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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2023

Etwas langatmig

So wie die Hoffnung lebt
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Das Buch beginnt sehr emotional und man leidet mit den Kindern mit.

Die Entwicklung zwischen Katie und Jonah wird sehr gut geschildert, auch ihre Freundschaft mit Milow und der Mutismus. Der zweite Schicksalsschlag, ...

Das Buch beginnt sehr emotional und man leidet mit den Kindern mit.

Die Entwicklung zwischen Katie und Jonah wird sehr gut geschildert, auch ihre Freundschaft mit Milow und der Mutismus. Der zweite Schicksalsschlag, von dem im Klappentext gesprochen wird, ist meinem Gefühl nach zu viel Hollywood. Ich weiß nicht, ich hätte mir da einfach etwas anderes vorgestellt. Auch, wenn die Geschichte in den USA spielt, hat das für mich einfach nicht zur Handlung gepasst.

Und auch, was das Ende betrifft, bin ich unzufrieden. Das hätte nicht so enden müssen.

Im Jahr 2015 war die Erzählung sehr zäh und es ging nur sehr schleppend voran. Ich wollte dann nur noch, dass das Buch endlich ein Ende findet.

Ich finde das Buch nicht schlecht für zwischendurch, aber ein Highlight ist es nicht, obwohl ich anderes erwartet hätte.

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Veröffentlicht am 04.07.2023

Ganz okay

Die MacGregors 4. Bei Tag und bei Nacht
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Ich wusste zu Beginn nicht, dass das Buch Teil einer Serie ist. Die Geschichte rund um Grant und Genevieve war grundsätzlich unterhaltsam. Ich bin aber mit der Art nicht klargekommen. Die Ansichten, was ...

Ich wusste zu Beginn nicht, dass das Buch Teil einer Serie ist. Die Geschichte rund um Grant und Genevieve war grundsätzlich unterhaltsam. Ich bin aber mit der Art nicht klargekommen. Die Ansichten, was Mann und Frau betrifft und teilweise die Redensarten haben mir gar nicht gefallen. Als ich dann gesehen habe, dass das Original aus 1985 stammt, war mir dann einiges klarer. Das Ende war viel zu kurz und abrupt.

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Veröffentlicht am 19.06.2023

Geht noch besser

Mimik
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Ich habe alle Fitzek Bücher gelesen und dieser war nicht einer der besseren.
Ich denke, meine Erwartungen waren zu hoch. Der Anfang erweckt das Interesse und macht neugierig.
Das Buch hatte einige Länge ...

Ich habe alle Fitzek Bücher gelesen und dieser war nicht einer der besseren.
Ich denke, meine Erwartungen waren zu hoch. Der Anfang erweckt das Interesse und macht neugierig.
Das Buch hatte einige Länge im Mittelteil. Das Ende war - typisch Fitzek - wieder spannend, wobei ich persönlich schon etwas damit gerechnet hatte. Ich denke, Fitzek Kennern wird es da genauso gehen.

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Veröffentlicht am 28.05.2023

Unterhaltsam, jedoch unter dem Potenzial geblieben

Die verlorene Tochter
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Lily macht sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Urgroßmutter Estée und versucht etwas über die Familie ihres verstorbenen Vaters in Erfahrung zu bringen. Dies führt sie nach Italien, ...

Lily macht sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Urgroßmutter Estée und versucht etwas über die Familie ihres verstorbenen Vaters in Erfahrung zu bringen. Dies führt sie nach Italien, wo sie auch auf einem Weingut arbeitet und Antonio kennenlernt.
Das Cover ist ein Hingucker und spricht einen sofort an.
Die Geschichte wird in 2 Handlungssträngen erzählt - die Gegenwart mit Lily und die Vergangenheit (1937-1955) mit Estée.
Die Leseprobe war sehr vielversprechend und machte auf die laut Klappentext "emotionalen Liebesgeschichten" aufmerksam. Leider blieb der Roman hinter den Erwartungen. Der Grund lag daran, dass die Emotionen nicht wirklich rübergekommen sind. Auch, wenn mit dem Schreibstil versucht wurde, eine emotionale und herzergreifende Geschichte zu erzählen, konnte ich das leider nicht abkaufen.
Viele Dinge waren mir zu schnell, zB die Entwicklung zwischen Lily und Antonio. Auch in Estées Vergangenheit passierten einfach sehr schnell viele Sachen, ohne dass man den Herzschmerz fühlen konnte.
In Summe war es ein unterhaltsamer Roman, der aber noch besser hätte werden können.

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Veröffentlicht am 20.05.2023

Gabz okay

Der erste letzte Tag
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Es war ein unterhaltsamer Roman, der jetzt nicht allzu besonders war. Typisch Fitzek Elemente waren dahingehend dabei, dass die Kapitelenden spannend waren und zum Weiterlesen anregten und auch ein überraschendes ...

Es war ein unterhaltsamer Roman, der jetzt nicht allzu besonders war. Typisch Fitzek Elemente waren dahingehend dabei, dass die Kapitelenden spannend waren und zum Weiterlesen anregten und auch ein überraschendes Ende den Leser erwartet.

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