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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.03.2023

Wunderbar

Die spürst du nicht
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Die spürst du nicht, ist der neue Roman von Daniel Glattauer.
In diesem hat er sich selber übertroffen.
Er beschreibt dieses Drama so lebendig, das man gleich mitfühlt.

Der Roman ist voller Perspektivwechsel. ...



Die spürst du nicht, ist der neue Roman von Daniel Glattauer.
In diesem hat er sich selber übertroffen.
Er beschreibt dieses Drama so lebendig, das man gleich mitfühlt.

Der Roman ist voller Perspektivwechsel. Da gibt es eine Politikerin, ihre Familie, Emigration und Flucht und um viele verschiedene Ansichten.

Es beginnt locker mit einer Urlaubsplanung 2er Familien, den sie in Italien in einem Haus mit Pool .verbringen
Dann passiert die Tragödie.
Erst dachte ich, die Familie geht da ziemlich locker mit um, aber dann war die Tochter Elise-Sofie ab dem Urlaub sehr durcheinander. Das hatte sie alles sehr mitgenommen, denn weil sie wollte, das ihre Freundin mitsollte, fühlte sie sich schuldig.

Der Autor zeigt die Pressberichte und die Ergüssen im Netz, die waren nicht immer positiv.

Der Roman ist manchmal humorvoll und dann wieder traurig. Es war ein auf und ab der Gefühle.

Veröffentlicht am 16.03.2023

Wohlfüllroman

Nachts ist man am besten wach
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Kristina Sanders ist das Pseudonym der Schriftstellerin Kristina Günak.

Mit dem Roman, Nachts ist man am besten wach, hat sie eine fesselnde warmherzige Geschichte erschaffen.

Die Figuren sind liebevoll ...



Kristina Sanders ist das Pseudonym der Schriftstellerin Kristina Günak.

Mit dem Roman, Nachts ist man am besten wach, hat sie eine fesselnde warmherzige Geschichte erschaffen.

Die Figuren sind liebevoll gestaltet, so verliebe ich mich gleich in sie.
Sophie gründet im Chat den Club der Schlaflosen. Sie findet drei Mitglieder.
Sie werden zu Freundinnen und helfen sich gegenseitig.

Das ist so wunderbar geschrieben, das mich der Roman total gefesselt hat.
Es ist ein richtig schöner Unterhaltungsroman.



Veröffentlicht am 15.03.2023

Mobbing

Unsichtbar
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Unsichtbar, von dem spanischen Schriftsteller Eloy Moreno, lässt mich erschüttert zurück. Das fällt mir erst einmal nichts ein.
Das ist Mobbing der schlimmsten Art.

Es ist die Leidensgeschichte eines ...



Unsichtbar, von dem spanischen Schriftsteller Eloy Moreno, lässt mich erschüttert zurück. Das fällt mir erst einmal nichts ein.
Das ist Mobbing der schlimmsten Art.

Es ist die Leidensgeschichte eines namenlosen Schülers. Der wird so brutal gemobbt, das er sich in eine Fantasiewelt flüchtet. Er übt unsichtbar zu werden. Da kommen Kinder an ihre Grenzen, so kann man doch nicht leben.
Die Kinder verschweigen ihre Erniedrigungen und Ängste aus Angst das es noch schlimmer wird.
Aber auch der Täter kommt zu Wort, das sind eigentlich auch immer Kinder, denen es nicht gut geht. Und die Eigentlich wollen sie aufgehalten. werden Mitschüler sehen weg, denn wer will freiwillig zum Opfer werden.


Aber auch wie die Spanischlehrerin von ihrer Schulleiterin abgewiegelt wird, passiert es leider immer wieder.

Der Roman soll uns zeigen, das wir hinsehen sollen. Er ist ein erschreckendes Lebensdokument.
Es ist ein Thema, das mich lange bewegt.

Veröffentlicht am 14.03.2023

Extreme Freundschaft

Dalee
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Der Auslandsreporter Dennis Gastmann hat bis jetzt mehr Reisereportagen geschrieben.

Dalee, ist sein erster Roman. Er fängt sinnlich an. Der Autor hat sich von einer wahren Geschichte inspirieren lassen.

Das ...



Der Auslandsreporter Dennis Gastmann hat bis jetzt mehr Reisereportagen geschrieben.

Dalee, ist sein erster Roman. Er fängt sinnlich an. Der Autor hat sich von einer wahren Geschichte inspirieren lassen.

Das Elefanten, ihre Mahuts und deren Familien auf eine frühere Sträflingsinsel verschifft wurden ist eine wahre Begebenheit
Der junge Bellini berichtet seine Erlebnisse. Sein Vater ist ein Mahut und der Elefant Dalee ist schon sehr alt.Die Vegetation auf der Insel ist wunderbar dargestellt, so das man sich auf der Insel wiederfindet.

Die Arbeit mit den Elefanten ist interessant. Wie Bellimi auf Mahut durch das Wasser schwimmt sehe ich richtig vor mir.

Der Autor versteht es gut auf eindringliche Weise und bildhaft diese Geschichte zu erzählen.Es ist eine unglaubliche schöne Freundschaft, die aber auch gefährlich ist, zwischen einem Jungen und einem Elefanten.Der Roman ist gute Unterhaltung.

Veröffentlicht am 09.03.2023

Brillant

Besser allein als in schlechter Gesellschaft
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Die Autorin Adriana Altaras ist auch noch Schauspielern und Regisseurin.
Ihr neuer Roman, Besser allein als in schlechter Gesellscha, ist voller Tiefgang
Ich habe schon vor Jahren Titos Brille von ihr ...



Die Autorin Adriana Altaras ist auch noch Schauspielern und Regisseurin.
Ihr neuer Roman, Besser allein als in schlechter Gesellscha, ist voller Tiefgang
Ich habe schon vor Jahren Titos Brille von ihr gelesen.

Die Autorin schreibt mit Witz und Wärme über sich und ihre Tante Jele-
Die lebt in einem italienische Altersheim und an ihrem 199. Geburtstag, kann Adriana sie nicht besuche, da durch die Coronakrankheit niemand reisen darf.
Sie telefonieren viel.
Die Dialoge der Beiden sind wunderbar , mal ernst, mal witzig.
Die Familie besteht nur noch aus der Tante, Adriana und ihren zwei Söhnen.
Adriana ist 60 Jahre alt geworden und ihr Mann hat sie verlassen.
Einfach herrlich sind die Telefongespräche. Die Gedanken der Tante springen hin und her. So erfährt man von ihrem Leben mit ihrem Mann und dessen schwieriger Mutter.

Der Ton der Geschichte ist mitreisend,-
Hintergründig und warmherzig.
Absolut lesenswert.