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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.06.2023

In Summe ist es eine schöne Geschichte mit wichtigen Themen.

Where Summer Stays (Festival-Serie 1)
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Ich hatte ja Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, weil ich mir unter der Beschreibung und Titel es nicht ganz so "schwer" vorgestellt habe. Aber nach dem Festivalsetting wurde es für mich immer besser. ...

Ich hatte ja Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen, weil ich mir unter der Beschreibung und Titel es nicht ganz so "schwer" vorgestellt habe. Aber nach dem Festivalsetting wurde es für mich immer besser. Es war gut geschrieben und sehr spannend.

Es kamen wichtige Themen auf, die sich nicht so oft in Büchern finden, wie toxische Beziehung mal aus der Sicht eines Mannes.
Aber in Summe war es mir doch zu viel Drama, da nicht nur die Protagonisten mit ihren Dämonen zu kämpfen hatten.

Gefühlt hatte fast jeder Charakter ein ungewöhnliches / schlimmes Paket zu tragen. Ich verstehe, dass das Leben/ Verhalten der Protagonisten auch von was her kommen muss / ihr Umfeld nicht fehlerlos sein kann, aber in Summe war mir es einfach zu viel.

Bin auch irgendwie mit den Protagonisten nicht ganz warm geworden.

Die Sprecher*innen haben das Buch sehr gut gesprochen und den einzelnen Personen perfekt die Emotionen zum gesprochenen Wort gegeben.
Der Epilog hat mich wie so einige hier gestört. Ich fand ihn etwas unnötig, man hat bisschen erfahren wie es weiterging aber auch nicht richtig und Focus war nur die noch "eingeschobene" spicy Szene. das wäre nicht nötig gewesen und wird den Charakter und ihren Emotionen auch nicht 100% gerecht.

In Summe ist es eine schöne Geschichte mit wichtigen Themen. Und werden Teil 2 mit Otis und Ella auf jeden Fall lesen.

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Veröffentlicht am 24.05.2023

Tolle Idee, leider zu langatmig mit Störfaktoren...

Dunbridge Academy - Anyone
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Ich mochte Tori und Charles aka Sinclair schon in Band 1 gerne und wollte wissen, wie sie sich endlich finden. In Summe war es ein gutes Buch mit tollem Setting, aber 100-200 Seiten zu lang. Es hatte an ...

Ich mochte Tori und Charles aka Sinclair schon in Band 1 gerne und wollte wissen, wie sie sich endlich finden. In Summe war es ein gutes Buch mit tollem Setting, aber 100-200 Seiten zu lang. Es hatte an einigen Stellen längen und diverse Dinge wiederholten sich immer und immer wieder, was leider irgendwann anstrengend war. Die Szene von den beiden haben mir sehr gut gefallen, auch das Einbinden von dem Theaterstück. Aber Oft war viel unnötiges , künstlich erzeugtes Drama. Irgendwann hatte ich kein Verständnis mehr dafür, dass die Zwei nicht einfach Dinge aussprechen und ich sage auch vieles nicht sofort. Aber uff...

Ich fand die Themen toxische Beziehung und Alkoholmissbrauch sehrt wichtig und gut aufgegriffen, es ist gut, für sowas schon junges Publikum zu sensibilisieren. Aber so mancher Exkurs und Monolog von Tori kam einen einfach ewig und sehr langatmig vor, was echt schade ist.



Wie gesagt ich mochte die Beiden und bin fast traurig, dass ich dem Buch nur grad so 3 Sterne geben kann,

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Veröffentlicht am 21.08.2025

Hin und her gerissen..

Spookily Yours
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Puh das wird schwer...

also ich bin hin und her gerissen zwischen 2.5 und 3 Sterne... es fing cozy, fluffy an, zeitweise dachte ich sogar die Protas sind 16-18 und nicht 20+ .. es war alles so cute und ...

Puh das wird schwer...

also ich bin hin und her gerissen zwischen 2.5 und 3 Sterne... es fing cozy, fluffy an, zeitweise dachte ich sogar die Protas sind 16-18 und nicht 20+ .. es war alles so cute und unschuldig. Teils etwas zu viele Klischee und kitsch aber well. Ich mochte die Idee, das Setting, die Halloween Vibes!

Und nach 1/3 des Buches ging der Spice los und ich dachte ich bin in nem kinky NA Romance Buch... teils waren die Beschreibungen schon derb was, wo rausfliesst.. und auch wo und wie es zur Sache ging.. ich dachte ehrlich gesagt das Buch hat keinen Spice und bisschen hätte zu der Story und den Protas gepasst, aber das war so aus dem Nichts und hat mich echt rausgerissen ...

Dann zum Plot es ist alles unfassbar glatt, ja es gibt bisschen Spannung und ich bin absolut kein Fan von Dramas der Dinge wurden gefühlt innerhalb zwei Sätze erklärt und es waren alle Happy und zufrieden und bei 1-2 Dingen hätte ich eher gedacht WTF? Das müssen wir klären und ich kurz schmoren ...

Das Ende passt zum ganzen Buch ... letztes Kapitel Spicy Finale und Epilog Kitschiges Klischee Ende... ich mochte wie gesagt 1/3 ganz gerne und in Summe tut das Buch auch nicht weh und ist schon ganz cute, aber die erwähnten Dinge haben es für mich einfach sehr unrund gemacht... befürchte Band 2 der sich dann um ihre Schwester dreht wird nicht besser, aber evtl. gebe ich dem noch ne Chance.

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Veröffentlicht am 15.12.2024

2.5 Sterne Von allem zu viel und doch zu wenig

Sweet Nightmare
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Das war mein erstes Buch der Autorin. Ich hatte zwar schon Starbringer gelesen, aber das war ja quasi ein Co. geschriebenes Buch deswegen ist das das Erste, was ich nur von ihr gelesen habe. Es klang wirklich ...

Das war mein erstes Buch der Autorin. Ich hatte zwar schon Starbringer gelesen, aber das war ja quasi ein Co. geschriebenes Buch deswegen ist das das Erste, was ich nur von ihr gelesen habe. Es klang wirklich so gut dieses Dark Akademia Setting das mit den Albträumen und auch die ganze Grundidee der Welt fand ich wirklich spannend.

Allerdings mangelt es mir an der Umsetzung. Einerseits war es einfach viel zu viel, was passiert ist. Viel zu viele Charaktere und Ereignis sind kürzester Zeit, man hat total schnell den Überblick verloren und andererseits Fehlten aber einem wichtige Infos zu dieser Welt, die man vielleicht gebraucht hätte. Und einige Wendungen in der Geschichte wirken für mich, als würde man eine Checkliste abarbeiten, was Leser dieses Genres mögen, und das fand ich schade, weil manche Dinge, die ich jetzt nicht nenne, um nicht zu Spoilern einfach völlig aus dem Nichts kamen. Hauptsache sie sind in diesem Buch drin so kam es mir zumindest vor und das finde ich einfach schade.
Ich habe bei jemandem gelesen es fühlt sich an, als hatte die Autorin sehr viele Ideen, die sie alle unterbringen wollte und das trifft es gut. Nur leider waren es ein paar Ideen zu viel.


Auch mit dem Protagonisten und den zahlreichen NebenCharakteren konnte ich einfach nicht warm werden, weil es zu viele waren und man kaum Zeit hatte, sich auf ein einzulassen. In dem Buch geht’s auch teilweise sehr dramatisch zu, aber selbst da konnte ich mit keinem der Charaktere mitleiden, was schade ist.

Und Dinge wie dieses permanente Gewitter ergaben für mich wenig Sinn trotz der Auflösung. In Summe war es gefühlt ein dauerndes rumgelaufen ohne Ziel und Ordnung.

Ich bin mir unsicher, ob ich den nächsten Band lesen werde. Es ist glaube ich einfach nicht meine Reihe.

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Veröffentlicht am 07.11.2024

Es war ok, aber leider nicht mehr

Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1)
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2.5 Sterne

Es war ok, aber leider nicht mehr, die Grundidee klang sehr gut, aber irgendwie konnte mich die Geschichte und die Protagonisten null abholen.

Ich denke einige werden das Buch sehr mögen und ...

2.5 Sterne

Es war ok, aber leider nicht mehr, die Grundidee klang sehr gut, aber irgendwie konnte mich die Geschichte und die Protagonisten null abholen.

Ich denke einige werden das Buch sehr mögen und das ist nur meine Meinung! Aber ich war kurz davor es abzubrechen, weil vieles so aus dem Nichts kam.

Was bekommt man?
Enemies to Lovers
Autorin vs Filmstart
Emotional Scars
Fake Dating

Mir war alles zu schnell und aus dem Nichts... es wurde so viele Tropes angerissen, aber die meisten kamen aus dem Nichts... Ich verstehe jetzt zB immer noch nicht die Feindseligkeit am Anfang des Buches, es war irgendwie einfach um den Trope Enemies zu etablieren, aber ohne eine wirkliche Begründung, und so ging es mir mit einigen Geschehnissen, wo ich dachte, ok und warum machen die das jetzt? Irgendwie ging das ganze Buch nach Schema F ... was muss alles rein und die Geschichte blieb irgendwie auf der Strecke für mich.

Auch die Probleme/ Geschehnisse der Vergangenheit wurden zwar etabliert, aber nicht tiefer erzählt und somit fehlte der emotionale Bezug...

Der Schreibstil war ok, aber manche Synonyme waren mir zu oft benutzt wie "Der Schauspieler" und die "Autorin" das baute immer wieder eine Distanz auf, ja man will nicht ständig die Namen und "er/sie" schreiben aber mich hat es total rausgerissen.

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut und bin echt traurig, dass es nicht meins war.

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