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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2023

Familensaga

Die vier Gezeiten
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Anne Prettin Die 4 Gezeiten vom Lübbe Verlag.
Eduard Kießling, aus Juist, soll das Bundesverdienstkreuz bekommen. Da taucht Helen aus Neuseeland auf, sie sieht aus, wie Adda (Eduards Frau) und sagt, sie ...

Anne Prettin Die 4 Gezeiten vom Lübbe Verlag.
Eduard Kießling, aus Juist, soll das Bundesverdienstkreuz bekommen. Da taucht Helen aus Neuseeland auf, sie sieht aus, wie Adda (Eduards Frau) und sagt, sie wäre mit ihnen verwandt. Die Familie ist wirklich seltsam. (Bin auf Seite 40) Ein alter Patriarch, eine Familie, die nicht so wirklich eins ist und dann auch noch eine Fremde. Eine Fremde? Wir haben nichts gegen Fremde, aber diese Fremde kommt nicht von hier. (Frei nach Asterix und Obelix.)

Irgendwie kam ich nicht in die Geschichte rein. Ich tat mich mit den verschiedenen Zeiten, der Geschichte selber und dem Schreibstil schwer. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht richtig warm. Dadurch, dass es verschiedenen Zeiten waren, gab es so viele Charaktere, dass ich damit überhaupt nicht mehr klar kam. Ich hab dann entnervt aufgegeben. Das Cover gefällt mir wirklich gut. Passt auch gut zum Buch.

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Zuerst war das Buch.. - Dauerwerbeschleife..

Lauf, Wigald, lauf
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Zuerst hatte ich, wie beim anderen Buch, von Wigald Boning, das Buch. Ich dachte, das könnte was sein und wir haben uns dann das Hörbuch besorgt und das gehört. Nach etwa 1,5 Stunden haben wir aufgegeben. ...

Zuerst hatte ich, wie beim anderen Buch, von Wigald Boning, das Buch. Ich dachte, das könnte was sein und wir haben uns dann das Hörbuch besorgt und das gehört. Nach etwa 1,5 Stunden haben wir aufgegeben.
Werbung für seine bekannten Freunde und es hat uns genervt. Wigalds Stimme wurde mit der Zeit auch nervig, wir konnten nicht mehr weiter hören. Am Anfang hatte es noch den Anflug von Lustigkeit, dann war es aber nicht mehr witzig. Fanden wir echt schade. Wieso vergeigt er es so? Wir fragen uns grad, was war bei Hape anders? Ich mein, der ist jetzt auch nicht unser Lieblingsschauspieler.
Ich kam mir vor, wie bei einer Dauerwerbeschleife, zumal ich seine Sendungen so gar nicht kannte. Und dann ständig - die, meiner Meinung nach - eingebauten Schauspieler und "berühmte" Leute, die Wigald kennt. Mach ich doch für den und den auch Werbung. Und dann noch für die tollen Laufschuhe und dies und das. - Dauerwerbeschleife!

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Veröffentlicht am 04.12.2022

Der Fußgänger

Der Fußgänger
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Ich hatte das Buch und hab einige Seiten gelesen, dann hab ich aufgegeben. Danach hab ich mir das Hörbuch besorgt. Mein Mann und ich haben keine halbe Stunde gehört, dann war es uns einfach zu langweilig ...

Ich hatte das Buch und hab einige Seiten gelesen, dann hab ich aufgegeben. Danach hab ich mir das Hörbuch besorgt. Mein Mann und ich haben keine halbe Stunde gehört, dann war es uns einfach zu langweilig und wir haben abgebrochen. Schade .

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Veröffentlicht am 29.11.2022

Wunderschönes Cover...

Das Mädchen aus der Metro
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DAs Buch wollte ich unbedingt haben, weil ich das Cover so toll finde. Auch die Beschreibung, voller Optimismus und Lebensfreude, unbedingt Lesen machte mich an.

NIcolas, Schriftsteller mit einem tollen ...

DAs Buch wollte ich unbedingt haben, weil ich das Cover so toll finde. Auch die Beschreibung, voller Optimismus und Lebensfreude, unbedingt Lesen machte mich an.

NIcolas, Schriftsteller mit einem tollen Buch, dem nichts mehr einfällt, und der nun in der Überwachungsstelle der Metro arbeiten muss, sieht eine tolle Frau auf dem Monitor. Er muss sie unbedingt finden.

Wie weit er kommt, weiß ich nicht. Auf Seite 18 habe ich genervt aufgegeben. Der Schreibstil ist einfach nicht meins. Dabei war sein Werdegang bis dahin nicht uninteressant. Seine Eltern haben ihn mit 53 bzw. 60 bekommen. Sie zogen von Paris weg aufs Land. Mit angeblich 4 Jahren schrieb er auf der Schreibmaschine und dann auch ein tolles Buch. Jetzt hofft er, in der gemieteten Mansarde, mit Blick auf Paris ein tolles Buch zu schreiben.

Nun ja, ich glaube, außer den Eltern gabs noch 2 weitere Charaktere, Karim sein neuer Freund, der ihm beim Umzug geholfen hat. Wie hat er ihn kennengelernt? Und die seltsame Vermieterin, die ihm die Mansarde erst nicht vermieten wollte, wegen der Mäuse und dann sehr viel Geld dafür verlangt. Nun ja, für Paris mit Badewanne, Toilette, kleiner Küche usw. wird das wohl nicht mal teuer sein.

Aber es ist irgendwie langweilig. Ich werde nicht warm mit Nicolas und auch so. Ich seh kein Bild vor Augen. Das Buch ist bis dahin blass geblieben und der Schreibstil ist nicht so, dass ich für die 409 Seiten ins Buch einziehen möchte.

Mein Fazit? Auf Seite 18 hab ich aufgegeben. Daher 2 Sterne. Es könnt ja evtl. besser werden, daher 2 und nicht nur Einer.

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Veröffentlicht am 10.10.2022

Wer Langeweile hat und Lust sich zu quälen…

Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens
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Lucien Comte verspricht seinem Vater an dessen Sterbebett mit der Tradition der Familie fort zu fahren. Menschen zu töten, für diese Aufträge bekommen sie viel Geld. Sein Onkel, der die Aufträge nicht ...


Lucien Comte verspricht seinem Vater an dessen Sterbebett mit der Tradition der Familie fort zu fahren. Menschen zu töten, für diese Aufträge bekommen sie viel Geld. Sein Onkel, der die Aufträge nicht mehr ausführen kann, nimmt sie an und gibt sie an Lucien weiter.

Mir gefiel das Krimithema, das Cover und der Rückentext, deshalb dachte ich, das ist ein toller Krimi und deshalb wollte ich ihn unbedingt lesen. Fürs Cover gibt’s noch eine 2.

Ich verstehe nicht, warum Autoren, die offensichtlich schreiben können, solche Bücher schreiben?! Mit seiner anderen Serie, die ich nicht schlecht finde, komme ich auf jeden Fall besser klar und auch viele andere, wenn man den Rezis glauben darf.

Wie schon ein anderer Rezent schreibt, fand ich den 2. Absatz auf Seite 8 auch bescheuert. Mit dieser verdrehten Logik. Unwillkürlich frag ich mich als Leser, hält der Autor uns für doof? Oder wie kommt man auf so was?

Dann fällt Lucien auf eine Frau rein. Chantal. Und wundert sich dann darüber, dass sie mit den Tageseinnahmen abhaut. Für mich war das vorhersehbar.

Alle Charaktere finde ich ziemlich oberflächlich. Und das gewollt lustige mit der Wirtschafterin seines Vaters, die schlecht hört, fand ich nicht witzig.

Seite 88 das beschreiben der Aufwachphase fand ich auch nur zäh. Seite 110 mit den Crepes und der jungen Frau, das war alles so langweilig, dass das Buch keinen Spannungsbogen bekam.

Auf dem Buch steht Kriminalroman. Es ist aber eher ein Unterhaltungsroman. Bis Seite 137 bin ich der Meinung und dann hab ich aufgegeben. Ich fühle mich irgendwie als Leser betrogen. Wenn ich einen Krimi möchte und den nicht bekomme. So hab ich natürlich den Gastauftritt von Madame le Commissaire verpasst, aber irgendwie verspüre ich den Wunsch, Pierre Martins Südfrankreichbücher aus meinem Regal zu verbannen. Bevor ich noch mehr schlechte Bewertungen vergeben müsste.

Mir hat hier auch der „leichte“ Frankreichflair gefehlt. Stattdessen handelt es sich um ein Buch über einen Lebemann, der dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt ist. Um es freundlich auszudrücken.

Auch dass Lucien jetzt Aufträge bekommt Menschen zu ermorden und die dann „so“ sterben, ist irgendwie nicht witzig. Offensichtlich sterben ja alle so, wie ich aus den Rezis der anderen Leser weiß. Den ersten hab ich ja mitbekommen. Und man soll ja wahrscheinlich kein Mitleid mit den ums Leben gekommen bekommen, weil der Grund für den Mord ja schlüssig erscheint. Nun ja…

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
… der sollte dieses Buch lesen. 2 Sterne dafür, dass ich auf Seite 137 aufgehört habe. Sonst wäre es wohl 1 Stern geworden, weil ich einfach nur genervt bin.

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