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Veröffentlicht am 05.04.2023

Bankenkrise

Zeit der Skorpione
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In seinem Landhaus angekommen hat der erfolgreiche Banker Paolo Massimo nichts mehr zum Lachen. Auf seinem eigenen Hof und Gut wird er unter Arrest gestellt. Der anonyme Tipp, dass dessen Grundstück eine ...

In seinem Landhaus angekommen hat der erfolgreiche Banker Paolo Massimo nichts mehr zum Lachen. Auf seinem eigenen Hof und Gut wird er unter Arrest gestellt. Der anonyme Tipp, dass dessen Grundstück eine Leiche frisch vergraben wurde, erweist sich als richtig. Guerrini jedoch läuft das ganze einfach zu glatt.

Die Leiche wird sogleich identifiziert. Es handelt sich bei dem Toten um Hardenberg. Ausgerechnet der Vorstandschef der Bank, die mit Massimos Bank fusionieren sollte.

Doch Hardenberg legte bei den finalen Verhandlungen ein Veto ein, was Laura dank einer Anfrage der italienischen Staatsanwaltschaft auf den Tisch bekommt. Doch Laura hat Personalmangel. Ihr Kollege Peter Baumann wurde brutal niedergeschlagen und verprügelt und liegt im Krankenhaus.

Laura, sichtlich getroffen, steckt ihre Nase daraufhin tief in alte Ermittlungsakten des BKA. Die Spur von Hardenbergs Bank führt sie geradewegs zu einer dubiosen Sicherheitsfirma, die sich auf Banken und deren kleine Tricks spezialisiert hat.

Es kommt, wie es kommen soll. Laura geht einen Schritt zu weit und reist Hals über Kopf nach Florenz um sich einigen privaten Dingen, wie auch über die Ehefrau und Geliebte von Hardenberg klarzuwerden.

Doch vor Ort im Hotel geht alles drunter und drüber.

Felicitas Mayall hinterlässt Spuren. Wir alle wissen, wie undurchsichtig unser Bankensystem ist. Wer fusioniert mit wem und was sind die Hintergründe. Ein riesiges Netzwerk aus Spionage zeigt hier erste Risse.

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Veröffentlicht am 03.04.2023

Auf nach Siena

Nachtgefieder
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In Lauras Kommissariat taucht eine Italienerin auf die ihr eine seltsame Geschichte erzählt. Angeblich wird die erfolgreiche Geschäftsfrau erpresst. Laura verspricht ihr, die nächste Geldübergabe zu überwachen. ...


In Lauras Kommissariat taucht eine Italienerin auf die ihr eine seltsame Geschichte erzählt. Angeblich wird die erfolgreiche Geschäftsfrau erpresst. Laura verspricht ihr, die nächste Geldübergabe zu überwachen.

Sie gerät darüber mit ihrem Kollegen Peterbaum mal wieder in Streit, dennoch begleitet er Laura bei ihrer inoffiziellen Überwachung. Als beide dann zu einem Mordfall abgezogen werden, wird Laura ganz anders. Der Tote entpuppt sich als der Geliebte der Erpressten.

Laura erhofft sich Unterstützung von Angelo, der jedoch selbst alle Hände voll zu tun hat. Auf dem Kommissariat taucht seine Exfrau auf und bringt ihn dort wie auch zuhause in eine brenzlige Lage. Um sich davon zu befreien, stürzt er sich Hals über Kopf in eine Mafiaangelegenheit nur um tags darauf angeschossen zu werden.

Laura lässt alles stehen und liegen und steht Angelo im Krankenhaus bei. Seine Kollegen vor Ort nutzten Lauras Kreativität und ihre Hilfe. Laura ahnt, dass ihr Mord mit einem exklusiven Kurhotel in Sienas Hügeln zusammenhängt und stolpert damit mitten hinein in Angelos Ermittlungen.

Felicitas Mayall schafft es mal wieder spielend, das schöne Siena mit dem pikfeinen München zu verknüpfen. Wir erfahren von Eifersucht und der unendlichen Sehnsucht nach wahrer Liebe.

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Veröffentlicht am 19.03.2023

Auf der Spur des Geldes

Der Raub
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Bei Gabriel Allon, dem Meisterspion, ist wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Mit seiner schwangeren Frau Chiara lebt er in Venedig und restauriert dort im Auftrag eines alten Kollegen mehrere Deckengemälde. ...

Bei Gabriel Allon, dem Meisterspion, ist wieder ein wenig Ruhe eingekehrt. Mit seiner schwangeren Frau Chiara lebt er in Venedig und restauriert dort im Auftrag eines alten Kollegen mehrere Deckengemälde.

Dort kann er sich in aller Ruhe von sämtlichen Strapazen seiner letzten Einsätze erholen und sich ausreichen auf seinen neuen Job in Israel vorbereiten.

Zumindest so lange, bis ein alter Bekannter sich ankündigt. Die italienische Polizei bittet ihn um Hilfe. In einer Villa am Comer See wurde ein Engländer grausam ermordet. Dieser war aktiv in der Kunsthandel- und Fälscherszene unterwegs. Nicht dass das Gabriels Neugier wecken würde. Doch der bereits verhaftete Tatverdächtige, sein alter Freund Julian Isherwood aus London, zwingt ihn zu einer Entscheidung.

Nichtsahnend zieht Allon eine Strippe nach der anderen. Alle Wege führen nach Genf in die Freihandelszone. Dort bittet er ebenfalls – vorerst inoffiziell – um Hilfe.

Gabriel erkennt das Ausmaß des Falles. Das Lager des Opfers war eine hochprofessionelle Fälscherwerkstatt und nicht nur das. Er stößt bei genauerem Hinsehen auf zahlreiche bereits lange verschollene und gestohlene Meisterwerke.

Doch brisanter ist der Brief, den der Tote für ihm im Safe hinterlassen hat.

Er muss nach Israel und in die Höhle des Löwen. Er braucht die Hilfe von einer Spezialistin und die ist alles andere als erfreut, ausgerechnet mit ihm zusammenzutreffen.

Wieder einmal begleiten wir den berühmten Spion Gabriel Allon bei einer Mission. Daniel vermittelt uns Eindrückte in die skrupellose Finanzwelt und der scheinbar so einfachen Möglichkeit für Despoten und Kriegsführer auf der ganzen Welt Geld zu verstecken. Doch auch hier wird wieder klar, dass Gier einem irgendwann das Genick bricht.

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Veröffentlicht am 15.03.2023

Die magische Törtchen-Explosion

Mimi Zuckerperle und die Zauberbäckerei – Teil 1: Die magische Törtchen-Explosion
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Mimi Zuckerperle backt für ihr Hexenleben gern. Als ihre alte Hexenschule Hilfe in der Zauberbäckerei braucht, ist Mimi Zuckerperle natürlich umgehend zur Stelle.
Doch sie ist nicht die einzige Bewerberin. ...

Mimi Zuckerperle backt für ihr Hexenleben gern. Als ihre alte Hexenschule Hilfe in der Zauberbäckerei braucht, ist Mimi Zuckerperle natürlich umgehend zur Stelle.
Doch sie ist nicht die einzige Bewerberin. Auch die ziemlich geheimnisvolle und mürrische Hexe Furunkel hat sich beworben und ist jetzt schon voller Zorn.
Mimi und Furunkel sollen Probestunden leisten. Für Mimi kann das Zauberabenteuer also beginnen. Tief im Wald in ihrer kleinen Hexenbäckerei lässt es Mimi dann gewaltig krachen. Jedes ihrer Gefühle geht direkt in den Teig über und so gluckst der Kessel und knallt das Gebäck.
Die jungen Hexen haben alle Hände voll zu tun, umherfliegendem Törtchen und Zuckerperlen aus dem Weg zu gehen. Doch wird Mimi es mit ihrer temperamentvollen Art schaffen, ihre Traumstelle als Lehrerin in der Hexenschule zu bekommen?
Sandra Grimm und Marie Bierstedt verzaubern die Zuhörer. Mimi Zuckerperle hat Freunde an ihrem Leben und teilt ihre Lebensfreude gerne mit den jungen Hexenschülern. Die wiederum erleben zahlreiche Abenteuer und lernen ganz nebenbei noch, was Freundschaft und Mut bedeuten.

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Veröffentlicht am 13.03.2023

Von brillianten Reden

How to own the room
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Von Frauen und der Magie brillanter Reden
Vorab sei gesagt, was als Sachbuch etwas unscheinbar daherkommt, entpuppt sich als kleines Meisterwerk.
Was bedeutet es eigentlich, eine brillante Rede zu halten? ...

Von Frauen und der Magie brillanter Reden
Vorab sei gesagt, was als Sachbuch etwas unscheinbar daherkommt, entpuppt sich als kleines Meisterwerk.
Was bedeutet es eigentlich, eine brillante Rede zu halten? Für mich gelten hier andere Regeln. Sobald ich eine Bühne sehe, mache ich einen großen Bogen darum. Ich stehe lieber vor einem Rednerpult als dahinter, daher ist dieses Sachbuch für mich eine beeindruckende Lektüre.
Es stellen sich über mehrere Kapitel unter anderem Michelle Obama vor und wie es selbst Amy Winehouse gelingt, trotz rotzigem Südengland-Akzent, die Massen zu fesseln.
Beeindruckend verfolgen wir das Prinzip von Oprah und streben dann zu unseren großartigen Politikerinnen Hillary Clinton und Angela Merkel. Macht stellt für Frauen immer eine große Besonderheit da und auf ihre Reden beschränkt sich dann doch meist nur ein kleines ausgewähltes Publikum, aber muss das so sein?
Final erlagen wir gemeinsam Mut und besiegen das Problem mit der Nervosität. Wäre da nicht noch mein liebstes Medium – die Videokonferenz.
Aber final beherrschen wir natürlich auch Zoom und die anderen zahlreichen neuen Kommunikationsmedien, denn was bleibt uns anderes übrig, als mit der Zeit zu gehen?
Es ist wie es ist – reden ist manchmal mühsam – und Zuhörer bei der Stange zu halten, grenzt in der heutigen Zeit schon fast an ein Wunder.
Viv Groskop gelingt es mit ihrer „Sammlung“ großartig, einem Lust auf mehr zu machen.
Es kristallisiert sich heraus, dass Frauen gleichzusetzen sind mit Macht und Leistung. Die Devise lautet: mehr Autorität, mehr Präsenz und mehr Führung! Von Frauen – für Frauen

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