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Veröffentlicht am 23.05.2023

Die Dunbridge Academy ist ein toller Roman in einem schönen Setting mit Atmosphäre.

Dunbridge Academy - Anywhere
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Schöner Academia Roman mit einem kleinen Geschmäckle...


Ich habe die Geschichte mit Emma und Henry sehr gerne gelesen weil ich Emma von Anfang an mochte. Sie ist hat viele Enttäuschungen erlebt und wächst ...

Schöner Academia Roman mit einem kleinen Geschmäckle...


Ich habe die Geschichte mit Emma und Henry sehr gerne gelesen weil ich Emma von Anfang an mochte. Sie ist hat viele Enttäuschungen erlebt und wächst daran. Ist nicht super weinerlich und anstrengend deswegen.

Sie ist liebenswert und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen.
Was mich für mehr Sterne gestört hat ist die Sache mit Henry und Grace, auch wenn nichts körperliches bis zur Trennung passiert. Ja er ist jung und unsicher und seine Handlungen waren am Ende gut, aber es war ihr gegenüber alles andere als fair und Grace ist so ein toller Charakter.

Gegen Ende gibt es sehr verdichtet einige Twists und Geschehnisse. Etwas früher wären die teils besser gewesen, aber fand es gut, dass sie passiert sind, um dem Buch nochmal einen anderen Aspekt zu geben.

Die Dunbridge Academy ist ein toller Roman in einem schönen Setting mit Atmosphäre.

Ich freue mich wirklich auch auf den nächsten Band der Reihe. Und würde Grace auch gerne einen Band wünschen, auch wenn ich anhand der Klappentexte schon sehe, dass es keinen geben wird, oder zumindest bisher :)

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Schade es hatte echt gut begonnen aber es fehlte so viel

Swept away – Nach dieser Nacht ist Abtauchen unmöglich
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Cover und Klappentext passt null zu den Erwartungen und der Story.. das ist keine leichte RomCom... es gibt sehr tiefe Themen und sehr dramatische Wendungen... Ich habe es zuerst auch gefeiert, dass es ...

Cover und Klappentext passt null zu den Erwartungen und der Story.. das ist keine leichte RomCom... es gibt sehr tiefe Themen und sehr dramatische Wendungen... Ich habe es zuerst auch gefeiert, dass es anders ist und mich drauf eingelassen, aber man kam dennoch so gar nicht an die Charaktere ran...

Und man hat auch keine Sympathie gross aufgebaut und mitgefiebert und manche Handlungen und Gefühle kamen bisschen aus dem Nichts... es wurde potential leider verschenkt..

Und es gab so manchen Charakter den ich so gar nicht mochte... und wenn man dachte ok, jetzt ist ok, kam nochmal Drama, was wirklich unnötig war und unrealistisch.. Schade es hatte echt gut begonnen und der Schreibstil war schön.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Es war mein erstes Buch der Autorin und leider war es kein Gutes

West of Wicked. Folge deinem Verlangen
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Es war mein erstes Buch der Autorin und leider war es kein Gutes obwohl ich so viel Hoffnung und Lust auf Oz hatte...

Am Anfang passiert plötzlich total viel, man wird direkt reingeworfen und danach passiert ...

Es war mein erstes Buch der Autorin und leider war es kein Gutes obwohl ich so viel Hoffnung und Lust auf Oz hatte...

Am Anfang passiert plötzlich total viel, man wird direkt reingeworfen und danach passiert gefühlt fast gar nichts mehr. Die POV-Wechsel machen es nicht besser, im Gegenteil: Sie sind verwirrend, vor allem weil sie auch noch unterschiedliche Erzählformen haben. Das reißt einen ständig raus und verhindert jeden Lesefluss.

Was die Nacherzählung angeht: Wer hier Kreativität erwartet, wird enttäuscht. Die Autorin folgt der Vorlage fast Wort für Wort, ohne eigenen Twist oder frische Ideen. Der einzige Unterschied ist, dass hier und da etwas Blut dazukommt gerade genug, damit es als „düster“ verkauft werden kann. Dazu kommen ständige, abrupte Szenenwechsel, nur um mit der Originalhandlung Schritt zu halten.

Die „Plot Twists“? Die sieht man kilometerweit kommen. Da gibt es keinen Aha-Moment, nichts, was wirklich überrascht. Und selbst das bisschen Potenzial am Ende wird verschenkt.

Auch die Welt bleibt komplett blass. Und nicht so farbenfroh wie Oz eigentlich wäre.. Die Welt wirkt austauschbar und leblos.
Die Charaktere machen es nicht besser: eine flache Protagonistin ohne erkennbaren Verstand, klischeehafte männliche Protas, Insta-Love basierend auf Insta-Lust und dazu unpassende, teilweise einfach schlecht geschriebener spice.. zumindest war der weniger als befürchtet, wenn schon spicy Roamntasy draufsteht, war ich froh, dass es wenig war, vor allem nach dem Einstieg.

Werde ich Band 2 lesen eher nicht.

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Veröffentlicht am 29.03.2026

Gut aber bissle lang teils

How to kill your family
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Es fing so gut an, war mal was anderes, dann kam ein Twist, der gut war, aber dann wurde es zäh, bis dann am Ende nochmal ein Twist kam, den ich nicht kommen sah und der alles wieder etwas interessanter ...

Es fing so gut an, war mal was anderes, dann kam ein Twist, der gut war, aber dann wurde es zäh, bis dann am Ende nochmal ein Twist kam, den ich nicht kommen sah und der alles wieder etwas interessanter gestaltet hat.
In Summe gut geschrieben, tolle Idee, aber etwas kürzer bzw 1-2 Familienmitglieder weniger hätten evtl. auch gereicht :) ... also für mich

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Mit niedrigeren Erwartungen hätte mir das Buch wahrscheinlich besser gefallen

Good Spirits
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Eine süße Geschichte, aber leider deutlich unter meinen Erwartungen.

Vielleicht waren die einfach zu hoch, weil ich vorher so viele positive Reviews gesehen habe. So richtig gepackt hat mich das Buch ...

Eine süße Geschichte, aber leider deutlich unter meinen Erwartungen.

Vielleicht waren die einfach zu hoch, weil ich vorher so viele positive Reviews gesehen habe. So richtig gepackt hat mich das Buch jedenfalls nicht, wie ich gehofft hatte.

Spicetechnisch war es teils bissle übertrieben. Es gab ein paar Szenen, die sich einfach unnötig angefühlt haben. Ja, ihre Pyjamas sind süß, aber seine Fantasien waren dafür echt drüber. Und klar, ihr sollt füreinander bestimmt sein, aber ihr habt euch gefühlt erst zwei, dreimal gesehen und dann schon diese Gedanken? War für mich einfach nicht stimmig.

Was ich allerdings wirklich mochte, war das Ghost of Past Christmas Motiv und diese Reise durch die Erinnerungen. Das war gleichzeitig süß und emotional, deshalb kann ich auch nicht sagen, dass ich das Buch nicht mochte. Ich habe nur deutlich länger zum Beenden gebraucht als gedacht.

Harriet und Nolan sind zusammen echt cute, aber auch gemeinsam ziemlich dämlich. Mehr als einmal wollte ich sie einfach schütteln und daran erinnern, dass sie erwachsene Menschen sind. Habe ich irgendwann ausgeblendet. Das Ende mochte ich trotzdem, wenn man die Logik kurz beiseitelässt.
Highlight waren für mich ganz klar die Nebenfiguren: Oliver, Aunt Matilda und auch Sasha. Ehrlich gesagt mochte ich sie fast mehr als die Protagonist:innen.

Fazit: Mit niedrigeren Erwartungen hätte mir das Buch wahrscheinlich besser gefallen. Es ist eine süße Geschichte. Geht einfach nicht mit zu hohen Hoffnungen rein. Also nicht so hoch wie meine.

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