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Veröffentlicht am 28.01.2023

Die Geschichte konnte mich sehr gut unterhalten

Kein Isländer ist auch keine Lösung
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Merle und Steffi sind schon ganz lange beste Freundinnen und sie leben zwei komplett unterschiedliche Leben. Merle ist alleinerziehend, Steffi dagegen ist kinderlos und unglücklich verheiratet. Als sich ...

Merle und Steffi sind schon ganz lange beste Freundinnen und sie leben zwei komplett unterschiedliche Leben. Merle ist alleinerziehend, Steffi dagegen ist kinderlos und unglücklich verheiratet. Als sich die beiden dazu entschließen mit dem Schiff eine Tour nach Island zu machen, wollen sie sich einen kleinen Lebenstraum erfüllen. Merle lernt dafür extra Isländisch. Dabei lässt sie sich von ihrer Internetbekanntschaft Hannes helfen, der ihr sehr sympathisch ist. Als er allerdings ein Treffen vorschlägt ist Merle sich nicht so sicher, ob das eine gute Idee ist. Steffi allerdings sieht das anders und so ist das Chaos vorprogrammiert.

Dieses Buch hat mich aufgrund des TItels und der Island-Thematik neugierig gemacht, zur Hand genommen habe ich es allerdings nur, weil ich die Autorin bereits von anderen Geschichten kenne und den Schreibstil sehr mag. Und ich wurde auch bei diesem Buch nicht enttäuscht.

Karin Müller hat es auch mit diesem Buch wieder geschafft mich gut zu unterhalten. Die Charaktere sind zwar nicht ganz meine bevorzugte Altersgruppe, allerdings mochte ich Merle und Steffi von Anfang an richtig gerne. Auch das Schiff und die Tour, die die beiden unternehmen fand ich toll. Ich habe richtig Lust bekommen auch einmal eine Schiffsreise mit dieser Thematik zu unternehmen. Auch die anderen Charaktere, wie Hannes oder die Schauspieler fand ich klasse.

Die Handlung an sich war sehr unterhaltsam, auch wenn es sich für mich im Mittelteil kurzzeitig etwas gezogen hat. Doch dann kam wieder Schwung in die Geschichte, die Ereignisse haben sich überschlagen und ich kam aus dem Schmunzeln kaum noch heraus.

Insgesamt hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und ich denke, dass ist ein tolles Buch für ein paar entspannte Lesestunden.

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Veröffentlicht am 10.01.2023

Nach einem etwas zähen Anfang hat mir die Geschichte richtig gut gefallen

Die Polidoris und der Pakt mit der Finsternis (Bd. 1)
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Nachdem die Eltern von Petronella Polidori und ihren Geschwistern im Meer auf einer Expedition verschollen sind, müssen die Geschwister zu den exentrischen Großeltern ziehen. Doch die Großeltern haben ...

Nachdem die Eltern von Petronella Polidori und ihren Geschwistern im Meer auf einer Expedition verschollen sind, müssen die Geschwister zu den exentrischen Großeltern ziehen. Doch die Großeltern haben nicht nur einen etwas sonderbaren Charakter, sie wohnen auch noch in ihrem Beerdigungsinstitut. Bereits nach kurzer Zeit wird den Geschwistern allerdings klar, dass es sich bei den Räumen im Keller nicht um ein gewöhnliches Beerdigungsinstitut handelt. Denn dort gibt es neben den Toten noch so manch andere Gestalt, die ihr Unwesen treibt.


Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf eine außergewöhnliche Geschichte voller kreativer Gestalten und interessanten Charakteren sowie einer spannenden Handlung gefreut. Zu Beginn der Geschichte ist mir das Dranbleiben und das Eintauchen in die Geschichte allerdings nicht ganz so leicht gefallen. Die Familie Polidori ist auf jeden Fall etwas besonderes und da sie so außergewöhnlich sind, ist es mir anfangs etwas schwer gefallen mich mit ihnen anzufreunden. Mit der Zeit ist mir das dann aber immer leicht gefallen und ich konnte mich auch immer besser in die Geschichte einfinden. 

Die Handlung an sich ist interessant, braucht in meinen Augen aber etwas, bis sie in Fahrt kommt und sich Spannung aufbaut. Dennoch habe ich mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt.

Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Ich mochte die Idee und sehe auf jeden Fall noch viel Potential für weitere Bände.

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Veröffentlicht am 10.01.2023

Spannender Start, dann wird die Geschichte leider etwas ruhiger

Die magische Krone von Lyoness (Lyoness 1)
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Früher war das Inselreich die Wahlheimat der machtvollen, großen Drachen. Doch nun herrschen die Druiden skrupellos über Lyoness und jede Art der Magie ist verboten. Nur für die herrschenden Klassen machen ...

Früher war das Inselreich die Wahlheimat der machtvollen, großen Drachen. Doch nun herrschen die Druiden skrupellos über Lyoness und jede Art der Magie ist verboten. Nur für die herrschenden Klassen machen die Druiden eine Ausnahme und nutzen sie für ihre Zwecke. Doch Sarah und ihre Freunde lassen sich ihre magischen Fähigkeiten nicht verbieten und leben daher im Untergrund, bis sich eines Tages die Ereignisse überschlagen und die Druiden gestürzt werden. Plötzlich wird Sara zur Herrscherin von Lyoness und muss sich neben den Regierungsproblemen auch noch über einen sonderbaren Fremden Gedanken machen.

Der Beginn der Geschichte war rasant, spannend und im wahrsten Sinne atemberaubend. Der Erzählstil war schnell und mitreißend und ich bin nur so durch die ersten Seiten geflogen. Dank des flüssigen Schreibstils fiel es mir sehr leicht mich in der Geschichte zu verlieren. Nach dem rasanten Einstieg und den aufregenden ersten Szenen verliert die Geschichte ein bisschen an Fahrt. Der Erzählstil wird deutlich ruhiger und auch die Handlung wird deutlich langsamer. Es wird sehr viel über die Regierungsgeschicke diskutiert und es gibt sehr viele Szenen, die die Beziehungen zwischen den Charakteren beschreiben und formen. Das war nicht uninteressant, wirkte aber nach dem schnellen Einstieg etwas zäh.

Insgesamt hat mir die Geschichte aber gut gefallen. Die Charaktere sind toll beschrieben und die Handlung bietet noch viel Raum für die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 10.01.2023

Hat mir richtig gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung

Ashwood Academy – Die Schule der fünf Türme (Ashwood Academy 1)
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Lenya kann es nicht fassen. Sie muss nicht nur mit ihrem Vater umziehen, sie soll auch noch auf ein Internat mitten im Wald gehen. Auf eine Schule, auf der es nicht einmal Handyempfang gibt. Begeistert ...

Lenya kann es nicht fassen. Sie muss nicht nur mit ihrem Vater umziehen, sie soll auch noch auf ein Internat mitten im Wald gehen. Auf eine Schule, auf der es nicht einmal Handyempfang gibt. Begeistert ist sie davon absolut gar nicht. Doch die neue Schule ist dann doch ganz anders als Lenya sie sich vorgestellt hat. Und es scheint ein Geheimnis zu geben, dass jeder außer sie zu kennen scheint. Sogar ihr Vater scheint etwas vor ihr zu verbergen.

Ich kenne die Autorin ja bereits von anderen Geschichten, also war ich von dem tollen Schreibstil nicht überrascht. Wie erwartet konnte ich mich super schnell in die Geschichte fallen lassen und habe mich direkt sehr wohl beim Lesen gefühlt. Auch die Beschreibungen der Schule, genauer gesagt der Umgebung an der Schule, haben es mir sehr leicht gemacht mich in die Ashwood Academy zu verlieben.

Die Charaktere finde ich ebenfalls sehr gelungen. Lenya kann ich sehr gut verstehen und ich konnte mich gut in ihre Gedankenwelt hineinversetzen. Auch die anderen Charaktere finde ich gelungen und gut beschrieben. Ich hatte hier ganz schnell meine Lieblinge gefunden.

Die Handlung an sich braucht ein bisschen bis sie in Fahrt kommt, aber dennoch ist die Geschichte nicht langweilig. Besonders gut hat mir die Vorstellung der unterschiedlichen Türme und die Bibliothek gefallen.

Insgesamt ist dieses Buch ein toller Auftakt für eine vielversprechende Reihe, die an einer tollen Schule spielt und interessante Ereignisse verspricht.

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Veröffentlicht am 09.12.2022

Nach einem etwas holprigen Einstieg war die Geschichte ein echtes Highlight

Tochter der Tiefe
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Ana besucht mit ihrem Bruder eine Meeres-Akademie, auf der sich das gesamte Leben der Geschwister abspielt. Doch als Ana auf einem Bootsauflug mit ihrer Klasse ist, fliegt die Schule in der Ferne auf einmal ...

Ana besucht mit ihrem Bruder eine Meeres-Akademie, auf der sich das gesamte Leben der Geschwister abspielt. Doch als Ana auf einem Bootsauflug mit ihrer Klasse ist, fliegt die Schule in der Ferne auf einmal in die Luft und es gibt kein Zurück mehr. Doch wer ist für die Explosion verantwortlich? Um die Schuldigen zu finden muss Ana das Kommando über das Boot und die verbliebenden Schüler übernehmen und das größte Geheimnis ihrer Vergangenheit lüften. Sie muss das legendäre U-Boot Nautilus bergen, das irgendwie mit dem Tod ihrer Eltern in Verbindung steht.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider nicht ganz so leicht. Ich habe nicht so richtig den Zugang zu Ana aber auch zur Handlung gefunden. Ich hatte das Gefühl zu sehr in die Geschichte geworfen worden zu sein ohne notwendige Informationen zu besitzen. Teilweise habe ich das Hörbuch sogar zurückgespult, da ich dachte ich hätte Szenen verpasst. Das war allerdings nicht der Fall.
Nachdem ich aber diesen Punkt überwunden habe, hat mir das Hörbuch aber wirklich gut gefallen. Ich konnte mir die Welt und das Geschehen sehr gut vorstellen und habe mich in der Geschichte komplett verloren. Das liegt aber auch daran, dass die Vertonung der Geschichte sehr gut gelungen ist.
Die Charaktere haben mir insgesamt auch sehr gut gefallen. Ana und ich hatten zwar anfangs unsere Probleme, aber umso mehr ich mich in die Geschichte eingefunden habe, desto besser hat mir Ana als Protagonistin gefallen. Besonders toll fand ich aber die Nautilus. Definitiv ein U-Boot der besonderen Art.
Insgesamt hat mir das Hörbuch wirklich gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und fesselnd. Leider war der Einstieg in die Geschichte für mich etwas holprig, weshalb ich einen Punkt abziehe. Dennoch kann ich die Geschichte und insbesondere auch das Hörbuch, nur empfehlen.

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