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Veröffentlicht am 21.01.2023

Drei Geschichten in einem Buch

Die Unannehmlichkeiten von Liebe – Die deutsche Ausgabe von „Loathe to Love You“
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Nach dem Hype um Hazelwood dachte ich mir: Okay, da scheint wirklich jemand intellektuelle Liebesromane zu schreiben. Innovativ. Ein Versuch wert. Also starte ich mit dieser Kurzgeschichte und bleibe am ...

Nach dem Hype um Hazelwood dachte ich mir: Okay, da scheint wirklich jemand intellektuelle Liebesromane zu schreiben. Innovativ. Ein Versuch wert. Also starte ich mit dieser Kurzgeschichte und bleibe am Ende verwirrt.

Der Roman beginnt im Prolog damit, dass sie auf ihren eigentlich gedachten Erzfeind steht, der für eine fossile Brennstofffirma als Anwalt arbeitet. Dabei steht sie mit ihrer Ideologie voll auf Umweltschutz. Passt nicht, dennoch mag sie ihn? Wie kommt das zustande? Kapitel 1 beginnt dann zu erzählen, wie sie sich kennengelernt haben. Es geht somit 6 Monate zurück, kapitelweise immer um 2 Wochen etwa in die Zukunft, bis sie im Prolog landen. Allein, dass die Kapitel immer so abgehackt werden, wirkte der Roman für mich nicht flüssig. Es passiert etwas und nach zwei Wochen wird das nicht mehr erwähnt. Auch der Stil "Vor 6 Monaten", "vor 5,5 Monaten", "vor 5 Monaten" als Titel war nervig. April, Mai, Juni etc. wären da viel schöner gewesen.

Die große Liebe der beiden konnte ich zudem auch nicht spüren. Sie waren einfach ein austauschbares Paar, das viel Zeit miteinander in einem Haus verbracht hat und daher irgendwann aufgrund ihrer Hotness einfach nur scharf aufeinander wurden. Sie klangen für mich eher wie gelangweilt und ausgehungert als verliebt.

Meine größte Enttäuschung war aber mit Abstand, dass Hazelwood so für ihre intellektuellen weiblichen Charaktere gelobt wird. Das konnte ich in diesem Werk aber nun gar nicht herauslesen. Mara, Umweltingenieurin, die beim Chinesen Massen an Takeaway bestellt, Sticker am Koffer hat, konventionelles Shampoo benutzt, sich die Nägel lackiert und die Heizung auf Dauer 25 Grad stellt? In so einem großen Haus mit nur einem Mann wohnt, Episoden vom Bachelor (niveauloser geht es nicht) auf Repeat sieht? All das passt nicht zu ihrer Überzeugung, die sie allerdings auch nur am Anfang mal kurz erwähnt und dann wird das Thema Umwelt auch recht schnell unter den Teppich gekehrt. Sie agiert gar nicht, wie ich es mir von einer gebildeten Umweltaktivistin vorgestellt habe. Ich hatte mich auf interessante und innovative Ideen gefreut, die sie in ihrem Job voranbringt und damit einen wirklichen positiven Einfluss auf die Umwelt hat. Da war aber gar nichts dazu! Nada! Niente! Der wissenschaftliche Aspekt hat mir hier komplett gefehlt. Es gibt keine intellektuellen Gespräche rund um Forschung etc. Und das ist dann ein Hype geworden? Warum? Mara hätte genauso gut Schuhe für Manolo Blahnik entwerfen können. Es hätte nichts am Roman verändert.

Ach ja, und zu ihren weiteren nervigen Angewohnheiten gehörte auch, dass sie als 30-Jährige nur Disneysongs hört. Frozen kam lange nach ihrer Kindheit auf den Markt. Welche 22-Jährige hat sich das angesehen und war davon im Erwachsenenalter begeistert? Das ist ein Kinderfilm! Absolut an den Haaren herbeigezogen oder eine nicht ganz dichte 30-Jährige.

2 Sterne für Geschichte 1.

Die nächste Geschichte ist sehr ähnlich zur ersten Geschichte Under one roof. Die Protagonistin Mara ist Ingenieurin, die abergläubig ist.

Sprachlich ist auch hier kein hohes Niveau zu erwarten, was mich erneut etwas irritiert und enttäuscht hat. Meine Erwartungen an den Hype um Hazelwood waren anscheinend einfach absolut anders.

Die Handlung spielt sich in 3 Wochen ab, wobei nur der erste Tag und der letzte wichtig sind. Der erste, an dem sie sich kennenlernen, dann ghosten sie sich quasi 3 Wochen und versöhnen sich. Das wurde aber mit dem Stilmittel, indem diese beiden Tage immer kapitelweise abwechselnd erzählt wurden, spannend gehalten.

Mara ist mir aber zu kindisch geraten. Sie ist 30 und streckt noch ihre Zunge heraus und hat einen Doktor? Da sollte sie ja mit Worten besser umgehen können und einen Mann viel schlagfertiger zerreißen können statt ein Werkzeug einer 3-Jährigen zu verwenden.

Ansonsten wiederholt sich meine Kritik bei dieser Geschichte erneut. Sie ist Wissenschaftlerin und will durch ihren Job der Umwelt zugute kommen und der Hauptpunkt ist erneut, dass sie ihren Erzfeind heiß findet. Der Unterschied ist, dass die beiden hier sofort im Bett landen. Aber auch das war etwas an den Haaren herbeigezogen. Sie hat als 30-Jährige nur Erfahrung mit einem festen Freund und da passt es einfach nicht, dass sie plötzlich den Mut findet und sich sofort an ihn ranschmeißt und "den besten Sex der Welt hat" - meiner Erfahrung nach mit zögerlichen, vorsichtigen Freundinnen.

Außerdem wird auch hier das große Problem zwischen ihnen schnell unter den Tisch gekehrt und nicht wirklich gelöst, sodass sie aber - viel wichtiger - sofort wieder "den besten Sex der Welt" wiederholen können. Yes!

2 Sterne für Geschichte 2.

Die dritte Geschichte hat mir am besten gefallen, da sie in meinen Augen die süßeste war. Allerdings ist mir auch hier das kindische Verhalten einer Doktorandin aufgefallen. Hazelwood hat sich viel Mühe gegeben das Äußere der Charaktere zu beschreiben, wobei alle Frauen winzige, zierliche Wissenschaftlerinnen waren und die Männer alle Schränke, aber ansonsten kaum mit inneren Charaktereigenschaften punkten konnten. Sie hatten alle kaum humorvolle Sprüche oder großen Macken. Die Macke, die hier bei Hannah aufgezählt wurde, war, dass sie keine Menschen mag und ihre besten Freundinnen sich einfach nicht von ihrer Art abschrecken ließen und sie daher quasi gezwungenermaßen mit ihnen befreundet ist. Nicht gerade nett, aber okay. Später meinte sie, dass sie generell mit spontanen und fröhlichen Menschen abhängt. Eine Introvertierte? Widersprüchlich.

Insgesamt aber wirklich mit Abstand die beste Geschichte, da die Geschichte zwischen Hannah und Ian wirklich nachvollziehbar war und auch eine große Portion Süße beinhaltete. Sie hält Ian auf Abstand, den er ihr bereitwillig gibt, aber sie dennoch stets im Hintergrund beschützt. Das erinnerte mich ein bisschen an Harry Potter und Snape. Auch gab es hier endlich wirklich wissenschaftliche Forschung, über die geredet wurde, sodass diese Geschichte einen Wert hatte. Es ging um Codierung und Robotertechnik etc. Allerdings verstehe ich weiterhin nicht ganz, wie sie dann mit zwei Umweltwissenschaftlerinnen befreundet sein kann, wenn sie Kohlenstoffdioxid ohne Ende in die Luft verpulvert, um den Mars zu erforschen.

3 Sterne für Geschichte 3.

Auch der große Epilog, indem die drei Männer zu Wort kamen, hat mich etwas versöhnen lassen, wobei dieser hier sehr klassisch gehalten wurde und daher ins Kitschige, (Ehe, Kind etc.) verfiel. Allerdings tauchte hier wieder etwas Wissenschaftliches (Abschluss von Geschichte 3) auf und das große Problem von Geschichte 2 wurde gelöst.

Daher solide 3 Sterne insgesamt. Ich bin nur unsicher, ob ich die vorigen Werke von Hazelwood noch lesen werde. Ich denke, dass hier das große Manko war, dass sie nicht genug Platz hatte, um den Geschichten genug Raum für Tiefe zu geben. Hätte sie sich statt für drei Kurzgeschichten, für ganze Bände entschieden, so wäre sicherlich viel mehr daraus geworden. Hier liegt leider nicht die Würze in der Kürze.

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Veröffentlicht am 21.01.2023

Die süßeste der drei Geschichten

Below Zero
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Die dritte Geschichte hat mir am besten gefallen, da sie in meinen Augen die süßeste war. Allerdings ist mir auch hier das kindische Verhalten einer Doktorandin aufgefallen. Hazelwood hat sich viel Mühe ...

Die dritte Geschichte hat mir am besten gefallen, da sie in meinen Augen die süßeste war. Allerdings ist mir auch hier das kindische Verhalten einer Doktorandin aufgefallen. Hazelwood hat sich viel Mühe gegeben das Äußere der Charaktere zu beschreiben, wobei alle Frauen winzige, zierliche Wissenschaftlerinnen waren und die Männer alle Schränke, aber ansonsten kaum mit inneren Charaktereigenschaften punkten konnten. Sie hatten alle kaum humorvolle Sprüche oder großen Macken. Die Macke, die hier bei Hannah aufgezählt wurde, war, dass sie keine Menschen mag und ihre besten Freundinnen sich einfach nicht von ihrer Art abschrecken ließen und sie daher quasi gezwungenermaßen mit ihnen befreundet ist. Nicht gerade nett, aber okay. Später meinte sie, dass sie generell mit spontanen und fröhlichen Menschen abhängt. Eine Introvertierte? Widersprüchlich.

Insgesamt aber wirklich mit Abstand die beste Geschichte, da die Geschichte zwischen Hannah und Ian wirklich nachvollziehbar war und auch eine große Portion Süße beinhaltete. Sie hält Ian auf Abstand, den er ihr bereitwillig gibt, aber sie dennoch stets im Hintergrund beschützt. Das erinnerte mich ein bisschen an Harry Potter und Snape. Auch gab es hier endlich wirklich wissenschaftliche Forschung, über die geredet wurde, sodass diese Geschichte einen Wert hatte. Es ging um Codierung und Robotertechnik etc. Allerdings verstehe ich weiterhin nicht ganz, wie sie dann mit zwei Umweltwissenschaftlerinnen befreundet sein kann, wenn sie Kohlenstoffdioxid ohne Ende in die Luft verpulvert, um den Mars zu erforschen.

Auch der große Epilog, indem die drei Männer zu Wort kamen, hat mich etwas versöhnen lassen, wobei dieser hier sehr klassisch gehalten wurde und daher ins Kitschige, (Ehe, Kind etc.) verfiel. Allerdings tauchte hier wieder etwas Wissenschaftliches (Abschluss von Geschichte 3) auf und das große Problem von Geschichte 2 wurde gelöst.

Daher solide 3 Sterne insgesamt. Ich bin nur unsicher, ob ich die vorigen Werke von Hazelwood noch lesen werde. Ich denke, dass hier das große Manko war, dass sie nicht genug Platz hatte, um den Geschichten genug Raum für Tiefe zu geben. Hätte sie sich statt für drei Kurzgeschichten, für ganze Bände entschieden, so wäre sicherlich viel mehr daraus geworden. Hier liegt leider nicht die Würze in der Kürze.

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Veröffentlicht am 08.01.2023

Missleading

Die Unternehmerin von Amsterdam
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Unter dem Titel "Die Unternehmerin von Amsterdam" habe ich eine großartige Geschichte von einer einzigartigen Frau, die Großes bewirkt, erwartet. Am Anfang schien dem auch so und ich liebte daher das erste ...

Unter dem Titel "Die Unternehmerin von Amsterdam" habe ich eine großartige Geschichte von einer einzigartigen Frau, die Großes bewirkt, erwartet. Am Anfang schien dem auch so und ich liebte daher das erste Drittel sehr. Es ging um die reiche Lydia, die aus ihrem goldenen, einengenden, langweiligen Käfig ausbrechen und etwas selbst auf die Beine stellen, den Erwartungen der Gesellschaft trotzen wollte. Nach dem Tod ihrer Eltern ist sie als Einzelkind Alleinerbin und Frau von Ansehen. Nach einiger Zeit der Trauer, gelangt sie an Unterlagen ihres Vaters, der noch im hohen Alter eine Käsefabrik aufbauen wollte. Ihm zu Ehren recherchiert sie weiter und schafft es als Frau Ende des 19. Jahrhunderts tatsächlich den Traum ihres Vaters zu verwirklichen. Dabei verliebt sie sich in ihren Partner, der aber unter ihrem Stand ist, nur ein einfacher Bauer. Eine langfristige Beziehung scheint unmöglich ohne ihren Ruf dabei zu verlieren. Ein Adliger passt viel mehr... Darauf hätte van der Vlugt so schön aufbauen können. Ein richtig schönes, feministisches Buch!

Aber nein, nach dem spannenden Auftakt, fährt sie auf den schon viel befahrenen Zug und baut eine Kriegsgeschichte ein, die absolut nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun hat! Es war plötzlich, als wären zwei völlig unterschiedliche Geschichten in einem Buch gedruckt worden. Denn 1913 geht es mit der jungen Tochter Lydias weiter. Ihr Leben mitten im Krieg etc. Das war in meinen Augen absolut Thema verfehlt. Das Unternehmen steht gar nicht mehr im Vordergrund und die Unternehmerin mit ihren feministischen Zügen auch nicht.

Fazit: Wer gern einen Roman über eine reiche, verwöhnte, versnobte Göre Anfang des 20. Jahrhunderts lesen will, die dann durch ihre Erlebnisse im ersten Weltkrieg eine unrealistische Wandlung um 180 Grad zu einem heiligen Engel vollführt, dem empfehle ich den Roman. Mich hat er nach dem ersten, starken Drittel nur enttäuscht.

Zum grande Finale scheint der Roman auch mitten im Kriegsgeschehen abrupt abzubrechen, sodass etliche Detailfragen offen bleiben. Ich habe daher in vollkommener Verwirrung recherchiert, ob es einen zweiten Band geben wird, dem scheint aber nicht so.

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Veröffentlicht am 31.12.2022

Durchwachsen

Remember when Love was new
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Mich irritierte in dem Buch direkt am Anfang, dass der Protagonist nicht als normaler, in Romanen allseits bekannter Traummann beschrieben wurde. Hamish raucht, pöbelt, ist nicht gerade nett. Und in den ...

Mich irritierte in dem Buch direkt am Anfang, dass der Protagonist nicht als normaler, in Romanen allseits bekannter Traummann beschrieben wurde. Hamish raucht, pöbelt, ist nicht gerade nett. Und in den verliebt sich die Protagonistin? Beziehungsweise hatte sie sich schon vor 13 Jahren verliebt und nun ist er mit Kind zurück und will sie wieder? Ich war sehr skeptisch, las aber weiter.

Die Einleitung war etwas lang, ein Drittel war vergangen und das Buch wirkte etwas zäh. Spannung war bis dahin nicht aufgekommen. Danach ging es mir dann etwas zu flott zugange. Die Liebe der beiden konnte ich nicht wirklich spüren. Er hatte kaum etwas für sie getan und sie war ihm warum auch immer noch immer verfallen. Immerhin sah er gut aus... Allerdings konnte ich auch den Grund und quasi Entschuldigung von Hamish, warum er vor 13 Jahren per SMS Schluss gemacht hatte, nicht nachvollziehen. Vielmehr empfand ich das als lächerlich und hätte selbst solch einen Mann nicht zurückgewollt. In meinen Augen hat Leena es ihm viel zu leicht gemacht. Er hätte viel mehr zu Kreuze kriechen, spektakuläre Dates oder so etwas planen müssen.

Im Hauptteil gab es dann leider keinen großen, spannenden Twist, der überraschte. Daher bleibt "Remember when love was new" ein solider Roman, der kein Highlight ist.

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Veröffentlicht am 28.12.2022

Durchwachsen

Bissle Spätzle, Habibi?
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Während ich am Anfang des Romans noch ganz begeistert war, weil es so erfrischend und humorvoll klang, legte sich mein früher Enthusiasmus recht schnell. Nämlich, als der Roman immer tiefer in die Materie ...

Während ich am Anfang des Romans noch ganz begeistert war, weil es so erfrischend und humorvoll klang, legte sich mein früher Enthusiasmus recht schnell. Nämlich, als der Roman immer tiefer in die Materie von Amayas Kindheit und Jugend ging,

Der Roman ist so aufgebaut, dass kapitelweise von ihrem aktuellen Leben und Rückblenden aus ihrer Vergangenheit berichtet werden. Während sie sich also in der heutigen Zeit als Schauspielerin und moderne Marokkanerin etabliert hat, kommt da plötzlich die Härte der islamischen Kultur hervor, die für mich nicht so ganz zusammen passte.

Während die Mutter so dankbar für die deutsche beste Freundin Amayas Klara ist, so sah ich in ihr alles Umtreiben, das Amaya vom rechten Pfad des Islams, den ihre Eltern sich für sie wünschten, hat abkommen lassen. Ihre jüngeren Geschwister hatten keinen solchen Freunde an ihrer Seite, sodass sie natürlich keinen großen Ausbruch in ihrem Leben hatten und ihren Eltern immer sehr fügsam waren. Und solche Logikfehler fand ich im Lauf des Buchs einfach viel zu oft, sodass das mich immer weiter frustrierte. Der Schluss, wie alles plötzlich im Frieden endete, war dann die Kirsche on top! Absolut an den Haaren herbeigezogen.

Ich kenne oftmals beide Seiten. Die, die noch absolut traditionell sind und die, die absolut offen der deutschen Kultur gegenüber sind. Aber all das Versteckspiel und co. ergab für mich einfach keinen Sinn.

Daher: Empfehlenswert für alle, die nicht so viel Wert auf Logik in Romanen setzen.

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