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Veröffentlicht am 23.06.2023

Leider nichts für mich..:(

Höllendämmerung
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Meine Meinung:

Höllendämmerung hat mich aus einem bestimmten Grund interessiert: ich mag morally grey characters. Ich habe gehofft, hier eine ähnliche Geschichte, in der Art von „Vicious“ von V.E.Schwab ...

Meine Meinung:

Höllendämmerung hat mich aus einem bestimmten Grund interessiert: ich mag morally grey characters. Ich habe gehofft, hier eine ähnliche Geschichte, in der Art von „Vicious“ von V.E.Schwab vorzufinden. Sie war dann doch anders.

Die Idee war gut und hat mich gecatcht, ich war vom Klappentext gefesselt und wollte das Buch unbedingt in Windeseile durchlesen. Leider ist die Umsetzung im Buch nicht so gelungen, wie e hätte werden können. Der Schreibstil war sehr derb, ich würde Höllendämmerung daher Kindern oder jungen Teenagern eher nicht empfehlen. Für mich war das in Ordnung, das hat die Handlung, sowie den Charakter der Hauptperson gut dargestellt. ich mochte auch die expliziten Kampfszenen. Leider war mir aber der Hauptcharkater unglaublich unsympathisch. Vielleicht lag es daran, dass ihn die Rache in seinem Herzen so aufgefressen hat, aber mir kam er so apathisch vor, so ignorant, als ob ihm dann alles egal wäre. Dabei behandelt er jeden Menschen, der ihm irgendwie helfen möchte, wie Dreck.

Die Handlung hat sich für mich leider auch wenig reizvoll entwickelt. Ich habe auf düstere Beschreibungen und spannende Situationen gehofft, die für mich aber ausgeblieben sind. Ich mochte jedoch die Rückblenden von den letzten 11 Jahren, die James Stark in der Hölle verbringen musste. Ich mochte auch die Kampfszenen, die für mich gut zu der Atmosphäre, die das Buch vermitteln wollte, gepasst haben. Die Perspektive war für mich als Leser gut zu erfassen, aber es wurde mir zu großer Wert um den Hauptcharakter herum gelegt.

Eine kuriose Sache war für mich auch, dass das Buch ohne jegliche Kapitel auskommt. Die verschiedenen Szenen bzw. Abschnitte sind mit größeren Lücken voneinander abgetrennt und so für den Leser* besser ersichtlich. Ich musste mich daran gewöhnen, aber das hat mich nicht weiter gestört.

Fazit:

Leider hat sich Höllendämmerung für mich als Enttäuschung erwiesen. Ich wollte das Buch so gern mögen und ich hasse es, eine schlechte Rezension schreiben zu müssen. Die Reihe soll von dem Regisseur von John Wick verfilmt werden. Den Film werde ich mir auf jeden Fall ansehen. Vielleicht wird das ja was.

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Veröffentlicht am 11.01.2023

Leider eine große Enttäuschung für mich :(

Like Fire We Burn
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Meine Meinung:

Fangen wir mit den Punkten an, die mir sehr gefallen haben. Die Widmung und die ersten Kapitel haben es mir angetan. Der Schreibstil der Autorin empfand ich als lebhaft und flüssig, so ...

Meine Meinung:

Fangen wir mit den Punkten an, die mir sehr gefallen haben. Die Widmung und die ersten Kapitel haben es mir angetan. Der Schreibstil der Autorin empfand ich als lebhaft und flüssig, so dass ich durch die ersten 150 Seiten geflogen bin. Das Setting (auch, wenn ich persönlich nicht der Fan von Romance oder New Adult Romanen, die in Amerika spielen, bin) fand ich super einladen und verträumt.

Ich wollte diese Geschichte so gern mögen, am Anfang waren mir die Protagonisten Aria und Wyatt sympathisch, was sich aber leider schnell änderte… Es tut mir unglaublich leid, das so sagen zu müssen, aber die Beziehung zwischen Aria und Wyatt war so toxisch. Ich habe so oft den Kopf geschüttelt, weil ich die Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Aria kann Wyatt wegen ihrer Vergangenheit nicht verzeihen, macht ihm aber dennoch Hoffnungen. Daraufhin überschreitet Wyatt sämtliche Grenzen und benimmt sich auch wie ein absoluter Fünftklässler. Arias gesamte Gefühlswelt wird so von ihrer Wut und ihrer Trauer über den Verrat von Wyatt damals überschattet, dass sie sich zu keinem anderen Gefühl überreden lässt.

Auch wurde der Spannungsbogen nie lange gehalten und die aufsteigenden Probleme wurden meiner Meinung nach zu schnell aufgelöst. Durch das Gefühlschaos und das Hin und Her der Charaktere hatte es für mich beim Lesen das Gefühl, dass alle Vernunft nicht existent war. An diesem Punkt hätte ich das Buch beinah abgebrochen, da ich mich auch gefragt habe, um was es eigentlich letztendlich gehen soll und wie das Buch wohl enden wird. Ich kann sagen, das Ende war überhaupt nicht meins, absoluter Kitsch, der einer unrealistischen Romantikkommödie geglichen hat.

Fazit:

Like fire we burn war für mich überhaupt nicht schwierig zu lesen, eher haben es die Charaktere und die Gesamtsituation, in der sie sich befanden verdorben. Ich kann diesen Teil für mich nicht weiter empfehlen, würde mich aber an einem weiteren Buch der Autorin gern versuchen, um meine Meinung zu ändern.

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Veröffentlicht am 02.07.2021

Leider nichts für mich...

Alabasterball
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MEINE MEINUNG:

Ich wollte das Buch unbedingt lesen. Das Cover war der Hauptgrund für den Kauf. Die Gestaltung ist ein Traum, da es auch hervorgehobene Elemente enthält. Dazu klang der Klappentext für ...

MEINE MEINUNG:

Ich wollte das Buch unbedingt lesen. Das Cover war der Hauptgrund für den Kauf. Die Gestaltung ist ein Traum, da es auch hervorgehobene Elemente enthält. Dazu klang der Klappentext für mich auch sehr überzeugend. Ich hatte sehr große Erwartungen an den magischen Alabasterball.

Ich dachte, dass es sich um eine Art Prinzessinnen Ball mit Panem Elementen handle. Mit dieser Vorstellung ging ich an das Buch und wurde leider enttäuscht.

Der Schreibstil ist sehr einfach, zu einfach für meinen Geschmack, da es etwas kindliches oder naives an sich hat. Dazu muss ich aber sagen, dass die Zielgruppe des Romans bei 12 – 15 Jährigen liegt und das schon fast den Schreibstil erklärt.

Dazu trägt die Handlung mehrere Logikfehler und Klischees in sich, was für mich leider nicht verständlich war.

Amy und Sunny sind beides junge Mädchen, die in Deutschland wohnen. Bei diesen Namen hätte ich als letztes an Deutschland gedacht. Auch soll der Alabasterball DAS Ereignis sein, wo jedes Mädchen/Frau jemals eingeladen werden wollte, doch sind nirgends im Internet Quellen dazu zu finden. Wenn es das Ereignis jedes Jahr wäre, hätten Amy und Sunny nicht schon einmal davon gehört, immerhin spielt die Handlung in der heutigen Zeit – mit Social Media wäre alles möglich gewesen.

Amy fand ich dennoch sympathisch, wobei ich Sunny von Anfang an unsympathisch fand. Die anderen Teilnehmer des Balls sind leider voller Klischees, was Aussehen, Charaktereigenschaften und Herkunftsland betrifft.

Die Handlung konnte mich nicht begeistern, ich habe immer auf den Moment gewartet, der mich die Geschichte und die Charaktere lieben lässt, was leider nicht eingetroffen ist.

Ich finde es schade, da ich die Idee dieses Romans absolut klasse fand und mir viel davon erhofft hatte!

FAZIT:

Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht zugesagt und ich hatte mehrfach den Gedanken, es einfach abzubrechen…Ich wünschte, dass ich euch eine positivere Rezension präsentieren könnte, aber meine Meinung ist ehrlich und etwas unehrliches schreibe ich auch nicht. Daher muss ich dem Roman leider 1/5 Sternen geben.

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