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Veröffentlicht am 15.05.2023

Magischer Auftakt

Die Geschichtenwandler − Magische Tinte
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Ennas Mutter hat eine Buchhandlung in der sich Enna oft aufhält. Eines Tages beobachtet sie eine Mann, der mit einem alten Federkiel in einem der teuersten Bücher rumkritzelt, er hat einfach ...

Ennas Mutter hat eine Buchhandlung in der sich Enna oft aufhält. Eines Tages beobachtet sie eine Mann, der mit einem alten Federkiel in einem der teuersten Bücher rumkritzelt, er hat einfach das Ende verändert. Dann findet sie eine schimmernde Karte auf der eine Einladung zur Aufnahmeprüfung der Emerald Ink steht und schon steckt Enna mitten drin in einem magischen Abenteuer.

Ich war schon vom Cover sehr angetan, Klappentext klang auch interessant und welche Leseratte möchte kein Buch über Bücher und Geschichten lesen. Daher war ich sehr gespannt auf den Auftaktband.
Der Schreisbtil ist sehr gut zu lesen, die Geschichte ist allerdings manchmal ein wenig verworren und man braucht seine Zeit um in sie zu finden.
Enna erzählt die Story aus ihrer Sicht, was sich gut lesen lässt. Enna ist auch sehr sympathisch, aufgeweckt und steckt plötzlich mitten drin als sich nach dem Besuch des Mannes beginnt alles um sie herum zu verändern. Man steckt mitten drin in dem Abenteuer, aber es ist oftmals ein wenig ausufernden und auch ein bisschen chaotisch. Mir hat es trotzdem Spaß gemacht.

Veröffentlicht am 14.05.2023

Ich fand es ganz unterhaltsam

Dein Taxi ist da
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Damani fährt Taxi um sich und ihre Mutter durchzubringen. Dabei verdient sie immer weniger, die Rechnungen werden immer mehr. Dann lernt sie bei einer Fahrt Jolene kennen und die beiden kommen ...

Damani fährt Taxi um sich und ihre Mutter durchzubringen. Dabei verdient sie immer weniger, die Rechnungen werden immer mehr. Dann lernt sie bei einer Fahrt Jolene kennen und die beiden kommen sich näher, obwohl Jolene so gar nicht ihrem normalen Dateschema entspricht.

Die Geschichte ist teilweise sehr dramatisch und lässt auch kaum ein Problem aus, trotzdem ist es unterhaltsam und interessant. Ein Schreisbtil der angenehm zu lesen ist, eine sehr vielseitige Protagonistin, mir hat es jedenfalls gefallen. Damani behält viel für sich, sie versucht ihre Mutter und sich zu ernähren und hat es damit sehr schwer, es gibt sehr viele Themen die in die Geschichte eingebaut werden, da könnte man den Überblick verlieren, aber am Ende passt schon alles gut zusammen. Es ist kein gute-Laune-Unterhaltungsroman, sondern hat schon einen ziemlich ernsten Hintergrund, gerade das hat mir sehr gefallen und ich habe es gerne gelesen.

Veröffentlicht am 07.05.2023

Bargeflüster

Meine Bar in Italien
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Meine Bar in Italien ist eine kleine Bar wie es sie in Italien überall gibt. Dort trinkt der Autor täglich seinen Espresso und lernt die Bewohner des Dorfes Grado an der Adria kennen.

Eigentlich ...

Meine Bar in Italien ist eine kleine Bar wie es sie in Italien überall gibt. Dort trinkt der Autor täglich seinen Espresso und lernt die Bewohner des Dorfes Grado an der Adria kennen.

Eigentlich ist es eher ein Bericht über die Bewohner des Ortes bzw die Besucher von Pinos Bar. Eine Homage an den italienischen Lebensstil. Ich mochte die Tipps des Autors und die Ideen die er hat und ich mochte die Besucher der Bar über die der Autor geschrieben hat. Nun habe ich auch seine Internetseite, seinen Blog für mich entdeckt und ich lese gerne was er so alles im sonnigen Italien erlebt. Für mich hatte das Buch ein bisschen Urlaubsfeeling und ein bisschen nostalgische Erinnerungen an unser Italienurlaube als ich noch ein Kind war und wir in solchen Bars was tranken. Aber ob man es unbedingt lesen muss überlasse ich den Lesern. Für Italienurlauber hat es was.

Veröffentlicht am 03.05.2023

Anders als erwartet

Keine gute Geschichte
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Arielle ist in einem Essener Stadtteil aufgewachsen, hat es aber "geschafft". Sie lebt ist Düsseldorf und ist Social-Media-Managerin. Dann muss sie wegen Depressionen in eine Klinik. Nachdem ...

Arielle ist in einem Essener Stadtteil aufgewachsen, hat es aber "geschafft". Sie lebt ist Düsseldorf und ist Social-Media-Managerin. Dann muss sie wegen Depressionen in eine Klinik. Nachdem sie wieder entlassen wurde, kehrt sie zum ersten Mal seit über zehn Jahren wieder zurück in ihre Heimat.

Ich weiß nicht so genau was ich erwartet habe, das jedenfalls nicht. Aber es ist eine gute Geschichte, auch wenn der Titel was anderes verspricht. Ein gut zu lesender Schreibstil, eine beklemmende Story und ein gut gezeichnetes Setting. Man hat das Gefühl dabeizusein. Der Armut und die Umstände wie Arielle aufgewachsen ist wird authentisch erzählt und es hat mich tatsächlich sehr gepackt, ich habe das Buch sehr gerne gelesen.
Ich hatte Mitleid mit der Protagonistin und habe ihre Geschichte trotzdem gerne gelesen. Ich fand es alles in allem eine gute Geschichte und kann sie wohl empfehlen. Es ist aber kein Unterhaltungs-Wohlfühl-Roman.

Veröffentlicht am 30.04.2023

Was mache ich mit 3000 Yen

3000 Yen fürs Glück
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Wenn man 3000 Yen zur Verfügung hat, was macht man damit?
Mihos Großmutter ist der Meinung, wie man diese kleine Summe ausgibt, sagt viel über den Menschen aus.
Eine Geschichte über vier Frauen ...

Wenn man 3000 Yen zur Verfügung hat, was macht man damit?
Mihos Großmutter ist der Meinung, wie man diese kleine Summe ausgibt, sagt viel über den Menschen aus.
Eine Geschichte über vier Frauen einer Familie und über ihre Persönlichkeit.

Ich muss gestehen, normal hätte ich das Buch eher nicht gelesen, aber da es nunmal da war, habe ich es auch gelesen. Und ich war überrascht. Zu Beginn wusste ich nicht auf was ich mich da eingelassen habe, ich meide normalerweise asiatische Autoren.
Zu Beginn gab es einen Einblick in die Familie. Dann gibt es einige Tipps, fast schon philosophisch. So ganz erfasste ich zu Beginn nicht worauf die Geschichte hinauswollte, dennoch fand ich es ganz lesenswert. Interessante Ansätze und für mich auch sehr asiatisch. So stelle ich es mit jedenfalls vor. Ich fand aber die Familie sehr interessant. Mich hat es positiv überrascht.