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Veröffentlicht am 26.05.2025

Ein Flop!

Die Engel von Alperton
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Puh...was war das? Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich die Geschichte auf dem Schirm. True Crime und etwas mystisches, eine "jagende" Reporterin und Spannung habe ich mir versprochen. Bekommen ...

Puh...was war das? Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich die Geschichte auf dem Schirm. True Crime und etwas mystisches, eine "jagende" Reporterin und Spannung habe ich mir versprochen. Bekommen habe ich nichts davon!

Amanda Bailey bekommt den Auftrag ein Buch über "Die Engel von Alperton" zu schreiben. Diese waren/sind eine Sekte, die glauben keine Menschen, sondern Engel zu sein. Eines Tages kommt es zu einem Blutbad. Ein Baby soll geopfert werden, welches angeblich der Antichrist werden würde. Das Baby und ein junges Pärchen überleben das Massaker, während die anderen Sektenmitglieder sterben. Ihr Sektenführer kommt ins Gefängnis. Seitdem sind achtzehn Jahre vergangen und Amanda soll nun das Kind finden und das Geheimnis lüften.....

Ich weiß nicht einmal genau, in welches Genre ich das Buch einordnen soll. Dass der Inhalt aus Emails, Sprachaufzeichnungen, WhatApp Nachrichten, Kapitelentwürfen und einem Drehbuch besteht, hat mich nicht gestört. Ich habe bereits einige Bücher in Form von Emails gelesen und mochte sie teilweise sehr. Was zu Beginn noch relativ spannend ist und man schnell durch die Seiten kommt, wird mit der Zeit immer langweiliger.
Doch zuerst lassen einem die ersten kleinen Unstimmigkeiten aus den verschiedenen Kommunikationsmaterialien stutzen und überlegen. Was ist damals wirklich passiert? Und warum verschwinden immer wieder Menschen oder werden getötet, die sich mit dem Vorfall näher beschäftigen?
Im Laufe der Zeit kommt es zu immer mehr Wiederholungen, die furchtbar einschläfernd wirken. Ich hatte bald immer weniger Lust im mehr als 500 Seiten starken Buch weiterzulesen.
Durch die WhatsApp Nachrichten und Interviews baut man keinerlei persönliche Beziehung zu den Charakteren auf. Es treten generell immer mehr Figuren auf und mit der Zeit verliert man vollkommen den Überblick. Einzig Amanda, die True-Crime Autorin mit eigener Show, die ihre Story über den angeblichen Selbstmord der Engel von Alperton schreiben soll, ihr Kontrahent Oliver Menzies, der an einem ähnlichen Projekt arbeitet und Elli Cooper, die Amandas Interviews aufzeichnet, sind die Hauptcharaktere, die in Erinnerung bleiben. Sie konnten trotzdem keinerlei Empathie bei mir erzeugen, was ich schade finde.

Die Handlung wird zum Ende hin immer abstruser und es kommen plötzlich esoterische und übersinnliche Elemente hinzu. Die Auflösung konnte mich ebenfalls nicht überzeugen.
Wäre es kein Rezensionsexemplar für eine Lovelybooks Leserunde gewesen, hätte ich das Buch abgebrochen. So gibt es eben statt einen Stern (Buch abgebrochen), zwei Sterne.


Fazit:
Coole Idee, die sehr mangelhaft umgesetzt wurde. Leider keine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 19.11.2024

Keine Empfehlung!

"Ich will aber Agnetha sein!"
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Ich bin, seitdem ich acht Jahre alt war, ein riesengroßer ABBA Fan und schäme mich auch nicht zuzugeben, dass mich die schwedische Popgruppe bereits seit Jahrzehnten begleitet, auch wenn mein Musikgeschmack ...

Ich bin, seitdem ich acht Jahre alt war, ein riesengroßer ABBA Fan und schäme mich auch nicht zuzugeben, dass mich die schwedische Popgruppe bereits seit Jahrzehnten begleitet, auch wenn mein Musikgeschmack nun eher in der Hard- & Heavy Region angesiedelt ist.

ABBA geht immer und macht gute Laune. Das Musical "Mamma Mia" könnte ich zum Beispiel immer wieder ansehen und es zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Auch die Wiedervereinigung via virtuellem Auftritt und Avataren in London 2021 und vier neuen Songs war vierzig Jahren nach dem Ende, welches nie offiziell verkündet wurde, ein grandioses "Comeback". Aber ehrlich? War ABBA eigentlich je weg? Vielleicht einige wenige Jahre, als man als ABBA Fan seltsam angeschaut wurde, aber selbst die Kinder und Enkelkinder der ersten ABBA Generation singen noch immer ihre Lieder.

Deshalb habe ich auch sofort "ja" gesagt, als ich gefragt wurde, ob ich "Ich will aber Agnetha sein!" lesen möchte. Auch Sabine Bode war von Beginn an Fan und analysiert in ihrem eher komödienhaften Sachbuch die Lieder und das Leben der berühmtesten schwedischen Popgruppe. Sie erzählt einige Anekdoten aus der Musikbranche und warum ABBA noch immer gehört wird.
Dabei erzählt sie aber viel mehr über sich und spielt auf deutsche Shows und "Berühmtheiten" an, die ich nicht kenne. Zur Zeit als ABBA ihre größten Erfolge hatte, gab es in Österreich nur ORF1 und ORF 2. Mir sind die meisten Begriffe oder Namen, die Sabine Bode verwendet fremd und kann deshalb keinen Bezug dazu herstellen. Generell finde ich, dass sich die Autorin viel zu viel selbst einbringt und ihren Humor kann ich leider ebenfalls so gar nicht teilen. Hier schlägt wahrscheinlich der Unterschied zwischen Norddeutschland und Österreich doch zu sehr durch...
Und wenn sie schon einen "Ösi" mit einbringt und zitiert, dann sollte sie bitte besser recherchieren, denn der ohne Namen genannte Ösi-Sänger ist eine Gruppe und heißt "STS".
Um die 240 Seiten aufzufüllen und den Anspruch auf Comedy zu erfüllen, gibt es meiner Meinung viel zu viele Einblicke in andere Themen, die sich nicht wirklich mit der Popgruppe beschäftigen. Auch die Sinnsprüche, die die Autorin in einem ganzen Kapitel durchkaut, haben keinerlei Bezug zu ABBA. Alles, was ich beim Lesen positiv verspüren konnte, waren die Songs, die erwähnt wurden und dessen Melodie ich sofort im Kopf hatte.

Amüsant fand ich einzig den kurzen Rückblick auf unsere Generation, die so gerne die Vergangenheit wieder aufleben lässt und kleine private Achtziger Jahre Parties veranstaltet, die meistens in die Hose gehen, wie auch die hier erwähnte. Da gab es doch einiges zum Schmunzeln..


Fazit:
Das war für mich leider nichts! Ich teile weder den Humor der Autorin, noch konnte mich der Inhalt begeistern. Als ABBA Fan der ersten Stunde gab mir "Ich will aber Agnetha sein!" keine richtigen ABBA vibes. Von mir gibt es leider keine Empfehlung!

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Veröffentlicht am 16.02.2023

Kann ich nicht weiterempfehlen

Das Verschwinden der Sterne
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Puh, dass war für mich leider ein sehr herausforderndes Buch. Wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich diesen Roman von Kristin Harmel abgebrochen. Ich habe mich leider durch die 400 Seiten durchgequält.....warum?

Tja, ...

Puh, dass war für mich leider ein sehr herausforderndes Buch. Wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich diesen Roman von Kristin Harmel abgebrochen. Ich habe mich leider durch die 400 Seiten durchgequält.....warum?

Tja, es ist eigentlich nicht mein erstes Buch der Autorin und bisher haben mir die beiden Romane "Über uns der Himmel" und "Das Buch der verschollenen Namen" gut gefallen. Ich lese ja auch sehr viele Bücher rund um das Thema Holocaust und zweiter Weltkrieg, aber dass hier war eindeutig etwas anderes und so gar nicht meins. Obwohl ich dieses Buch sogar eine zeitlang pausiert hatte, weil ich dachte es sei vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, konnte es mich leider auch beim dritten Versuch nicht fesseln. ⁣

"Das Verschwinden der Sterne" erzählt von Jona, die als Kleinkind aus ihrem Elternhaus in Berlin entführt wurde. Damals hieß das kleine Mädchen noch Inge und war das Kind eines deutschen Ehepaares mit nationalsozialistischer Gesinnung. Die über 80-jährige Jerusza mit „seherischen“ Fähigkeiten nimmt das Kind an sich, um es vor den dunklen Wolken, die sich nähern zu beschützen und Jona ihrer Bestimmung zuzuführen.
Sie geht mir ihr in die Wälder Osteuropas und erzieht sie im jüdischen Glauben. Jerusza lehrt Jona alles, was sie wissen muss, um im Wald zu überleben. Pflanzenkunde, Heilkunde, fremde Sprachen und wie man im Winter bei Kälte überleben kann sind Jonas täglicher Unterricht. Nur kurze Zeit verweilen die beiden Frauen in ihrer jeweiligen Unterkunft, die sie sich geschaffen haben. Vorallem aber trichtert Jerusza Jona ein, keinem Menschen zu vertrauen. Als die alte Frau mit über 100 stirbt, ist Jona auf sich alleine gestellt und hat von der Welt außerhalb des Waldes keine Ahnung. In der Zwischenzeit ist der Zweite Weltkrieg ausgebrochen und Jona trifft eines Tages im Wald auf Menschen, die Hilfe benötigen. Es sind Juden auf der Flucht, die in den Wäldern Schutz suchen und sich verstecken wollen. Sie berichten Jona vom Krieg und all den schrecklichen Taten, die ihnen von den Deutschen angetan wurden.

Die Geschichte konnte mich leider zu keiner Zeit mitreißen. Obwohl es im letzten Drittel gefährliche Situationen gab, kam für mich keinerlei Spannung auf.
Zusätzlich fand ich den Schreibstil sehr nüchtern, distanziert und Fakten aufzählend.
⁣Ich habe vor nicht allzu langer Zeit den Roman "Wolfskind" von Christian Hardinghaus gelesen - einen Tatsachenbericht eines Kindes, welches ebenfalls im Wald versuchte zu überleben. Diese biografische Sachbuch hat mich viel mehr erreicht, als Kristin Harmels Roman. Obwohl die Autorin für dieses Buch von wahren Geschichten geflohener Polen inspiriert wurde, konnte ich zu niemanden eine Verbindung aufbauen. Selbst Jona, die gut beschreiben wurde, blieb mir fremd. Sie wirkt viel zu makel- und fehlerlos. Generell sind die Figuren sehr schwarz-weiß gemalt.

Auch die vielen esoterischen, mystischen und vorallem auch religiösen Inhalte haben mich sehr gestört. Gerade der Beginn des Romans wirkt befremdlich und sehr konstruiert. Eine Erklärung für die Entführung und das Handeln der alten jerusza gibt es leider auch nicht.


Fazit:
Mystische Elemente mit der Verbindung zum Holocaust finde ich nicht wirklich geeignet! Leider finde ich nicht wirklich etwas Positives an diesem Roman und kann ihn nicht weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 14.01.2023

Das war leider nichts

Bittersüße Weihnachtszeit
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Das Buch wird als fesselnder Weihnachtskrimi, gewürzt mit einer Prise Humor und Romantik beworben. Leider muss ich sagen, dass keines der drei Attribute wirklich zutrifft.
Natürlich erwart man sich von ...

Das Buch wird als fesselnder Weihnachtskrimi, gewürzt mit einer Prise Humor und Romantik beworben. Leider muss ich sagen, dass keines der drei Attribute wirklich zutrifft.
Natürlich erwart man sich von einem "cosy" Weihnachtskrimi etwas anderes, als bei einem "normalen" Kriminalroman. Trotzdem konnte mich "Bittersüße Weihnachtszeit" leider nicht überzeugen.

Die alleinerziehende Emma beschließt beim Besuch des Dresdner Weihnachtsmarktes mit ihrer vierjährigen Tochter Lucy spontan nach Prag zu fahren. Grund ist der vorhergehende Streit mit ihrem Ex-Mann Josef, der sich nicht an die getroffene Vereinbarung halten will und Lucy zu Weihnachten zu sich und seiner hochschwangeren zweiten Frau Mary holen will. In Prag angekommen, gibt es das gebuchte Hotel nicht mehr und Emma und Lucy stehen auf der Straße. Ein aufkommender Schneesturm lässt sie in einem nahegelegenen Hotel Unterschlupf suchen, wo sie auch ein Zimmer bekommen. Emma hat dabei nichts anderes zu tun, als sich sofort in den feschen Rezeptionisten Jo zu vergucken. Als Emma mit Lucy zur berühmten Rathausuhr geht, ist Lucy plötzlich weg. Kurz zuvor brach ein Mann aus dem Gefägngnis aus, der ein Kind als Geisel nehmen möchte, um seinen eigenen Sohn an Weihnachten sehen zu können.

Die Charaktere sind völlig überzogen dargestellt. Die vierjährige Lucy ist ein vorlautes und verzogenes Kind und benimmt sich nicht wirklich dem Alter entsprechend. Emma wird von ihrem Ex-Mann laufend gedemütigt und vor Fremden als "Dummerchen" abgekanzelt. Dieses Ekelpaket von einem Mann ist nur nervtötend. Emma selbst ist ebenfalls nicht unbedingt ein Sympathieträger. Die Figur des Entführers war derartig unglaubwürdig und der ermittelnde Kommissar spielt in Emmas Leben natürlich auch noch eine ganz besondere Rolle. Das alles war mir trotz gewünschten "Weihnachtskitsch" etwas zu viel und viel zu fadenscheinig!

Alles in allem leider eine komplett unglaubwürdige Story, die trotz der Entführung ohne jegliche Spannung daherkommt. Einzig die winterliche Stimmung und die bildhafte Beschreibung von Prag fand ich gut gelungen. 

Fazit:
Das war leider nichts! Hier wurde sehr viel Potential verschenkt, obwohl ich nur einen netten weihnachtlichen "cosy" Krimi erwartet hatte. Sehr schade!

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Veröffentlicht am 14.12.2021

Viel zu oberflächlich

Die Affekte
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Das war leider so gar nicht mein Buch!
Der Autor erzählt in seiner Novelle eine fiktive Geschichte rund um die historisch belegte Familie Ertl. Vater Hans war Bergsteiger, Kameramann, Regisseur und Kriegsberichterstatter ...

Das war leider so gar nicht mein Buch!
Der Autor erzählt in seiner Novelle eine fiktive Geschichte rund um die historisch belegte Familie Ertl. Vater Hans war Bergsteiger, Kameramann, Regisseur und Kriegsberichterstatter für Propagandafilme. 1952 flüchtete er mit seiner Familie nach Bolivien, nachdem er in Deutschland als ehemaliger Kameramann Leni Riefenstahls Berufsverbot bekam. Er ist nur einer von vielen, die sich Südamerika als Zielkontinent aussuchten. Alleine durch die "Rattenlinie" flüchtetet viele ehemliage Nazis ohne jemals belangt zu werden.

Hans Ertl ist ein Abenteurer und Bergsteiger. Kaum in seiner neuen Heimat angekommen, hat er ein neues Projekt vor Augen. Er möchte die verschollende Inkastadt Paititi im Dschungel finden. Mit einem Expeditionstreck und zwei seiner Töchter macht er sich auf, um die versunkene Inkastadt ausfindig zu machen. Seine Frau und seine jüngste Tochter Trixi bleiben zu Hause, während er egoistisch und ohne irgendwelche Empathie seine Ziele verfolgt.

Die drei Töchter werden - bis auf Monika - nur kurz umrissen. Heidi wird nur zu Beginn erwähnt, als sie ihren Vater in den Dschungel begleitet. Dort findet sie in Rudi ihren zukünftigen Mann, mit dem sie nach München zieht. Die Mutter stirbt viel zu früh und Trixi findet keinen Halt bei den restlichen Familienmitgliedern. Monika beginnt sich zu radikalisieren und wird Mitglied der bolivianischen Untergrundbewegung. Sie ist Teil einer Guerilla-Aktion, die auf den sozialistischen Wandel in diesem Land abzielt. Dem Leser ist jedoch völlig unklar WARUM sie sich radikalisiert. Der Autor klärt nicht über die schreckliche Situation der indigenen Bolivianer auf, sondern stellt die Revolutionäre eher schwach und selbstmörderisch dar.

Die Geschichte wird in kurzen Episoden aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Etwas verwirrend ist dabei, dass alle in der Ich-.Perspektive erzählen und es über den kurzen Kapiteln keinerlei Informationen gibt, wer hier gerade berichtet. Erst nach einigen Sätzen erkennt man den Erzähler bzw. dass überhaupt plötzlich aus einer ein anderen Sichtweise geschrieben wird. Meiner Meinung wurde dies nicht sehr gut gelöst.
Der Schreibstil ist trocken und nüchtern. Die Sätze sind kurz. Die Schrift ist groß und es wird viel Platz gelassen. Die großzügige Aufteilung und die knapp 142 Seiten sind für ein Hardcover und dem Preis von 19.- Euro zu überteuert.

Leider gibt es auch kein Nachwort oder sonstige zusätzliche Informatioen über Wahrheit und Fiktion. Das Ende ist ziemlich abrupt und lässt so einige Fragen offen, die hier noch geklärt hätten werden können. Hier hilft nur die eigene Recherche im Internet. Die vielen Übersetzungen und die teilweise guten Bewertungen zu diesem Buch verstehe ich leider überhaupt nicht...


Fazit:
Für mich leider ein voller Flop, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte. Eine Novelle, die nur an der Oberfläche kratzt und doch so viel zu sagen hätte. Hier ist weniger leider nicht mehr. Sehr schade!

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