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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2017

Spannend und toll gelesen

Der Todeskünstler
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Zum Inhalt:
Das Grauen war in diesem Haus, und es hat Spuren hinterlassen. FBI-Agentin Smoky Barrett riecht den Tod bereits, als sie die Schlafzimmertür öffnet. Der Boden ist mit Blut getränkt; auf der ...

Zum Inhalt:
Das Grauen war in diesem Haus, und es hat Spuren hinterlassen. FBI-Agentin Smoky Barrett riecht den Tod bereits, als sie die Schlafzimmertür öffnet. Der Boden ist mit Blut getränkt; auf der Decke und den Wänden prangen Blutgemälde. Neben den beiden entstellten und geschändeten Opfern kauert ein Mädchen. Sie hält sich eine Pistole an die Schläfe. Der Todeskünstler hat sie besucht, und das nicht zum ersten Mal.
Meine Meinung:
Gerade die ersten Fälle um Smoky Barrett sind irrsinnig spannend geschrieben. Die Protagonisten sind ihrer Rolle entsprechend sympathisch oder unsympathisch. Der Todeskünstler spielt ein pervides Spiel und der Autor lässt uns haarklein daran teilhaben.
Die Sprecherin Franziska Pigulla passt hervorragend zum Thriller und liest super. Tolle Stimme und gute Interpretation.
Fazit:
Spannend bis zuletzt.

Veröffentlicht am 01.08.2017

Extrem spannend mit irrem Ende

Die Verlassene
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Zum Inhalt:

Sie hat ihn geliebt. Er hat sie verlassen. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Er ist weg. Verschwunden. Hat sie verlassen. Ohne Nachricht, ohne etwas zu hinterlassen. Hannah ist verzweifelt. ...

Zum Inhalt:

Sie hat ihn geliebt. Er hat sie verlassen. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Er ist weg. Verschwunden. Hat sie verlassen. Ohne Nachricht, ohne etwas zu hinterlassen. Hannah ist verzweifelt. Ihr Freund Matt ist nicht mehr da, und es ist, als hätte es ihn nie gegeben.

Meine Meinung;

Ich fand das Buch irrsinnig spannend und habe fast mit angehaltenem Atem gelesen. Die Auflösung hat mich fast aus den Socken gehauen und der letzte Satz hat mit Gänsehaut gemacht.

Für mich war der Spannungsbogen extrem hoch, der Schreibstil extrem gut und flüssig lesbar. Die Protagonisten haben mir gut gefallen, auch wenn das ein oder andere Bild dann irgendwann brutal umgeschmissen wird.

Fazit:

Extrem spannend mit irrem Ende

Veröffentlicht am 31.07.2017

Schöner Sommerroman

Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen
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Zum Inhalt:
Die Kunst, die Radieschen von oben zu sehen Wer hat schon Lust, einen Gemüsegarten umzugraben? Lilian jedenfalls nicht. Sie hat mit ihrem Job, den beiden kleinen Töchtern und dem Kummer um ...

Zum Inhalt:
Die Kunst, die Radieschen von oben zu sehen Wer hat schon Lust, einen Gemüsegarten umzugraben? Lilian jedenfalls nicht. Sie hat mit ihrem Job, den beiden kleinen Töchtern und dem Kummer um ihren verstorbenen Mann genug zu tun. Danach fragt ihre Chefin jedoch nicht und meldet sie beim Gärtnerkurs eines wichtigen Kunden an. Der ist gar nicht mal so unsympathisch.
Meine Meinung:
Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Protagonisten sind sympathisch. Ich hab mehrfach laut gelacht, weil es zum Teil echt amüsant geschrieben ist. Die Gartentipps lockern die Story zusätzlich auf. Lilien und ihre Kinder sind so eine richtig schöne Kleinfamilie, der man alles Glück der Welt wünscht.
Fazit:
Schöner Sommerroman

Veröffentlicht am 30.07.2017

Erst ein wenig zäh, aber dann....

Sieh nichts Böses (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 8)
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Zum Inhalt:
An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen ...

Zum Inhalt:
An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur - ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.
Meine Meinung:
Dieser Teil um Kommissar Dühnfort ist zum großen Teil geprägt von privaten Ereignissen, die meiner Meinung nach auch dazu führen, das der Krimi anfangs ein wenig zäh ist. Klar gehört auch Privatleben dazu, darf aber die Story nicht zu sehr belasten. Im Verlauf der Geschichte nimmt die Story immer mehr Fahrt und wird richtig spannend. Durchhalten wird also belohnt. Die Protagonisten haben mir gut gefallen, sind gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar und flüssig geschrieben. Am Ende kann man safen, dass Frau Löhnig wieder ein guter Krimi gelungen ist.
Fazit:
Guter Krimi mit etwas zähem Beginn.

Veröffentlicht am 29.07.2017

Schöner Sommerroman

Sommer unseres Lebens
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Zum Inhalt:
Durch Zufall lernen sich Miriam, Hanne und Claudia im Sommer 1989 in Portugal kennen. Die drei 25-Jährigen freunden sich an und verbringen dort den Sommer ihres Lebens. Am Ende beschließen ...

Zum Inhalt:
Durch Zufall lernen sich Miriam, Hanne und Claudia im Sommer 1989 in Portugal kennen. Die drei 25-Jährigen freunden sich an und verbringen dort den Sommer ihres Lebens. Am Ende beschließen sie: Egal, was passiert – wenn wir 50 werden, treffen wir uns hier.
Meine Meinung:
So ein schöner, einerseits leichter, anderseits schwermütiger Roman. Mir hatte die Geschichte um Miriam, Claude und Hanne sehr gut gefallen. Klar, war nach 25 Jahre nichts mehr so wie in der Erinnerung und dennoch erleben sie wieder einen gewissen Zauber. Aber auch Geheimnisse der Vergangenheit und der Gegenwart wollen geklärt werden. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, so flüssig und leicht. Dir Protagonisten sind sympathisch und es hat Spaß gemacht, sie ein stückweit zu begleiten.
Fazit:
Ein schöner Sommerroman