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Veröffentlicht am 13.11.2022

Ein Spiel wird Geschichte!

CATAN - Der Roman (Band 1)
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Das Buch "Catan" liefert die Vorgeschichte zum legendären Spiel "Die Siedler von Catan", mit dem viele von uns zahlreiche Abende bei spannenden Spielstunden gefüllt haben.

Es wird die Geschichte rund ...

Das Buch "Catan" liefert die Vorgeschichte zum legendären Spiel "Die Siedler von Catan", mit dem viele von uns zahlreiche Abende bei spannenden Spielstunden gefüllt haben.

Es wird die Geschichte rund um Halldors Töchter Asla und Stina erzählt, die sich im Winter 860 n. Chr. auf die Flucht vor Alsas Zwangsehe mit dem alten Hafur begeben. Und es ist die Geschichte der drei Brüder Thorolf, Yngvi und Digur, die den Schwestern zur Flucht verhelfen. Diese läuft aber nicht ohne Komplikationen ab. Als Konsequenz daraus müssen die drei Brüder zusammen mit Asla und Stina ihre Heimat Norwegen verlassen und landen nach einer langen, gefährlichen Seereise auf Catan. Dort versuchen sie, sich eine neue Heimat zu schaffen.

Das flüssige und spannend geschrieben Buch reißt einen mit. Wir begleiten die fünf Hauptpersonen auf ihrer Suche nach neuem Siedlungsland und bei dem Aufbau ihrer neuen Heimat. An den zahlreichen Widrigkeiten wachsen die Charaktere und versuchen, zumindest an der einen oder anderen Stelle mit alten Traditionen zu brechen. Ob ihnen das gelingen wird, erfährt man im Laufe der Geschichte. Mit Spannung sieht man als Leser, wie die Charaktere reifen und erwachsen werden.

Liebevoll zeichnet Klaus Teuber diese Vorgeschichte zum Spiel und spätestens, wenn endlich um Erze gehandelt wird, erinnert man sich an alte Spieleabende als Kind zurück und schwelgt in Erinnerungen. Klaus Teuber ist es gelungen, die Vorgeschichte von Catan spannend und plausibel anhand liebevoll gezeichneter Charaktere zu erzählen und führt uns ein in die Welt und Traditionen der Wikinger.

Wer das Spiel geliebt und sich schon immer gefragt hat, wie die Siedler wohl auf Catan gelandet sind, wird in diesem Buch eine mehr als würdige Vorgeschichte finden.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der das Spiel Catan liebt, historische Romane, Vikings und die Tradition der Wikinger. Aber auch Freunde der Spannungsliteratur, die mal eine Alternative zu Krimis und Thrillern suchen, finden hier eine gelungene Abwechslung.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2026

Ein etwas anderer Kriminalroman mit Berliner Schnauze

Hope Joanna
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„Hope Joanna“ ist ein skurriler Kriminalroman mit Berliner Wortwitz und Charme, einer gehörigen Portion Chaos und einer mystischen Story à la Indiana Jones.

Um was geht es?
Wo ist Kriminalkommissarin ...

„Hope Joanna“ ist ein skurriler Kriminalroman mit Berliner Wortwitz und Charme, einer gehörigen Portion Chaos und einer mystischen Story à la Indiana Jones.

Um was geht es?
Wo ist Kriminalkommissarin Hope Joanna Marlow nur da hineingeraten. Abends zuvor hat die ehemalige Taekwondo-Kämpferin und Olympia-Teilnehmerin noch ein paar Räuber vermöbelt, schon wird sie zum lokalen Internetstar. Und als wäre das nicht genug, wird sie auch noch an einen skurrilen Tatort gerufen. Das Opfer: Indiana Jens – ein etwas fragwürdiger Archäologe, der mystische Gegenstände an den Meistbietenden im Darknet verhökert und nun ausgerechnet durch einen Schlangenbiss zu Tode kam. Hope und ihr Kollege Neuendorf ermitteln und kurz darauf ist auch die Polizistin und Social Media Expertin Siri mit von der Partie. Letztere soll neben den skurrilen und waghalsigen Ermittlungen Joanna zum Instagram-Star und Gesicht der Berliner Polizei machen.

Protagonistin des Buches ist die Kriminalkommissarin Hope Joanna Marlow. Am Tag des Mauerfalls geboren, lässt sie auch heute noch kaum einen Stein auf dem anderen, ist zielstrebig und ehrgeizig bis zur Selbstaufgabe. Ihre kleine Körperstatur täuscht, denn sie ist bedingt durch ihre Leistungssportlerinnenkarriere eine beinharte Kämpferin, deren unbedingter Siegeswille von vielen unterschätzt wird. Das macht sie zu einer so guten Ermittlerin und hilft ihr auch in diesem mehr als ungewöhnlichen Fall im chaotischen Berlin weiter. Dabei trifft sie auf zahlreiche Nebencharaktere, die unterschiedlicher kaum sein könnten: ihr Chef „Der Bautzener“, der eingesprungene Kollege Neuendorf, Social Media Expertin Siri, die Innensenatorin von Berlin, der Profi-Fußballer Halvarsson, der Schatten Seraphina und viele mehr. Mit allen ergeben sich spannende Situationen, interessante Beziehungen und spannende Gespräche, teils voller Wortwitz.

Das macht auch die Besonderheit des Buches aus. Eine Story „out of the box“, der Wortwitz und das Berliner Chaos, das durch jede Zeile dringt. Die Story ist an den guten alten Indiana Jones angelehnt – aber auf Berlinerisch und bietet den einen oder anderen Überraschungsmoment. Das Buch startet richtig stark, lässt aber im Verlauf der Story immer mehr nach und verliert neben Spannung auch einiges an Wortwitz. Das ist sehr schade. Außerdem bleiben die Charaktere etwas flach und für mich persönlich am Ende viel zu viele Fragen offen. Das hat mich als Leser leider etwas unbefriedigt zurückgelassen.

Fazit:
„Hope Joanna“ ist ein netter Kriminalroman, den man gut zwischenrein lesen kann. Er besticht durch Wortwitz, der leider im Laufe des Buches nachlässt. Die Story selbst ist mal was anderes und erinnert in Grundzügen an Indiana Jones, allerdings weniger actionreich und spannungsgeladen. Die Charaktere bleiben leider etwas flach. Insgesamt ein gutes Buch, aber „nur“ ein nice-to-read.

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Veröffentlicht am 13.01.2023

Ein Cold Case verlangt nach Aufklärung

Seelendunkel
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Robert Bryndza nimmt uns in seinem dritten Buch der Kate-Marshall-Thrillerserie mit auf Spurensuche in einem Cold Case.

2002 verschwindet die junge, aufstrebende Journalistin Joanna Duncan spurlos aus ...

Robert Bryndza nimmt uns in seinem dritten Buch der Kate-Marshall-Thrillerserie mit auf Spurensuche in einem Cold Case.

2002 verschwindet die junge, aufstrebende Journalistin Joanna Duncan spurlos aus einem Parkhaus. Die Polizei ermittelt, doch die wenigen Spuren laufen ins Leere und der Fall wird kalt. 13 Jahre später klingelt bei der ehemaligen Polizistin Kate Marshall in ihrer neu gegründeten Detektei das Telefon. Joannes Mutter Bev beauftragt Kate und ihren Partner Tristan Harper damit, herauszufinden was für 13 Jahren geschah. Bev glaubt selbst nicht, dass ihre Tochter noch am Leben ist, doch sie möchte herausfinden, warum und wie Joanna sterben musste, die Leiche finden und endlich damit abschließen. Kate und Tristan begeben sich auf Spurensuche, wühlen sich durch alte Polizeiakten, befragen Zeugen und tauchen immer tiefer in die Vergangenheit ein, die ihre Fühler bis in die Gegenwart ausstreckt.

Mit „Seelendunkel“ hält der Leser bereits Band 3 der Thrillerserie rund um die Ermittlerin Kate Marshall in den Händen, die allerdings völlig unabhängig voneinander lesbar sind. Kate und Tristan sind zwei Ermittler ganz nach meinem Geschmack. Durch Erlebnisse in der Vergangenheit haben sie ihre kleinen Ecken und Kanten. Durch liebenswerte Spleens, wie den Turnschuh-Tick von Tristan schließt man die Hauptcharaktere sofort ins Herz. Aber auch die Nebencharaktere wie Bev, Bill, Noah und mehr, werden von Robert Bryndza so gezeichnet, dass man schnell ein klares Bild vor Augen hat und insbesondere im Fall von Bev ihre Gefühle und ihre Situation nachvollziehen kann.

Das Buch ist flüssig geschrieben und nimmt den Leser auf die spannende Ermittlungsreise des ungleichen Detektivduos mit. Bis auf einige kürzere Abschnitte, fesselt es den Leser und ist ein Pageturner. Die Handlung selbst lädt den Leser zum Miträtseln und Spekulieren ein. Schnell hat man seine eigene, kleine Verdächtigenliste, die sich im Laufe des Buches immer wieder ändert bzw. erweitert – bis zum Höhepunkt des Buches. Denn der hat noch einmal eine überraschende, aber sehr schlüssige Wendung auf Lager. Mehr sei an dieser Stelle aber nicht verraten

Fazit:
Das Buch ist für alle Krimi- und Thrillerfans bestens geeignet. Insbesondere Leser, die gerne selbst miträtseln und spekulieren und überraschende Wendungen am Ende lieben, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Auch True Crime Fans und Fans von Cold Cases finden hier viele spannende und entspannte Lesestunden.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Horror-Hommage mit Längen

Verbrenn das Negativ
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Mit „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vermischt sie zu einem Thriller mit echtem Film-Feeling.

Um was geht es?
Laura Warren ist auf dem Weg nach LA. Sie ist ...

Mit „Verbrenn das Negativ“ greift Josh Winning typische Horrorfilm-Elemente auf und vermischt sie zu einem Thriller mit echtem Film-Feeling.

Um was geht es?
Laura Warren ist auf dem Weg nach LA. Sie ist bekannte Filmjournalistin für das Magazin Zeppelin und soll einen Artikel über die Horrorserie „It Feeds“ schreiben. Ein Remake des alten Horrorfilms „The Guesthouse“, der bald 30-jähriges feiert und als verflucht gilt. Sind damals doch acht am Film beteiligte Personen unter teils mysteriösen Umständen verstorben. Was vermeintlich niemand weiß: Laura war damals als Kind Hauptdarstellerin in „The Guesthouse“ und ist mit ihrer Familie nach den Dreharbeiten förmlich aus LA geflohen. Neue Identität, neues Leben. Kann sie das Trauma von damals verarbeiten oder holt sie die Vergangenheit wieder ein? Dann geschieht erneut ein Todesfall …

„Verbrenn das Negativ“ ist eine Hommage an zahlreiche Horrorfilme und die Filmindustrie in LA. Es liest sich flüssig und leicht, ruft Bilder im Kopf hervor, die die Story für den Leser lebhaft machen und schafft es auch schnell, ein mulmiges Gefühl beim Leser hervorzurufen, dem man auf den Grund gehen möchte. Mit Laura Warren haben wir eine intelligente Protagonistin, die aber eine schwere Last mit sich herumträgt. Sie scheint vom damaligen Dreh regelrecht traumatisiert zu sein. Doch woher stammt das Trauma? Viele Faktoren scheinen hier eine Rolle zu spielen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Aber gerade das macht den Charakter von Laura so interessant, ihre Reaktionen und Interaktionen mit den Nebencharakteren – ihrer Schwester Amy, dem Medium Beverly, dem Produzenten Todd Terror, ihrem Ex-Freund Mike, ihrer Mutter etc. – so spannend. Was mir zudem sehr gut gefallen hat, war, dass Josh Winning sich auch einigen Schattenseiten der Filmindustrie angenommen hat: der Aberglaube, die „Film-Moms“, der schöne Schein. All das wurde geschickt in die Story mit eingewoben, ohne zu sehr in die Haupthandlung einzugreifen.

Leider weist das Buch vor allem im Mittelteil einige Längen auf. Diese entstehen nicht dadurch, dass der Autor teils bekannte Horrormotive aufgreift. Eingefleischte Horrorfans kennen das. Vielmehr wiederholt sich die Story immer wieder in leicht abgewandelter Form und die daraus resultierenden persönlichen Entwicklungen und zu gewinnende Erkenntnisse sind für den Leser minimal oder schon aus früheren Buchpassagen bekannt. Damit konnte der Spannungsbogen in meinen Augen nicht aufrechterhalten werden.

Was mir zudem persönlich nicht gefallen hat, war das bewusst gewählte (fast) offene Ende. Man kann es unterschiedlich interpretieren, was sicher vom Autor so gewollt war, und ich habe meine Lösung gefunden. Trotz allem bin ich grundsätzlich kein Fan von offenen Enden, sondern möchte eine klare Auflösung. Diese kriegt man oft auch in Horrorfilmen, so abwegig sie manchmal ist. In „Verbrenn das Negativ“ bleibt aber in meinen Augen zu viel Raum für Spekulationen.

Fazit:
„Verbrenn das Negativ“ ist solide Thriller-Unterhaltung mit einigen Horror-Elementen. In meinen Augen ist es ein nice-to-read – ganz nett zu lesen und mal ein bißchen was anderes, aber kein Pageturner. Man verbringt angenehme Stunden, aber es ist kein Buch, dass einen bleibenden Eindruck hinterlässt oder einen im Nachgang weiter beschäftigt. Da es sich keinem Genre so richtig zuordnen lässt, ist eine Empfehlung an eine bestimmte Lesergruppe schwierig. Am besten reinlesen und sich selbst ein Bild machen 😊 Deswegen für mich solide drei Sterne.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Die Suche nach Gerechtigkeit

Die feindliche Zeugin
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Im Thriller „Die feindliche Zeugin“ macht sich die Strafverteidigerin Rosa auf die Suche nach Gerechtigkeit in einem schweren Verbrechen – entgegen allen Vorurteilen und Vorverurteilungen.

Um was geht ...

Im Thriller „Die feindliche Zeugin“ macht sich die Strafverteidigerin Rosa auf die Suche nach Gerechtigkeit in einem schweren Verbrechen – entgegen allen Vorurteilen und Vorverurteilungen.

Um was geht es?
Der schwarze Jugendliche Emmett Hamilton soll im Verlauf eines Handgemenges im Park den weißen Krankenpfleger Thomas Dove erstochen haben. So zumindest lautet die Anklage. Seine junge Strafverteidigerin, die Solicitor Rosa Mercedes Higgins, selbst in dieser schlechteren Gegend aufgewachsen, hat zunehmend das Gefühl, dass Emmett nicht der Täter, sondern ein Bauernopfer ist. Entgegen allen Vorurteilen der Medien, versucht sie den Hintergründen des Verbrechens und dem wahren Tathergang auf die Spur zu kommen. Wird sie Ihren Mandanten entlasten können? Oder den endgültigen Beweis für seine Schuld finden und die Vorurteile bestätigen?

Protagonistin des Buches ist die schwarze Solicitor Rosa Mercedes Higgins, die in einem aufsehenerregenden Prozess erstmals federführend als Strafverteidigerin tätig ist. Selbst in schwierigen Verhältnissen groß geworden, weiß sie um die rassistischen Vorurteile gegenüber schwarzen Jugendlichen. Obwohl sie selbst mit finanziellen Problemen und persönlichen Schicksalsschlägen kämpfen muss, kniet sie sich deswegen voll rein, um ihrem Mandanten zu helfen. Zielstrebig geht sie, allen Widrigkeiten und Enttäuschungen zum Trotz ihren Weg und lässt sich nicht unterkriegen. Dabei begleiten sie unterschiedliche Familienmitglieder, Freunde und Kollegen und wir lernen das Leben von Rosa und ihre Persönlichkeit und Lebensumstände sehr gut kennen.

Der Thriller liest sich leicht und flüssig und ist vor allem in der ersten Hälfte sehr spannend. Danach lässt die Spannungskurve deutlich nach, aber das Buch ist immer noch nett zu lesen. Die Kapitel sind kurz, was ich persönlich immer als sehr angenehm empfinde, da man mal schnell „zwischenrein“ lesen kann 😊 Am Anfang hat mir noch ein wenig das Verständnis zum britischen Rechtssystem gefehlt. Aber da hat mir das Internet schnell weitergeholfen 😉 „Die feindliche Zeugin“ ist kein Pageturner im klassischen Sinn, aber man möchte wissen, was im Verlauf des Prozesses herauskommt und ob Rosa auf der Suche nach der Wahrheit und Gerechtigkeit Erfolg haben wird. Rosa ist eine unglaublich sympathische Protagonistin, der man sich aufgrund der vielen Einblicke in ihre teils schwierige Familiengeschichte und Familienverhältnisse sehr verbunden fühlt. Es hat mich etwas gestört, dass am Anfang sehr viel Wert auf die Affäre mit Tristan gelegt wird, der plötzlich aus der Story verschwindet. Ebenso ging es mir bei Nana, die auch auf einmal recht kurz abgehandelt wurde – vermutlich bedingt durch die Zeitsprünge im Prozess. Beides hätte ich mir aber etwas ausführlicher gewünscht.

Fazit:
Alles in allem hat mir der Thriller angenehmen Lesestunden beschwert. Es handelt sich um einen soliden Thriller – nicht der große Pageturner, aber als Justizthriller trotzdem interessant. Er greift das Thema Rassismus auf eine sehr subtile Art auf, ohne mit dem Finger zu sehr auf andere zu zeigen. Alles in allem solide Lesespannung – kein must-have, aber ein nice-to-read 😊

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