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Veröffentlicht am 24.05.2023

Das Rätseln geht in die nächste Runde

The Inheritance Games - Das Spiel geht weiter
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Wie schon in Band eins geht es auch im zweiten Band spannend und mit einer Menge Rätsel weiter.
Auch diesen Teil konnte man wieder flüssig weglesen, da der Schreibstil noch immer sehr gut ist.

In dieser ...

Wie schon in Band eins geht es auch im zweiten Band spannend und mit einer Menge Rätsel weiter.
Auch diesen Teil konnte man wieder flüssig weglesen, da der Schreibstil noch immer sehr gut ist.

In dieser Teil ist mir jedoch besonders aufgefallen, dass Avery meiner Meinung nach sehr selbstbezogen ist und nicht wirklich auf ihre Mitmenschen außerhalb ihrer Rätsel-Bubble achtet (z. B. die Sache mit Max Geburtstag oder auch der Situation mit Libby und der Müdigkeit).

Ganz spannend fand ich, wie sich das Love-Triangel zwischen Avery, Gray und Jamie weiterentwickelt hat.

Generell würde ich sagen, dass dieser Teil schon etwas schwächer war als der erste und auch teilweise ein paar längen hatte.

Alles in allem mochte ich ihn jedoch auch wieder gern und vorallem das Ende war wieder sehr spannend und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird, da sich vermeintlich ja alles aufgelöst hat.

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Veröffentlicht am 05.05.2023

Ein toller zweiter Teil

Crush
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Ich muss sagen, mit Crush habe ich mich am Anfang schwer getan, klar die Idee mit Hudson ist wirklich cool und habe ich so auch noch nicht gelesen.
Aber leider hat es mich bis zur Hälfte leider so gar ...

Ich muss sagen, mit Crush habe ich mich am Anfang schwer getan, klar die Idee mit Hudson ist wirklich cool und habe ich so auch noch nicht gelesen.
Aber leider hat es mich bis zur Hälfte leider so gar nicht gepackt. Die Story hat sich einfach sehr gezogen...

Was mich auch in Band eins schon gestört hat und auch hier wieder der Fall ist, sind diese teileweise echt komischen Ausdrucksweisen, diese gezwungene Jugendsprache: "Abso-fucking-lut", "bisschen arg arrogant" und was es sonst noch so gab. Das hat mich manchmal schon sehr im Lesefluss gestört.

Generell fand ich den Schreibstil aber wieder sehr gut und es wurde einem leicht gemacht, in die Welt von Grace und Co. abzutauchen.

Ab ca. der Hälfte hat Tracy Wolff das Anfangstief aber wieder herumgerissen. Das Buch wurde mega spannend, sie hat einen richtig gut in die Richtung gelenkt, in der sie einen am Ende haben wollte.

Zudem hatte ich auch einen Verdacht, der sich am Ende bestätigt hat und das war echt ein krasser Plotttwist...

Das Ende hat sich dann noch mal ein wenig gezogen, da manche Szenen einfach zu detailliert beschreiben wurden.

Achtung ab hier gibt es Spoiler für die Handlung von Crush!!! ⚠️


Ich finde es mega cool, dass Grace doch nicht nur ein "normaler Mensch" ist und das sie sich über das Buch wieder so mega entwickelt. Sie verliert ihren Seelengefährten und rockt am Ende trotzdem die Ratsprüfung, einfach stark. 💪

Jaxon finde ich in Band 2 zwar wirklich süß und romantisch, aber auch ziemlich langweilig.
Ich hatte einfach den Eindruck, dass Tracy Wolff uns Jaxon abgewöhnen wollte, um uns für Hudson zu erwärmen.

Und naja, das hat ja Mal sowas von funktioniert. 😍🙈
Hudson ist einfach sooo toll.
Schon von Anfang an war er einfach ganz anders, als man es wegen Teil eins erwartet hätte.
Er tut zwar manchmal so, als ob er der Böse wäre, aber man merkt, was er für ein toller Typ ist. 🥰

Und dann dieser letzte Satz. 🤯
Ich bin ausgerastet und hab mich sooo gefreut. 😍🎉

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Veröffentlicht am 04.05.2023

Moderne Cinderella-Story

Every Little Secret
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Der Einstieg in "Every little Secret" hat mir gut gefallen und wurde einem sehr leicht gemacht.
Ich persönlich mag es auch immer sehr gern, wenn eine Geschichte aus zwei Seiten erzählt wird, und man so ...

Der Einstieg in "Every little Secret" hat mir gut gefallen und wurde einem sehr leicht gemacht.
Ich persönlich mag es auch immer sehr gern, wenn eine Geschichte aus zwei Seiten erzählt wird, und man so auch Einblicke in das Denken des anderen Protas bekommt.
Den größeren Anteil hat jedoch Julie.

Auch gut finde ich, dass man sich eigentlich ganz gut in beide Protas reinversetzen kann (auch wenn Julies Denk- bzw. Handlungsweisen teilweise nicht ganz nachvollziehbar sind).
Caleb finde ich auch sympathisch und es ist erfrischend, dass er (zumindest meistens) nicht der normale 0815 Macho ist und sich für Fehler auch entschuldigt.

Zur Handlung muss ich leider sagen, dass es bis zu den letzten 100 Seiten gedauert hat, bis diese wirklich an Fahrt aufgenommen hat.
Außerdem dachte ich, dass es sich um ein New Adult Buch handelt, was man hier jedoch nicht wirklich sagen kann, da es lediglich zwei (kurze) Spicy-Szenen gab.
Wer sich also von der Story viel Spice verspricht, wird enttäuscht werden.

Trotzdem zieht sich ein roter Faden durch die Story und es ist auch nicht so, dass ich, wegen der fehlenden Spannung, den Gedanken hatte das Buch abzubrechen.

Was ich allerdings nicht verstehe, bzw. in meinen Augen (noch) keinen Sinn ergibt, ist der Cliffhänger. Die Story hat meiner Meinung nach nicht ansatzweise in diese Richtung geführt, aber vor allem deswegen bin ich jetzt natürlich gespannt, wie es weiter geht.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Guter Auftakt mit Luft nach oben

Terror at the Gates
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Terror at the Gates hat mich zu Beginn sofort abgeholt. Die Welt ist düster, bedrückend und gleichzeitig so spannend, dass ich direkt neugierig war, was hinter all den Regeln, Traditionen und Machtspielen ...

Terror at the Gates hat mich zu Beginn sofort abgeholt. Die Welt ist düster, bedrückend und gleichzeitig so spannend, dass ich direkt neugierig war, was hinter all den Regeln, Traditionen und Machtspielen steckt. Besonders gut hat mir gefallen, wie klar die gesellschaftskritischen Themen eingebaut sind. Frauen, die Magie besitzen, aber trotzdem klein gehalten werden? Das hat richtig Potenzial und funktioniert gerade am Anfang richtig gut.

Lilith fand ich als Figur interessant und vielschichtig. Sie ist mutig, verletzt, dickköpfig und will einfach ihr eigenes Leben führen. Gleichzeitig ist sie aber auch extrem impulsiv und handelt oft ohne nachzudenken. Genau das hat mich zwischendurch etwas gestört. Sie wirkt dabei manchmal eher wie ein trotziges Mädchen als wie die starke Frau, die sie eigentlich sein könnte. Trotzdem wächst sie einem irgendwie ans Herz, gerade weil sie Fehler macht und wieder aufsteht.

Zahariev war für mich ein kleines Highlight. Diese kurzen Einblicke am Ende der Kapitel fand ich richtig gelungen und sie haben ihm sofort Tiefe gegeben. Das Knistern zwischen ihm und Lilith ist von Anfang an da und steigert sich schön langsam, manchmal aber auch ein bisschen zu viel Hin und Her für meinen Geschmack.

Das Worldbuilding beginnt richtig stark, verliert dann aber mit der Zeit an Fahrt. Gerade das Magiesystem, das am Anfang total spannend wirkt, spielt später kaum noch eine Rolle. Das fand ich schade, weil da es wir viel Potenzial hat. Stattdessen rückt die Beziehung zwischen Lilith und Zahariev in den Mittelpunkt, was zwar unterhaltsam ist, aber die anderen interessanten Aspekte ein wenig verdrängt.

Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. Die Nebenfiguren sind lebendig, die Welt hat richtig viel Potenzial und ein paar unerwartete Wendungen haben mich wirklich überrascht. Das Ende kam unerwartet und lässt viele Fragen offen und obwohl ich nicht komplett überzeugt bin, bin ich neugierig, wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 08.07.2025

Für alle Formel 1 und Romance Fans

Crushing Souls (Driven Dreams-Dilogie, Band 1)
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Crushing Souls war mein erstes Buch mit Formel 1 als Sport und ich muss sagen, ich fand es total spannend, mal einen tieferen Einblick in diese Welt zu bekommen.

Ich schaue Formel 1 auch privat total ...

Crushing Souls war mein erstes Buch mit Formel 1 als Sport und ich muss sagen, ich fand es total spannend, mal einen tieferen Einblick in diese Welt zu bekommen.

Ich schaue Formel 1 auch privat total gern mit meinem Freund, deshalb war ich von Anfang an neugierig, wie das Thema im Buch umgesetzt wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Man merkt, dass die Autorin sich mit der Materie beschäftigt hat. Die Rennszenen, die Abläufe hinter den Kulissen und der Druck, der auf den Fahrern lastet, waren richtig gut beschrieben.

Auch der Schreibstil hat mir super gefallen. Leicht zu lesen, emotional, aber nicht überladen. Ich bin wirklich gut durch die Seiten gekommen.

Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich zu den beiden Hauptprotas, Duncan und Fiona, nicht so richtig einen Zugang gefunden habe. Beide waren für sich genommen spannend, aber ich hab ihre Verbindung nicht so richtig fühlen können. Die Emotionen haben mich irgendwie nicht ganz erreicht, auch wenn ich ihre Geschichten interessant fand.

Trotzdem war es insgesamt ein schönes Buch, das sich schnell lesen lässt und mit dem Formel 1-Setting mal etwas anderes bietet als viele andere Sports Romances. Für alle, die sich für Rennsport interessieren und eine Liebesgeschichte mit emotionalen Momenten suchen, ist das Buch auf jeden Fall einen Blick wert.

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