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Veröffentlicht am 30.08.2017

Ein krönender Abschluss der Trilogie - fesselnd und absolut spannend

These Broken Stars. Sofia und Gideon (Band 3)
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Inhalt:
Vor zwei Jahren waren Lilac und Tarver die einzigen Überlebenden eines Raumschiffabsturzes und gezwungen, von da an ein Doppelleben zu führen. Vor einem Jahr haben Jubilee und Finn die gesamte ...

Inhalt:
Vor zwei Jahren waren Lilac und Tarver die einzigen Überlebenden eines Raumschiffabsturzes und gezwungen, von da an ein Doppelleben zu führen. Vor einem Jahr haben Jubilee und Finn die gesamte Galaxis auf die finsteren Machenschaften von LaRoux Industries aufmerksam gemacht. Jetzt treffen die vier auf dem Planeten Corinth, im Herzen der Galaxis, auf zwei weitere Rebellen gegen den übermächtigen Konzern LaRoux Industries. Sofia Quinn ist eine charmante Hochstaplerin. Gideon Marchant ist ein Hacker, der die besten Sicherheitsvorkehrungen umgehen kann. Gemeinsam wollen sie LaRoux endlich zu Fall bringen, und dabei steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch ihre Liebe.

Meine Meinung:
"These broken Stars - Sofia und Gideon" ist ein krönender Abschluss der Trilogie - fesselnd und absolut spannend. Band 1 fand ich schon überwältigend, Band 2 hat mich noch mehr begeistern können und dieser Band steht dem in nichts nach. 

Der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend und fesselnd. Je mehr man liest, desto mehr ist man in dem Buch und der Welt des fremden Planeten gefangen. Diesmal lernt man den Planeten Corinth kennen: Der Planet, auf dem der Konzern LaRoux Industries seinen Hauptsitz hat. Man bekommt einen sehr guten Eindruck davon, wie es dort aussieht, denn der Planet wird so gut beschrieben, dass man alles ganz genau vor Augen hat und sich dorthin hinein versetzt fühlt.

Auch im dritten Band wird die Geschichte wieder abwechselnd aus den Perspektiven von den beiden Protagonisten in Ich-Erzählung geschildert, bis auf ein Kapitel, das aus Lilacs Sicht geschrieben ist. Zwischen den einzelnen Kapiteln sind die Empfindungen und Wahrnehmungen der "Stimmen". Nach und nach lernt man sie immer besser kennen und vor allem, wie sie sich entwickelt haben. 

Die Protagonisten und auch die anderen Charaktere, die hier eine größere Rolle spielen, sind sehr gut dargestellt, sodass man sie sich optisch und charakterlich gut vorstellen und mit ihnen mitfühlen, mitfiebern und miträtseln kann. Schön fand ich vor allem, dass es hier Sofia ist, die man schon aus dem zweiten Band kennt, die eine größere Rolle spielt. Denn ich habe mir schon in Band 2 erhofft, noch mehr von ihr zu erfahren. 
Wie auch schon im zweiten Band kommt man mit einer Vielzahl von Personen in Kontakt, was das Ganze noch unvorhersehbarer und spannender macht. Einige neue Personen sind mit dabei, die wir aus den vorherigen Bänden noch nicht kennen.

Zudem spielen Lilac und Tarver aus Band 1, sowie auch Jubilee und Flynn aus Band 2 in diesem Buch eine Rolle, auch wenn das Augenmerk natürlich auf Sofia und Gideon liegt. Dennoch ist es schön, die bekannten Protagonisten hier wiederzusehen und dass sie in dieses Geschehen mit eingebunden werden. 

Das Buch war vom Anfang bis zum Ende unglaublich spannend, sodass ich es gar nicht mehr aus den Händen legen konnte und bis tief in die Nacht gelesen habe. Es gab hier einige Überraschungen, die ich niemals so erwartet hätte. Aber es gab auch ein paar Hinweise für aufmerksame Leser, an denen man sich entlanghangeln und einige Rätsel lösen konnte. 

Das Cover passt auch sehr gut zu den beiden vorherigen und gerade Sofias stark geschminktes Gesicht passt gut zu der Upper Class von Corinth.  

Fazit:
Ein absolut lesenswertiges und spannendes Buch, das ich jedem empfehlen kann. Der krönende Abschluss der Trilogie - eigentlich schade, dass es nun schon vorbei ist.

Veröffentlicht am 22.08.2017

Suchtgefahr - Noch besser als Band 1

These Broken Stars. Jubilee und Flynn (Band 2)
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Inhalt:
Jubilee und Flynn hätten einander nie begegnen sollen. In einem Krieg, der schon seit Generationen andauert, stehen sie auf verschiedenen Seiten. Denn Lee ist Kommandantin der Armee-Einheit, die ...

Inhalt:
Jubilee und Flynn hätten einander nie begegnen sollen. In einem Krieg, der schon seit Generationen andauert, stehen sie auf verschiedenen Seiten. Denn Lee ist Kommandantin der Armee-Einheit, die die Rebellen auf dem Planeten Avon bekämpfen soll, Flynn deren Anführer. Als er sich ins Militärlager einschleicht, wird er von Lee gestellt. Sein einziger Ausweg ist, sie gefangen zu nehmen. Doch dann fordern die anderen Rebellen ihren Tod und Flynn trifft eine Entscheidung, die ihrer beider Leben für immer verändern wird.

Meine Meinung:
"These broken Stars - Jubilee und Flynn" ist noch besser als Band 1, den ich schon absolut überwältigend fand. Diese Reihe hat totales Suchtpotenzial.

Der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend und fesselnd. Je mehr man liest, desto mehr ist man in dem Buch und der Welt des fremden Planeten gefangen. Doch dieser Planet ist ganz anders als der, den wir aus Band 1 kennen. Denn Avon besteht überwiegend aus Sumpf, einer Wolkendecke und Nebel. Man hat das Gefühl, mittendrin zu stecken und spürt die Beklemmung.  

Auch im zweiten Band wird die Geschichte wieder abwechselnd aus den Perspektiven von den beiden Protagonisten in Ich-Erzählung geschildert. Zwischen den einzelnen Kapiteln sind Erinnerungen von einem "Mädchen".

Die Protagonisten und auch die anderen Charaktere, die hier eine größere Rolle spielen, sind sehr gut dargestellt, sodass man sie sich optisch und charakterlich gut vorstellen und mit ihnen mitfühlen, mitfiebern und miträtseln kann.
Im Gegensatz zu Band 1 sind die Jubilee und Flynn nicht einsam auf einem Planeten, sondern kommen mit einer Vielzahl von Personen in Kontakt, was das Ganze noch unvorhersehbarer und spannender macht. 

Zudem spielen Lilac und Tarver aus Band 1 in diesem Buch eine Rolle, auch wenn das Augenmerk natürlich auf Jubilee und Flynn liegt. Dennoch ist es schön, die bekannten Protagonisten hier wiederzusehen und dass sie in dieses Geschehen mit eingebunden werden.

Das Buch war vom Anfang bis zum Ende unglaublich spannend, sodass ich es gar nicht mehr aus den Händen legen konnte. Ich bin total neugierig, wie es in Band 3 weiter geht und welcher Planet uns da erwartet.

Fazit:
Ein absolut lesenswertiges und spannendes Buch, das ich jedem empfehlen kann. Ich bin schon ganz gespannt auf Band 3 von "These broken stars".

Veröffentlicht am 22.08.2017

Viel besser als erwartet - ich bin einfach nur begeistert

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch
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Inhalt:
Der Magizoologe Newt Scamander will in New York nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Doch als sein magischer Koffer verloren geht und ein Teil seiner phantastischen Tierwesen entkommt, steckt ...

Inhalt:
Der Magizoologe Newt Scamander will in New York nur einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Doch als sein magischer Koffer verloren geht und ein Teil seiner phantastischen Tierwesen entkommt, steckt Newt in der Klemme - und nicht nur er.
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch, nach Motiven aus dem gleichnamigen Hogwarts-Schulbuch, ist das Drehbuchdebüt von J.K. Rowling, Autorin der heiß geliebten und weltweit erfolgreichen Harry-Potter-Serie. Dieses Abenteuer, mit seinen außergewöhnlichen Figuren und magischen Geschöpfen, sprüht vor Ideen und ist große Erzählkunst, die ihresgleichen sucht. Es ist für alle Filmliebhaber und Leser ein absolutes Muss - für eingeschworene Fans wie für jeden Muggel, der die Magische Welt zum ersten Mal betritt.

Meine Meinung:
Eins muss ich vorab sagen: Den Film zum Buch habe ich noch nicht gesehen und hatte daher bis auf die Trailer keine Vorstellung, was mich hier erwartet. Doch als Harry Potter Fan und da ich mit den Büchern von J.K. Rowling aufgewachsen bin, war dies natürlich ein absolutes Muss, auch wenn ich anfangs sehr skeptisch war, da es sich hierbei um ein Drehbuch handelt.

Doch was soll ich sagen?
Ich bin absolut positiv überrascht und das Buch ist viel besser als erwartet.
Auf den ersten fünf Seiten dachte ich noch: Oh Gott, wenn das so weiter geht in dem Stil, dann kann es ja heiter werden. Aber dann ging es los. Sobald etwas mehr an wörtlicher Rede dabei war, tauchte ich direkt ins Geschehen mit ein und habe den Drehbuchstil gar nicht mehr als solchen wahrgenommen. Im Nachhinein hat es mir so sogar sehr gut gefallen, da man ganz genau weiß, was passiert und wie es dort aussieht - bis ins kleinste Detail.

Ich bin in diese magische Welt eingetaucht und mochte gar nicht mehr wieder daraus hervor kommen. Auch wenn ich versucht habe, das Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen - und ja, das habe ich wirklich - ist es mir kaum gelungen. Kaum habe ich angefangen, war es auch schon vorbei. So kam es mir jedenfalls vor.

Die ganzen Tierwesen, die man hier kennenlernt, sind alle so bezaubernd und faszinierend. Und die Geschichte, die hier beschrieben wird, ist unheimlich spannend.
Newt ist ein sehr sympathischer Protagonist, dessen Erlebnisse man gerne mitverfolgt. Nun kann ich nur sagen: Ich will mehr!

Und da das Beste bekanntlich zum Schluss kommt: Was mir am allermeisten an dem Buch gefallen hat, war die Aufmachung. Nicht nur das Cover ist wunderschön gestaltet und sieht mit der goldenen Farbe auf dem blauen Hintergrund sehr edel aus. Auch das Innenleben ist sehr aufwendig, liebevoll und besonders schön ausgeschmückt. Denn hier sind neben Fußabdrücken der Tierwesen auch Illustrationen der bezaubernden magischen Wesen zu finden. Jede Seite wird so zu einem wunderbaren Schmuckstück. Ich konnte mich gar nicht daran sattsehen.

Fazit:
Das Buch hat mich absolut positiv überrascht und ist trotz des Drehbuchstils sehr spannend und mit all seinen Illustrationen ein wahres Schmuckstück. Ich kann es absolut weiterempfehlen
(- zumindest solange man bereit ist, sich auf den Drehbuchstil einzulassen). Und nun kann ich nur noch eines sagen: Ich muss ganz schnell den Film sehen.

Veröffentlicht am 10.08.2017

Authentisch, direkt, schockierend und schonungslos ehrlich

9 Tage wach
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Inhalt:
Eric Stehfest gehört zu den Shootingstars des deutschen Fernsehens, er ist Hauptdarsteller in »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« und brillierte in der Tanzshow »Let’s dance«.
Was nur wenige wissen: ...

Inhalt:
Eric Stehfest gehört zu den Shootingstars des deutschen Fernsehens, er ist Hauptdarsteller in »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« und brillierte in der Tanzshow »Let’s dance«.
Was nur wenige wissen: In seiner Jugend war er jahrelang von der Partydroge Crystal Meth abhängig. Erst über eine einjährige Entziehungskur – Auslöser war ein neun Tage langer Rausch, den er fast nicht überlebte – schaffte er den Absprung. Heute ist er clean und hat sich zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren dieser Modedroge aufzuklären. In »9 Tage wach« berichtet Eric Stehfest schonungslos über seine Zeit in der Drogenszene, den schmerzhaften Entzug und ein jahrelanges Doppelleben.

Meine Meinung:
"9 Tage wach" von Eric Stehfest und Michael J. Stephan ist ein sehr authentisches, direktes, schockierendes und schonungslos ehrliches Buch über die jahrelange Drogensucht von Eric Stehfest, den zerstörenden Rausch und den harten Kampf zurück.

Nach einem Vorwort ist das Buch in drei Teile gegliedert, die jeweils in einige Kapitel unterteilt sind. Man kann das Buch also gut nach und nach lesen, wenn man es denn schafft, aus diesem Bann auszubrechen.

Der Schreibstil, vor allem im ersten Teil des Buches, ist gewöhnungsbedürftig. Wir erleben Erics Geschichte aus seiner Sicht, allerdings in 3. Person. Hierbei erfahren wir alle seine Gedanken und Gefühle, auch wenn es nicht in Ich-Erzählung geschrieben ist.
Die Sätze sind zum Teil abgehackt und sprudeln auf einen ein wie ein Gedankenfluss, der auf einen nieder prasselt.
Allerdings ist es doch genau das, was einem die Situation und vor allem den Drogenrausch näher bringt. Man fühlt sich, als wäre man mittendrin, als sei man selbst berauscht. Die ganzen schlimmen Ereignisse, die Eric in seiner 10 jährigen Drogensucht erlebte, werden sehr authentisch und vor allem direkt vermittelt. So kommt es auch, dass die Wortwahl zum Teil derb und schonungslos ehrlich ist.
Im zweiten und vor allem im dritten Teil ändert sich der Schreibstil dann. Man merkt darin eine Entwicklung, genau wie die Entwicklung, die auch Eric mitmachen musste. Es wird flüssiger, verständlicher, offensichtlicher.
Dadurch, dass dieses Buch so offen und ehrlich ist, erlebt man genau mit, in was für ein Elend Drogen einen ziehen können, und vor allem auch, wie schwer es ist, diesem Sog wieder zu entkommen.

Mir hat diese offene Direktheit und Ehrlichkeit sehr gut gefallen und ich hoffe, dass einigen Menschen damit geholfen werden kann, damit sie gar nicht erst in so eine Situation gelangen. Denn dieses Buch, dieser Weg und der Kampf, den Eric Stehfest durchmachen musste, sind sehr abschreckend.

Fazit:
"9 Tage wach" von Eric Stehfest hat mir gut gefallen, weil es sehr authentisch und direkt den Drogenrausch sowie vor allem den Kampf daraus darstellt und somit hoffentlich als abschreckendes Beispiel gelten kann.

Veröffentlicht am 09.08.2017

Unheimlich spannender Auftakt einer neuen Thriller-Serie

Spectrum
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Inhalt:
August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme ...

Inhalt:
August Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.

Meine Meinung:
"Spectrum" von Ethan Cross ist ein unheimlich spannender Auftakt einer neuen Thriller-Serie, der mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt hat.

Wir erleben hier die Erzählung aus verschiedenen Handlungssträngen, die sich nach und nach immer weiter überschneiden und miteinander verbinden.
Man bekommt nicht nur die Sichtweise von August Burke und den Handlungen des FBI mit, sondern zudem auch die Geschehnisse in dem Gebäude, während der Geiselnahme. Dies geschieht teilweise aus der Perspektive der Geiselnehmer, aber auch aus derjenigen der Geiseln.
Somit hat man einen weiten Überblick, was an welchen Orten gerade geschieht und man weiß mehr als das FBI, allerdings gibt es immer noch so viel, was geheim bleibt, sodass ununterbrochen pure Spannung herrscht.

Mir hat es sehr gut gefallen, dass man hier diese vielen Perspektiven hat und somit die Handlungen und Denkweisen von möglichst vielen Personen mitbekommt. So findet sicherlich jeder Leser mindestens einen Charakter, mit dem er besonders sympathisiert und mitfiebert.
Besonders gut hat mit August Burke gefallen. Er ist schon recht speziell mit seiner Art, überaus intelligent und wird nicht von allen direkt verstanden. Sein Vorgehen und seine Denkweise fand ich unheimlich spannend.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn er war besonders flüssig und angenehm zu lesen. Da mochte ich das Buch gar nicht aus den Händen legen.
Die Kapitel sind nicht allzu lang, sodass man immer mal schnell eines lesen kann.

Fazit:
"Spectrum" von Ethan Cross ist ein absolut spannender Auftakt seiner neuen Thriller-Reihe, der mich vom Anfang bis zum Ende fesseln konnte, mich mit seinem Schreibstil überzeugt hat und den ich auf alle Fälle weiter empfehlen kann.
 

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