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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.03.2023

Gelungene Queen-Biografie

Queen - Wie alles begann ...
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Von Beginn an sind mein Mann und ich totale Queen-Fans. Besonders angetan waren wir von Freddie Mercury mit seiner einmaligen unvergleichlichen Stimme.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. ...

Von Beginn an sind mein Mann und ich totale Queen-Fans. Besonders angetan waren wir von Freddie Mercury mit seiner einmaligen unvergleichlichen Stimme.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. In chronologische Abfolge erfährt man viel über die Geschichte von "Queen", wie sich die Musiker kennengelernt haben, den Beginn der Band und deren Karriere. Über die Band habe ich schon viele Dokumentationen gesehen. Durch das Buch kann man jedoch noch viele unbekannte Details erfahren.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Schade nur, dass die Fotos in schwarz-weiß nicht in sehr guter Qualität gedruckt wurden.
Die Biografie "Queen - Wie alles begann …" fand ich sehr gelungen und gut recherchiert. Ich kann sie allen Queen-Fans absolut empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.02.2023

Irland-Krimi – Unterhaltung aus Krimi und Liebesgeschichte

Cliffs of Moher
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Von der Autorin Kerstin Pukowski habe ich bereits den Irland-Roman "Muckross House - Schatten über Killarney" gelesen, der mir gut gefallen hatte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker. Ihr ...

Von der Autorin Kerstin Pukowski habe ich bereits den Irland-Roman "Muckross House - Schatten über Killarney" gelesen, der mir gut gefallen hatte.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker. Ihr Erzählstil ist angenehm zu lesen. Die Personen mit ihren Charakteren kommen authentisch rüber, so dass ich mich schnell und gut in sie hineinversetzen konnte. Auch Irland wurde mit den Landschaften gut und detailliert beschrieben.

Ella hat ihren Freund mit einer anderen Frau erwischt. Nun will sie weg nur noch weg. Ihre Reise führt Ella nach Irland - zu ihren längst vergessenen Wurzeln und einem Familiengeheimnis. Ella wird dort zufällig Zeugin eines Mordes. Bei Inspektor Delany gerät sie sofort unter Verdacht, da sie die einzige Zeugin ist.

Dieser kurzweilige Roman hat mich gut unterhalten. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Krimi gewünscht.
Von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 13.02.2023

Wilde Hoffnung – ein Stadtgarten. Unterhaltsame Geschichte

Wilde Hoffnung
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Das Cover gefällt mir gut - es ist passend zu dem Buch. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Von der Autorin Jessica Potthast habe ich bisher noch keinen Roman gelesen. Der Schreibstil der Autorin ...

Das Cover gefällt mir gut - es ist passend zu dem Buch. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Von der Autorin Jessica Potthast habe ich bisher noch keinen Roman gelesen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir - er ist flüssig und locker. Der Erzählstil ist angenehm und gut zu lesen.
Die Personen mit ihren Charakteren beschreibt Jessica Potthast bildhaft. Ebenso bildhaft und sehr detailliert beschreibt sie den neuen schönen Stadtgarten, die vielen schönen Blumen und Gemüse, deren Duft und Geschmack.

Die Studentin Emilia wird von ihrem Freund verlassen und sucht in Berlin eine neue Wohnung. Sie kann schließlich im Berliner Altbau-Viertel in der Wohnung der verbitterten Vera Rosenstein einziehen, da Vera Hilfe im Haushalt und auch für ihren Hund braucht.

Es ist ein lockeres und unterhaltsames Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 12.02.2023

Österreichische Familiengeschichte - Bewegend

Malvenflug
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Das Cover zusammen mit dem Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und schnörkellos. Ihr Erzählstil ist gut zu lesen.

Gut finde ich am Beginn das umfangreiche ...

Das Cover zusammen mit dem Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und schnörkellos. Ihr Erzählstil ist gut zu lesen.

Gut finde ich am Beginn das umfangreiche Personenverzeichnis.

Die Geschichte im Teil I (1940 bis 1945) wird jeweils von den einzelnen Personen der Familie Prochazka erzählt: Mutter Emma und Vater Pavel (geschieden), die Kinder Helga, Alfred sowie Lotte und Fritz (Zwillinge). So bekommt man einen umfassenden Einblick auf die Familie Prochazka.
Es beginnt in Brünn im Jahr 1940. Emma ist von Pavel geschieden, da er ein "Schürzenjäger" ist. So lebt und arbeitet Emma im vornehmen Davos, rackert sich ab und begleicht die Schulden.

Im Teil II erzählt vorwiegend Helga im Rückblick die Erlebnisse der Familie. Helga hat nach Kriegsende das Kloster verlassen. Sie wollte eine Familie gründen.

Der Roman hat mich gefesselt, so dass ich die berührende Familiengeschichte in zwei Tagen durchgelesen habe.
Von mir eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.01.2023

Türkisch-Armenische Familiengeschichte - fesselnd und bewegend

Gleißendes Licht
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Das düstere Cover hatte mich magisch angezogen. Es passt gut zu dem Buch.

"Gleißendes Licht" ist der erste Roman von Marc Sinan. Er ist Künstler, Komponist und Gitarrist. Sein Schreibstil ist flüssig ...

Das düstere Cover hatte mich magisch angezogen. Es passt gut zu dem Buch.

"Gleißendes Licht" ist der erste Roman von Marc Sinan. Er ist Künstler, Komponist und Gitarrist. Sein Schreibstil ist flüssig und packend. Der Erzählstil ist wortgewaltig. Marc Sinan wechselt in dem Buch zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die Schilderungen über das Schicksal der Armenier 1915/1916.

Der Protagonist Kaan hat Türkische und Armenische Wurzeln. Er ist der Sohn einer türkischen Mutter und eines deutschen Vaters - die Großmutter Armenierin, der Großvater Türke. Kaan ist in Deutschland aufgewachsen.

Der Roman hat mich emotional gefesselt. Er hat autobiografische Züge, darauf wird im Nachwort von Marc Sinan hingewiesen. Ein Roman mit politischem Hintergrund über die Türken und Armenier, über den Massenmord von 1915/1916. Lesenswert!

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