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Veröffentlicht am 18.04.2023

Der Zyklus ist etwas positives - Oder: Schluck für Schluck zur Ruhe

Eat like a Woman
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'Eat like a Woman' ist ein Kochbuch, und außerdem die Neuauflage für ein früheres Buch. Die Autorinnen sind Andrea Haselmayr, Denise Rosenberger und Vernea Haselmayr.

Die verlinkte Spotify-Playlist ist ...

'Eat like a Woman' ist ein Kochbuch, und außerdem die Neuauflage für ein früheres Buch. Die Autorinnen sind Andrea Haselmayr, Denise Rosenberger und Vernea Haselmayr.

Die verlinkte Spotify-Playlist ist zwar nett aber für mich definitiv nichts – ich habe da eher Aggressionen entwickelt als zu entspannen.

Der Aufbau des Buches gefällt mir. Bereits das Vorwort der drei Autorinnen ist sehr ansprechend. Ich muss hier Andrea zitieren weil mich ihre Wort irgendwo tief in mir angesprochen haben: Ich möchte dich motivieren, deiner inneren Weisheit zu vertrauen, statt gleich zur Tablette zu greifen. Sei mutig und höre auf dich!

Den Ansatz mit Feminine food fand ich interessant, ich werde die zyklusabhängige Ernährung auf jeden Fall probieren und in Zukunft mehr darauf achten wie ich mich jeden Tag optimal unterstützen kann. Mit der Achtsamkeit hingegen tue ich mir etwas schwer - kalte Dusche? Brrr .... Aber ich habe es dennoch probiert und muss sagen, dass ich es immer mehr zu mögen anfange!

Ich finde den Gedanken, dass Yoga dem Körper die Freiheit geben soll, die er braucht, gut und wertvoll. Der Wechsel zwischen Rezepten, Me-Time und Übungen ist wunderbar gelungen. Viele der Rezepte klingen sehr lecker, ein paar davon habe ich bereits nachgekocht. Die Mohnsticks sind ein Traum, ich habe die bereits mehrfach fürs Snacken beim Fernsehen gemacht - ich finde sie lecker, meine Couch ist allerdings nicht so happy mit dem Mohn ...
Die Menüvorschläge fand ich zwar gut aber nicht die Position weil zu dem Zeitpunkt wurde noch nicht alle Gerichte vorgestellt, die meisten folgen erst später - das fand ich etwas komisch ...

Einige der Rezepte werden es bei mir aber nie auf den Teller schaffen, da mir die Zutatenliste zu lang ist - ich mag Rezepte mit mehr als 15 Zutaten absolut nicht, das ist mir viel zu aufwändig. Die Yoga-Übungen waren für mich total schwer zu verstehen - ich bin absolute Yoga-Anfängerin und nur mit dem Text und jeweils dem einen Bild fing ich leider nicht viel an sondern war eher ratlos - ich hätte an dieser Stelle eine Bilder-Schritt-für-Schritt-Anleitung sehr hilfreich gefunden und finde es schade, dass das Buch diese nicht enthalten hat. Das Internet musste dann zur Suche herhalten, um detaillierte Erklärungen zu finden – sollte aber bei so einem Buch, vor allem zu dem Preis, nicht notwendig sein.

Die Frauenkräuter-Favoriten finde ich wunderbar gelungen, einige davon hatte ich bereits am Schirm, andere hingegen noch nicht. Die direkte Verlinkung zu den Rezepten, wo die jeweiligen Kräuter Verwendung finden, fand ich super. Am meisten überrascht hat mich dabei das Hirtentäschelkraut, dieses kannte ich zwar bereits, aber die Verwendung als Frauenkraut war mir bisher komplett unbekannt.

Fazit: Ein großartiges Kochbuch für den weiblichen Zyklus. Das Buch ist die perfekte Kombination aus leckeren Rezepten, Yoga-Übungen und Me-Momenten - und das Ganze von drei sehr sympathischen Frauen, die mit ihrem Zyklus komplett im Reinen sind. Die drei laden hier auf einen spannenden Ausflug in die Welt der Weiblichkeit.

Den Preis von fast 30€ für die e-Book Variante der Neuauflage finde ich allerdings überzogen. Vor allem wenn man meine Kritikpunkte beachtet – deshalb kann ich auch keine volle Punkteanzahl vergeben. Ich finde das Buch aber dennoch für alle (mit Zyklus) empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 03.04.2023

Die Seele vergisst nicht

Game of Gold
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'Game of Gold' ist ein Jugendbuch der Autorin Shelby Mahurin. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur 'Serpent & Dove'-Reihe. Das Cover ist wunderschön gestaltet und mir sofort ins Auge gestochen. Es ...

'Game of Gold' ist ein Jugendbuch der Autorin Shelby Mahurin. Außerdem bildet das Buch den Auftakt zur 'Serpent & Dove'-Reihe. Das Cover ist wunderschön gestaltet und mir sofort ins Auge gestochen. Es passt perfekt zur Reihe und der Wiedererkennungswert ist dadurch auf jeden Fall gegeben.

Die Geschichte umfasst drei Teile mit vielen nicht durchnummerierten Kapiteln, aber stattdessen sind diese betitelt. Das finde ich sogar noch besser, denn so ist mein persönliches Kopfkino angeregt und ich überlege bereits jedes Mal zu Beginn eines Kapitels, was hier passieren könnte. Außerdem sind die Kapitel abwechselnd aus Sicht der Figuren Lou und Reid geschrieben.

Ich finde den Schreibstil der Autorin angenehm. Die Geschichte selbst ist interessant, aber stellenweise etwas undurchdacht. Zumindest hat es meiner Meinung nach leider einige Male keinen Sinn ergeben bzw. waren für mich die Handlungen nicht immer nachvollziehbar. Da hätte ich mir definitiv mehr erwartet und deswegen kann ich auch nicht die volle Sternenanzahl geben.

Fazit: Ganz okay, aber zu viel sollte hier nicht erwartet werden. Es wird sich noch zeigen, ob ich mir die weiteren Bände zulegen werde, aktuell habe ich andere Bücher auf meiner Leseliste, die da definitiv davor dran kommen werden.

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Veröffentlicht am 28.03.2023

Kampf um Avendúr

Töchter der Freiheit
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'Töchter der Freiheit' ist ein Jugendbuch der Autorin Theresa Jeßberger.

Das Cover sticht sofort ins Auge und hat mich begeistert! Aber spätestens als ich in der Buchbeschreibung den Satz 'Die größten ...

'Töchter der Freiheit' ist ein Jugendbuch der Autorin Theresa Jeßberger.

Das Cover sticht sofort ins Auge und hat mich begeistert! Aber spätestens als ich in der Buchbeschreibung den Satz 'Die größten Liebesgeschichten werden mit Blut geschrieben!' las, musste ich dieses Buch haben, denn nun war meine Neugierde geweckt. Die Geschichte umfasst einen Prolog und vielen nicht durchnummerierte Kapitel. Hingegen sind sie aber mit Titel versehen, das finde ich toll, denn so wird bereits zu Beginn eines jeden Kapitels mein persönliches Kopfkino angeregt.

Ich hatte mir hier eine spannende Fantasy-Geschichte erwartet, leider habe ich diese nicht bekommen. Die Inhaltsangabe vermittelt hier meiner Meinung nach etwas anderes. Ich suche nach wie vor den Fantasy-Anteil, dieser kam meiner Meinung nach viel zu kurz. Mit dem Schreibstil der Autorin hatte ich auch so meine Probleme, mir war das zu viel hin und her - mir kommt vor, die Autorin muss hier erst ihren Stil finden. Die Charaktere hingegen finde ich recht gut ausgearbeitet. Auch fand ich die erste Hälfte sehr spannend und interessant, danach verliert es sich meiner Meinung nach zu sehr und die Spannung ist weg.

Fazit: Ich bin nicht sicher, ob ich das Buch uneingeschränkt empfehlen kann. Prinzipiell fand ich die Idee dahin sehr gut, aber die Umsetzung hat mir persönlich nicht zu 100 Prozent gefallen. Vor allem Jugendliche werden sich in meinen Augen etwas schwer tun.

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Veröffentlicht am 22.03.2023

Ist ja nicht so, als wollte ich gehen

Deep Six - Gefahr der Entscheidung
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'Deep Six - Gefahr der Entscheidung' ist ein erotischer Liebesroman der Autorin Julie Ann Walker. Das Buch bildet den zweiten Band der 'Deep Six'-Reihe.

Das Cover ist typisch für dieses Genre gestaltet, ...

'Deep Six - Gefahr der Entscheidung' ist ein erotischer Liebesroman der Autorin Julie Ann Walker. Das Buch bildet den zweiten Band der 'Deep Six'-Reihe.

Das Cover ist typisch für dieses Genre gestaltet, es fällt auf und sticht ins Auge. Außerdem passt es zur Reihe, der Wiedererkennungswert ist also definitiv gegeben.

Unter 'Zu diesem Buch' kann man sich bereits einen kurzen Vorgeschmack auf die Geschichte rund um Ex-Navy SEAL Bran Palladino und Maddy Powers holen. Der Roman umfasst einen Prolog, 28 Kapitel sowie einen Epilog.

Ich fand den Prolog und Epilog irgendwie eigenartig und nur wenig passend, aber okay - das mag Geschmackssache sein. Die Geschichte und Figuren hingegen fand ich gut. Mir gefiel die Leidenschaft und die Emotionen gemischt mit Spannung gut. Allerdings fand ich die Handlungen an sich etwas schwierig und eher unrealistisch, aber das hat Maddy weg gemacht. MIt Bran hingegen wurde ich bis zum Schluss nicht so 100ig warm, er ist mir irgendwie zu unbeständig. Aus diesen Gründen gebe ich 3 Sterne von 5 - ich finde das Buch aber definitiv lesenswert, so für Zwischendurch als seichte Unterhaltung ist es super. Zu viel sollte man halt nicht erwarten.

Fazit: Eine seichte Unterhaltung für zwischendurch - eigentlich die perfekte Strandlektüre.

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Veröffentlicht am 02.03.2023

Kopfschmerzen sind immer auch eine Chance

Kopfschmerzen selbst behandeln
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'Kopfschmerzen selbst behandeln' ist ein Ratgeber von GU, geschrieben von Roland Liebscher-Bracht und seiner Petra Bracht. Manchen sind diese Zwei vielleicht bereits von anderen Büchern oder von den diversen ...

'Kopfschmerzen selbst behandeln' ist ein Ratgeber von GU, geschrieben von Roland Liebscher-Bracht und seiner Petra Bracht. Manchen sind diese Zwei vielleicht bereits von anderen Büchern oder von den diversen Youtube-Videos bekannt.

Das Cover ist sehr simpel gehalten. Dennoch fällt es auf und vor allem passt es gut.

Prinzipiell fand ich den Aufbau gut, so wird anfangs lange über die verschiedenen Kopfschmerzarten und deren Entstehung geschrieben. Das fand ich zwar interessant mal zu lesen, war mir persönlich aber zu viel Theorie und zu viel Raum im Buch ein bevor es dann mit den Übungen losgeht. Das hatte ich so definitiv nicht erwartet.

Stellenweise kommt es mir wie ein Verkaufsprospekt vor. Dennoch finde ich das Buch gut denn es ist informativ und liefert Übungen zur Selbsthilfe um Überspannungen abzubauen. Es werden die Red-Flags genannt, bei denen man unbedingt einen Arzt aufsuchen soll, anstatt "selbst herum zu doktern". Allerdings hatte ich mir mehr Praxis als Theorie gewünscht, die Übungen waren mir persönlich viel zu wenig und sind eindeutig zu kurz gekommen. Mir persönlich wiederholt sich einiges auch zu oft. Es schadet ja nicht etwas zweimal zu hören/lesen, aber hier war es mir eindeutig zu oft.

Ich finde folgende Aussage sehr wertvoll, weswegen ich sie hier auch zitiere: Sie können nichts verlieren, aber unendlich viel gewinnen

Es wird bei den Übungen auf die speziell entwickelten Hilfsmittel verwiesen. Aber, und das finde ich sehr gut, es werden alternativ auch Alltagsgegenstände aus dem Haushalt genannt. An mehrere Stellen wird einem dann die App angedreht, da war es mir persönlich zu viel - Hilfsmittel, Nahrungsmittel und die App kaufen - am besten alles – finde ich ja noch okay wenn es einmal erwähnt wird, aber mehrmals geht nicht, das ist definitiv zu viel - da bekomme ich immer mehr den Eindruck in einem Verkaufsprospekt gelandet zu sein. Nein danke, da ziehe ich jetzt einen Stern ab - das ist eindeutig zu viel!

Die Übungen hingegen finde ich super. Sie sind übersichtlich aufgebaut und verständlich erklärt sodass bestimmt jeder sie gut nach machen kann. Manche waren mir bei den Dehnübungen von der Erklärung her zu kompliziert, bei einem gibt's dann aber ein kostenfreies Videos dazu, bei den anderen leider nicht.

Großartig fand ich noch das Ende mit dem 10 Schritte Übungsprogramm. Das alles zusammengenommen ergibt ein gutes Hilfsbuch, aber aufgrund der genannten Kritik ziehe ich zwei Sterne ab.

Abschließen möchte ich meine Rezension mit: Den Vergleich Kopfschmerz mit der Öl-Kontrollleuchte fand ich gut und einleuchtend! Daran muss ich jetzt immer denken, wenn mich Kopfschmerzen plagen.


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