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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.11.2022

Eine gute Ergänzung zur psychotherapeutischen Behandlung und interessante Ansätze die man mitnehmen kann.

Raus aus der Depression durch die Heilung der Mitte
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Ein wirklich interessantes, optisch schön gestaltetes Buch.

Es ist leicht und verständlich geschrieben.

Ich bin sicher, dass man einiges daraus mitnehmen kann. Ich persönlich kann nicht mit allem davon ...

Ein wirklich interessantes, optisch schön gestaltetes Buch.

Es ist leicht und verständlich geschrieben.

Ich bin sicher, dass man einiges daraus mitnehmen kann. Ich persönlich kann nicht mit allem davon etwas anfangen, aber das ist auch gar nicht wichtig.

Wichtig ist, dass man Ansätze findet, die für einen spannend und umsetzbar sind.

Man kommt gut in die Materie rein.

Mein einziger Kritikpunkt daran ist eigentlich nur, dass ich es her und da etwas durcheinander finde.

Manchmal wurden Erklärungen angefangen, auch gut und verständlich, brechen dann aber plötzlich ab und werden an einer anderen Stelle weiter ausgeführt. Das fand ich extrem verwirrend. Man musste teilweise wieder zurückblättern, oder nach vorne.

Aber man findet hier alles, von Ernährung und wie wichtig diese nicht nur für den Körper ist, sondern auch für den Geist und wie viel falsche Ernährung anrichten kann.

Weiter über Meditation, Sport und Akupunktur.

Wichtig ist aber, und das sollte man immer erwähnen (das wurde mir im Buch persönlich zu wenig erwähnt), eine Depression ist eine tiefgehende schwere Krankheit und da sollte man sich IMMER Hilfe holen und sich bestenfalls in psychotherapeutische Behandlung begeben.

Das finde ich sehr wichtig.

Aber dieses Buch und die Tipps und Hilfsmittel sind eine schöne Ergänzung dazu.

"Depression ist nicht gleich Depression." (S.142) Und das sollte man niemals unterschätzen.

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Veröffentlicht am 24.11.2022

Angst verhindert nicht den Tod - Sie verhindert das Leben !

Herz des Todes
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Nun ist das Buch beendet und ich musste auch ein bisschen drüber nachdenken.

Leider war es für mich kein entspanntes Lesen, weil für mich der Schreibstil anstrengend war.

Für mich persönlich schade, ...

Nun ist das Buch beendet und ich musste auch ein bisschen drüber nachdenken.

Leider war es für mich kein entspanntes Lesen, weil für mich der Schreibstil anstrengend war.

Für mich persönlich schade, ich finde die Geschichte außergewöhnlich und eine Geschichte die nicht so schnell aus dem Kopf geht.

Auch habe ich sowas in der Art tatsächlich noch nie gelesen.

Ich fand sie grundsätzlich großartig, hier und da ein paar Fehler, der einzige und größte Abstrich ist nur der Schreibstil.



Der Tod ist ein außergewöhnlicher Charakter , so hat man ihn sich als Person sicherlich nie vorgestellt, aber ich mochte ihn sehr, ich mochte auch seinen Humor, allgemein der sehr dezent gestreute Humor in diesem Buch, hat mich sehr angesprochen.



Aru ist auf jeden Fall etwas ganz besonders und ein ganz besonderer Charakter, sehr geprägt und dadurch stark geworden.



Es ist auf jeden Fall auch ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte, man kann es nicht einfach nur nebenbei lesen.

Es wird auf jeden Fall noch eine Weile im Kopf bleiben.



Dieses Cover liebe ich sehr, es hat mich sofort angesprochen, aber ich habe dann nicht mit dem gerechnet, was sich dahinter verbirgt.

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Veröffentlicht am 20.11.2022

Solides Buch mit schönem Schreibstil

Tales of Hope and Despair
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Dieser Teil schließt sich nahtlos an den Vorgänger an und man kommt dank des wirklich guten Schreibstils gut in die Geschichte rein und die Charaktere sind direkt wieder vertraut.
Vorgänger sollten auf ...

Dieser Teil schließt sich nahtlos an den Vorgänger an und man kommt dank des wirklich guten Schreibstils gut in die Geschichte rein und die Charaktere sind direkt wieder vertraut.
Vorgänger sollten auf jeden Fall gelesen werden, aber ich denke das erklärt sich von alleine.

Die Charaktere waren mir sympathisch, vor allem Liana und Kieran.
Die Story Line ist grundsätzlich echt spannend, nur leider gab es für mich immer wieder Stellen die mir persönlich ein bisschen zu zäh und zu trocken waren.
Es gibt wirklich sehr viele Charaktere, daher finde ich es schade, dass einige recht oberflächlich sind und es mir oft an Tiefe und Emotionen gefehlt hat.
Wer auf viel Romantasy hofft, wieder aber auch in diesem Teil wieder enttäuscht werden.
Aber der Mix aus Fantasy und Science-Fiction ist echt fantastisch.
Wie es in der Inhaltsangabe steht „Wissenschaft und Magie“. Es passt wirklich sehr gut.
Trotz hier und da zähen Phasen, ist dieses Buch ein Pageturner und ein wirklich gutes Finale.
Das Cover ist wirklich schön, der Grundstil passt zu den Vorgängern, allerdings stört mich die Farbe etwas, aber das ist echt nicht dramatisch und ändert nichts an meiner Bewertung.

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Veröffentlicht am 25.06.2026

Spannender Tech-Thriller mit interessanter Idee, aber Schwächen in der Umsetzung

Code Null. Dieses Spiel kennt keine Regeln
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Code Null ist ein moderner Tech-Thriller, der sich mit aktuellen Themen wie künstlicher Intelligenz, Cyberterrorismus und der zunehmenden Abhängigkeit unserer Gesellschaft von digitalen Systemen beschäftigt. ...

Code Null ist ein moderner Tech-Thriller, der sich mit aktuellen Themen wie künstlicher Intelligenz, Cyberterrorismus und der zunehmenden Abhängigkeit unserer Gesellschaft von digitalen Systemen beschäftigt. Im Zentrum steht die Hackerin Charlie, die gemeinsam mit ihrer KI KIM versucht, einen Angriff auf das europäische Galileo-Satellitensystem zu verhindern. Die Grundidee ist spannend und wirkt erschreckend realistisch, da sie mögliche Schwachstellen moderner Infrastruktur aufgreift.
Positiv hervorzuheben ist vor allem der starke und spannende Einstieg in die Handlung. Von Beginn an wird eine bedrohliche Atmosphäre aufgebaut, die deutlich macht, wie gravierend die Folgen eines digitalen Angriffs sein können. Auch die technischen Aspekte werden größtenteils verständlich erklärt und zeigen, dass der Autor sich intensiv mit der Materie beschäftigt hat. Besonders die Kombination aus KI und Cyberkriminalität macht die Geschichte interessant und zeitgemäß.
Allerdings hat der Roman auch Schwächen. Im Verlauf der Handlung gibt es immer wieder Passagen, in denen sehr viele technische Erklärungen enthalten sind, was den Lesefluss teilweise verlangsamt. Dadurch verliert die Geschichte zwischendurch an Spannung. Auch einige Wendungen wirken vorhersehbar oder nicht ganz überzeugend konstruiert. Die Figuren bleiben insgesamt eher blass, insbesondere die Hauptfigur Charlie hätte mehr emotionale Tiefe vertragen, um greifbarer zu wirken.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Erzähltempo. Während der Anfang sehr packend ist, gibt es im Mittelteil einige Längen, in denen die Spannung deutlich abnimmt. Der Fokus liegt dort stärker auf technischen Abläufen als auf zwischenmenschlichen Konflikten oder Charakterentwicklung.
Insgesamt ist Code Null ein solider Thriller mit einer sehr interessanten Grundidee und einem hochaktuellen Thema. Wer sich für Technik, KI und digitale Bedrohungen interessiert, wird gut unterhalten. Aufgrund der genannten Schwächen reicht es jedoch nicht für eine durchgehend fesselnde Geschichte, weshalb der Roman 3 von 5 Sternen erhält.

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Veröffentlicht am 29.05.2026

Gute Idee, schwankende Umsetzung

Crown of War and Shadow
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„Crown of War and Shadow“ von J.R. Ward hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Die Grundidee und das Setting konnten mich grundsätzlich abholen, und es gibt durchaus spannende Momente, die mich dran ...

„Crown of War and Shadow“ von J.R. Ward hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Die Grundidee und das Setting konnten mich grundsätzlich abholen, und es gibt durchaus spannende Momente, die mich dran gehalten haben. Trotzdem hatte ich während des Lesens öfter das Gefühl, dass etwas fehlt oder nicht ganz rund ist.
Ein großer Kritikpunkt für mich war der Spice. Der hat mich diesmal überhaupt nicht überzeugt. Statt spannend oder emotional wirkte er eher aufgesetzt und hat für mich nicht gut in die Handlung gepasst. Außerdem hat mir auch die Beschreibung der Spice-Szenen gar nicht gefallen, das war für mich teilweise eher unangenehm und hat den Lesefluss eher gestört als ihn zu unterstützen.
Auch der Schreibstil hat mir im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin weniger gefallen. Ich weiß nicht genau, ob es an diesem Band liegt oder vielleicht auch an der deutschen Übersetzung, aber irgendwie hat sich das Ganze weniger flüssig und weniger atmosphärisch gelesen als ich es von ihr gewohnt bin. Diese Überlegung mit unterschiedlichen Übersetzern kam mir beim Lesen tatsächlich auch, weil der Stil sich für mich deutlich anders angefühlt hat.
Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall die schöne optische Gestaltung des Buches. Das Cover und die gesamte Aufmachung sind wirklich gelungen und machen das Buch auch im Regal zu einem Hingucker. Auch die Welt und die Grundidee sind weiterhin interessant und es gibt immer wieder kleine Momente, die emotional funktionieren oder neugierig machen. Man merkt, dass das Potenzial da ist, auch wenn es für mich nicht vollständig ausgeschöpft wurde.
Die Geschichte hat schon ihren Reiz, ich bin gern in diese Welt gegangen und wollte wissen wie es weitergeht. Es gab schöne kleine Szenen zwischen den Figuren, die sich echt angefühlt haben und die mich kurz vergessen lassen haben, was mich sonst gestört hat. Insgesamt war es für mich kein Highlight, aber auch kein komplett enttäuschendes Leseerlebnis.

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