Dieses Buch lässt mich seltsam ratlos zurück. Einerseits ist es locker-flockig geschrieben, obwohl es um ziemliche Lebensdramen geht. Andererseits wurde mir die Person Veronika zum Ende der Geschichte ...
Dieses Buch lässt mich seltsam ratlos zurück. Einerseits ist es locker-flockig geschrieben, obwohl es um ziemliche Lebensdramen geht. Andererseits wurde mir die Person Veronika zum Ende der Geschichte hin immer fremder. Ich kann es unmöglich beschreiben, außer dass ich sehr hoffe, dass es keine Autobiografie ist, denn so eine Kindheit wünscht man nun wirklich niemanden!
Trotzdem war es sehr fesselnd....
Dank des Untertitels und des wunderschönen covers weiß der Leser, was ihn in diesem Buch erwartet, nämlich kein Krimi oder ähnliches, sondern ein fundiertes umfangreiches Sachbuch über die Dunkelwelt ...
Dank des Untertitels und des wunderschönen covers weiß der Leser, was ihn in diesem Buch erwartet, nämlich kein Krimi oder ähnliches, sondern ein fundiertes umfangreiches Sachbuch über die Dunkelwelt - also nicht die aus der Mythen- und Fabelwelt, sondern aus dem realen Leben.
Die Autorin Sophia Kimmig zeigt hier deutlich ihre Leidenschaft für die Biologie, und eben ganz besonders für die dunkle Seite.
Das Buch enthält eine Fülle von Informationen und sollte meines Erachtens mit vielen Denkpausen gelesen werden, sonst fühlt man sich schnell erschlagen.
Mir als "Dorfkind" im sogenannten Speckgürtel Berlins waren viele Sachen nicht wirklich neu, da ich sie in natura erleben durfte - sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. Nichtsdestotrotz erfuhr ich doch so einiges Interessantes.
Einziger Kritikpunkt ist die Überfülle, die vielleicht durch eine andere Gliederung/Aufteilung aufgelockert werden könnte.
Ein schöner entspannender Liebesroman, der dem Lesenden die Landschaft Namibias nahebringt. Ich habe mich ganz gut amüsiert.
Danke an #netgalleyDE für das kostenlose Leseexemplar.
Ein schöner entspannender Liebesroman, der dem Lesenden die Landschaft Namibias nahebringt. Ich habe mich ganz gut amüsiert.
Danke an #netgalleyDE für das kostenlose Leseexemplar.
Eine Geschichte, die in Venedig und Wien spielt, kann schon deshalb punkten, wenn die Örtlichkeiten so gut in Szene gesetzt werden wie in dieser hier.
Und das hat mir ehrlich gesagt auch am allerbesten ...
Eine Geschichte, die in Venedig und Wien spielt, kann schon deshalb punkten, wenn die Örtlichkeiten so gut in Szene gesetzt werden wie in dieser hier.
Und das hat mir ehrlich gesagt auch am allerbesten gefallen, da ich beide Städte sehr mag.
Die Hauptprotagonisten sind 3 Damen, wie sie unterschiedlicher in allen ihren Ansichten und ihrer Entwicklung kaum sein könnten - die nichtsdestotrotz viel Zeit miteiander verbringen und voneinander lernen.
Die Gesamtentwicklung der Story hat ihre Längen, wirkt -wie bereits erwähnt -besonders durch die venezianischen Örtlichkeiten und ist trotzdem ganz gut zu lesen.
Interessant sind die geschichtlichen Einblicke in die armenische Gemeinschaft und die Rückblicke in der Zeit.
Hat Spaß gemacht!
Julia hat einen Fehler gemacht. Nicht so schlimm eigentlich - wenn sie nicht Krankenschwester wäre... Es ist niemand zu schaden gekommen, aber Julia, die schon sehr lange in ihrem Beruf, ihrer ...
Julia hat einen Fehler gemacht. Nicht so schlimm eigentlich - wenn sie nicht Krankenschwester wäre... Es ist niemand zu schaden gekommen, aber Julia, die schon sehr lange in ihrem Beruf, ihrer Berufung unglücklich war, lässt buchstäblich alles stehen und liegen und kehrt zurück in ihr altes Dorf, in das Dorf ihrer Kindheit. Und dort ist nun tatsächlich nichts mehr so, wie es früher war...
"Birgit Birnbacher ist eine Meisterin der unpathetischen Empathie", steht im Klappentext.
Und das ist irgendwie eine perfekte Beschreibung für die Art und Weise, in der die Autorin den Leser mitnimmt auf die Reise... Die Reise zurück und doch vorwärts... zu den Erinnerungen, den todgeschwiegenen oder verdrängten Problemen, zu den Wünschen, Hoffnungen, Träumen und dem Unmut über die eigenen Einstellung zu den Dingen....
Die Hauptperson, die mir anfangs noch fern und fremd erschien, kam mir gefühlt immer näher... Wie eine gute Bekannte, mit der man gern näher befreundet wäre, und die einen nicht so recht an sich heranlässt.
Lediglich den Schluss hab ich nicht verstanden und finde ihn doof!