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Veröffentlicht am 26.09.2023

Mit Malu habe ich die Liebe zu Tokio entdeckt

Tokioregen
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Wer sucht, der findet Wege in die Welt hinaus und Wege zu sich selbst.
Wer sucht, der findet Orte voll Schönheit, Fülle und magischer Bedeutsamkeit.
Wer sucht, der findet Menschen, die der ganzen Unendlichkeit ...

Wer sucht, der findet Wege in die Welt hinaus und Wege zu sich selbst.
Wer sucht, der findet Orte voll Schönheit, Fülle und magischer Bedeutsamkeit.
Wer sucht, der findet Menschen, die der ganzen Unendlichkeit des Herzens Sinn verleihen.
Wer sucht, der findet Liebe, die für immer bleibt.
~ Epilog, S. 388 ~

Inhalt:
Malu muss weg. Weg aus ihrem alten Leben. Weit weg von zu Hause. Deshalb kommt ihr der Schüleraustausch gerade ganz gelegen. Im Glauben bestens auf die Kultur und die Sprache vorbereitet zu sein, reist sie nach Japan und muss dann ziemlich bald erkennen, dass sie sich getäuscht hat und dass sie eventuell doch ein wenig Hilfe benötigt. Zum Glück lernt sie Kentaro zufällig kennen, der ihr sein ganz eigenes Tokio zeigt. Doch dann bebt plötzlich die Erde und eine verheerende Katastrophe sucht Tokio heim. Wird Malu Kentaro jemals wiedersehen?

Meinung:
If you are looking for a sign to read this book – here we go! This ist it. Read it. Just read it.
Diese Rezension wird eventuell etwas länger als üblich, aber ich muss dieses Mal etwas weiter ausholen, um euch zu erklären, was in mir vorging, als ich dieses Buch gelesen habe. Um ehrlich zu sein, war es eher ein Verschlingen als ein Lesen – und dennoch war es anfangs keine Liebe auf den ersten Blick. Das Buch habe ich als eine der ersten Buchbloggerinnen Mitte April bei einem Besuch im Verlagshaus bei der Penguin Random House Verlagsgruppe in München erhalten. Kristina, die für die Betreuung der Kinder- und Jugendbücher zuständig ist, meinte, dass ihr das Buch sehr am Herzen liegt. Kristina würde mir nie ein Buch empfehlen, das nicht zu mir passt, denn immerhin kennt sie bereits seit Jahren meinen Buchgeschmack. Aber bei diesem Buch war ich mir nicht ganz so sicher. Ich las den Titel, dann den Klappentext und dachte mir nur, wie ich der lieben Kristina nun sagen soll, dass ich mit Japan überhaupt nichts anfangen kann. Und dann ging es auch noch um einen Teenager weit weg von zu Hause, um eine verheerende Katastrophe in Tokio, um irgendwelche Geheimnisse und um die Bekämpfung von Verlusten. Puh, das klang alles düster und negativ und somit eigentlich gar nicht mein Fall. Aber ich lese ja viel, auch viel querbeet. Und da ich offen für neue Dinge bin, wollte ich Kristina nicht direkt das Herz brechen – also nahm ich das Buch mit. Im Anschluss an den Besuch in München ging es für mich direkt nach Leipzig zur Buchmesse und als ich dann abends im Hotelzimmer geplättet vom ersten Messetag auf dem Bett lag, erblickte ich Tokioregen ganz oben in meinem Koffer. Eventuell ein Zeichen? Ich nahm das Buch zur Hand und wurde erschlagen – erschlagen von vielen neuen Eindrücken und von immens vielen neuen japanischen Vokabeln. Total übermüdet vom ersten Messetag war ich nicht bereit, dieses Buch zu lesen. Ich legte Tokioregen daher nach nur zwei Kapiteln wieder zurück in den Koffer. Einige Tage später, zu Hause und frisch erholt, wollte ich dann einen zweiten Versuch wagen. Und was soll ich sagen? Mir offenbarte sich eine ganz neue Welt. Dieses Mal ließ ich mich nämlich vollständig ein auf das Abenteuer in Tokio. Malu als Protagonistin muss man einfach lieben – selbst mit Zahnlücke. Von der ersten Seite an spürt man zwar die Traurigkeit, die sie mit sich trägt, aber im Grunde erkennt man auch, dass sie eigentlich nur auf der Suche nach dem Weg aus der Dunkelheit ist. Nicht ohne Grund hat sie sich mit ihren jungen sechzehn Jahren auf diese große Reise um die halbe Welt begeben. Bei ihrer Ankunft in Japan ist Malu allerdings leicht überfordert, der Jetlag und die Reizüberflutung kommen noch hinzu. „Ich bin mutterseelenallein in Tokio, einer Stadt, in der ich noch nie war, in einem Land, das ich nicht kenne, auf einem Kontinent, der endlose Kilometer weit weg von zu Hause ist“ (S. 11). Das machte es mir aber als „Asia-Neuling“ etwas einfacher, mich in die japanische Sprache und Kultur einzufinden. Mit Malu habe ich dann die Liebe zu Tokio entdeckt, denn die Stadt ist einfach magisch. Die Autorin hat es tatsächlich geschafft, nicht nur authentische Charaktere zu erschaffen, sondern auch noch Tokio als Setting so bildlich zu beschreiben, dass ich nach Beenden des Buches das Gefühl hatte, all die Schauplätze selbst besucht zu haben. Natürlich war nicht alles rundum perfekt, denn ich erinnere mich an eine Szene gegen Ende, ein Wettrennen gegen die Yakuza – also nicht gegen die guten Bösen, sondern gegen die bösen Bösen, diese Szene fand ich etwas arg übertrieben und ließ bei mir direkt Gedanken aufblitzen, dies könnte eine Szene aus einem neuen Film der „Fast & Furious“-Filmreihe sein. Lässt man aber diese eine kleine Sequenz aus, gibt es eigentlich nichts, was ich kritisieren könnte. Neben Tokio habe ich ziemlich viel über die japanische Kultur gelernt – natürlich wusste ich, dass Menschen im asiatischen Raum eher etwas diskreter und ruhiger sind, was für mich persönlich eine riesige Herausforderung wäre, da ich selbst sehr direkt und äußerst kommunikativ bin. Ich rede nicht gerne um den heißen Brei herum und sage meine Meinung meist frei heraus, erwarte aber auch im Gegenzug, dass man mir gegenüber ebenfalls ehrlich ist, weshalb ich es auch niemandem verüble, wenn man mich kritisiert, wenn ich mal was Falsches getan oder gesagt habe. Eventuell würde ich daher in jedes Fettnäppfchen in Tokio treten, in das man nur treten kann. Nicht nur eventuell, eher ganz sicher! Wenn ich dabei aber einen Kentaro zur Seite stehen hätte, der mir nicht nur die Gepflogenheiten der japanischen Kultur erklärt, mich an die schönsten Orte Tokios führt, mir sein Kokuhaku ausspricht und mich ganz liebevoll Dojikko nennt, dann würde ich wahrscheinlich sterben vor Glück. Auf Seite 201 sagt Chiyoko zu Malu „Manchmal genügt ein kurzer Augenblick und schon verändert sich alles. Was du daraus machst, bleibt dir überlassen.“ Für mich war dieser Augenblick der Moment, als ich mich entschlossen habe, das Buch zu lesen, obwohl es auf den ersten Blick nicht wirklich zu mir passte. Zum Glück habe ich die richtige Entscheidung getroffen.

Fazit:
„Tokioregen“ von Yasmin Shakarami ist eine Liebeserklärung an eine Stadt, die einfach magisch ist. Ich habe das Buch gelesen, am Ende zugeklappt und dann eigentlich nur einen Wunsch gehabt: Ich will nach Tokio! Diese fesselnde Story mit großartigen Protagonisten empfehle ich Jugendlichen ab 14 Jahren. Für mich ist dieses Buch ein ganz besonderes Highlight und deshalb gibt es auch 5 von 5 Sternchen.

Lieblingszitate:
„Ich muss ihn finden, weil er mich gefunden hat, als ich verloren war.“ (S. 7)
und
„Ich dachte, ich wäre vorbereitet. Ich lag noch nie so falsch.“ (S. 16)
und
„Außerdem schert sich das Leben sowieso nicht um Pläne und Wunschvorstellungen. Einem in den Hintern zu treten – darin ist es gut.“ (S. 68)
und
„Dojikko hat ein reines Herz. Man möchte sie beschützen, für sie da sein. Wenn dich jemand so nennt, kannst du davon ausgehen, dass du demjenigen wichtig bist.“ (S. 91)
und
„Manchmal versteht der Verstand noch nicht ganz, was das Herz schon weiß.“ (S. 195)

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2023

Warum sich Zeit lassen, wenn man sie stehlen kann?

Stealing Infinity
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Willkommen an der Gray Wolf Academy

Inhalt:
Die siebzehnjährige Natasha Clarke ist seit dem Verschwinden ihres Vaters zur Außenseiterin geworden. Als sie dann wegen Diebstahls verhaftet und von der Schule ...

Willkommen an der Gray Wolf Academy

Inhalt:
Die siebzehnjährige Natasha Clarke ist seit dem Verschwinden ihres Vaters zur Außenseiterin geworden. Als sie dann wegen Diebstahls verhaftet und von der Schule geworfen wird, erhält sie ein Angebot, das sie kaum ausschlagen kann. Arthur Blackstone, ein Milliardär, der sich vor Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, bietet ihr einen Platz an der mysteriösen Gray Wolf Academy an. Nats Leben ändert sich damit auf einen Schlag, denn an der neuen Schule stehen nicht nur Geschichte und Kunst auf dem Lehrplan, sondern auch Zeitreisen…

Meinung:
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr rein gar nichts erwartet, ihr dann aber feststellt, dass es sich um ein Highlight handelt? Vielleicht sogar DAS Jahreshighlight? Diese Zeitreise-Romantasy hat mich wahrhaftig umgehauen. Ich bin noch immer überwältigt. Ich bin regelrecht versunken in diese Welt voller Mysterien und Zeitreisen. Die Synchronstimmen passen hervorragend zu den Charakteren und hauchen ihnen Leben ein, alles fühlte sich so echt an und ich hatte tatsächlich das Gefühl, ich wäre selbst ein Teil der Geschichte. Das etwas düstere Internats-Setting an der Gray Wolf Academy gepaart mit Zeitreise-Elementen ist wirklich toll und was mich besonders fasziniert hat, sind die Fakten aus Kunst und Geschichte, die von der Autorin hervorragend in die Story eingebunden wurden. Einige Geheimnisse werden zum Ende hin gelöst, viele Fragen bleiben jedoch offen. Deshalb warte ich jetzt geduldig auf Ruling Destiny, die zweite Folge, die hoffentlich bald erscheint.

Fazit:
Mit „Stealing Infinity“ ist Alyson Noël ein wahrhaft spannender Auftakt für Jugendliche ab 14 Jahren gelungen. Das geheimnisvolle Setting an einer Eliteschule auf einer mysteriösen Insel konnte mich restlos begeistern und deshalb vergebe ich liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 16.04.2023

Warum sich Zeit lassen, wenn man sie stehlen kann?

Stealing Infinity
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Inhalt:
Die siebzehnjährige Natasha Clarke ist seit dem Verschwinden ihres Vaters zur Außenseiterin geworden. Als sie dann wegen Diebstahls verhaftet und von der Schule geworfen wird, erhält sie ein Angebot, ...

Inhalt:
Die siebzehnjährige Natasha Clarke ist seit dem Verschwinden ihres Vaters zur Außenseiterin geworden. Als sie dann wegen Diebstahls verhaftet und von der Schule geworfen wird, erhält sie ein Angebot, das sie kaum ausschlagen kann. Arthur Blackstone, ein Milliardär, der sich vor Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, bietet ihr einen Platz an der mysteriösen Gray Wolf Academy an. Nats Leben ändert sich damit auf einen Schlag, denn an der neuen Schule stehen nicht nur Geschichte und Kunst auf dem Lehrplan, sondern auch Zeitreisen…

Meinung:
Diese Zeitreise-Romantasy ist ein wahres Schmuckstück – hochwertig veredelt und mit einem atemberaubenden Farbschnitt ausgestattet. Wow! Ich bin wirklich überwältigt. Aber nicht nur optisch gesehen ist das Buch ein Highlight. Das etwas düstere Internats-Setting an der Gray Wolf Academy gepaart mit Zeitreise-Elementen ist wirklich toll und was mich besonders fasziniert hat, sind die Fakten aus Kunst und Geschichte, die von der Autorin hervorragend in die Story eingebunden wurden. Einige Geheimnisse werden zum Ende hin gelöst, viele Fragen bleiben jedoch offen. Deshalb warte ich jetzt geduldig auf Ruling Destiny, den zweiten Band, der im Sommer erscheint.

Fazit:
„Stealing Infinity“ von Alyson Noël ist der mitreißende Auftakt einer romantischen Fantasyreihe für Jugendliche ab 14 Jahren. Das geheimnisvolle Setting an einer Eliteschule auf einer mysteriösen Insel konnte mich restlos begeistern und deshalb vergebe ich liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

Lieblingszitate:
„Man kann die Gegebenheiten, in denen man sich wiederfindet, nicht immer kontrollieren… Aber man kan kontrollieren, wie man damit umgeht.“ (S. 83)
und
„Zeit bewegt sich in eine Richtung, Erinnerungen in die andere. – William Gibson.“ (S. 86)
und
„Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können. – William Shakespeare, Hamlet“ (S. 283)

Veröffentlicht am 08.04.2023

Drei Leben – drei Herausforderungen – drei Chancen auf die Zukunft

Unsere Zukunft flirrt am Horizont
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Inhalt:
Die Jugendlichen Simon, Lia und Marcin leisten ihre Sozialstunden in derselben Einrichtung, dem Seniorenheim „Schattige Pinie“, ab – ansonsten haben die drei nicht sonderlich viel gemeinsam. Doch ...

Inhalt:
Die Jugendlichen Simon, Lia und Marcin leisten ihre Sozialstunden in derselben Einrichtung, dem Seniorenheim „Schattige Pinie“, ab – ansonsten haben die drei nicht sonderlich viel gemeinsam. Doch so unterschiedlich die drei auch zu sein scheinen, entsteht im Laufe der Zeit so etwas wie wahre Freundschaft und Zuneigung.

Meinung:
Wenn man auf der Suche nach Geschichten mitten aus dem Leben ist, kommt man schwer an Adriana Popescus Jugendromanen vorbei. Der jugendlich-leichte, aber gleichzeitig auch tiefgründige Schreibstil der Autorin ist nämlich nicht nur wahnsinnig mitreißend, sondern auch emotional berührend. Nicht nur einmal hatte ich beim Lesen das Gefühl, die Hauptcharaktere dieser Geschichte zu kennen, denn Simon, Lia und Marcin sind so authentisch, dass ich mich gut in die drei Jugendlichen einfühlen konnte. Es war so unsagbar schön, das langsame sich Herantasten und das sich vorsichtige Öffnen der drei zu erleben. Der Autorin ist wieder einmal ein wunderbarer Roman mit Themen, die zum Nachdenken anregen, gelungen.

Fazit:
„Unsere Zukunft flirrt am Horizont“ von Adriana Popescu ist ein emotionaler Jugendroman, den ich Jugendlichen ab 14 Jahren empfehle. Die Themen sind manchmal heftig, geben aber immer wieder Hoffnung. Von mir gibt es 5 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 18.03.2023

Eine Entdeckungsreise zu uns selbst

Mein wunderbares Ich – Was mich ausmacht und welche Rolle die Gene dabei spielen
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Wer bin ich eigentlich?
Was macht mich aus?
Und was könnte womöglich noch aus mir werden?

Inhalt:
In diesem Kindersachbuch über Epigenetik erklärt Clarissa Corrêa da Silva, wie Vererbung funktioniert ...

Wer bin ich eigentlich?
Was macht mich aus?
Und was könnte womöglich noch aus mir werden?

Inhalt:
In diesem Kindersachbuch über Epigenetik erklärt Clarissa Corrêa da Silva, wie Vererbung funktioniert und dass wir nicht nur von unseren Genen bestimmt werden, sondern auch von unserer Umwelt. Erfahrungen und unser Lebensstil steuern unser Erbgut. Auf einer Entdeckungsreise zu uns selbst bringt uns die sympathische TV-Moderatorin den Zusammenhang zwischen Genen und Persönlichkeitsentwicklung nahe.

Meinung:
Seit ich vor einiger Zeit eine Reportage gesehen habe, in der es unter anderem um Epigenetik ging, war ich auf der Suche nach der passenden Lektüre. Ein Buch zu finden, ist meist nicht schwer – dieses dann aber zu verstehen, ist ein weitaus größeres Problem. Deshalb greife ich gerne zu Kindersachbüchern. Kurz und knackig erhält man sehr lebensnah und kindgerecht jegliche Informationen, die man benötigt, um den Wissensdurst zu stillen. Clarissa Corrêa da Silva nimmt uns mit ihrem Buch mit auf eine Entdeckungsreise zu uns selbst – und gegliedert in acht Kapiteln gibt es in diesem Buch sehr viel über unser Ich zu entdecken. Wir können das Buch lesen, selbst gestalten, Wissen aufsaugen, aber vor allem auch mit dem Buch lachen und Spaß haben. Farblich abgesetzte Einschubkästen, die als Randwissen gekennzeichnet sind, ergänzen den Inhalt und erklären das bisher Erlesene etwas genauer. Die Illustrationen von Maurizio Onano, die den Text zusätzlich auflockern, sind wahre Kunstwerke. Wem diese Kreativität nicht ausreicht, kann gerne die Mitmachseiten nach jedem Kapitel nutzen und selbst den Pinsel oder Stift schwingen. Wir gehen außerdem der faszinierenden Frage nach, warum wir so sind, wie wir sind, und erfahren, dass die Selbstfindungsreise keinen Endpunkt hat, denn wir sind das ganze Leben lang auf der Reise zu uns selbst. Selbst wenn schon so viele Dinge unseres Ichs von den Genen vorbestimmt sind, können wir dennoch viel beitragen und auch ändern.

Fazit:
„Mein wunderbares Ich – Was mich ausmacht und welche Rolle die Gene dabei spielen“ von Clarissa Corrêa da Silva ist ein spannendes Kindersachbuch. Wissbegierige Kinder ab 10 Jahren erfahren erstaunliche Fakten und erhalten dabei interessante Antworten auf ihrer Selbstfindungsreise. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und somit auch 5 von 5 Sternchen.