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Veröffentlicht am 11.11.2023

Kleine Zeitreise für Jugendliche, die morgen die Welt retten wollen

Time Shifters
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Inhalt:

Am 19. Mai um exakt 11:56 Uhr explodiert in einer Schule in Bologna eine Bombe und damit beginnt mit einer unvorstellbaren Zerstörung für die Zeitagentin Micaela die Stunde Null.

Sie und das ...

Inhalt:

Am 19. Mai um exakt 11:56 Uhr explodiert in einer Schule in Bologna eine Bombe und damit beginnt mit einer unvorstellbaren Zerstörung für die Zeitagentin Micaela die Stunde Null.

Sie und das Team der Time Shifters aus Prag, haben nur 24 Stunden Zeit diese explosion zu verhindern, denn weiter kann sie nicht zurück und danach ist die Zeit unveränderbar.

Der Schüler Enrico hatte alles, was sich ein Schüler in seinen Alter nur wünschen könnte; gute Note, Steinreiche Eltern und eine bildhübsche Freundin.

Doch als sein Vater verhaftet wird, verändert sich alles für ihn. Auf einmal wird er von allen gemieden, seine Mutter versinkt in Depressionen und verlässt ihn und als er noch herausfindet, dass seine Freundin ihm fremdgeht, brennen ihn sämtliche Sicherungen durch und dann jagd er die Schule in die Luft.

Mit Hilfe des Supercomputers MARIE wollen Micaela und ihr Team dies verhindern, doch sie stößt nicht unerwarteten Widerstand.

Nicht nur Der Supercomputer ist durch einen Nebel verwirrt, sondern auch Micaela stoß auf ihren gefählichen Zeitreisemissionen mit dem Schüler Ron zusammen.

Obwohl der Kontakt ihr strengstens untersagt ist, bittet sie ihn dennoch um Hilfe, um ihre Mission erfolgreich beenden zu können.

Doch wird es ihr wirklich gelingen, die Katastrophe zu verhindern und Meschenleben zu retten

Meinung:

Davide Morosinotto bringt uns hier einen kleinen spannenden Jugend-Zeitreise-Roman ins Bücherregal.

Obwohl es anfangs etwas verwirrend ist, in der Personenund Zeitkonstellation durchzusehen, ist es aber in einer gut lesbaren Sprache geschrieben, sodass man sich doch schnell in die Geschichte hineinfindet.

Besonders schön, dass die Geschichte von den gewohnten Zeitreise-Klischees abgewichen ist.

Sonst spielen Zeitreise Geschichten immer in einer weiten Vergangenheit, doch hier erklärt Micaela ja selbst sehr gut, wie langweilig das Leben als Zeitagent'in ist und das sie nicht weiter als 24 Stunden reisen können.

Das bringt so viel spannende Chancen ins Spiel, weil trotz der Möglichkeit in die Vergangenheit zu reisen, haben die Zeitagenten paradoxerweise selbst kaum Zeit.

Fazit:

"Time Shifters" ist ein spannender Jugendroman, der sich leicht lesen lässt und mal einen anderen Blickwinkel in die Geschichten der Zeitreisen ermöglicht.

Durch clevere Verkettungen der Ereignisse und faszinierende Charaktere, die sich nicht immer an alle Regeln halten, ist die Geschichte am Ende auch stimmig und trotz der Manipulation der Zeit, zeigt sich, dass man den Fluss der Zeit selbst kaum austricksen kann oder gelingt es Micaela und ihr Team doch noch, ihre gefährliche Mission zum Erfolg zu bringen und das Morgen von Heute zu retten?

Interessierte Leser werden dies schnell in spannenden Lesestunden selbst herausfinden müssen.

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Veröffentlicht am 23.04.2023

Historische Welt des religiösen Reliquienhandels

Die Legende der Reliquie
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Inhalt:

Anno 1409 wird die Heilige Anna die neue Schutzpatronin für die Burg Mainstein und der Lehnsherr Georg von Dettelbach lässt ein die Reliquie in der neuen Burgkapelle bei einen großen Fest feiern, ...

Inhalt:

Anno 1409 wird die Heilige Anna die neue Schutzpatronin für die Burg Mainstein und der Lehnsherr Georg von Dettelbach lässt ein die Reliquie in der neuen Burgkapelle bei einen großen Fest feiern, doch dann kommt eine Stimme aus dem Publikum und stellt die Echtheit in Frage.

Leopolds Bruder zieht damit den Zorn des Ritters auf dieganze Familie und Leopold entkommt der Strafe Georgs nur durch Glück, weil er sich mit seiner Verlobten Allet im Wald trifft.

Allet selbst lebt gottesfürchtig und liebt die Musik.

Doch schnell müssen sie auf grausame Weise lernen, dass ihr Grundherr kein feiner Herr ist und so verliert Leopold nicht nur alles, was im lieb und teuer ist, sondern muss um sein Leben fürchtend fliehen und seine Geliebte Allet zurücklassen.

Dann lernt er auf seiner Flucht einen Reliquienhändler kennen, der ihm in der Kunst Reliquien zu verkaufen beibringt.

Es kommt auf die Geschichte an, so muss Leopold die bittere Wahrheit lernen. Hatte sein Bruder mit der Anschuldigung doch Recht, was die Echtheit der Reliquien angeht.

Während dessen lässt Georg seinen mörderischen Handlanger weiter nach Leopold suchen, wo er sich mit seinen Intrigen am Hof weiter seine negoistischen Wünschen auf die unmoralischte Weise nachgeht.

Allet wird in dessen neu Verheiratet und muss sich der brutalen Welt des Mittelalters ertragen mit der Hoffnung, dafür im Himmel ihren Frieden finden zu können.

Ob es für Allet und Leopold wohl eine Chance in diesen Leben geben wird oder sie ihr Seelenheil finden werden?

Meinung:

Die Autroin Bettina Lausen hat mit ihrem historischen Roman eine spannende Lektüre geschaffen.

Man fühlt sich direkt mit der harten Realität dieses Zeitalters hineinversetzt.

Die Willkür und Intrigen der Adligen und die Brutalität gegenüber den Frauen in jener Zeit ist ziemlich erschreckend.

Doch auch die religiöse Anbetung der Reliquien ist faszinierend und man errfährt viele lehrreiche Details. Doch darf man nicht auf jede Geschichte hereinfallen.

Das Buch lässt sich auch sehr gut lesen und da stört es nicht, dass die Kapitel zum Ende hin etwas länger werden.

Allerdings muss man sich an eine andere Zeitvorstellung in dieser Geschichte gewöhnen. Für die Leser vergehen nur wenige Seiten, doch für die Charaktere, vergehen schnell mehrere Monate oder gar Jahre, was das Buch für uns etwas schnell und sprunghaft macht. Doch für die Menschen aus der Zeit galt auch ein anderes Gefühl für die Zeit und vielleicht kommt es auch daher, dass die Liebe auch die Zeit überwinden kann.

Fazit:

Ein spannender und interessanter historischer Roman aus einer Zeit, als der Glaube die vorherrschende Macht war.

Die Zeitepoche ist sehr gut dargestellt, wenn auch etwas große Zeitsprünge irritieren.

Der Handel mit den Reliquien und die Ausstrahlung diese auf die Menschen hatte, wird äußerst gut dargestellt und doch kommt es nur auf die Legende dahinter an. Die große Frage im ganzen Buch bleibt aber, wie wird die Geschichte um Allet und Leopold sich entwickeln oder werden sie auch zu einer Legende, die man sich weitererzählen kann. Dies wird man nur als Leser dieses Romans herausfinden können.

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Veröffentlicht am 11.04.2023

Nur ein paar Nächte oder doch ein Fest eines psychologischen Familienkonfliktes

Nur ein paar Nächte
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Inhalt:

Als Ben glaubt, sich sein Leben als alleinerziehender Vater mit seiner 12-jährigen Tochter eingerichtet zu haben, steht unerwartet sein Vater mit einen Koffer vor seiner Tür. Sein Vater, der ihm ...

Inhalt:

Als Ben glaubt, sich sein Leben als alleinerziehender Vater mit seiner 12-jährigen Tochter eingerichtet zu haben, steht unerwartet sein Vater mit einen Koffer vor seiner Tür. Sein Vater, der ihm in der Kindheit schon kaum viele Emotionen zeigen konnte, möchte ein paar Nächte bei ihm unterkommen, weil er Ben´s Mutter betrogen hat. Als wäre das für Ben nich schon ein Schol genug, steht auch noch plötzlich die Polizei mit seiner Tocher Mia vor der Tür.

Mia hat versucht nach Hamburg zu fahren, damit sie ihre Mutter kennenlernen kann.

Ben sieht sich fast wieder als Kind und mit den Eheproblemen seiner Eltern umgeben und gleichzeitig mit der Vaterrolle überfordert.

Doch die Familienstimmung nimmt im Laufe der Geschichte immer weiter zu, als Ben´s Schwester auf direkte Konfrontation setzt und die ganze Familie an einen Tisch holt, um die Probleme offen zu bereden. Doch dann traut Ben kaum seinen Augen und Orna steht auch plötzlich vor der Tür. Orna, Mia´s Mutter, die nie Kinder haben wollte und einfach gegangen ist.

Doch so einfach ist es alles nicht und so kommen immer mehr verschwiegene Details heraus und ob das zu einen Familien Happy End führen wird, muss jeder Leser selbst herausfinden.

Meinung:

Das Buch ist faszinierend geschrieben. Bei den vielen Dialogen und Monologen muss man ziemlich mitdenken, wer jetzt gerade was sagt, obwohl die Figurenauswahl recht übersichtlich und doch umfamgreich ist.

Das so viele unausgesprochene Gedanken und Gefühle eine Familie so sehr belasten können und dann in so einem Tempo ans Tageslicht kommen, bringt dem Leser eine enorme psychologische Spannung. Die ganzen einzelnen Konflikte, die doch mit einander über die ganze Familie verknüpft sind, bieten lehrreiche Lesestunden und auch die Lösungen für manchen Konflikt sind sehr gut ausgearbeitert.

Im laufe des Buches lernt man auch immer besser die Sprünge in die Vergangenheit der einzelnen Familienmitglieder besser zu verstehen.

Das Cover wurde eigentlich in seiner Farbgebung sehr schlicht gehalten, aber nicht nur das Bild lässt viele Rätsel für Spekulationen zu, sondern es sendet komplett eine Ruhe und gleichzeitig eine Sehnsucht aus und verleitet dazu dieses Buch zu lesen.

Fazit:

Eine sehr anspruchsvolle und doch witzige Lektüre, üder die Konflikte einer besonderen und doch normalen Familie.

Die psychologische Vielfalt der Probleme und der Lösungsversuche bietet viel lehrreiche Spannung und bringt einen faszinierenden Charme für die Figuren mit.

Bei Dialogen ist es oft schwer ohne richtig mitzudenken, zu verstehen, wer gerade redet, doch später wird auch das etwas einfacher.

Es ist eine interessante Geschichte, deren Inhalt man gut verstehen und nachvollziehen kann, doch wird man die Tiefe dieser Familiengeschichte und der eigentlichen Bedeutung wohl erst nach mehreren Malen lesen verstehen, was sich aber auch wirklich lohnt.

Natürlich hofft man nicht nur für Ben oder Orna ein gutes Ende, sondern auch für die überaus kluge Mia. Doch ob ein gelbes Kettcar für ein Happy End für die Familie sorgen kann, wird jeder Leser dankbar nach vielen schönen Lesestunden erfahren.

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Veröffentlicht am 27.06.2022

Ein Herz für die Kinder - fantastischer Historien-Krimi aus Hamburg

Die Hafenärztin. Ein Leben für das Glück der Kinder (Hafenärztin 2)
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Inhalt:

Nun findet man sich im Hamburg des Jahres 1911 am Hafen wieder.
Noch ist der Hafenmörder nicht ganz aus der Erinnerung von der Ärztin Anne Fitzpatrick, angehenden Pädagogin Helene Curtius und ...

Inhalt:

Nun findet man sich im Hamburg des Jahres 1911 am Hafen wieder.
Noch ist der Hafenmörder nicht ganz aus der Erinnerung von der Ärztin Anne Fitzpatrick, angehenden Pädagogin Helene Curtius und Kommissar Berthold Rheydt verschwunden, da treffen sich ihre Wege erneut. Doch dieses Mal müssen sie unschuldige Kinder von Auswandererfamilien vor einen Giftmörder beschützen.
Doch ist es wirklich so simpel oder steckt doch mehr dahinter?

Das einige Kinder in Deutschlands größten Auswandererhafen auch merkwürdige erkranken und sogar sterben, lässt Anne mit Helenes auf eine abenteuerliche Ermittlungstour gehen, wo sie nicht nur einer jungen, radikalen Frauenbewegung begegnen, sondern auch alten Geheimnissen aus Annes alten Leben auf die Spur kommen. Doch sind sie sich der Gefahr wirklich bewusst oder kann sie Kommissar Rheydt davor sogar bewahren?

Meinung:

Das sind nur ein paar der spannenden Fragen, die beim Lesen aufkommen.
Wer den Ersten Teil der Saga um Dr. Anne Fitzpatrick, Helene Curtius und Kommissar Berthold Rheydt gelesen hat, findet sich im Personenkreis nicht nur schnell zurecht, sondern findet den gut detaillierten Schreibstil von Henrike Engel schnell wieder.
Dieser historische Roman kann aber komplett unabhängig gelesen werden.
Die Vorgeschichte spielt zwar eine hintergründige Rolle, doch sie wird spielerisch mit in die Geschichte eingebaut.

Man spürt auch die enorme Weiterentwicklung der Figuren und wie die Vielfalt auch zugenommen hat, ohne belastend zu werden.
Etwas ungewöhnlich ist, die stärkere Fixierung auf die Ermittlung und späteren Spurensuche in Annes Familiengeschichte. Da bleibt der Blick auf die organisierte Kriminalität mal weit im Hintergrund.

Man liest sich so fast schon manchmal zu langatmig und detailreich durch die Suche nach dem Giftmörder, wobei jede Figur eigentlich seiner eigenen Geschichte nachrennt und wie es bei dem Kommissar und der Ärztin ist, die sich eigentlich gar nicht mehr wiederbegegnen wollten, so verheddern sich die roten Fäden zum Schluss doch immer mehr, bis man der Lösung immer näher rückt.
Diese vielfältige Sichtweise und unterschiedlichen Leben, machen den Roman sehr spannend.


Fazit:

Wer sich im historischen Ambiente des Hamburger Hafens wieder detailliert verlieren möchte und Freude an der Rätselsuche hat und auch die Weiterentwicklung der 3 Hauptfiguren betrachten will, findet im zweiten auch komplett unabhängigen Teil der Hafenärztin sehr guten Lesestoff für zahlreiche Stunden mit viel Lesevergnügen.
So hoffen wir, auf das Glück der Kinder, dass sie es auch wieder finden und vielleicht auch das Eigene gleich dazu.

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Veröffentlicht am 03.12.2022

Mexican Gothic versprüht einen leichten Horror wie Pilze ihre Sporen

Der mexikanische Fluch
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Inhalt:

Als ein verstörender Brief von der frisch vermählten Cousine aus einen alten Herrenhaus eintrifft, fühlt sie Noemí verpflichtet Catalina zu helfen.

So reist sie zu High Place den Familiensitz ...

Inhalt:

Als ein verstörender Brief von der frisch vermählten Cousine aus einen alten Herrenhaus eintrifft, fühlt sie Noemí verpflichtet Catalina zu helfen.

So reist sie zu High Place den Familiensitz der Doyles in den mexikanschen Bergen und tauscht Partys der Hauptstadt gegen die gespentischen Nebekl der Hochlands.

Das Haus der englischen Familie hat bei weiten bessere Zeiten gesehen, weshalb sein Ansehen längst verblasst ist und mit Finsternis und Schimmel überzogen ist, was dieses Haus mit dem Nebel zu einem dunklen Ort macht.

Die selbstbewusste Noemí lässt sich aber kaum einschüchtern und sucht auch die Konfrontation mit Catalinas Ehemann Virgil.

Doch nicht nur das Oberhaupt der Familie Howard Doyle ist ihr ein widerlicher Patriarch, sondern sämtliche Regeln im Haus schreien in ihr gerade zu Widerstand hervor.

Doch als sie selbst anfängst zu halluzinieren, bemerkt sie langsam, dass sie in einem Netz aus Gewalt und Wahnsinn gefangen ist.

Wie die Schlange sich selbst in Schwanz beißt, gibt es hier kein Entkommen aus der Finsternis oder wird es Noemí doch gelingen, sich und ihre Cousine daus den Fängen zu befreien?

Meinung:

Der mexikanische Fluch bietet ein paar spannende Lesestunden für schaurige Abende.

Die Geschichte ist recht logisch aufgebaut und anfangs fragt man sich, wo sich der Fluch eigentlich versteckt. Obwohl es gut beschriebene und detalierte Szenen gab, die sowohl ekelhaft, als auch verstörend wirken können, hält sich der Gruselfaktor etwas in Grenzen. Doch gerade wenn man glaubt die Halloziazionen hätten eine natürliche Ursache schlägt der mexikanische Fluch in der Auflösung voll zu.

Die Charaktere sind gut beschrieben, erleben aber eher eine schwache Charakterentwicklung. Dafür wird viel auf die Symbolik gesetzt, was der Geschichte auch seinen eigenen Reiz verleiht.

Als abgerühter Leser wirkt der Horror nicht so sehr, doch durch manche gut beschrieben Szenen könnte der Ein oder Andere doch verschreckt werden.

Dies liegt nicht nur an den unterschwelligen und kritischen Themen, wie die kapitalistische Ausbeutung von Arbeitern oder inzestuösen Familienbanden, die der Geschichte eine zusätzliche Schärfe gibt. So kann man nur gespannt sein, ob sich ein Hochzeitskleid blutrot färbt oder ob doch noch Rettung besteht.


Fazit:

Silvia Moreno-Garcia´s kleiner Horror-Roman bietet ein kritisches, spannendes und auch gruseliges Lesevergnügen, wo es uns in eine abgrund tiefe Finsternis führt.

Nun muss jede:r Interessierte selbst wissen, ob man auf ein Happy End hoffen möchte oder ob man Noemís Weg durch Gewalt und Wahnsinn folgen will.

Doch der mexikanische Fluch bietet einen ein paar spannende und schaurig eklige Lesestunden, dessen Netz man kaum entkommen kann.

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