Hotaru muss sich unter Oda Nobunagas Leute mischen um Verräter ausfindig zu machen. hierbei gibt sie sich als Mitsuhides jüngere Schwester Kikyo aus.
Das Cover des Manga ist wirklich sehr schön gestaltet ...
Hotaru muss sich unter Oda Nobunagas Leute mischen um Verräter ausfindig zu machen. hierbei gibt sie sich als Mitsuhides jüngere Schwester Kikyo aus.
Das Cover des Manga ist wirklich sehr schön gestaltet worden. Die eher rosanen Töne und die Zeichnung auf dem Cover haben mich direkt angesprochen.
Der Manga war wirklich ein Spaß zu lesen. Ein historischer Manga mit witzigen aber auch actionreichen Momenten.
Hotaru begegnet als Kiyko vielen verschiedenen jungen Männern, wobei alle ihren eigenen Charme haben.
Bin definitiv auf Band 2 gespannt
Ich hatte schon einige andere Graphic Novels aus dieser Reihe gelesen, daher hatte ich schon hohe Erwartungen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Mittelpunkt dieser berühmten Sage ist Antigone, die sich ...
Ich hatte schon einige andere Graphic Novels aus dieser Reihe gelesen, daher hatte ich schon hohe Erwartungen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Mittelpunkt dieser berühmten Sage ist Antigone, die sich an den Gesetzen der Götter leiten lässt anstatt ihrem König zu dienen.
Diese Interpretation der Sage ist wunderschön gelungen. Wie immer fand ich die Illustrationen schön gezeichnet und detailliert Illustriert.
Die Geschichte von Antigone, so tragisch sie auch ist, fand ich unterhaltsam zu lesen.
Am Ende der Graphic Novel gibt es allgemeine Informationen zur Sage und zum antiken Griechenland.
Definitiv empfehlenswert. Bin schon sehr gespannt auf die anderen Bände
Wo fang ich nur an. Als ich das Buchcover und den Namen der Autorin sah musste ich es mir einfach holen, da ich schon einige Bücher von Lara Adrian und von dieser Reihe gelesen habe. Und ich muss sagen, ...
Wo fang ich nur an. Als ich das Buchcover und den Namen der Autorin sah musste ich es mir einfach holen, da ich schon einige Bücher von Lara Adrian und von dieser Reihe gelesen habe. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Es gibt wirklich nicht eine Seite die langweilig erscheint, Szenen die nur als Filler dienen oder oberflächliche Charaktere.
Anfangs muss ich zugeben fiel es mir schweren die Namen von Brynne und Zael zu lesen einfach weil sie so ungewohnt waren, doch man findet schnell rein.
Nun zu den Charakteren. Sie sind der Hammer. Man erwartet von vornherein eine typische Vampirgeschichte doch ist dies nicht so. Hier haben die Vampire nicht nur andere Namen sondern auch verschiedene Eigenschaften. Brynnes Verhalten anfangs kann einen ein bisschen verwirren, doch im laufe des Buches wird alles do gut aufgeklärt, dass ihre Handlungen und Gefühle einen Sinn ergeben.
Von Zael bin ich komplett begeistert. Wer würde nicht gerne eine Zael für sich haben. Hierbei finde ich die Atlanter selbst sehr spannend und würd emich freuen vielleicht in einem anderen Buch der Reihe mehr über diese zu erfahren.
Die Handlung war sehr sehr spannend. Es gibt hin und wieder Charaktere die auftauchen, doch fühlen sich diese so gut in die Handlung integriert dass sie nicht wie filler wirken. Die Handlung selbst war sehr spannend und das Buch war wirklich schwer aus der Hand zu legen.
Die etwas erotischeren Szenen fand ich sehr schön und bildliche geschildert.
Die Folge erinnerte mich stark an die Mumie (im positiven Sinne natürlich) und hat mir daher auch richtig gut gefallen.
Der Start erinnerte mich etwas an Sherlock Holmes wie der Bedienstete kam und um ...
Die Folge erinnerte mich stark an die Mumie (im positiven Sinne natürlich) und hat mir daher auch richtig gut gefallen.
Der Start erinnerte mich etwas an Sherlock Holmes wie der Bedienstete kam und um Hilfe bat seinen Herren zu finden.
Die Folge würde ich definitiv nicht als schaurig oder gruselig bezeichnen, da es doch mehr wie eine Abenteuergeschichte ist die einfach rückblickend erzählt wird.
Die Handlung mit dem Spiegel war besonders interessant. Genauso wie die Erzählweise. Dies wurde einfach von den Synchronsprechern sehr schön umgesetzt.
Im Großen und Ganzen eine tolle kurze Folge für einen nachmittag wenn man mal etwas spannendes hören möchte.
Die Folge hat mir richtig gut gefallen. Die Atmosphäre auf dem Schiff ist von Anfang an ziemlich schaurig und dicht, vor allem durch die eisige Umgebung und das Gefühl, komplett abgeschnitten zu sein. ...
Die Folge hat mir richtig gut gefallen. Die Atmosphäre auf dem Schiff ist von Anfang an ziemlich schaurig und dicht, vor allem durch die eisige Umgebung und das Gefühl, komplett abgeschnitten zu sein. Diese ganze Stimmung im Eismeer fand ich richtig gut umgesetzt.
Besonders die Tagebucheinträge des Arztes haben viel zur Atmosphäre beigetragen.
Der Kapitän selbst war auch eine spannende Figur. Man merkt schon relativ früh, dass ihn etwas belastet und dass mit ihm etwas nicht stimmt. Genau deshalb hätte ich mir gewünscht, dass die Auflösung ein bisschen früher kommt. Am Ende wirkte sie für mich fast ein wenig wie ein Nachgedanke, auch wenn sie an sich interessant war.
Was mich außerdem überrascht hat: Die Geschichte stammt ja von Arthur Conan Doyle, den ich bisher nur durch seine Sherlock-Holmes-Geschichten kannte. Dass er auch so eine düstere und unheimliche Geschichte geschrieben hat, fand ich wirklich spannend.
Trotz kleiner Kritikpunkte hat mir die Folge insgesamt richtig gut gefallen.