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Veröffentlicht am 10.02.2023

Wer ermittelt?

Die Tote im Sturm - August Strindberg ermittelt
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Kristina Ohlsson Die Tote im Sturm August Strindberg ermittelt 2022

August Strindberg zieht von Stockholm nach Hovenäset. In derselben Nacht verschwindet eine Frau, Agnes, eine Lehrerin. Er bekommt heraus, ...

Kristina Ohlsson Die Tote im Sturm August Strindberg ermittelt 2022

August Strindberg zieht von Stockholm nach Hovenäset. In derselben Nacht verschwindet eine Frau, Agnes, eine Lehrerin. Er bekommt heraus, dass in seinem gemieteten Haus eine Frau zerstückelt in ihrer Gefriertruhe (-schrank) gefunden wird. Ständig wird in Augusts Haus eingebrochen, er fühlt sich verfolgt. Von der Ermittlerin Martha fühlt sich Strindberg angezogen.

Erst ein Mal hat das Buch 541 Seiten. Obwohl ich mich gut unterhalten gefühlt habe, lese ich – sollte sich das mit den vielen Seiten nicht ändern – wohl kein Buch mehr von der Autorin.

Das Cover wäre wunderschön, wenn man nicht mitten aufs eigentliche Bild (von dem eh wenig übrig ist,) ein Aufkleber Platz 1: Bestseller in Schweden geklebt hätte. So was nervt mich. Neben Die oder Im hätte der Aufkleber genügend Platz gehabt, so seh ich jetzt sehr wenig vom eigentlichen Bild, das törnt mich total ab! Und der Covertext ist nicht wirklich richtig: August Strindberg ermittelt? Wo? Er ruft doch ständig Martha an, wenn ihm irgendeine Erkenntnis zum Fall vor die Füße fällt. Die Polizei kommt kaum voran und quält sich und August erfährt alles so, durch seinen neuen Second-Hand-Shop.

Der Schreibstil hat mich allerdings sofort in den Bann gezogen. Ich fand das Buch spannend und teilweise etwas gruselig. Es wird dadurch spannender, dass einige Tagebuchauszüge von Agnes in anderer Schrift zwischendurch kommen. Auch wird es in Tagen: z. B. 4. September aufgeteilt.

Ein sogenannter Running Gag war wohl der Name von August Strindberg. Die ständige Nachfrage: Wirklich August? Bei dem Nachname. Es war dann zum Schluss etwas ermüdend.

Die Charaktere sind gut gezeichnet. Vor allem Paul, der Martha immer quält. Ich konnte alles so richtig nachvollziehen und fand das ganze Buch sehr einfühlsam geschrieben. Die ganzen Dilemmas z. B. die Affäre der Lehrerin (41) mit einem ehemaligen Schüler, kaum 16. Augusts Eingewöhnung in dem Ort seiner Kindheit mit Ferien, da die Anwohner sich sehr zurückhalten, durch das „Eishaus“.

Mich störte allerdings, wenn Kristina Ohlsson ihre Ermittlerin schon jetzt so quält, wo soll das hinführen? Zu Jo Nesbo2 Harry Hole? Was auch nicht sehr plausibel ist, dass Paul plötzlich in Drogen verstrickt sein soll, während er August quasi bedroht. Die Szene, wenn August das Klavier angesehen hätte und Paul ihn umbringen hätte wollen, wäre noch interessant gewesen. Allerdings wäre dann statt nur leicht gruselig wohl doch noch ein Psychothriller draus geworden. Aber da hätte man dann die Einbruchsszenen wohl doch noch etwas spannender und länger machen müssen und das bei über 500 Seiten. Nee, dann lieber doch nicht.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Kein neuer Henning-Mankel-Schwedischer-Schriftsteller-Stern-am-Himmel, aber trotzdem sehr spannend, mit vielen Ansätzen zu einer guten neuen Serie, wenn die Seitenzahlen nicht weiter explodieren. Ich schwanke zwischen 3 und 5 Sternen und vergebe gute 4 Sterne für diesen Schwedenkrimi.

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Veröffentlicht am 05.02.2023

Für Esoterikfans!! DAS Meditationsbuch.

Lebe deine weibliche Energie
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Celia Schönstedt Petra Schneider Lebe deine weibliche Energie Nymphenburger 2023


Es geht in dem Buch um das besondere am Frausein, mit vielen Meditationen.

Also wie soll ich das sagen? Irgendwie ...

Celia Schönstedt Petra Schneider Lebe deine weibliche Energie Nymphenburger 2023


Es geht in dem Buch um das besondere am Frausein, mit vielen Meditationen.

Also wie soll ich das sagen? Irgendwie hab ich was anderes erwartet. Allerdings fand ich diese ganzen Meditationen sehr interessant, teilweise witzig, teilweise war ich sehr irritiert. Ich mag Esoterik, Klangschalen, Meditationen, aber das war dann doch etwas zu viel. Trotzdem hatte ich irgendwie viel Spaß beim Lesen. Sorry, dass ich oft gelacht habe, aber ich hab nicht ausgelacht, sondern fands einfach witzig. Es ist halt nicht wirklich mein Buch, trotzdem war es irgendwie schön.

Also dass das Buch pink ist, ist ok, denn es geht ja um Frauen. Es ist wenigstens ein dunkleres Pink, dass man keinen Augenkrebs bekommt. Sonst gefallen mir die Bilder, die Kästchen und alles. Es ist wunderschön aufgemacht und man kann sagen, dass das Buch sehr, sehr liebevoll gestaltet ist.

Es gibt mega viele Meditationen, so dass ich sicher bin, dass für jeden, der Meditationen mag, wenigstens eine dabei ist. Seite 15, das Ahnenritual mit Dank für die Vorfahren finde ich gar nicht schlecht. Denn das Genmaterial der Vorfahren und die Prägung durch die, die man kennengelernt hat, sind ja in einem. Daher find ich diese Meditation gut. Seite 129 die Baum und Naturwesen-Meditation mache ich, wenn ich das nächste Mal im Schwarzwald bin. Mir gefällt diese Meditation.

Es gibt auch viele Teerezepte. Tee mag ich nicht, passt hier aber wunderbar dazu.

Die transformierende Gebärmuttermeditation fand ich witzig. Aber dazu muss ich sagen, ich hab keine Gebärmutter mehr. Das ist wahrscheinlich DAS Problem für mich in dem Buch und vielleicht für viele andere Leserinnen.

Jedenfalls gefällt mir die Morgen- und Abendmeditation am allerbesten. Die Waldmeditation wäre schön, wenn es hier Wald gäbe, aber die paar Bäume, die hier sind, sind überflutet von Menschen, die Wald suchen. Daher gibt es dort keine Ruhe. Vielleicht nachts, wenn die Menschen nicht mehr dort sind. Falls es hier überhaupt Waldtiere gibt.

Es gibt auch eine Anleitung zum Mala knüpfen und für das Räuchern. Zudem gibt’s Feng Shui fürs Schlafzimmer. Massagezeremonien, Qigong. Allem in allem finde ich die Ansätze sehr interessant und faszinierend.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Leider ist das wohl nicht unbedingt mein Buch. Trotzdem hab ich einiges für mich herausnehmen können, was die – gefühlt – 1000 Meditationen betrifft. Da es so schön liebevoll gestaltet ist und wirklich viiiiiiiiiiiiel Info hat, gebe ich dennoch 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 11.12.2022

sehr informativ

Klimafreundlich essen mit der CO2-Challenge
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Christian Einger Klimafreundlich essen mit der Co2 Challenge Stiftung Warentest 2022 2023

In dem Buch gibt es viele Rezepte und viele Tipps, wie man seinen eigenen Co2 Fußabdruck verbessern kann.

Die ...

Christian Einger Klimafreundlich essen mit der Co2 Challenge Stiftung Warentest 2022 2023

In dem Buch gibt es viele Rezepte und viele Tipps, wie man seinen eigenen Co2 Fußabdruck verbessern kann.

Die Rezepte sind sehr interessant. Manche Rezepte klingen sehr unbekannt, zum Beispiel Baba Ghanoush. Letzteres ist so was wie ein Brotaufstrich. Dazu gibt es Zutaten von denen ich noch nie was gehört habe: Tahin (das ist Sesammus) oder Paneer (Panir, weißer Frischkäse aus Kuh- oder Büffelmilch, kann man lt. der Maggi-Seite selber herstellen). Bei letzterem dachte ich schon, wenn man das einführen muss, dann wäre die Co2 Bilanz auch nicht ganz so toll, während Gewürze oder so, sind eher ok, denke ich, weil sie weniger Platz wegnehmen. Und bei uns scheinen die meisten Gewürze auch nicht zu wachsen.

Den Margarine- statt Buttertipp finde ich nicht so gut. Weil ich – dank meiner Laktoseintoleranz – damit selber meine Erfahrungen gemacht habe. Oft ist Palmöl (ganz schlecht für den Co2 Fußabdruck, hat mit der Abholzung der Regenwälder, Amazonas, Brasilien zu tun) oder als erstes steht Wasser drauf. Ich finde, dann ist die Margarine nicht mehr natürlich und ich möchte keine künstlichen Sachen essen. Es ist schwierig, DIE Margarine zu finden und teuer ist sie auch. Wer kann sich das leisten?

Gut finde ich jedoch, dass frisch gekocht wird. Es ist auch nicht lange haltbar. Was ich allerdings ok finde.

Es gibt auch ein Kapitel übers fermentieren und da wird auch geschrieben, dass das Wasser aus der Wasserleitung eine gute Co2 Bilanz hat. Das kann ich nicht so stehen lassen, denn Wasser aus Wasserleitungen schmecken verschieden. Während ich das Wasser vom Allgäu oder Kleinwalsertal liebe und dort auch fast nichts anderes trinke, mag ich das Wasser hier im Münsterland nicht wirklich. Ich vertrage es auch nicht gut. Unseren Wasserstrudler haben wir umweltfreundlich weitergegeben. Vielleicht liegt es auch an den Leitungen, aber ich habe schon oft hier Wasser aus der Wasserleitung, aus verschiedenen getrunken und das Ergebnis ist bäääääääääh. Wir sind immer noch im Filterversuchsstadium, ohne geht gar nicht. Aber das richtige haben wir noch nicht gefunden und es ist ein teures Experiment!

Dass der Wasserkocher (unserer 35 Sekunden für ½ Liter Wasser) unschlagbar ist, im Wasserkochen, wusste ich schon vorher. Auch soll man eher 40 statt 60 Grad bei der Waschmaschine nutzen. Das tu ich, nur, meine will nach so und so viel Wäschen die 60 Grad haben, sonst wäscht sie nicht mehr! Angeblich (laut Hersteller) braucht sie das, wegen des Kalks und der Verschmutzung.

Einige Rezepte werde ich ausprobieren. Auch ist mir klar, dass Äpfel von einer Streuobstwiese besser sind, wie aus Neuseeland. Und ich schaue vor allem bei Äpfeln und Zwiebeln nach dem Erzeugerland. Daher muss ich dann die Zwiebeln nehmen, die aus Deutschland oder dem europäischen Nachbarland sind. Auch seh ich nicht ein, wenn es Bodenseeäpfel gibt, welche aus Neuseeland zu kaufen. Ich bin immer sehr entsetzt, wenn ich im Herbst in den Supermärkten nach Äpfeln gucke, dass da mehr aus dem fernen Ausland sind, als aus Deutschland oder den Nachbarländern. Find ich schade.

Irgendwie hat mich das Buch schon bestätigt, in meiner Klimachalenge. Das heißt, viel neues habe ich nicht gelernt. Mein Problem ist eher der Verpackungsmüll der Lebensmittel. Leider hab ich darüber nichts im Buch gefunden.

Auch ist klar, dass man lieber zu gebrauchter Kleidung greift, keine Plastiktüten zum Einkauf nimmt. Ich habe eine Baumwolltasche, die schon mindestens 20 Jahre auf dem Buckel hat. Auch Fisch ist ein brisantes Thema. Aber auch das wusste ich vorher.

Das Buch ist umweltfreundlich, farbenfroh, mit schönen Tabellen und sehr interessant und kurzweilig zu lesen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Mir selbst hat das Buch jetzt nicht viel geholfen, eher bestärkt in meinem Bemühen, dass ich schon sehr, sehr vieles richtig mache. Da es kurzweilig zu lesen ist, umweltfreundlich farbenfroh ist, möchte ich es mit 4 Sternen empfehlen.

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Veröffentlicht am 03.12.2022

Ich war kein Fan von Münsterlandkrimis

Die Kommissarin und der Metzger - Schrot und Korn
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Kommissarin Tanja Terholte findet eine Leiche, dank Achim dem Alienspinner. Ihr Bruder Rudi, Metzger und Professor Rudolf hilft ihr bei dem Fall.

Also das Cover finde ich schön, allerdings hätte ich ...


Kommissarin Tanja Terholte findet eine Leiche, dank Achim dem Alienspinner. Ihr Bruder Rudi, Metzger und Professor Rudolf hilft ihr bei dem Fall.

Also das Cover finde ich schön, allerdings hätte ich in einem Buchladen nie zum Buch gegriffen. Man kann den Rückentext schwer lesen und ich hätte nicht gewusst, dass es ein MünsterLANDkrimi ist.
Die Charaktere gefielen mir, Tanja, Rudi, ihre Mutter und auch die anderen waren gut beschrieben.
Teilweise fand ich auch Humor im Krimi und das fand ich schön. Auch die Landschaft und der Charakter der Leute spiegeln das Münsterland wieder. Das fand ich sehr interessant.
Der Krimi selber war am Anfang nicht so spannend, es ging wohl mehr um Landschaft und Leute. So gegen Schluss wurde es dann doch noch etwas spannend. Allerdings fand ich das ganze zu durchsichtig. Wahrscheinlich waren da zu wenig Leute, denn wer hätte es denn sonst sein können? Jemand neues aus dem Hut gezauberter?

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ausgerechnet die Krimis vom Münsterland mochte ich bis jetzt nicht so sehr. Aber dieser Krimi hat mich überzeugt. Ich möchte noch mehr von der Serie. 4 FeenSternchen.

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Veröffentlicht am 11.08.2022

~~~ Sendelfengere ond an Beblenger, des goht jo gar net;-)) ~~~

Fräulein Schläpples fabelhafte Steuererklärung
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Lesezeichenfee erzählt vom Inhalt
Fred Eisenbogen, ein Finanzbeamter, mit Leib und Seele, möchte seiner Ex eine Geburtstagskarte schreiben, weil er halt doch nicht alleine sein möchte. Dazu versucht er ...

Lesezeichenfee erzählt vom Inhalt
Fred Eisenbogen, ein Finanzbeamter, mit Leib und Seele, möchte seiner Ex eine Geburtstagskarte schreiben, weil er halt doch nicht alleine sein möchte. Dazu versucht er sich mit allen möglichen Karten in der Stuttgarter Spätpost. Sandra Schläpple kommt erst, als die Postbeamtin die Türe verschlossen hat. Laut Fred hätte sie aber noch 3 Minuten Zeit, das heißt, er hilft ihr. Sie gibt ihm die Blätter einzeln unter der Türe durch. Er bemerkt, dass das die Steuererklärung auf den Letzten Drücker ist, trotzdem hilft er ihr, weil es wären ja noch 3 Minuten Zeit gewesen. Als er – seine Geburtstagskarte hat er vergessen – herauskommt, wartet sie auf ihn und fährt ihn – ausnahmsweise nach Böblingen – sie kommt nämlich aus Sindelfingen. Damit ist das ganze Chaos schon vorprogrammiert.
Fees Meinung
Mir gefielen die ganzen Charaktere und konnte das ganze sehr gut nachempfinden. Hier wäre eine Serie mit immer wiederkehrenden Charakteren interessant. Sandras Papa, ihr Ex-Freund-Verlobter, Fred, Sandras Mama, Freds Kollege und Freund…Einfach lustig und super skizziert, dass man sich was vorstellen kann. Ein Liebesroman, das ahnt man schon ganz zu Anfang. Trotzdem ist er dafür sehr gut geschrieben. Maeve Haran und Frau Heller schreiben auch sehr gute Liebesromane. Es gibt kaum Liebesszenen, was mir sehr gut gefällt, es ist eher lustig und durch die Wirrungen wird es fast schon spannend und ist nicht langweilig.
Das Buch ist sehr lustig geschrieben, oftmals musste ich laut herauslachen und war total begeistert davon. Teilweise konnte man auch mitleiden. Der Roman ist sehr liebevoll mit vielen Kleinigkeiten gespickt, so dass ich sehr begeistert war. Das Buch hatte ich ruck-zuck ausgelesen….
Ja, und jetzt kommts. Die Frau Lesezeichenfee hat was gefunden, wo sie schwäbisch meckern kann. Der Lokalkolorit, auf den ich – besonders bei schwäbischen Büchern – viel Wert lege. Also es geht um die Fehde Sindelfingen – Böblingen. Altbekannt. Aber das wurde eigentlich nur so gestreift. Eigentlich, ja eigentlich, könnte das ganze überall stattgefunden haben, aber die Charaktere sind einfach so liebevoll gezeichnet, dass ich sie unbedingt im Schwäbischen haben möchte. Das kostet gleich einen Stern.
Und für Andreas: Das Buch wurde nicht aus Sicht von Sandra oder Fred geschrieben. Der Leser bekommt immer eine Mausposition wo er die handelnden Personen beobachten kann und mit ihnen mitleiden kann. Keine Ich-Geschichte, sondern Sandra und Fred. Wir sind immer irgendwo, wo einer oder wo beide sind. Also ein Buch, das ich dir und deiner Mama von ganzem Herzen empfehlen kann. Wenn ihr es noch nicht kennt, schnell kaufen, tauschen oder in die Bücherei rennen!!!
Lesezeichenfees Fazit
4 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung gibt es von der Lesezeichenfee. Dieses Buch ist wirklich lustig und nicht langweilig. Es ist auch ein Buch, das man lesen kann, auch wenn man Liebesromane nicht leiden kann, so wie ich eigentlich.

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