“Zu viel des Guten”
Mister ForeverIch muss sagen, nachdem mir die ersten beiden Teile so gut gefallen haben, bin ich etwas enttäuscht.
Irgendwie war in diesem Buch zu viel des Guten. Es kam einem so vor, als hätte Leisa Rayven zwanghaft ...
Ich muss sagen, nachdem mir die ersten beiden Teile so gut gefallen haben, bin ich etwas enttäuscht.
Irgendwie war in diesem Buch zu viel des Guten. Es kam einem so vor, als hätte Leisa Rayven zwanghaft versucht, dass das Buch genauso gut wird wie die ersten beiden Teile und dabei etwas übertrieben.
Toby, der perfekte Hacker, der nie erwischt wird und es “schafft” die Liebe zu berechnen, Joanna und Ihre Lügen und Jeeves, der einfach alles kann.
Beide mochte ich wirklich gerne als Nebencharaktere in den ersten beiden Teilen, aber als Hauptpersonen eines eigenen Buches waren sie nichts für mich.
Und deren Liebesgeschichte war irgendwie zu unausgeglichen. Toby hat alles für die beiden gegeben und Joanna war die ganze Zeit total distanziert und hat sich zum Ende hin kaum Mühe gegeben.
Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.