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Veröffentlicht am 03.02.2023

Spannende Zeitreisegeschichte – hatte aber ihre Schwächen

Palast der Lügen 1: Vergangen ist nicht vorbei
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Inhalt
Sophies Familie steht in der Schuld des Teufels von Paris. Sobald ein neuer Auftrag eingeht, muss dieser in kürzester Zeit erfüllt werden: und zwar in der Vergangenheit. Nur männliche Familienmitglieder ...

Inhalt
Sophies Familie steht in der Schuld des Teufels von Paris. Sobald ein neuer Auftrag eingeht, muss dieser in kürzester Zeit erfüllt werden: und zwar in der Vergangenheit. Nur männliche Familienmitglieder können in der Zeit reisen, so wurde es Sophie immer erzählt. Doch dann kehrt ihr Bruder von einem Auftrag nicht mehr in die Gegenwart zurück, sodass sich Sophie kurzerhand dazu entschließt alles auf eine Karte zu setzen und selbst den Auftrag zu erfüllen. Entgegen dem was ihr erzählt wurde, landet sie dann tatsächlich im Jahr 1688. Sie kann dort niemanden trauen und auch ihr Auftraggeber scheint skeptisch was ihre Fähigkeiten angeht, sodass er ihr den jungen Valentin Delacroix an die Seite stellt. Unsicher, ob sie ihm trauen kann, haben sich ihre Gefühle ihm gegenüber schon entschieden…

Meine Meinung
Ich bin ein großer Fan von Zeitreisegeschichten und war daher sehr gespannt auf dieses Buch. Das Cover ist einfach nur wunderschön und wirkt sehr edel. Es hat mich also direkt in seinen Bann gezogen. Es spiegelt auch die Geschichte wunderbar wieder, die durch ihr Setting ebenfalls etwas edles an sich hatte.

Die Handlung hat schon sehr spannend und interessant begonnen. Sie hat viele Fragen aufgeworfen, die meine Neugier geweckt haben, weshalb ich unbedingt Näheres erfahren wollte. Nach der anfänglichen Euphorie flachte das dann aber leider etwas ab und es hat sich ein leichtes Längegefühl breit gemacht. Das dauerte aber glücklicherweise nicht lange an und die Geschichte nahm schnell wieder Fahrt auf. Es gab Überraschungen und unerwartete Wendungen, die ich so nicht habe kommen sehen und ich wurde auf die eine oder andere falsche Fährte geführt. Dadurch konnte mich das Buch gut unterhalten und fesseln. Leider gab es aber auch die einen oder anderen Dinge, die ich habe kommen sehen und die dadurch etwas vorhersehbar waren.
Gut hat mir gefallen, wie hier mit dem Thema der Rolle der Frau zu der Zeit umgegangen wurde. Es wurde gut dargestellt, wie unterschiedlich es zu heute war und durch unsere Hauptprotagonistin Sophie wurde das einem auch stets vor Augen geführt und nachvollziehbar gemacht.

Sophie fand ich eine sehr starke und sympathische Protagonistin. Sie hat die Rolle gut ausgefüllt und lebendig gemacht. Allerdings hätte ich mir häufiger ein wenig Zurückhaltung von ihr gewünscht. In der einen oder anderen Situation war sie doch zu stur oder auffällig, was zwar ihren Überzeugen entsprach, aber sie hätte da ein bisschen der Zeit angemessen unauffälliger mit umgehen können. Das war leider etwas zu überzogen und unrealistisch. Die Dynamik und Harmonie zwischen ihr und den anderen Protagonisten wiederum hat gestimmt und mir gut gefallen.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls zugesagt. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen, sodass ich gut voran gekommen bin. Die Atmosphäre fand ich ebenfalls toll. Ich mochte das Flair von Paris im Jahr 1688 sehr gerne und es kam auch gut rüber. Die Gefühle und Emotionen hätten für mich greifbarer sein können. Ich hatte den Eindruck, dass manche Dinge aufgrund des mangelnden Gefühlstransports sehr unerwartet oder plötzlich kamen. Es hatte sich so kein Gefühl von Anbahnung breit gemacht und urplötzlich war dann die Rede von großen Gefühlen ohne vorherige Anziehung.

Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ich mochte die Idee sehr gerne und auch, wie sich alles entwickelt hat. Dennoch hatte die Geschichte kleinere Schwächen, mit denen ich aber aufgrund der Spannung und Neugier gut leben konnte.

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  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.02.2023

Spannend, gefühlvoll, abwechslungsreich

Never Be My Date (Never Be 1)
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Achtung: diese Rezension enthält einen Spoiler, den ich als solches kenntlich gemacht habe

Inhalt
Cameron ist Kellner auf einer luxuriösen Party. Normalerweise läuft immer alles glatt, doch an diesem ...

Achtung: diese Rezension enthält einen Spoiler, den ich als solches kenntlich gemacht habe

Inhalt
Cameron ist Kellner auf einer luxuriösen Party. Normalerweise läuft immer alles glatt, doch an diesem Abend läuft alles schief, was nur schief laufen kann, sodass er am Ende rausgeschmissen wird und die Schäden von seinem Gehalt abgezogen werden. Hinzu kommt, dass er plötzlich einem jungen Mann gegenübersteht, der genauso aussieht, wie er selbst. Er heißt Jasper und kommt aus einem reichen Elternhaus. Er macht ihm einen Vorschlag, den er nicht ablehnen kann: er bietet ihm eine großzügige Summe an, dafür, dass er an seiner Stelle an die Uni geht und sich als Jasper ausgibt. Cameron nimmt an und findet sich kurze Zeit später an dem elitären Waterbury College wieder. Dort trifft er auf Aspen, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Doch Aspen hat ein gutes Gespür für Menschen und merkt schnell, dass etwas mit ihm nicht stimmt…

Meine Meinung
Eine Freundin hat mir dieses Buch empfohlen, weshalb ich nicht anders konnte, als es mir näher anzusehen. Der Farbschnitt ist natürlich ein absoluter Eyecatcher und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Er passt wunderbar zu dem Cover und wirkt leicht und gleichzeitig gefühlvoll.

Die Handlung begann schon sehr interessant und hat meine Neugier geweckt. Die Doppelgänger-Geschichte ist mal etwas komplett neues und hat die Geschichte interessant und spannend gemacht. Ich war komplett gefesselt davon, weil ich einfach die näheren Gründe dafür herausfinden wollte.
Anschließend flachte die Spannung dahingehend etwas ab. Doch dann trat ein neuer Aspekt der Geschichte in den Vordergrund, nämlich das Dating-Spiel. Dieses fand ich sehr originell und konnte mich ebenfalls begeistern. Ich mochte die Konstellation sehr gerne und war gespannt darauf, wie es weiter gehen wird.
Dementsprechend war ich von der Geschichte gefesselt und gespannt, wie sich die Geschichte entwickeln wird.

Achtung Spoiler
Ein kleiner Kritikpunkt für mich persönlich war allerdings, dass Aspen für mein Empfinden und ohne Grund zu schnell auf Cameron/Jasper aufmerksam geworden ist und direkt gedacht hat, dass da etwas nicht stimmt. Es gab für mein Gefühl dafür keine Anhaltspunkte und deswegen fand ich das etwas unrealistisch. Das hätte für mich eher passieren können, nachdem sie sich einmal mit ihm unterhalten hat oder ähnliches.
Spoiler Ende

Darüber hinaus gab es noch andere, ernstere Themen, die Eingang in die Geschichte gefunden haben. Diese kamen ebenfalls gut rüber und sorgten auch für Gefühle und Emotionen in der Geschichte. Sie konnten mich packen und haben viele Dinge einem deutlich vor Augen geführt.

Die Protagonisten fand ich sehr interessant und spannen. Sie kamen sympathisch rüber und wirkten auch nicht allzu perfekt, auch wenn man das von einer Millionärstochter wie Aspen hätte erwarten können. Daher wurde ich da positiv überrascht, dass sie bodenständig war und ihre Ecken und Kanten hatte. Cameron hatte es ebenfalls nicht leicht im Leben und auch das kam hier gut rüber. Er wirkte sehr reflektiert und hat ständig hinterfragt, ob er das richtige tut. Das mochte ich sehr. Auch die Dynamik und Harmonie hat zwischen ihnen gestimmt und mir gut gefallen.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls zugesagt. Das Buch ließ sich einfach und flüssig lesen und hat alle nötigen Gefühle und Emotionen gut rüber gebracht. Ich konnte daher wunderbar mit den Protagonisten mitfühlen und mich in sie hineinversetzen. Vielleicht hätte es an der einen oder anderen Stelle noch tiefer gehen können oder die Emotionen greifbarer sein können, aber in dem Gesamtbild hat alles gestimmt. Die Atmosphäre hat mir ebenfalls gut gefallen. Ich mochte das Setting sehr gerne und das damit einhergehende Internatsflair. Ich muss aber zugeben, dass ich mir da trotzdem ein bisschen mehr erhofft hatte. Da es um eine sehr elitäre Einrichtung handelt, ist der ganze Campus nicht wirklich vergleichbar mit einer normalen Uni. Dadurch ging ein bisschen verloren, aber trotzdem hatte man ein gutes Gefühl dafür bekommen und es wurde eine entsprechende Atmosphäre kreiert.

Insgesamt hat mir die Geschichte trotz kleinerer Schwächen gut gefallen und war mal etwas komplett Neues und anderes, was mir gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 09.01.2023

weihnachtlich und gefühlvoll – eine nette Begleitung durch die Adventszeit

Christmas Kisses. Ein Adventskalender. Lovestorys für 24 Tage plus Silvester-Special (Romantische Kurzgeschichten für jeden Tag bis Weihnachten)
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Inhalt
Mit 24 Kurzgeschichten und einem Silvesterspecial von verschiedenen Autor:innen versüßt dieses Buch einem die Adventszeit und den Dezember. In erster Linie handelt es sich um Liebensgeschichten, ...

Inhalt
Mit 24 Kurzgeschichten und einem Silvesterspecial von verschiedenen Autor:innen versüßt dieses Buch einem die Adventszeit und den Dezember. In erster Linie handelt es sich um Liebensgeschichten, manche davon sind aber auch angehaucht mit ein bisschen Fantasy.

Meine Meinung
Schon im letzten Jahr hat mich das Ravensburger-Adventskalenderbuch durch die Weihnachtszeit begleitet und konnte mich von sich überzeugen. Daher konnte ich auch in diesem Jahr nicht widerstehen, es zu lesen.

Mit verschiedenen Geschichten stimmt einen das Buch auf Weihnachten ein und beschert einem ein paar schöne Lesestunden. Manche Geschichten erstrecken sich über zwei Tage, aber die meisten sind an einem Tag abgeschlossen. Jede Geschichte wird von einer anderen Autor:in erzählt, die ihre/seine eigene Individualität angelehnt an ihre/seine eigenen Bücher zum Ausdurck bringen.
Manche Geschichte haben mir daher besser gefallen als andere aus verschiedenen Gründen, aber es war nichts dabei, wo ich hätte sagen müssen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Es waren ein, zwei Highlights dabei, die hervorstachen und, die mir richtig gut gefallen haben.
Jede Geschichte vermittelt auf ihre Weise Weihnachtsstimmung – sei es durch eine besonders weihnachtliche Geschichte, durch das Vermitteln von Weihnachtswundern oder einfach durch ein besonders weihnachtliches Setting.
Man muss natürlich dazu sagen, dass sich gerade bei den Liebesgeschichten aufgrund der Kürze der Geschichten alles sehr schnell entwickelt, sodass es ein bisschen unglaubwürdig rüber kam. Aber das ist einfach den knappen Seitenzahlen geschuldet. Dennoch gab es auch hier ein paar Geschichten, die das Problem richtig gut gelöst haben und dadurch besonders hervorstachen.

Die Schreibstile fand ich allesamt sehr angenehm. Es gab keinen, der mir so gar nicht zugesagt hat. Alle Geschichten lasen sich einfach und flüssig, sodass ich immer gerne gelesen habe. Ebenso fand ich es großartig, wie die Autor:innen es geschafft haben, immer ein wohliges Weihnachtsgefühl in einem aufkommen zu lassen, obwohl die Geschichte lediglich um die 15 Seiten lang waren. Auch die Gefühle und Emotionen kamen wunderbar rüber, sodass mich die Geschichten auch berühren konnten.

Insgesamt ein wirklich toller Adventskalender, der mich überzeugen konnte und ich muss sagen, ich glaube, mir hat er sogar besser gefallen, als der aus dem letzten Jahr.

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Veröffentlicht am 16.12.2022

spannend und kurzweilig, aber nicht so überzeugend

A Whisper of Stars
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Inhalt
Olivia hat immer noch mit den letzten Ereignissen zu kämpfen, weshalb es ihr nicht gut geht. Noch dazu wird sie von Träumen geplagt, die auch körperliche Auswirkungen zeigen. Darüber sprechen kann ...

Inhalt
Olivia hat immer noch mit den letzten Ereignissen zu kämpfen, weshalb es ihr nicht gut geht. Noch dazu wird sie von Träumen geplagt, die auch körperliche Auswirkungen zeigen. Darüber sprechen kann sie nicht, da schnürt es ihr die Luft ab. Keiner kann ihr helfen, nicht einmal ihr bester Freund Finn oder Jamie, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Doch dann spitzen sich die Ereignisse zu und Olivia muss eine schwerwiegende Entscheidung treffen...

Meine Meinung
Obwohl mich Band 1 leider auch nicht komplett überzeugen konnte, war ich sehr neugierig auf diesen zweiten Band. Ich muss gestehen, ich bin davon ausgegangen, dass es sich um eine Dilogie handelt und dieser Band daher den Abschluss darstellt. Das ist aber scheinbar nicht der Fall. Letztlich muss sagen, dass er mich auch nicht ganz überzeugen konnte.

Ich hatte die letzten Geschehnisse nicht mehr ganz so präsent, bin aber durch die anfängliche Vorstellung der Protagonisten und Wesen in dieser Geschichte sowie das Glossar schnell wieder reingekommen.
Die Handlung beginnt sehr geheimnisvoll und spannend. Es werden wieder zahlreiche Fragen aufgeworfen und alles ist sehr mysteriös gehalten. Aber auch hier wieder empfand ich das ganze Worldbuilding inklusive der Erklärungen sehr komplex, was auch ein bisschen zu Verwirrungen geführt hat. So ganz nachvollziehen konnte ich vieles nicht mehr, aber es hat der Spannung kein Abbruch getan.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich die ganze Zeit gefragt habe, worauf das alles hinausläuft und was das Ganze mit dem eigentlichen Ziel der Protagonisten zu tun hatte. Letztlich gab es dafür auch eine Erklärung, ich fand aber, dass das Ganze viel zu viel Raum in der Geschichte eingenommen hat und daher für mein Empfinden der Fokus falsch gesetzt wurde.
Die Geschichte an sich war aber dennoch sehr kurzweilig, sodass ich gut dadurch gekommen bin.
Letztlich, mit dem Wissen, dass noch ein Band erscheinen müsste, empfand ich die Geschichte leider lediglich als „Lückenfüller“ zwischen Band 1 und 3 – natürlich ohne zu Wissen, worum genau es in Band 3 gehen wird. Das ist nur mein jetziger Eindruck.

Die Protagonisten waren mir auch hier wieder sehr sympathisch, wobei ich sagen muss, dass mir Olivia mit ihrer etwas überschwänglichen Art an mancher Stelle ein bisschen auf die Nerven gegangen ist. Sie trägt die Geschichte zum großen Teil alleine, sodass die anderen Protagonisten an bisschen hinten anstehen. Das ist aber nicht weiter störend, sondern lag vermutlich zum großen Teil daran, dass es bei mir etwas her ist, dass ich Band 1 gelesen habe und deshalb nicht mehr komplett mit den Protagonisten vertraut war.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Die Atmosphäre hatte etwas magisches und geheimnisvolles an sich und nahm stellenweise auch wieder die lockere und warme Stimmung vom Anfang des ersten Bandes an. Doch sie hatte auch etwas leicht kaltes und düsteres angenommen, was perfekt zur Handlung passte. Die Gefühle und Emotionen waren präsent und kamen gut rüber, weshalb mich die Ereignisse auch berühren konnten.

Insgesamt eine für mein Empfinden etwas schwache Fortsetzung, die mich aber trotzdem fesseln und berühren konnte.

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Veröffentlicht am 14.12.2022

Fulminantes Finale mit emotionaler Komponente

Land of Stories: Das magische Land – Der Kampf der Welten
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Inhalt
Alex ist verschwunden und Conner setzt nun alles daran, sie zu finden. Gleichzeitig bereiten sich die Helden der Geschichten auf den anstehenden Kampf vor – doch auch die Schurken bleiben nicht ...

Inhalt
Alex ist verschwunden und Conner setzt nun alles daran, sie zu finden. Gleichzeitig bereiten sich die Helden der Geschichten auf den anstehenden Kampf vor – doch auch die Schurken bleiben nicht untätig und planen ihre nächsten Schritte um die Herrschaft über alle Welten zu erreichen. Schauplatz des ganzen soll New York City sein. Wird Conner es schaffen Alex rechtzeitig zu retten, damit sie ihnen im Kampf beistehen kann?

Meine Meinung
Endlich konnte ich das Ende dieser überzeugenden Reihe lesen und mich von ihm mitreißen lassen. Es hatte zwar kleinere Schwächen, aber es war trotzdem ein würdiger und grandioser Abschluss der Reihe.

Zunächst einmal hat mir der Einstieg in die Geschichte richtig gut gefallen. Er ging wirklich ans Herz und war sehr berührend. Zudem hat er aber auch viele Fragen aufgeworfen und die Neugier auf die Geschehnisse in diesem Band noch einmal geschürt. Es war auf jeden Fall auch sehr vielversprechend für die darauf folgenden Seiten.
Die anschließende Handlung war wieder eine tolle Mischung aus Spannung, Märchen, Magie und Humor. Es war alles dabei, was ich mir von diesem Band nur hätte wünschen können. Dass sich die Handlung immer weiter zuspitzte war spürbar und, dass alles auf ein rasantes Finale hinlief. Dennoch war es zwischendurch vielleicht etwas weniger temporeich, sodass ich manchmal gedanklich abgeschweift bin. Das war schade, aber die Geschichte hat dann auch schnell wieder die Kurve bekommen und nahm wieder Fahrt auf.
Das Ende war dann wieder einmalig und einzigartig. Es wurden alle Fragen geklärt und die Geschichte zu einem würdigen und passenden Abschluss gebracht, der es einem wirklich schwer machte, sich nun von den Figuren zu verabschieden.

Die Figuren sind mir über die Bücher hinweg wirklich ans Herz gewachsen. Sie sind alle sehr liebenswürdig, haben ihre individuellen Charakterzüge und definitiv Wiedererkennungswert. Sie waren einzigartig und haben den Büchern Leben eingehaucht. Alle hatten ihre Stärken und Schwächen und das Thema Märchen gut verkörpert.
Aber sie haben auch alle Entwicklungspotenzial und gerade in diesem letzten Band wurde deutlich, wie sich die Figuren über die Reihe hinweg entwickelt haben.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Die Atmosphäre war magisch, spannungsgeladen, humorvoll und märchenhaft. Sie hat einfach gestimmt und war passend zur Handlung gewählt. Die Gefühle und Emotionen wurden ebenfalls greifbar gemacht, sodass mich die Geschichte auch berühren konnte.

Insgesamt ein toller und passender Abschluss einer grandiosen Reihe, der meine Augen auch nicht trocken gelassen hat.

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