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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.07.2017

Ein mitreißender Psychothriller!

Targa - Der Moment, bevor du stirbst
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Targa ist gefühlskalt und eine Undercover - Ermittlerin. Das passt eigentlich recht gut zusammen, doch bei ihrem neuen Auftrag muss sie hautnah mit einem Serienmörder "arbeiten". Falk Sandmann wird verdächtigst ein ...

Targa ist gefühlskalt und eine Undercover - Ermittlerin. Das passt eigentlich recht gut zusammen, doch bei ihrem neuen Auftrag muss sie hautnah mit einem Serienmörder "arbeiten". Falk Sandmann wird verdächtigst ein Mörder von Frauen und Mädchen zu sein und nach einiger Zeit kommen sie sich näher...

Obwohl Targa keine Gefühle hat, wie sie sagt, mochte ich sie als Hauptperson sehr gerne. Sie ist oft sehr speziell und das hebt sie so von anderen Charakteren ab. Beispielsweise ist ihre Zwillingsschwester Yella am Tag ihrer Geburt gestorben und "lebt" sozusagen immer noch in Targa weiter.
Der Schreibstil von den beiden Autoren lässt sich gut lesen. Das ganze Buch wird von drei verschiedenen Sichten geschrieben. Einmal Targa: Die Undercover Ermittlerin, Falk Sandmann: der Serienkiller und dann auch ab und zu noch von Erik Holm; der den Mörder Carlos Schmidt überwacht.
Die Kapitel sind recht kurz und die Geschichte wurde in drei Teilen aufgeteilt.
Das Cover wurde in den Tönen rot und schwarz gehalten und in der Mitte des Bildes erkennt man Targa. 
In der Innenseite des Buches, also auf der "ersten Seite", sind zwei Steckbriefe von Targa und Falk. So hat man gleich ein Bild von den Beiden, was mir auf Anhieb gefallen hat.
Die Spannung ist von Anfang an dabei, allerdings gab es oft Längen.  Obwohl man direkt vom Start der Geschichte wusste, wer der Mörder ist, hat es mir gut gefallen und es war bei keiner Stelle langweilig.

Fazit: Die Spannung hat nicht gefehlt und auch Targa als Hauptperson war mit sympathisch. Obwohl es ab und zu Längen gab, gefiel mir das Buch gut!
Ich freue mich auf den nächsten Teil von ihrem Abenteuer :)

Veröffentlicht am 08.07.2017

Spannung pur!

Murder Park
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Nachdem ein Serienmörder vor 20 Jahren im Freizeitpark Zodiac Island 3 Frauen ermordet hat, soll er zum "Murder Park" umgebaut werden. Zwölf Personen werden auf die Insel gebeten und die Morde beginnen. ...

Nachdem ein Serienmörder vor 20 Jahren im Freizeitpark Zodiac Island 3 Frauen ermordet hat, soll er zum "Murder Park" umgebaut werden. Zwölf Personen werden auf die Insel gebeten und die Morde beginnen. Einer von ihnen scheint der Mörder zu sein. Doch niemand kann fliehen, denn die Fähre kommt erst in drei Tagen...

Das Cover hat etwas düsteres und geheimnisvolles und passt perfekt zum Buch. Auch der Klappentext hörte sich spannend an, deswegen habe ich mit etwas höheren Erwartungen angefangen das Buch zu lesen.
Das Buch wird mit einem kurzen Zeitungsbericht und einem Interview von Paul eingeleitet, welcher selbst eine spektakuläre Vergangenheit hatte und eine Faszination zu Serienkillern ausübt. 
 So hat man gleich ein Bild von der Hauptperson und da hat mir gut gefallen. Im Laufe der Geschichte kamen öfters solche Interviews vor, was mal eine Abwechslung zu der eigentlichen Handlung war. Das ganze Buch über hat der Autor es geschafft die Spannung aufrecht zu erhalten und auch der Schreibstil war flüssig und sehr detailreich.
Durch diese Interviews hat man einen guten Einblick in die Charaktere der zwölf Personen bekommen und hat so manche von ihnen schnell ins Herz schließen können.
Was mir außerdem noch gefallen hat war, dass man sich das ganze Buch über fragt, wer denn der Täter ist und man auch öfters auf eine falsche Spur geführt wird. Öfters wird jemand ermordet, von dem man aber eigentlich gedacht hat, dass der der Mörder wäre u.s.w.
Ich wartete deswegen nur um so erwartungsvoller auf das Ende, welches aber echt überraschend und verwirrend war. Es gab eine totale Wendung der Geschichte.  Ich habe mit etwas total anderem gerechnet und es passierte dort alles für meinen Geschmack etwas schnell.

Fazit: Das ganze Buch hatte durchgängig Spannung und hat mich auch sehr in seinem Bann gezogen, jedoch war das Ende etwas enttäuschend. Trotzdem ist es ein wunderbarer Triller, welcher super zum Rätseln geeignet ist :)

Veröffentlicht am 05.07.2017

Eine interessante Idee mit einer tollen Wendung!

Sakura
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Jungen und Mädchen von den unterschiedlichen Ebenen werden zur Blüte aufgerufen. Die Vollkommenen von ihnen dürfen an die Oberfläche. Als Mädchen würde Juri es nicht schaffen. Also verkleidet sie sich ...

Jungen und Mädchen von den unterschiedlichen Ebenen werden zur Blüte aufgerufen. Die Vollkommenen von ihnen dürfen an die Oberfläche. Als Mädchen würde Juri es nicht schaffen. Also verkleidet sie sich als Junge und schmuggelt sich unter die Probanden...


Diese Geschichte ist mal eine total andere Idee, welche man aber erst einmal verstehen muss. Am Anfang wurde man praktisch in die Handlung geworfen und obwohl viel erklärt wurde, stellten sich mir immer noch ein paar Fragen. Diese wurden dann aber zum Glück im Laufe der Geschichte beantwortet.
Es ist eine total andere Kultur, aber es gefiel mir. Juri wurde vor allerlei Herausforderungen gestellt und hat sich auch zum positiven geändert.
Außerdem gab es noch etliche andere Charaktere, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Beispielsweise Dom oder Eddi.
Der Schreibstil war ganz gut zu lesen, wobei ich die Wörterauswahl manchmal etwas skurril fand, aber das ist nicht besonders wichtig.
Juri hat eine große Charakterentwicklung durchgemacht: von einer Einzelkämpferin zu dem Mitglied einer Gruppe. Dort hat sie auch gelernt, dass man auch Freundschaften aufbauen kann.
Trotzdem konnte ich manchmal die Entscheidungen von ihr nicht ganz nachvollziehen und auch die Liebesgeschichte kam sehr plötzlich. Fast schon unerwartet.
Die Welt, welche die Autorin allerdings geschaffen hat, war echt unglaublich. Ich mochte die Idee mit den verschiedenen Ebenen und auch das Ende, das oft bemängelt wurde, fand ich passend.


Fazit: Das Setting war einer der größten Highlights in der Geschichte und hat es zu etwas außergewöhnlichen gemacht. Ich mochte das Buch sehr :)

Veröffentlicht am 05.07.2017

Absolut lesenswert!

Der Glasmurmelsammler
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Als Fergus einen Schlaganfall hat, findet dessen Tochter Sabrina seine Murmelsammlung. Manche Murmeln fehlen aber. Sie macht sich auch die Suche, und erfährt so einiges über ihren Vater, was er noch nie ...

Als Fergus einen Schlaganfall hat, findet dessen Tochter Sabrina seine Murmelsammlung. Manche Murmeln fehlen aber. Sie macht sich auch die Suche, und erfährt so einiges über ihren Vater, was er noch nie erzählt hat...

Ich fand die Geschichte gut. Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in das Buch rein zukommen. Ich habe immer auf einen großen Höhepunkt gehofft - der aber leider erst am Ende kam. Ab und zu kommen Kapitel, wo Fergus Kindheit beschreiben wurde.
Die Sicht wechselt also zwischen Fergus und Sabrina. Sie war mir nicht vom Anfang an sympathisch. Das änderte sich allerdings zum Glück im Laufe der Geschichte.
Ihr Vater hatte sehr viele Geheimnisse, welche echt überraschend waren. Der Mensch, der er früher war, passte nicht zu dem "älteren Fergus" und das war schon etwas irritierend.
Das Buch hat mich gefesselt und auch die Geschichten der beiden Hauptcharaktere haben mich berührt. Ab und zu hat sich die Geschichte etwas gezogen, aber das war nicht weiter schlimm. Auch der Schreibstil war, wie man es nicht anders von Cecilia Ahern kennt, sehr flüssig.


Fazit: Mich hat diese Geschichte mit sich gerissen und es hat einen auch berührt. Absolut Lesenswert!

Veröffentlicht am 01.07.2017

Eine berührende Geschichte!

Morgen lieb ich dich für immer
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Mallory und Rider haben viel in ihrer Kindheit durchhalten müssen. Nun lebt sie bei einer Familie, die sie liebt und sie möchte einen ersten Schritt in ihr neues Leben wagen. Auf der Highschool sieht sie ...

Mallory und Rider haben viel in ihrer Kindheit durchhalten müssen. Nun lebt sie bei einer Familie, die sie liebt und sie möchte einen ersten Schritt in ihr neues Leben wagen. Auf der Highschool sieht sie nach vier Jahren ihren besten Freund wieder. Nur dessen Leben hat sich auch geändert ...


Das Cover und der Klappentext verraten ja schon bevor man das Buch überhaupt gelesen hat, dass es extrem kitschig wird.
Ich habe bereits die Obsidian Reihe von Jennifer L. Armentrout angefangen und finde diese ganz gut. Trotzdem war ich gespannt, wie sie denn eine ihrer Liebesgeschichten schreibt.
Dieses ganze Buch umfasst ca. 540 Seiten, was ich für dieses Genre schon echt viel finde.
Die Haupthandlung lag in der Vergangenheit von den Beiden. Sie haben zusammen etwas hefiges erlebt, was beide auch zeichnet. Besonders Mallory, welche sich immer zwingen muss zu reden. Das bekommt man schon in den ersten Seiten mit.
Trotz dem ganzen Kitsch war das Drama schon echt viel. Teilweise zu viel. Es wurde immer wieder betont, dass ihre Vergangenheit schrecklich war. Das will ich gar nicht bestreiten, denn dies stimmt auch. Trotzdem war es  mir schon, wie gesagt, etwas zu viel.
Der Schreibstil ließ sich wie erwartet flüssig lesen und auch die Charaktere habe ich ins Herz geschlossen.
Besonders der Schluss war sehr gefühlvoll und herzergreifend.


Fazit: Es ist ein ganz unterhaltsames und gefühlvolles Buch, welches meiner Meinung nach um ein paar Seiten reduziert werden könnte. Es hat mich trotzdem sehr berührt :)