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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.10.2022

Das Abenteuer geht weiter

#London Whisper – Als Zofe tanzt man selten (aus der Reihe)
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„#London Whisper – Als Zofe tanzt man selten (aus der Reihe)“ wurde von Anliela Ley geschrieben. Es handelt sich dabei um die Fortsetzung ihrer Zeitreise-Reihe London Whisper. Da dieser Band auf dem ersten ...

„#London Whisper – Als Zofe tanzt man selten (aus der Reihe)“ wurde von Anliela Ley geschrieben. Es handelt sich dabei um die Fortsetzung ihrer Zeitreise-Reihe London Whisper. Da dieser Band auf dem ersten aufbaut, ist es sinnvoll Band 1 vor diesem Teil gelesen zu haben.
Klappentext:
Zoe ist zurück! Nach ihrer Zeitreise ins London 1816 ist Zoe immer noch die Zofe von Miss Lucie. Gemeinsam mit Hayden, seines Zeichens gutaussehender Lord und ebenfalls Zeitreisender, versucht sie hinter das Geheimnis des Zeitenspiegels zu kommen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Immerhin gibt es eine Spur zu einem verborgenen Spiegelkabinett. Doch um in diesen verborgenen Raum zu gelangen, muss Zoe einen rauschenden Ball besuchen. Dumm nur, dass sie als Zofe nicht daran teilnehmen darf. Aber von Anstandsregeln hat Zoe sich ja noch nie aufhalten lassen. Zumal ein Tanz mit Hayden lockt.
Meine Meinung:
Das Cover passt optisch perfekt zum Vorgänger der Reihe. Die Handlung setzt direkt nach Band 1 ein. Der Schreibstil ist wieder locker und flüssig. Erzählt wird wieder nur aus der Perspektive von Zoe. Ab und an würde ich mir wünschen, auch etwas mehr über Haydens Gedanken und Gefühle zu erfahren. Vielleicht kommt es im dritten Band endlich dazu.
In Begleitung von Hayden und Zoe kommt man dem ein oder anderen Geheimnis auf die Spur. Man erfährt viel aber natürlich nicht genug. Es gibt interessante neue Charaktere, die viel zu verheimlichen haben. Auch Liebe ist wieder mit im Spiel. Nicht nur zwischen Zoe und Hayden. Auch bei Zoes Freundinnen tut ist etwas. Es war schön zu sehen, wie Zoe es geschafft hat, ihre Freunde zu verkuppeln. Bin mal gespannt, wie es mit den Paaren weitergehen wird.
Zoe schafft es, mit ihren WhisperWhisper-Briefen viele junge, aber auch alte Frauen zu erreichen. Nicht alle sind von ihren Meinungsäußerungen begeistert. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig mit ihr.
Gemein, wie es wieder endet. Ich bin mal gespannt, wie es weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 11.10.2022

Ein letztes Mal in Wild River

Alaska Love - Träume in Wild River
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„Träume in Wild River“ wurde von Jennifer Snow geschrieben. Es handelt sich dabei um den Abschlussband ihrer Alaska Love-Reihe. Da es in jedem Band um ein anderes Pärchen geht, können die einzelnen Geschichten ...

„Träume in Wild River“ wurde von Jennifer Snow geschrieben. Es handelt sich dabei um den Abschlussband ihrer Alaska Love-Reihe. Da es in jedem Band um ein anderes Pärchen geht, können die einzelnen Geschichten unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band geht es um die Schauspielerin Selena und den Sportreporter Gus.
Klappentext:
Für ihren neuen Film reist Schauspielerin Selena Hudson in das kleine Städtchen Wild River in Alaska. Nicht nur spielt sie die Hauptrolle in dem psychologischen Thriller, sie übernimmt auch einen Teil der Produktionskosten. Umso ärgerlicher ist es daher, als der männliche Hauptdarsteller am Tag des Drehbeginns überraschend abspringt. Kurz entschlossen organisiert Selena ein Casting vor Ort, um die Rolle neu zu besetzen. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht - bis ihr Blick auf Gus Orosco fällt. Der ehemalige Sportreporter hat sich auf dem Campingplatz seiner Familie verkrochen, um nach einem Skandal seine Wunden zu lecken, und das Allerletzte, was er will, ist Teil eines Films zu sein. Doch Selena macht ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Und schon bald funkt es nicht nur vor laufender Kamera ...
Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön gestaltet worden. Es gehört zu meinen Lieblingscovern der Reihe. Der Schreibstil ist mal wieder locker und flüssig. Erzählt wird die Handlung aus den Perspektiven von Gus und Selena. Selena ist gerade dabei, etwas Neues auszuprobieren. Sie will nicht nur in romantischen Komödien mitspielen. Auch ernstere Filmrollen würden sie ansprechen. Dabei kommt ihr die Idee mit dem Thriller gerade recht. Sie geht ein Wagnis ein. Wie es mit ihrem Freund geendet hat, tat mir leid. Aber die Zeichen waren bereits von Anfang an da. Er keine Zeit mehr für sie, verschiebt Termine, geht nicht ans Telefon. Sie sollte froh sein, dass sie es so früh herausgefunden hat. Außerdem kann sie sich so viel besser auf den Film konzentrieren. Für diesen hätte es nicht besser kommen können. Gus ist der perfekte Kandidat für die Rolle. Er bindet sich mit ein, sagt seine Meinung und versucht gemeinsam mit den Anderen etwas Großes aus dem Film zu machen.
Gus lernt man als Griesgram kennen, der sich zurückgezogen hat, um seine Wunden zu lecken. Celia reißt ihn aus seiner Trauerphase und bringt ihn dazu, wieder zu sich zu kommen. Auch wenn sie ihn eigentlich Bestechen muss, um ihn für ihren Film zu engagieren, ist er kurze Zeit später Feuer und Flamme dafür.
Natürlich kommen sie irgendwann einander näher. Es war schön zu sehen, wie sie sich aufeinander eingelassen haben und zueinander gefunden haben.
Mich hat es gefreut, etwas über die ehemaligen Hauptcharaktere zu erfahren. Wie es mit ihnen seit dem letzten Band weitergegangen ist. Welche Pläne sie für die Zukunft haben. Mal wieder eine angenehme und schöne Runde aus dem Alaska Love-Universum. Traurig, dass es jetzt vorbei ist. Die Geschichten konnten mich gut unterhalten. Ich bin schon auf die folgenden Geschichten der Autorin gespannt.

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Veröffentlicht am 03.10.2022

Emma & Lian

Zurück nach Golden Creek
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„Zurück nach Golden Creek“ wurde von Birgit Loistl geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band der Maple Leaf-Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Emma und Lian.
Klappentext: ...

„Zurück nach Golden Creek“ wurde von Birgit Loistl geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band der Maple Leaf-Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Emma und Lian.
Klappentext:
Um ihrem besten Freund James, Bürgermeister von Golden Creek, bei seinem Sozialprojekt »Human4Human« zu helfen, beschließt Emma mit ihrem Sohn Ben von Calgary zurück in ihre kleine kanadische Heimatstadt Golden Creek zu ziehen. Dort trifft sie nicht nur auf ihre Vergangenheit und etliche eigenwillige Bewohner, die ihr das Leben nicht immer leicht machen, sondern auch auf den attraktiven Rechtsanwalt Lian Byron, der ihr Herz höher schlagen lässt. Aber Lian ist verlobt und Emma hat sich geschworen, sich niemals mehr mit einem liierten Mann einzulassen. Als dann auch noch das berühmte Blackcomb-Festival stattfindet und Emma ausgerechnet mit Lian zusammen daran teilnehmen soll, gerät ihr Leben ein wenig außer Kontrolle.
Meine Meinung:
Das Cover konnte mein Interesse wecken. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann der Handlung aus den Perspektiven von Emma und Lian verfolgen. Emma hat nicht viele schönen Erinnerungen an Golden Creek. Ihrem besten Freund zuliebe kehrt sie jedoch zurück. Vielleicht hat sich nach all den Jahren etwas geändert. Doch leider ist dem nicht so. Kaum dort, schon trifft sie auf Bewohner, die ihr ihre Rückkehr nicht so leicht machen. Die Vergangenheit gerät nicht so schnell in Vergessenheit. Dabei hat Emma gar nichts damit zu tun. Ich weiß nicht, wieso sie so lange gebraucht hat, die Person zu konfrontieren. Sie ist eine gute Mutter, großartige Freundin und geht in ihrem Beruf als Sozialarbeitern auf. Möchte in Golde Creek etwas bewirken. Will den Jugendlichen und Kindern einen Ort geben, an dem sie sich zurückziehen können. Ein Ort, der als sicherer Hafen gilt, wenn es schon nicht zuhause geht. Sie ist sehr aufmerksam und verantwortungsbewusst. Was der Schuldirektor von ihr verlangt hat, war unverschämt. Ich fand gut, dass sie ihm ihre Meinung gesagt hat. So was macht man nicht. Im Laufe der Handlung merkt man, dass sie sich etwas aus den Bewohnern und ihrer Meinung über sie macht und begleitet sie dabei, zu lernen für sich selbst einzustehen.
Lian kam durch James nach Golden Creek und wurde dort liebevoll aufgenommen. Die Sache mit seiner Verlobung fand ich komisch. Hätte er Emma nicht kennengelernt, hätte er dann irgendwann mal gesagt, dass Schluss ist? Wie lange hätte er das Ganze noch mitgemacht? Durch Emma lernt er jemanden kennen, der auf eine andere Art und Weise gut zu ihm passt. Nicht gefallen hat mir, dass er durch seine impulsive Tat die Gefühle guter Freunde verletzt hat. Wiederum gut gefallen hat mir, wie er es geschafft hat, Emmas Herz zu gewinnen.
Neugierig bin ich auf die weiteren Bände der Reihe. Ich hoffe, dass Emmas Schwester zurückkommen und sie die Chance bekommen in Golden Creek die Liebe zu finden. Ein paar Hinweise zu möglichen Partnern gab es ja schon – ich bin gespannt.

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Veröffentlicht am 03.10.2022

Schwere Schicksalsschläge überwinden

Chicago Bad Boss – Why it's Real
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„Why it’s Real“ wurde von S. Moose und C.A. Harm geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Chicago Bad Boss Reihe. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, da es um ...

„Why it’s Real“ wurde von S. Moose und C.A. Harm geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Chicago Bad Boss Reihe. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, da es um andere Hauptcharaktere geht. In diesem Band geht es um Aimee und Remy.
Klappentext:
Aimees Leben war nicht immer leicht. Schon früh wollte sie ihren eigenen Weg gehen, um zu beweisen, dass sie alles überwinden kann. Als jüngste Partnerin in ihrer Firma läuft ihr Leben genau so, wie sie es sich immer erträumt hatte. Doch dann trifft sie auf Remy - erfolgreich und höllisch attraktiv -, und sie merkt, was ihr eigentlich im Leben fehlt.
Remy lebt ein Leben, für das andere Männer töten würden: Als erfolgreicher CFO eines großen Unternehmens liegen ihm die Frauen scharenweise zu Füßen - und er lässt nichts anbrennen. Doch dann lernt er Aimee kennen und ist fasziniert von ihrer Stärke. Sie beginnen eine lockere, aber leidenschaftliche Affäre. Als Remy merkt, dass Aimee mehr will als das, hält er sie auf Abstand. Eine Beziehung ist das Letzte, was er im Leben will - oder?
Meine Meinung:
Das Cover passt gut zum Genre der Geschichte, ist aber nichts Besonderes. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven von Aimee und Remy erzählt. Wer den ersten Band gelesen hat, konnte die Beiden bereits kennenlernen. Aimee habe ich direkt ins Herz geschlossen. Sie ist ein herzensguter Mensch, der sich Anderen nicht aufdrängt. Eine taffe Frau, weiß, was sie will und was nicht. Bei Remy hat es etwas gebraucht. An sich ein lieber Mann aber er hat Angst Gefühle zuzulassen. Stößt das Beste, was ihm passieren kann weg und hält sie auf Abstand. Bis ihm jemand ins Gewissen redet und er endlich einsieht, was gut für ihn ist.
Es war schön, die sich entwickelnde Beziehung zwischen den Beiden zu verfolgen. Besonders gelungen fand ich die Situation gegen Ende. Es hat so schön angefangen und dann liegt ihre Welt in Scherben. Nichts ist mehr so, wie es mal war. Danach wieder aufzustehen und weiterzumachen, scheint zunächst unmöglich. Doch gemeinsam schaffen sie es, den schweren Schicksalsschlag hinter sich zu lassen und nach vorne zu sehen.
Eine schöne, traurige und emotionale Liebesgeschichte, die mir gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 03.10.2022

Der Junge mit den Essstäbchen

Spicy Noodles – Der Geschmack des Feuers
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„Spicy Noodles – Der Geschmack des Feuers“ wurde von Marie Graßhoff geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Food Universe Reihe. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, ...

„Spicy Noodles – Der Geschmack des Feuers“ wurde von Marie Graßhoff geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Food Universe Reihe. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Band gelesen werden, da es in diesem Teil um eine andere Person geht. In dieser Geschichte geht es um Toma und seine Abenteuer im Restaurant seines Großvaters geht.
Klappentext:
Da ihn alle New Yorker Universitäten abgelehnt haben, muss Toma notgedrungen im Restaurant seines Großvaters Shiro arbeiten. Über Shiros Geschichten kann er nur den Kopf schütteln. Ihre Familie, so behauptet er, stamme von einem shintoistischen Feuergott ab und ein paar schlichte Essstäbchen in ihrem Besitz seien magische Gegenstände! Statt der Legende nachzugehen, macht Toma lieber der Stammkundin Akira schöne Augen. Als jedoch finstere Gestalten auftauchen und kurz darauf die Stäbchen gestohlen werden, beginnt Toma zu zweifeln. Gemeinsam mit Akari macht er sich an die waghalsige Verfolgung der Diebe - nicht ahnend, dass sie damit in einen jahrhundertealten Krieg hineingezogen werden ...
Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir. Es ist düster und mysteriös. Passt perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Handlung wird aus der Perspektive von Toma erzählt. Indem sein Vater ihn rauschmeißt, bekommt er die Chance, seinem Leben eine neue Richtung zu geben. Anfangs hat er mir richtig leidgetan. Doch je weiter die Handlung ging, desto klarer wurde, dass sich sein Leben dadurch komplett verändern könnte. Er findet einen Platz, an dem er sich zuhause fühlt. Findet gefallen daran, mit seinem Großvater in der Küche zu stehen und lernt eine interessante, junge Frau namens Akari kennen. Wären da nicht die komischen Gestalten, die in der Stadt ihr Unwesen treiben und magische Essstäbchen. Familienerbstücke, mittels deren der/die erstgeborene/r der Familie Kräfte erhält.
Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf. Es kommt zu vielen Situationen, mit denen man nicht rechnet. Nicht nur Toma muss überlegen, wem er noch trauen kann. Wer meint es ernst mit ihm und wer hat Absichten, die sein neu gefundenes Leben auf den Kopf stellen könnten?
Dieser Band hat mir besser gefallen als der Vorgänger. Eine unterhaltsame Geschichte, bei der angedeutet wurde, dass die Reihe damit noch lange nicht vorbei ist. Ich bin mal gespannt, um welche Fähigkeiten es im nächsten Band gehen wird.

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