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Sandrafuechsin

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.03.2023

Enttäuschender Anfang - Spannendes Ende

ELFENKRONE
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Das Buch hat seinen Weg in meinen Bücherschrank gefunden, da ich viel Gutes darüber gelesen habe. Deshalb habe ich mich auch sehr darauf gefreut mit dem Lesen zu starten. Der Einstieg in das Buch war gut ...

Das Buch hat seinen Weg in meinen Bücherschrank gefunden, da ich viel Gutes darüber gelesen habe. Deshalb habe ich mich auch sehr darauf gefreut mit dem Lesen zu starten. Der Einstieg in das Buch war gut und die ersten Seiten habe ich schnell gelesen. Leider habe ich bis ca. 3/4 des Buches sehr mit den Charakteren gehadert. Leider waren sie mir nicht gut genug beschrieben und ich habe lange keinen Zugang zu ihnen gefunden. Auch das Worldbuilding war zunächst sehr verwirrend und wenig erklärt. Viele kleine Handlungsstränge wurden angerissen, aber wenig erklärt und beschrieben. Das hat sich allerdings nach ca. 300 Seiten geändert. Die Beziehungen der Charakter untereinander wurde klarer und auch die Details wurden näher erläutert. Gegen Ende war ich auch geneigt 4 Sterne zu vergeben, aber dafür hat es mir einfach zu lange gedauert bis mich das Buch gefesselt hat. Ich hoffe sehr, dass es im nächsten Band so weitergeht, wie es im ersten Band aufgehört hat, dann sehe ich auch 4-5 Sterne Potenzial!!!

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Veröffentlicht am 02.09.2023

Mein erstes Buch von Annabelle Stehl.

Breakaway
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Ich bin, nachdem ich der Autorin auch auf Instagram etc. folge mit einigermaßen hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. In der ersten Hälfte des Buches wurden diese auch vollkommen erfüllt.
Es geht ...

Ich bin, nachdem ich der Autorin auch auf Instagram etc. folge mit einigermaßen hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. In der ersten Hälfte des Buches wurden diese auch vollkommen erfüllt.
Es geht um eine junge Frau namens Lia, die kurzentschlossen ihre Taschen packt und nach Berlin aufbricht, um ihrer aktuellen Lebenssituation, mit der sie sehr stark hadert, den Rücken zu kehren. Dort angekommen lernt sie eine Freundesgruppe kennen, mit der sie sich sehr gut versteht. Unter ihnen ist auch Noah, dem sie im Verlauf des Buches immer näher kommt, der aber aktuell selbst mit seinem Leben und insbesondere seiner Familie zu kämpfen hat.
Soweit so gut! Der Einstieg in die Geschichte hat mich total abgeholt und ich war super neugierig, was es mit Lias Vergangenheit an der Uni auf sich hat und warum sie so Hals über Kopf ihre Heimat verlassen hat. Es gab immer wieder kleine Hinweise und man konnte sich gut auf die Geschichte einlassen. Auch Noah war für mich ein spannender Charakter. Warum setzt er sich so für seinen Bruder ein und schafft er es Lia ihr Geheimnis zu entlocken? Auch die Annäherung der Beiden war für mich total schön beschrieben und ich konnte die Emotionen total mitfühlen.
Die zweite Hälfte des Buches war für mich dann allerdings eher eine Enttäuschung.
Wirkten in der ersten Hälfte des Buches die Handlungen der Hauptcharaktere noch nachvollziehbar und logisch so änderte sich dies in der zweiten Hälfte schnell. Ständig entstanden unnötige Dramen, weil einer der beiden völlig unverhältnismäßig reagierte und es kam zu einem hin und her zwischen den Beiden. Auch die Auflösungen der Geheimnisse von Lia und Noahs Schwester wirkten sehr konstruiert und in Teilen unrealistisch. Versteht mich nicht falsch, ich will die Themen, die dort angeschnitten werden nicht kleinreden und ich finde es unfassbar wichtig, dass solche Themen in Büchern behandelt werden, aber hier passt es einfach nicht alles schlüssig zusammen. Am meisten gestört haben mich dabei zwei Dinge. Zum einen die Sexszene, die zu einem völlig unmöglichen Zeitpunkt stattfand und in meinen Augen dort absolut unnötig und zu einem späteren Zeitpunkt viel sinnvoller gewesen wäre. Zum anderen die Eltern von Noah, die, auch wenn sich am Ende alles in Wohlgefallen auflöst, den Familienbetrieb in jeglicher Art und Weise über ihre Kinder stellen. Und mit einem kurzen Entschuldigung, wie sie hier am Ende des Buches angeführt wird, ist es da meiner Meinung nach bei weitem nicht getan. Darüber habe ich mich so geärgert, dass die erste wirklich gute Hälfte des Buches für mich persönlich in den Hintergrund getreten ist.
Dennoch werde ich die Reihe weiterlesen, da ich große Hoffnungen darauf setze, dass es daran lag, dass es sich um das erste Werk der Autorin handelte!

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Veröffentlicht am 27.12.2023

Sehr mühsam

Infinity Falling - Mess Me Up
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Ich bin ein großer Sarah Sprinz Fan und habe bisher alle ihre Bücher gelesen und auch die meisten sehr gerne gemocht. Bei diesem Buch war ich aber tatsächlich ziemlich enttäuscht. Der Anfang war noch vielversprechend, ...

Ich bin ein großer Sarah Sprinz Fan und habe bisher alle ihre Bücher gelesen und auch die meisten sehr gerne gemocht. Bei diesem Buch war ich aber tatsächlich ziemlich enttäuscht. Der Anfang war noch vielversprechend, aber je weiter die Handlung vorankam, oder besser gesagt nicht vorankam, desto zäher wurde das Lesen. Es drehte sich über weite Strecken einfach alles im Kreis und es gab immer fast gleiche Dialoge und Handlungselemente. Bis jetzt konnte mich bei den Büchern von Sarah auch der Schreibstil immer überzeugen, aber auch das war hier überhaupt nicht der Fall. Wie oft ich in diesem Buch den Satz: Er schluckte hart lesen musste, kann ich nicht mehr zählen.
Potenzial war auf jeden Fall da, insbesondere bei der Auswahl der Themen, die behandelt wurden. Jedoch war alles sehr mittelmäßig bis nicht zufriedenstellend umgesetzt und auch am Ende teilweise nicht geklärt.
Abschließend wollte ich noch auf den Sprecher von Haze im Hörbuch hinweisen. Dafür kann Sarah Sprinz nichts, aber wenn ich ihm noch 5 Minuten länger hätte zuhören müssen, wäre ich echt eingeschlafen!!!!!

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Veröffentlicht am 16.12.2023

Flop trotz Hype

Stalking Jack the Ripper
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Nachdem man das Buch ja gerade in Social Media ständig sieht und es im englischsprachigen Raum ja schon länger einen großen Hype nach sich zieht, habe ich mich endlich auch an dieses Buch gewagt.

Grundsätzlich ...


Nachdem man das Buch ja gerade in Social Media ständig sieht und es im englischsprachigen Raum ja schon länger einen großen Hype nach sich zieht, habe ich mich endlich auch an dieses Buch gewagt.

Grundsätzlich muss man sagen, dass ich den Schreibstil und das Setting des Buches nicht schlecht fand. Ich bin relativ gut und zügig durch die Seiten gekommen und der Vibe Londons um 1880 kommt dabei auch gut rüber.

Was mich jedoch überhaupt nicht überzeugt hat sind die Hauptcharaktere und die Handlung des Buches. Sowohl Audrey Rose als auch Thomas bleiben vom Anfang bis Ende unnahbar und flach. Auch ihre Beziehung zueinander kommt überhaupt nicht rüber und weckte bei mir absolut keinerlei Emotionen. Auch die Handlung lässt wirklich zu wünschen übrig. Was in dem Buch passiert hätte auch gut auf 100 Seiten erzählt werden können. Ansonsten plätschert die Handlung dahin. Viele Seiten sind mit belanglosen Dialogen gefüllt, die sich außerdem wiederholen. Lediglich das Ende hält einen minimalen Überraschungseffekt bereit, der den enttäuschenden Rest aber auch nicht wettmacht.

Für mich einer der größten Flops des Jahres. Werde die nächsten Bände definitiv nicht mehr lesen.

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Veröffentlicht am 12.09.2023

Geschmackssache!

Der Hexenzirkel Ihrer Majestät. Das begabte Kind
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Das Buch hat mich schon vom Klappentext nicht angesprochen und ich habe es nur aufgrund eines Buddyreads gelesen, deshalb ist meine Bewertung höchstwahrscheinlich nicht wirklich repräsentativ für die Zielgruppe.

Wen ...

Das Buch hat mich schon vom Klappentext nicht angesprochen und ich habe es nur aufgrund eines Buddyreads gelesen, deshalb ist meine Bewertung höchstwahrscheinlich nicht wirklich repräsentativ für die Zielgruppe.

Wen eine moderne Hexengeschichte mit Bezug zu Themen aus dem Bereich Interkulturalität oder LGBTQI+ interessiert, liegt mit diesem Buch vermutlich goldrichtig!

Für mich persönlich war es einfach zu modern geschrieben ( Schreibstil, Wortwahl) und die Nebenhandlungen lagen außerhalb meines Interessengebietes, auch wenn dabei natürlich wichtige alltägliche Themen behandelt werden.

Positiv war für mich, dass die Hauptcharaktere mittleren Alters und damit näher an meiner Altersgruppe lagen, dazu hat der sehr jugendliche Schreibstil aber meiner Meinung nach nicht unbedingt gepasst.

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