch war ich direkt an das Buch gefesselt und wollte herausfinden, was dort vor sich geht.
Wie sich die Handlung dann entwickelt hat, hat mir ebenso gut gefallen. Es war durchweg spannend, es gab aber auch ruhigere, gefühlvollere Momente, sodass hier eine gute Mischung zustande gekommen ist.
Doch punkten konnte die Geschichte dann mit den überraschenden Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Dadurch nahm die Geschichte noch einmal Fahrt auf.
Dennoch muss ich leider sagen, dass die Geschichte hier einige Klischees bedient hat, die mich so ein bisschen haben die Augen rollen lassen. Natürlich passte es zu der Geschichte und war in dem Sinne auch ein bisschen „logisch“, aber trotzdem waren es ein paar zu deutliche Klischees, die die Geschichte vermutlich gar nicht gebraucht hätte, um zu funktionieren. Zumal man gerade dadurch auch direkt vorausahnen konnte, in welche Richtung es bei manchen Dingen gehen wird.

Nayla war eine tolle Protagonistin, die eigensinnig war und ein paar tolle Eigenschaften hatte, die mir ans Herz gegangen sind. Dennoch haben sie und auch die anderen Protagonisten viele Klischees erfüllt, was ich vor allem bei ihr ein bisschen schade fand, da sie ansonsten eben so tolle Charakterzüge hatte. Vor allem Cyrian war ein wandelndes Klischee, weshalb seine Art mir zwischendurch auch ein bisschen nervig vorkam.
Dennoch kamen die Protagonisten gut und authentisch rüber.

Das Buch ließ sich flüssig lesen, sodass ich gut in die Geschichte eintauchen und mich von ihr leiten lassen konnte. Die Atmosphäre hatte einerseits etwas düsteres an sich, aber andererseits auch etwas magisches, was gut gepasst hat. Die Gefühle wurden greifbar gemacht, sodass ich mich auch gut in Nayla einfühlen konnte.

Insgesamt ein überzeugender und toller Reihenauftakt, der meine Neugier auf Band 2 geweckt hat.

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Veröffentlicht am 21.09.2022

Schöne Geschichte mit Liebe zu Film und Musik

If we were a movie
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Inhalt
Nate lebt in einer WG zusammen mit seinen zwei Drillingsbrüdern. Er studiert Musik und ist dabei voll in seinem Element. Doch das Zusammenleben mit seinen Brüdern ist nicht einfach. Als die Situation ...

Inhalt
Nate lebt in einer WG zusammen mit seinen zwei Drillingsbrüdern. Er studiert Musik und ist dabei voll in seinem Element. Doch das Zusammenleben mit seinen Brüdern ist nicht einfach. Als die Situation dann eskaliert ist, beschließt er auszuziehen. Umso schöner, als er erfährt, dass Jordan einen neuen Mitbewohner sucht, sodass er kurzerhand beschließt, dort einzuziehen. Doch als er Jordan kennen lernt, muss er feststellen, dass Jordan entgegen seiner Annahme ein Mädchen ist. Da er eine sehr eifersüchtige Freundin hat, hat er kein gutes Gefühl bei der Sache, zieht es aber aus der Not heraus trotzdem durch.
Jordan studiert Film und geht komplett darin auf. Schnell merken die Beiden, dass die Leidenschaft zur Musik bzw dem Film sie verbindet, weshalb sie sich großartig verstehen. Alles könnte so schön sein, wären da nicht seine beleidigten und nervigen Brüder und seine eifersüchtige Freundin...

Meine Meinung
Der Titel und der Klappentext des Buches haben mich direkt angesprochen, weshalb ich schon sehr neugierig auf das Buch war. Letztlich hat es mich wirklich gut unterhalten und ein paar schöne Lesestunden beschert, blieb allerdings ein bisschen hinter meinen Erwartungen.

Der Einstieg in die Geschichte war schon sehr interessant und hat meine Neugier geweckt. Wir lernen Nate kennen und die Situation, in der er sich momentan befindet. Anschließend nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird spannend und fesselnd. Es gab tatsächlich auch die eine oder andere Überraschung und unterwartete Wendung, die noch mal für eine ordentliche Portion Spannung gesorgt hat. Vor allem zum Ende hin nahm die Geschichte noch einmal an Tempo zu.
Generell war es eine sehr süße Geschichte, die jung und frisch ist sowie mit einer schönen Portion Humor überzeugen konnte.
Es war zwar auch etwas kitschig, aber der Umgang damit war gut gelöst, sodass mir es tatsächlich nicht schlecht aufgestoßen ist.
Die Einbettung von Musik und Film hat mir besonders gut gefallen. Die Liebe dazu ist auf jeder Seite spürbar und konnte überzeugen. Auch die Anlehnung an den Titel war toll und erfrischend.
Das Drama in der Geschichte war nachvollziehbar, auch wenn ich anfangs ein bisschen die Augen verdrehen musste, als es dazu kam, weil es ein bisschen offensichtlich und vielleicht auch unnötig war. Trotzdem fand ich auch hier den Umgang damit gut.
Es ist einfach ein klassischer Teenie-Film nur in Buchform.

Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich fand sie sehr liebenswert. Zunächst war ich ein bisschen überrascht, dass die Geschichte aus Nates Perspektive erzählt wurde, aber letztlich hat es mir gut gefallen. Man gewann schnell einen guten Eindruck von den Protagonisten, weshalb ich mich dann auch gut in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern konnte.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten und spiegelte die Leichtigkeit und Frische der Geschichte gut wieder. Gleiches gilt auch für die Atmosphäre, die ebenfalls so locker und leicht gehalten ist. Trotzdem gab es auch ernstere und emotionalere Stellen, an denen sich die Frische dann etwas zurückgenommen hat. Die Gefühle und Emotionen kamen für die junge Geschichte entsprechend gut rüber. Es hätte vielleicht ein bisschen mehr Tiefe sein dürfen, aber für die Geschichte war es ausreichend.

Insgesamt eine schöne, lockere und junge Geschichte die den Titel wirklich gelebt hat.

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Veröffentlicht am 21.09.2022

Fesselndes Finale

Lovett Island. Sommerflüstern
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Inhalt
Nach dem Hurrikan, der Lovett Island gestreift hat, wird Trevor nun vermisst. Maci ist außer sich und gibt sich die Schuld daran. Blair hat währenddessen mit dem Aufbau der Insel zu kämpfen, für ...

Inhalt
Nach dem Hurrikan, der Lovett Island gestreift hat, wird Trevor nun vermisst. Maci ist außer sich und gibt sich die Schuld daran. Blair hat währenddessen mit dem Aufbau der Insel zu kämpfen, für den sie keine finanziellen Mittel hat. Dabei geben ihr Menschen Halt, für die sie in der Vergangenheit nichts übrig hatte. Violet hofft unterdessen Baron nie wieder sehen zu müssen und hat daher ein mulmiges Gefühl nach Lovett Island zurückzukehren...

Meine Meinung
Ich war nicht nur gespannt darauf, wie der Cliffhanger aus Band 2 aufgelöst wird, sondern generell auch, wie die Reihe nun enden wird. Und was soll ich sagen? Dieser Band bringt die Reihe zu einem tollen und würdigen Abschluss.

Die Geschichte setzt zeitlich gesehen kurz nach den Ereignissen aus Band 2 an, weshalb ich direkt wieder gefesselt war von der Geschichte. Es war spannend und meine Neugier war geweckt, wie sich alles entwickeln könnte.
Auch die weitere Entwicklung der Geschichte war sehr spannend gehalten, was auch an den Intrigen und Geheimnissen liegt sowie an den spannenden und unerwarteten Wendungen.
Anfangs fand ich, dass der Geschichte etwas an Tempo fehlt. Das war der Fall kurz nach dem der Cliffhanger aufgelöst wurde. Da hätte ich fast gesagt, dass die Geschichte ein bisschen vor sich hin plätschert, doch dann nahm sie auch wieder Fahrt auf und legte an Tempo zu. Vor allem zum Ende hin wurde es dann noch einmal richtig fesselnd und spannend.

Die Protagonisten konnten mich auch in diesem Band wieder überzeugen. Ich fand sie sehr sympathisch und mir hat besonders die Entwicklung der Charaktere über die Bände hinweg richtig gut gefallen. Sie kamen sehr lebendig und authentisch rüber und ließen mich auch mit ihnen mitfiebern.
Auch die „Bösewichte“ der Geschichte kamen gut rüber, da die Autorin es geschafft hat, auch diesen gegenüber Emotionen zu schüren. Sie waren zwar eher negativ behaftet, aber so wurde ich auch diesbezüglich mitgerissen.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Die Atmosphäre hat mir vor allem aufgrund des tollen Settings auf Lovett Island wieder gut gefallen. Auch wenn die Geschichte nicht durchweg dort gespielt hat, kam doch wieder die sommerliche und warme Atmosphäre auf. Sie mischte sich aber wunderbar mit der spannungsgeladeneren Stimmung. Die Gefühle und Emotionen kamen ebenfalls gut rüber, sodass ich dahingehend auch gut abgeholt wurde.

Insgesamt ein toller dritter Band und damit ein schöner Abschluss der Reihe.

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Veröffentlicht am 19.09.2022

Spannend, interessant, tolles Setting

Litersum
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Inhalt
Harper ist eine Muse und geht auf die Akademie im Litersum. Sie hat einen sehr schlechten Ruf, obwohl sie eigentlich gar nicht so ist, wie sie sich gibt. Noch dazu hat sie zu ihrer Fähigkeit als ...

Inhalt
Harper ist eine Muse und geht auf die Akademie im Litersum. Sie hat einen sehr schlechten Ruf, obwohl sie eigentlich gar nicht so ist, wie sie sich gibt. Noch dazu hat sie zu ihrer Fähigkeit als Muse noch eine besondere Gabe, die sie mit allen Mitteln geheim hält. Als jedoch die Wandler auf der Akademie zugelassen werden, soll die Magie neu erforscht werden. Einer der Wandler ist Trace, der hinter ihre Fassade blickt und sie dadurch für sich einnimmt, auch wenn sie mit allen Mitteln probiert, ihn von sich zu stoßen...

Meine Meinung
Nachdem mich Band 1 und 2 schon komplett begeistern konnten, war ich natürlich umso neugieriger auf diesen dritten Band. Und was soll ich sagen? Er konnte mich ebenfalls überzeugen, auch wenn er kleinere Schwächen hatte.

Zunächst einmal fand ich es toll, dass die gesamte Geschichte an der Akademie spielte und somit auch ein besonderes Flair bekommen hat, was die ersten Bände nicht hatten. Wir lernen hier die Akademie kennen und vor allem, die Bibliothek dort, die es mir ebenfalls komplett angetan hat.
Die Geschichte begann schon sehr spannend und interessant, was vor allem an dem Kennenlernen der Wandler und Musen an der Akademie lag. Ich war gespannt darauf zu erfahren, wie sich die Wandler dort einfügen und, wie die Musen rund um Harpers Clique so drauf sind. Ebenso war natürlich Harper selbst sehr spannend, was ihre zwei Gesichter angeht.
Generell fand ich es auch sehr spannend und fesselnd, wie sich die ganze Geschichte entwickelt hat. Es gab unerwartete Wendungen und Überraschungen, die ich so nicht habe kommen sehen.
Gut hat mir gefallen, dass die Geschichte vom Konzept her durch das ganze Setting und in der Akademie und dem Hintergrund der Protagonisten ganz anders funktioniert hat, als Band 1 und 2. Band 1 und 2 waren sich da sehr ähnlich, aber Band 3 hat jetzt noch etwas ganz Neues mit rein gebracht.
Dennoch fand ich, dass der Geschichte anfangs etwas an Tempo fehlte, weil noch kein so richtig spannendes Element vorhanden war. Das kam etwas später dazu, woraufhin die Geschichte dann auch Fahrt aufnahm.

Harper hat man schon kurz in Band 2 kennen gelernt, wo sie einem überhaupt nicht sympathisch war. Hier dürfen wir nun hinter ihre Fassade blicken und lernen sie ganz neu kennen. Dadurch wurde sie mir sehr sympathisch und ich fand sie richtig liebenswert und interessant. Neben altbekannten Protagonisten, auf die ich mich schon sehr gefreut habe, lernen wir auch neue kennen. Die Protagonisten sind durchweg interessant und authentisch. Sie lassen das Buch lebendig werden.

Der Schreibstil war wieder sehr schön. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen und brachte alle nötigen Gefühle und Emotionen gut rüber. Die Atmosphäre fand ich einfach nur toll. Ich mochte das Akademie-Feeling sehr gerne und auch, dass hier die Magie eine größere Rolle gespielt hat und sich dieses auch in der Stimmung widergespiegelt hat.

Insgesamt ein toller dritter Band, der der Reihe zu einem schönen und passenden Abschluss gebracht hat.

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