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Veröffentlicht am 12.09.2023

Schwerer Start aber dran bleiben hat sich gelohnt

The Lesson of Curses (Chronica Arcana 1)
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Magische Schulen - Hell gegen Dunkel oder doch Teamwork gegen das Böse?

Ich muss sagen ich hatte einen schweren Start mit dem Buch. Ich finde die Idee mit der Dual POV der Protagonistinnen richtig gut, ...

Magische Schulen - Hell gegen Dunkel oder doch Teamwork gegen das Böse?

Ich muss sagen ich hatte einen schweren Start mit dem Buch. Ich finde die Idee mit der Dual POV der Protagonistinnen richtig gut, auch dass sie so unterschiedlich sind wie auch die Schulen. Allerdings habe ich mich am Anfang echt schwer getan alles zu verstehen, da man als Leser gleich in zwei neue Situationen geworfen worden ist. Es waren so viele Namen und Fakten. Und man musste diese neue Welt ja auch noch kennenlernen mit all den Wesen und das gleich mal zwei.

Ab der Mitte wurde es etwas flüssiger, weil sich die Handlungen auch kreuzten.

Ich mochte die Protagonisten ganz gerne und wie sie sich im Laufe das Buches jeweils entwickelt haben.

Ganz nah bin ich aber an keine ran gekommen bisher, hoffe das ändert sich in Band 2. Auch so mancher Nebencharakter ist super spannend und wird hoffentlich noch mehr aufgegriffen in Band2.


Der Schreibstil war ganz gut, das Setting in Prag fand ich außergewöhnlich, aber toll, generell eher den Osteuropäischen Bezug, das ist selten.


Alles in allem 3.5 Sternen mit Potential nach oben, wenn die nächsten Bänder das ganze weiter steigern.

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Veröffentlicht am 25.07.2023

Eine romantische Reise durch die Straßen von Paris entführt.

Sommertage im Quartier Latin
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Mit diesem Sommerroman "Sommertage im Quartier Latin" wird man auf eine romantische Reise durch die Straßen von Paris entführt.

Wir begleiten Lola, eine 30-jährige zurückgekehrte Pariserin aus dem Quartier ...

Mit diesem Sommerroman "Sommertage im Quartier Latin" wird man auf eine romantische Reise durch die Straßen von Paris entführt.

Wir begleiten Lola, eine 30-jährige zurückgekehrte Pariserin aus dem Quartier Latin, auf ihrer Suche nach ihrer verschwundenen Großmutter und erleben Sie mit ihr die Schönheit der Stadt der Liebe.

Kaum ist sie wieder zurück in Paris, wird sie vom Quartier mit offenen Armen empfangen. Sie trifft alte Bekannte und macht neue Freunde. Doch dann taucht ein attraktiver Mann auf, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Lola muss sich entscheiden: Soll sie in Bordeaux bleiben oder in Paris bleiben und ihre Wurzeln wiederfinden?

Man lernt nicht nur Lolas Vergangenheit besser kenne sondern auch die ihrer Mutter und Großmutter. Und wie jede Frau in einer anderen Generation die Liebe fand.

Ich musste mich nach sehr sehr vielen Romanen mit POV kurz auf den allwissende Erzähler einlassen und die Perspektivwechsel, dass man mal aus der Sicht der ein oder anderen Charakteren mehr erfährt.
So ging es mit schon bei "Der Eisbär und das Ende der Welt", aber nach kurzer Zeit geht es gut.

Man erfährt in dem Buch nicht nur über die Liebe von der unterschiedlichen Generationen einer Familie, sondern bekommt auch einen Einblick in das Leben der Pariser. Man versinkt in dem Flair und erfährt mehr über die Erfahren Kultur und Lebensweise der Stadt und den kulinarischen Köstlichkeiten.
Das passiert auch, indem die Autorin französische Wörter/ Phrasen in den Text einflechtet. Ich war schon häufiger in Paris, kann aber kaum französisch und hatte damit ab und zu meine Schwierigkeiten, wollte aber auch nicht alles nachlesen und habe mich dann mit Sprachlücken weiter tragen lassen. Wie bei einem besuch in Paris, wo ich auch nicht alles verstehe :)

Dieses Buch ist der ideale Begleiter für alle, die sich nach einem Sommer voller Leichtigkeit und Romantik sehnen. Mit seiner lockeren und leichten Schreibweise der perfekte Lesestoff für Romantikerinnen und Paris-Liebhaberinnen.

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Veröffentlicht am 14.06.2023

Wie "Mord im Orientexpress" mit vielen Charakteren aber wenig wechselnden Orten.

Die schlafenden Geister des Lake Superior
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Romane von Ben Aaronovitch, sprechen mich schon optisch an und habe mich gefreut hier eine weibliche Protagonistin zu haben!!

Kurz zum Inhalt:

Kimberley Reynolds, die auch in anderen Ben Aaronovitch ...

Romane von Ben Aaronovitch, sprechen mich schon optisch an und habe mich gefreut hier eine weibliche Protagonistin zu haben!!

Kurz zum Inhalt:

Kimberley Reynolds, die auch in anderen Ben Aaronovitch Büchern schon aufgetaucht ist, arbeitet in einer Spezialabteilung des FBI für übernatürliche und okkulte Dinge. Sie reist nachdem rätselhaften Hilferuf eines Ek-Kollegen nach Eloise, Wisconsin. Dort trifft sie nicht nur verdächtige Bewohner, sondern merkt, schnell, dass die Ereignisse auf viel ältere Taten beruhen.

Mit Kim Reynolds verlassen wir das bisher bekannte und finden uns nun in USA wieder.
Da das Buch fast ausschließlich in Eloise spielt, dass zudem eingeschneit wird, hatte das ganze Buch eine Art Kammerspiel-Flair für mich was ich seht charmant fand!

Wie "Mord im Orientexpress" mit vielen Charakteren aber wenig wechselnden Orten.

Ich fand Kimberly sehr sympathisch und auch die anderen Charaktere gut ausgearbeitet. Ich mochte zudem den kleinen Auftritt von Peter Grant sehr.

Wer Krimis gemixt mit Urban-Fantasy mag wird hier voll auf seine Kosten kommen!

Ich hatte das Hörbuch gehört und war hier allerdings mit den ganzen Namen und dem Erzähltempo teils etwas überfordert und musste so machen Track zweimal hören.

Ich denke für mich wird der nächste Band eher das klassische Buch sein.
Dass der Sprecher männlich ist, fand ich anfangs Störend, da viel aus Kims Sicht erzählt wird, aber das hatte sich nach einer Weile verspielt und Dietmar Wunder macht einen sehr guten Job!

Es macht Spaß ihm zu zuhören.

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Veröffentlicht am 23.05.2023

Die Dunbridge Academy ist ein toller Roman in einem schönen Setting mit Atmosphäre.

Dunbridge Academy - Anywhere
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Schöner Academia Roman mit einem kleinen Geschmäckle...


Ich habe die Geschichte mit Emma und Henry sehr gerne gelesen weil ich Emma von Anfang an mochte. Sie ist hat viele Enttäuschungen erlebt und wächst ...

Schöner Academia Roman mit einem kleinen Geschmäckle...


Ich habe die Geschichte mit Emma und Henry sehr gerne gelesen weil ich Emma von Anfang an mochte. Sie ist hat viele Enttäuschungen erlebt und wächst daran. Ist nicht super weinerlich und anstrengend deswegen.

Sie ist liebenswert und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen.
Was mich für mehr Sterne gestört hat ist die Sache mit Henry und Grace, auch wenn nichts körperliches bis zur Trennung passiert. Ja er ist jung und unsicher und seine Handlungen waren am Ende gut, aber es war ihr gegenüber alles andere als fair und Grace ist so ein toller Charakter.

Gegen Ende gibt es sehr verdichtet einige Twists und Geschehnisse. Etwas früher wären die teils besser gewesen, aber fand es gut, dass sie passiert sind, um dem Buch nochmal einen anderen Aspekt zu geben.

Die Dunbridge Academy ist ein toller Roman in einem schönen Setting mit Atmosphäre.

Ich freue mich wirklich auch auf den nächsten Band der Reihe. Und würde Grace auch gerne einen Band wünschen, auch wenn ich anhand der Klappentexte schon sehe, dass es keinen geben wird, oder zumindest bisher :)

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Mit niedrigeren Erwartungen hätte mir das Buch wahrscheinlich besser gefallen

Good Spirits
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Eine süße Geschichte, aber leider deutlich unter meinen Erwartungen.

Vielleicht waren die einfach zu hoch, weil ich vorher so viele positive Reviews gesehen habe. So richtig gepackt hat mich das Buch ...

Eine süße Geschichte, aber leider deutlich unter meinen Erwartungen.

Vielleicht waren die einfach zu hoch, weil ich vorher so viele positive Reviews gesehen habe. So richtig gepackt hat mich das Buch jedenfalls nicht, wie ich gehofft hatte.

Spicetechnisch war es teils bissle übertrieben. Es gab ein paar Szenen, die sich einfach unnötig angefühlt haben. Ja, ihre Pyjamas sind süß, aber seine Fantasien waren dafür echt drüber. Und klar, ihr sollt füreinander bestimmt sein, aber ihr habt euch gefühlt erst zwei, dreimal gesehen und dann schon diese Gedanken? War für mich einfach nicht stimmig.

Was ich allerdings wirklich mochte, war das Ghost of Past Christmas Motiv und diese Reise durch die Erinnerungen. Das war gleichzeitig süß und emotional, deshalb kann ich auch nicht sagen, dass ich das Buch nicht mochte. Ich habe nur deutlich länger zum Beenden gebraucht als gedacht.

Harriet und Nolan sind zusammen echt cute, aber auch gemeinsam ziemlich dämlich. Mehr als einmal wollte ich sie einfach schütteln und daran erinnern, dass sie erwachsene Menschen sind. Habe ich irgendwann ausgeblendet. Das Ende mochte ich trotzdem, wenn man die Logik kurz beiseitelässt.
Highlight waren für mich ganz klar die Nebenfiguren: Oliver, Aunt Matilda und auch Sasha. Ehrlich gesagt mochte ich sie fast mehr als die Protagonist:innen.

Fazit: Mit niedrigeren Erwartungen hätte mir das Buch wahrscheinlich besser gefallen. Es ist eine süße Geschichte. Geht einfach nicht mit zu hohen Hoffnungen rein. Also nicht so hoch wie meine.

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