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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2023

Ein wundervolles Werk für Erstleser

Leselöwen 1. Klasse - Jim ist mies drauf - Fertig, los ... Banane!
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Inhalt:
Jim ist mies drauf!
Er hätte gern seine Ruhe, aber Schildkröte möchte unbedingt mit ihm beim großen Wettrennen mitmachen. Können sie zusammen gewinnen? Und wie wird Jim seine miese Laune los?

Meinung:
Jim ...

Inhalt:
Jim ist mies drauf!
Er hätte gern seine Ruhe, aber Schildkröte möchte unbedingt mit ihm beim großen Wettrennen mitmachen. Können sie zusammen gewinnen? Und wie wird Jim seine miese Laune los?

Meinung:
Jim hat mal wieder keinen guten Tag erwischt. Denn während er schön vor sich hinträumt, schlägt ihm die Schildkröte mit ihrem Stock auf den Kopf. Was will diese bloß von ihm? Ganz klar, die Schildkröte möchte mit Jim am Wettrennen teilnehmen. Wenig begeistert lässt Jim sich dazu überreden und startet mit der Schildkröte am heute stattfindenden Wettrennen.

Da mein Sohn ein großer Fan der Jim-Abenteuer ist und er gerade in die erste Klasse gekommen ist, war dieses Buch die perfekte Lektüre für ihn.

Da er noch nicht alle Buchstaben des Alphabets in der Schule gehabt hat, war das alleinige Lesen für ihn noch zu schwer. Dennoch machte es ihm richtig viel Spaß einzelne Buchstaben oder Silben lesen zu können. Und dabei hat ihm ganz klar geholfen, dass die Sätze nicht nur recht einfach gehalten worden sind, sondern auch, dass es eine Silbenfärbung gibt. Dadurch konnte er die Wörter schneller erschließen und hatte großen Spaß daran sein bisheriges Leseniveau auszutesten.

Die Handlung fand ich persönlich ein wenig schwach, da nicht wirklich viel passiert. Mein Sohn sah dies jedoch ganz anders und fand das Wettrennen mit Jim und Schildkröte super lustig und unterhaltsam.
Schön fand ich als Mutter die Botschaft, die sich am Ende des Rennens für den Leser erschließt.

Auf den letzten Seiten des Buches erwarten den Leser dann wieder einige Fragen und auch die "schon gewusst"-Seiten, auf denen noch mal einiges an Wissen den jungen Lesern vermittelt wird.

Die Zeichnungen von Max Lang sind gewohnt lustig und bunt gestaltet. Schon alleine aufgrund der Bilder macht es einfach richtig viel Spaß dieses Buch zur Hand zu nehmen.

Fazit:
Ein wundervolles Werk für Erstleser ist Jims neuestes Abenteuer. Die Silbenfärbung sowie die einfachen Sätze haben es meinem Sohn leicht gemacht, sein bisheriges Leseniveau hier umzusetzen.
Die Handlung fand ich persönlich zwar ein bisschen schwach, doch mein Sohn hat auch dieses Jim-Abenteuer wieder sehr geliebt!
Wir haben uns daher auf 4,5 von 5 Hörnchen geeinigt.

Veröffentlicht am 08.01.2023

Farbenfrohes, absolut magisches und sehr fantasievolles Abenteuer

Ria Regenbogen und die Wetterlinge (Band 1)
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Inhalt:
Die zehnjährige Ria lebt über den Wolken in den magischen Wetterlanden. Ria besitzt als einzige dort überhaupt keine Wetter-Magie. Doch das ändert sich, als sie heimlich einen Ausflug auf die Erde ...

Inhalt:
Die zehnjährige Ria lebt über den Wolken in den magischen Wetterlanden. Ria besitzt als einzige dort überhaupt keine Wetter-Magie. Doch das ändert sich, als sie heimlich einen Ausflug auf die Erde wagt: Sie besitzt nun Regenbogen-Magie, die in den Wetterlanden seit Jahrzehnten nicht mehr gesichtet wurde. Wird sie es schaffen, mit ihren neuen Kräften und der Hilfe ihrer Freunde die Welt vor den Wüsts und deren Wetterchaos zu retten?

Meinung:
Ria lebt hoch über den Wolken, in den sogenannten Wetterlanden. Doch leider beherrscht sie überhaupt keine Wetter-Magie. Dies macht Ria immer ein klein wenig zu einem Außenseiter. Dank einer Mutprobe, aus der es für Ria kein zurück mehr gibt, landet das Mädchen auf der Erde. Dort entfesselt sie die lange verschollene Regenbogen-Magie. Kann Ria es mit ihrer besonderen Magie schaffen, die Wetterlande vor den ungehobelten Wüsts zu beschützen?

Auf dieses Abenteuer aus der Feder von Autorin Laura Ellen Anderson war ich extrem gespannt. Denn Rias Abenteuer hoch oben in den Wetterlanden klang mehr als nur geheimnisvoll und magisch.

Und so stürzt man als Leser schnell in das Abenteuer vom zehnjährigen Mädchen Ria. Schnell wird dem Leser klar, dass Ria es, aufgrund ihrer fehlenden Magie, in den Wetterlanden nicht immer einfach gehabt hat. Umso schöner ist es zu wissen, dass das Mädchen auf ihre beiden besten Freunde Minus Permafrost und Nasstasja Niederschlag zählen konnte.

Anhand der Namen erkennt ihr bereits, dass Laura Ellen Anderson sich einige tolle Dinge hat einfallen lassen. So gibt es in den Wetterlanden coole Orte wie die Donnergrotten, die Trieftürme oder die Sonnenhüterschule. Als Leser hat man daher wahnsinnig viel zu entdecken und ich staunte über den großartigen Einfallsreichtum der Autorin.
Aber auch die Handlung ist sehr unterhaltsam und lässt einen als Leser schnell durch die Seiten fliegen.

Richtig genial sind neben dem coolen Cover auch die Illustrationen im Buch, die von Autorin Laura Ellen Anderson selbst stammen. Zudem darf man sich zu Beginn des Buches auf eine interessante Charaktervorstellung sowie eine wunderschöne Landkarte der Wetterlande freuen.

Fazit:
Ria Regenbogen ist ein farbenfrohes, absolut magisches und sehr fantasievolles Abenteuer. Die Wetterlande hoch über den Wolken sind ein atemberaubender Ort und die vielen Ideen von Autorin Laura Ellen Anderson einfach nur genial!
Ich vergebe 4,5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 15.12.2022

Viele farbenfrohe Bilder, coole Monster und eine unterhaltsame Geschichte

Die Monsterschule (Bd. 1)
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Inhalt:
Eine uralte Schule im Wald … für schwer erziehbare Kinder … in einem Schloss, gleich neben einem Ort namens Gammelbrügg? Lukas ist nicht begeistert, als er dieses neue Zuhause bei seinem Onkel ...

Inhalt:
Eine uralte Schule im Wald … für schwer erziehbare Kinder … in einem Schloss, gleich neben einem Ort namens Gammelbrügg? Lukas ist nicht begeistert, als er dieses neue Zuhause bei seinem Onkel Professor Graghul sieht. Doch dann stößt er auf ein ungeheuerliches Geheimnis: Hier werden keine Kinder, sondern waschechte Monster unterrichtet!
Wieher Pferdeappel (ein gelbtentakeliger Octopusterix mit Putzfimmel), Mutanten-Horst, Werwolf Jimmy oder der Zyklop Hotzeputz strengen sich alle mächtig an, um eines Tages als wohlerzogene Muster-Monster in die Menschenwelt entlassen zu werden. Aber plötzlich entweichen den eifrigen Monsterschülern ganz fürchterlich unfeine Pupse. Und Lukas kommt einer oberfaulen Sache auf die Spur …

Meinung:
Da Lukas Eltern mal wieder arbeitstechnisch unterwegs sind, muss der Junge an die Schule von seinem Onkel Graghul. Diese befindet sich mitten im Wald, fernab vom Rest der Zivilisation. Lukas ist daher alles andere als begeistert von seiner neuen Heimat. Doch schnell ändert sich seine Meinung, als er erfährt, dass es sich hierbei um keine gewöhnliche Schule handelt. Denn Onkel Graghul leitet eine Schule für echte Monster. Lukas kann gar nicht glauben, dass er nun zusammen mit Werwölfen, Zyklopen und Co. die Schulbank drücken soll. Ziel der Schule ist es, dass eines Tages die Monster als wohlerzogene Monster in die Welt der Menschen entlassen werden sollen. Doch kurze Zeit nach Lukas eintreffen, gehen komische Dinge vor sich. Denn plötzlich fangen die wohlerzogenen Monster einfach so an zu pupsen. Was steckt dahinter?

Die Geschichte ist laut Verlag für Kinder ab 5 Jahren geeignet. Ich muss gestehen, dass ich die Geschichte wohl eher für Kinder ab 6 Jahren eingestuft hätte. Denn zum einen gibt es recht viel Text, zum anderen könnte es von der Verständlichkeit her noch etwas zu unübersichtlich für fünfjährige Kinder sein. Mein fast siebenjähriger Sohn hatte jedoch großen Spaß mit der Geschichte, hätte sich jedoch das ein oder andere Bild mehr gewünscht.

Als Vielleser erkennt man anhand der Illustrationen im Buch sofort, dass diese von Nikolai Renger stammen. Ich mag seinen Zeichenstil furchtbar gerne und seine Darstellung der Monster ist einfach super gelungen und sehr stimmungsvoll.

Aber auch die Thematik der Geschichte wird die Zielgruppe begeistern. Denn diese Geschichte über eine Pups-Pillen-Verschwörung sorgte zumindest bei meinem Sohn für den ein oder anderen Lacher.

Auch die vielen verschiedenen Monster mit ihren Fähigkeiten und ihrem besonderen Aussehen wurden mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Diese coole Schule würden wir auch gerne einmal besuchen!

Fazit:
Die Monster-Pups-Pillen-Verschwörung kam bei meinem Sohn sehr gut an. Dank vieler farbenfroher Bilder, coolen Monstern und einer unterhaltsamen Geschichte wurde das Buch zu einem schönen Lesespaß.
Wir vergeben 4,5 von 5 Junior-Hörnchen.

Veröffentlicht am 31.08.2022

Schöne Pferdegeschichte voller Spannung und Abenteuer

Wild Horses − Zusammen durch den Sturm
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Inhalt:
Die Rennpferde Alba und Nachtwind haben sich in den Weiten der Prärie einer Herde Wildpferde angeschlossen und genießen das Leben in Freiheit. Auch wenn es für die große Herde nicht immer einfach ...

Inhalt:
Die Rennpferde Alba und Nachtwind haben sich in den Weiten der Prärie einer Herde Wildpferde angeschlossen und genießen das Leben in Freiheit. Auch wenn es für die große Herde nicht immer einfach ist, genug Futter zu finden, halten sie doch zusammen. Da geraten sie in eine Falle: Pferdefänger verfolgen die Herde mit Hubschraubern und treiben sie in ein Gatter – nur Alba und Nachtwind können in letzter Sekunde entkommen. Sie müssen ihren gefangenen Freunden unbedingt helfen – bloß wie?

Meinung:
Alba und ihr Partner Nachtwind sind ihrem Leben als Rennpferde entkommen und genießen nun ihre Freiheit. Für ihr ungeborenes Fohlen suchen sie jedoch nach dem perfekten Platz, an dem es geboren werden kann. Dabei treffen sie auf ihrem Weg auf alte Bekannte, neue Freunde und den bösartigen Hengst Pawel, der Alba das Leben bereits im ersten Band ziemlich schwer gemacht hat.

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der Wild Horses Reihe. Da die Geschichte auf dem ersten Band aufbaut, ist es sinnvoll, diesen bereits gelesen zu haben, damit keine Verständigungsprobleme auftreten.

Die Geschichte setzt kurz nach dem Ende des ersten Bandes an. Alba und Nachtwind haben sich einer großen Gruppe Wildpferde angeschlossen. Das Futter wird jedoch knapp und die Beiden beschließen ihren eigenen Weg zu gehen.
Doch dieser ist gar nicht so leicht. Denn auf die beiden ehemaligen Rennpferde lauern viele Gefahren. Schließlich hat der Hengst Pawel immer noch ein Auge auf Alba geworfen und geht davon aus, dass es sich bei dem ungeborenen Fohlen um sein eigenes handelt.

Die Geschichte von Alba und Nachtwind ist daher wieder höchst spannend, ein klein wenig emotional und entfacht im Leser die Lust, selbst einmal durch die Weite der Prärie auf dem Rücken eines Pferdes galoppieren zu dürfen.

Autorin Helen Martins hat ein Händchen dafür, die Natur mit ihren schönen und rauen Seiten aufs Papier zu bringen. Oft fühlt man sich beim Lesen hautnah dabei, wenn Alba und Nachtwind sich ins nächste Abenteuer stürzen.

Besonders schön ist dieses Mal, dass Alba und Nachtwind ihre eigene kleine Herde gründen. Diese ist ein bunter Haufen an verschiedenen Charakteren und ungewöhnlichen Pferderassen, die man normalerweise nicht unbedingt in einer Wildpferdeherde erwarten würde. Aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit bringt die Gruppe jedoch auch verschiedene Stärken mit und hält immer zusammen.

Etwas konstruiert empfinde ich immer noch die Gespräche mit Albas und Nachtwinds Menschenfreunden Bill und Lilian. Gefühlt kann Lilian wirklich mit Alba reden, da sie haargenau immer das erahnt, was die Stute gerade denkt.

Fazit:
Wer gerne einmal eine Geschichte rund um eine Herde Wildpferde, vor der beeindruckenden Kulisse der amerikanischen Weite, lesen möchte, der macht mit der Wild Horse Reihe absolut nichts verkehrt. Fans von Tiergeschichten sollten ebenfalls unbedingt zuschlagen. Denn die Geschichte von den Rennpferden Alba und Nachtwind weiß mit einer tollen Portion Abenteuerlust und Spannung zu überzeugen.
Von mir gibt es daher 4,5 von 5 Hörnchen.

Veröffentlicht am 31.08.2022

Ein lustiges kleines Monster und eine große Herausforderung

Anton Monsterjäger - Ein Traum auf der Flucht
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Inhalt:
„Für Anton – Nicht vor deinem zehnten Geburtstag öffnen!“ Diese rätselhafte Nachricht hängt an dem merkwürdigsten Geschenk, das Anton je bekommen hat: einem alten, schwarzen, etwas unheimlichen ...

Inhalt:
„Für Anton – Nicht vor deinem zehnten Geburtstag öffnen!“ Diese rätselhafte Nachricht hängt an dem merkwürdigsten Geschenk, das Anton je bekommen hat: einem alten, schwarzen, etwas unheimlichen Schrank. Aber rumpelt es nicht darin? Und scheint da nicht ein blaues Licht durch die Tür?
Ehe Anton sich versieht, ist der Schrank offen und Anton kein normaler Junge mehr, sondern: ein Monsterjäger. Echt jetzt? Ausgerechnet er?

Meinung:
Anton erhält von seinem Onkel, ein paar Tage vor seinem zehnten Geburtstag, einen alten Schrank. Die Nachricht, die am Schrank hängt, besagt, dass Anton den Schrank nicht vor seinem zehnten Geburtstag öffnen darf. Dumm nur, dass Anton sich leider nicht daran hält und den Schrank ein paar Stunden vor seinem Geburtstag öffnet. Anton ist sich nicht bewusst, dass er mit dem frühzeitigen Öffnen des Schranks ein Monster in diese Welt gelassen hat. Dies eröffnet ihm erst kurze Zeit später das kleine Monster Nepomuk. Der ebenso ein Hüter des geheimen Portals ist, wie Anton. Anton erfährt, dass er ein Monsterjäger ist und gemeinsam mit Nepomuk macht er sich daran, das gefährliche Monster wieder einzufangen.

Geschichten über Monster lese ich immer wahnsinnig gerne und schon das Cover mit dem dunklen und ein wenig unheimlich wirkenden Schrank zog mich sofort in seinen Bann.

Gemeinsam mit Anton erfährt der Leser, dass es waschechte Monster gibt, die zwar nicht in unserer Welt leben, jedoch dank Portalen in unsere Welt gelangen können und hier viel Unheil anrichten können.
Bedauerlicherweise ist es Antons Schuld, dass genau so ein gefährliches Monster in unsere Welt eindringen durfte. Doch zum Glück steht ihm das kleine Monster Nepomuk zur Seite. Dieser eröffnet ihm nicht nur, dass Anton ein Monsterjäger ist, sondern auch, dass Anton zu Ausbildungszwecken zur alten Burg am Rande der Stadt muss. Bisher dachte Anton immer, dass dort nur echte Freaks leben, doch jetzt erfährt er, dass die Burg eine Schule für Monsterjäger ist.

Auf dieser Schule lernt Anton ein echter Monsterjäger zu werden. Ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet, dass eine magische Monsterschule hier einen gewissen Raum in der Handlung einnehmen würde. Leider bin ich ein wenig ermüdet von den unzähligen Schulgeschichten, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Dabei macht Autorin Luisa Fuchs ihre Sache wirklich nicht schlecht und erschafft eine spannende Ausgangslage und interessante Charaktere.

Anton ist zudem ein Protagonist, der lange Zeit als Außenseiter gegolten hat und der an der neuen Schule nun endlich neue Freunde findet. Und auch Monster Nepomuk verleiht ihm Mut und Selbstvertrauen. Anton durchläuft daher in dieser Geschichte eine enorme Entwicklung.

Richtig cool ist zu Beginn des Buches die schöne Karte der Stadt Helltoren mit den wichtigsten Gebäuden, wie beispielsweise Antons Zuhause, der Burg oder der Schule.
Dazu gibt es reichlich stimmungsvolle Zeichnungen, die von Illustratorin Sabine Mielke stammen und in schwarz/weiß/blau gehalten sind. Der blaue Farbtupfer verleiht den Zeichnungen dabei das gewisse Etwas!

Der Band lässt am Ende nicht allzu viele Fragen offen, sodass er sehr gut als Einzelband funktionieren könnte. Ich hoffe jedoch sehr, dass es noch weitere Abenteuer rund um Anton und Nepomuk geben wird.

Fazit:
Auch wenn mich die Schulthematik ein wenig ermüdet hat, konnte mich der Rest der Geschichte absolut überzeugen und begeistern. Die Jagd nach dem bösen Monster verlangt Protagonist Anton jede Menge Mut und Nervenstärke ab. Doch zum Glück stehen ihm neue Freunde und das kleine Monster Nepomuk zur Seite.
Ich vergebe 4,5 von 5 Hörnchen.