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Veröffentlicht am 01.07.2025

Spannendes und überraschendes Buch ab 10 Jahren

Alva und das Rätsel der flüsternden Pflanzen
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Darum geht´s:
Alva ist ein junges Mädchen. Ihre Mutter ist gestorben und nun wohnt sie allein. Aber so allein ist sie eigentlich auch nicht. Denn die Pflanzen reden mit ihr und helfen Alva. Doch eines ...

Darum geht´s:
Alva ist ein junges Mädchen. Ihre Mutter ist gestorben und nun wohnt sie allein. Aber so allein ist sie eigentlich auch nicht. Denn die Pflanzen reden mit ihr und helfen Alva. Doch eines Tages fällt Alva auf, dass ihre Pflanzen krank sind. Ihre Blätter werden schwarz und die Dorfbewohner geben ihnen die Schuld an einer mysteriösen Krankheit. Um die Unschuld der Pflanzen zu beweisen und sie zu retten, macht Alva sich auf die Reise - über Flüsse und unbekannte Wälder. Unterstützt wird Alva von zwei weiteren Kindern, auch wenn Alva der Meinung ist, dass sie niemanden braucht.

Meine Bewertung:
Was mich am Anfang etwas irritiert hat, ist das es keine Vorstellung des Charakters Alva gibt. Plötzlich ist man mittendrin in der Story und weiß eigentlich gar nicht, wen man vor sich hat. Auch das Alva mit Pflanzen redet und warum sie das kann, wird überhaupt nicht aufgeklärt. Sie kann es halt einfach. Ich konnte auch zu Beginn ihr Alter nicht abschätzen. Alva hätte auch schon erwachsen sein können. Wie sie aussieht weiß ich auch nicht. Ich finde es etwas schade, das die Autorin so mit den Informationen bezüglich ihres Hauptcharakters gespart hat.

Aber vielleicht ist auch nicht so wichtig, weil man so viel mehr über Alvas Gedanken erfahren kann. Sie ist ein doch recht unsicherer Mensch und sie möchte keine Hilfe von anderen. Sie liebt ihre Pflanzen und möchte nur ihnen unbedingt helfen. In diesem Buch muss sie auf ihre Mitstreiter vertrauen und wächst am Ende deutlich über sich hinaus. Ihr wird klar, das man mit anderen viel mehr erreichen kann. Aus dem einsamen Mädchen wird ein Jugendliche, der die Gesellschaft der anderen zu schätzen lernt. Ich denke da können sich viele Kinder in Alva hineinfühlen, weil manchmal fühlt man sich in dem Alter selber zu unsicher. Da kann man sich dann trotzdem gut mit dem Charakter identifizieren. Alva hängt noch sehr an ihrer Mum und auch sie hat Hinweise zur Lösung hinterlegt. Nach und nach kann auch Alva ihre Mutter gehen lassen und ihren Tod verarbeiten. Das wurde erzähltechnisch gut aufgearbeitet.

Die ganze Story ist gut durchdacht und sehr überraschend. Die Reise von Alva und ihren Freunden bauscht sich nach und nach auf und führt am Ende natürlich zur Lösung des Rätsels. Ich möchte hier nicht zu viel verraten, das müsst ihr natürlich selber lesen.

Die Übersetzung vom Titel passt hier nicht. Der Originaltitel heißt ‎ "The Map of Leaves" - Die Karte der Blätter, warum hat man das nicht übernommen? Das Rätsel der flüsternden Pflanzen ist ja nicht ganz so richtig, weil es den Inhalt nicht ganz beschreibt. Man erfährt ja nicht wirklich warum die Pflanzen flüstern, auch wenn man sich das fragt.

Der Text liest sich flüssig und gut, das Setting ist spannend beschrieben und es gibt viel zu entdecken. An Beschreibung von Pflanzen und Umgebung, sowie Gefühlen hat die Autorin nicht gespart.

Besonders haben mir die Zeichnungen von Torben Kuhlmann gefallen. Jedes Kapitel ist nach einer Pflanze benannt. Es gibt dazu eine kleine Zeichnung der Pflanze.

Wenn ihr Pflanzen liebt, ist das Buch auf jeden Fall für euch, denn es werden sehr viele und ihre Eigenschaften erwähnt. Sie sind eben Alvas Vertraute und eben sehr wichtig.

Fazit:
Ein schönes Buch mit einer lehrreichen und sehr spannenden Geschichte. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen kommen nicht zu kurz. Man kann von diesem Buch viel mitnehmen und gut darüber diskutieren.

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Veröffentlicht am 08.06.2024

Für Dinofans eine interessante Reihe

Tiberius Rex 1: Mein Freund, der Dino
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Darum geht´s:
Leonie, Spitzname Leo, ist auf dem Schulausflug im Museum ziemlich langweilig. Das ändert sich als sie einem Geräusch aus den Tiefen des Museums folgt und entdeckt, dass dort ein waschechter ...

Darum geht´s:
Leonie, Spitzname Leo, ist auf dem Schulausflug im Museum ziemlich langweilig. Das ändert sich als sie einem Geräusch aus den Tiefen des Museums folgt und entdeckt, dass dort ein waschechter T-Rex wohnt. Tiberius Rex ist ein alter Dino aus längst vergangener Zeit und arbeitet im Museum. Als Leo herausfindet, dass Tiberius lange nicht mehr draußen war, spornt sie den alten Dino zu einem Ausflug an. Das Abenteuer kann losgehen.

Meine Bewertung:
Eigentlich habe ich das Buch nur hier, weil mein Sohn (6 Jahre) der totale Dinofan ist. Ich dachte - das ist doch was für ihn! Aber leider hat er sich überhaupt nicht für das Buch begeistern können. Auch nicht, nachdem ich ihm das erste Kapitel vorgelesen habe, wollte er nicht wissen, wie es weitergeht und wie Leo jetzt Tiberius kennenlernt. Irgendwie finde ich es schade, kann ihn aber auch sogar ein bisschen verstehen. Leo geht schon zur Schule und anscheinend kann er sich noch überhaupt nicht mit ihr identifizieren. Das könnte in einem Jahr aber schon ganz anders aussehen und daher lasse ich es mal in seinem Regal stehen.

Die Sätze sind leicht verständlich geschrieben und in großen Buchstaben gedruckt. Es ist also einfach für kleine Leseratten, das Buch zu lesen. Ich würde es aber sagen, das man schon ein höheres Leselevel haben muss, weil es viel Text im Buch gibt. Aber die Kapitel sind kurz, das kann man es sich gut beim Lesen einteilen.

Nachdem mein Sohn also nach Kapitel 1 bei der Geschichte abgesprungen ist, habe ich das Buch halt alleine fertig gelesen. Es ist halt eine Geschichte für Kinder, die Altersempfehlung stimmt schon so. Ältere Kinder könnten es etwas langweilig finden. Man begleitet Leo durch ein kleines Abenteuer, das sich allerdings harmloser als gedacht herausstellt.

Ein bisschen fies fand ich, das Leo mit Absicht Tiberius in Situationen hineingebracht hat, die ihm nicht gefallen haben. Ich habe die Intension dahinter schon verstanden. Der Dino sollte über seinen Schatten springen und seine Ängste bewältigen. Aber nicht immer geht das so gut aus, wie in diesem Buch und Leo hatte den Dino auch gerade erst kennengelernt und normalerweise macht man das nicht mit Freunden, die man mag. Von dieser Seite her fand es an manchen Stellen etwas fraglich. Aber das ist nur meine Meinung und vielleicht sehe ich es hier und viel zu kritisch und ein Kind macht sich da viel weniger Gedanken drum. Denn letztendlich hat das Buch sehr viel witzige Stellen und bietet eine schöne leichte Unterhaltung. Meine Lieblingsszene kommt zum Schluss, wo Leo und Tiberius mit Leos Eltern am Frühstückstisch sitzen. Die Szene ist so surreal, wenn man bedenkt, dass ein T-Rex eigentlich ziemlich groß war und normalerweise nur Ass gefressen hat. Tiberius ist aber harmlos und eher ein süßes Schleckermaul - dafür aber auch ganz schön verfressen. Ich mag das Setting hier einfach es ist zu schön.

Die Aufmachung vom Buch und das Cover gefallen mir. Ich finde, hier sind die 10 € für das Buch ein recht guter Preis.

Illustration:
Zur Auflockerung gibt es auch ein paar Bilder, die passend die Geschichte bebildern. Schön finde ich, dass der Autor, die selbst beigetragen hat, weil man dann weiß, dass die Charaktere genauso sind, wie er sich es in seiner Fantasie vorgestellt hat, als er das Buch schrieb. Die Zeichnungen sehen cool aus und haben einen gewissen jugendlichen /dynamischen Touch.

Fazit:

Unterhaltsames und lustiges Buch für ältere Grundschulkinder und Dinofans.

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Veröffentlicht am 02.02.2024

Ist eine Liebe die niemals sein darf, eine verlorene Liebe?!

Was bleibt von unseren Träumen?
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Darum geht´s:
Kiyoko ist eine alte Dame, welche zusammen mit ihrer Tochter, ihrer Enkelin und Urenkelin lebt. Oft erinnert sie sich nicht mehr an die einfachsten Dinge. Eines Tages taucht ihre Freundin ...

Darum geht´s:
Kiyoko ist eine alte Dame, welche zusammen mit ihrer Tochter, ihrer Enkelin und Urenkelin lebt. Oft erinnert sie sich nicht mehr an die einfachsten Dinge. Eines Tages taucht ihre Freundin Mitsu auf. Bei allen, was in Vergessenheit geraten könnte, an Sie würde sich Kiyoko immer erinnern. Als Mitsu und Kiyoko sich kennenlernten, gingen sie noch zur Schule, es war kurz nach Kriegsende und beide fühlten sich sofort zueinander hingezogen. Doch eine Liebe unter gleichgeschlechtlichen war damals undenkbar und so ließen sich die beiden dazu hinreißen, etwas Unwiderrufliches zu tun. Doch das Schicksal wollte es anders mit beiden und so trennten sich erstmal ihre Wege.

Der Manga zeigt die Beziehung zwischen beiden Frauen in verschiedenen Stadien ihres Lebens. Dabei werden sie pro Szenerie immer jünger, bis man erfährt, was damals eigentlich wirklich vorgefallen ist.

Meine Bewertung:
Inhaltlich ist das ein sehr ruhiger Manga, der realitätsnah vom Leben zweier Menschen handelt, die sich innig lieben, aber nicht zusammen sein dürfen. Er ist traurig, melancholisch und doch sehr schön. Die Beziehung der beiden Mädchen / Frauen ist eher auf der emotionalen Ebene und auch wenn es ab und zu Thema ist, wird es nicht körperlich.

Mir hat die Aufteilung der Kapitel nicht gefallen. Es geht quasi vom Standpunkt der beiden als Senioren los und dann werden sie immer jünger, bis man herausfindet, wie sie sich damals kennengelernt haben. Gut, am Ende wartet dann natürlich das Finale, was natürlich im Laufe der Story ebenfalls Thema ist. Ich fand es eher ein bisschen verwirrend und musste die Kapitel eben zweimal lesen. Außerdem solltet ihr am Anfang der Kapitel auf die Jahres- bzw. Altersangabe achten, um nachzuvollziehen, bei welchen Zeitpunkt ihr angekommen seid.

Die Zeichnungen sind einfach ohne Gedöns, es ist optisch ein Manga mit erwachsenen Zügen. Kein Vergleich zu den doch eher kindlich, süßen Shojo Manga. Man merkt deutlich, dass hier eine eher ältere Zielgruppe angesprochen wird, auch thematisch.

Der Preis ist mit 16 € stattlich, das muss man erstmal investieren wollen. Dieser Manga im Großformat behandelt aber eher ein Nischenthema, daher wird wohl die Auflage nicht allzu groß sein. Irgendwie muss er sich ja auch kostentechnisch tragen. Wem die Geschichte zusagt, der sollte sich den Manga auch gönnen, es gibt eh zu wenig Yuri Manga in Deutschland.

Fazit:
Traurig, schöner und emotionaler Manga. So eine richtig tolle Geschichte fürs Herz und zum Nachdenken, einzig der Aufbau hat mir nicht ganz so gut gefallen.

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Veröffentlicht am 03.07.2023

Knuffiger Manga über einen süßen Hund und sein Frauchchen

One Room Dog 1
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Hitomi ist eine typische japanische Angestellte, die zusammen mit ihrem Hund Potemaru in einem "Ein Raum Apartment“ (sechs Tatami-Zimmer ca. 9,72 m² / japanisches Standardzimmer) wohnt. Potemaru ist ein ...

Hitomi ist eine typische japanische Angestellte, die zusammen mit ihrem Hund Potemaru in einem "Ein Raum Apartment“ (sechs Tatami-Zimmer ca. 9,72 m² / japanisches Standardzimmer) wohnt. Potemaru ist ein Samojedenspitz und Hitomi ist total vernarrt in ihren kuscheligen Hundefreund. Zusammen verbringen die beiden eine flauschige Zeit, voller Hundeabenteuer, jede Menge Fell bürsten, spielen, kuscheln und natürlich Gassi gehen.

Meine Bewertung
Ich mag das Cover, es sieht so süß und lustig aus. Man bekommt gleich Lust darauf, den Manga in die Hand zu lesen und Potemaru kennenzulernen. Die Story ist leicht und natürlich total was für Hundefans. Man lernt auch allerhand über die Hunde, z. B. etwas über das Fell von Potemaru und wie man sich einem Hund nähert, ohne ihn zu erschrecken. Ich habe nur nicht ganz verstanden, warum Hitomi den Hund mit Kohl füttert. Das ist nicht unbedingt gut für Potemaru, davon bekommt er Bauchschmerzen.

Story technisch passiert in diesem Manga jetzt nicht so viel. Es geht um das alltägliche Leben von Hitomi und ihrem Samojedenspitz. Alle Mieter in ihrem Haus haben einen oder mehrere Hunde, sie sich dann alle zusammen im Garten treffen. Es gibt so viele tolle andere Hunde zu sehen. Wenn Hitomi zur Arbeit fährt, beobachtet sie Potemaru über eine Webcam und wenn sie mit ihrem Hund spazieren geht, isst sie am liebsten Crepe im Park. Bei all dem Hunde kuscheln bemerkt Hitomi nicht, dass Herr Inui sie sehr süß findet und sie näher gerne kennenlernen würde. Aber die junge Frau schwärmt nur für ihren Hund und Herr Inui denkt, Potemaru wäre ihr Freund. Das sind Missverständnisse vorprogrammiert. Alles was in dem Manga passiert ist harmonisch und natürlich flauschig umgesetzt.

Manche Zeichnungen von Potemaru fand ich nicht ganz so hübsch gezeichnet, weil er dann eher aussieht wie ein Bär, aber die meisten sind sehr süß geworden. Hitomi und die zwei Dalmatiner aus dem "Hundegarten" sind hier aber mein optisches Highlight.

Der Manga ist ähnlich My Roomate is a Cat, der immer noch mein absoluter Lieblingsmanga im Moment ist. Während wir bei My Roomate is a Cat eigene Kapitel nur mit Hikarus Sicht haben, werden Potemarus Gedanken eher in kleiner Schrift mit in die Hauptstory integriert. Hikarus Gedanken sind auch eher tiefgründiger – während Potemaru eher sehr einfach gestrickt ist.

Fazit:
Ein süßer Wohlfühmanga für schöne Stunden und flauschigen Hunden. Mit kleinen Schwächen.

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Veröffentlicht am 25.05.2023

Ein literarisches Schmuckstück für alle Irland Fans.

Éire
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Meine Bewertung:
Das Buch ist nach der Einleitung rund um die unterschiedlichen Provinzen Irlands aufgeteilt. Da haben wir Connacht, den Nord-Westen, Ulster, den Norden, Leinster, den Osten und Munster ...

Meine Bewertung:
Das Buch ist nach der Einleitung rund um die unterschiedlichen Provinzen Irlands aufgeteilt. Da haben wir Connacht, den Nord-Westen, Ulster, den Norden, Leinster, den Osten und Munster den Süden. Für jede Provinz gibt es unterschiedliche Sagen, Märchen etc. Diese Geschichten werden mit passenden Bildern aus der Provinz untermalt.

Bei einem Buch rund um Irland dürfen natürlich nicht die keltischen Feste und Bräuche fehlen. Hier werden die bekannten Feste Imbolc, Beltane, Lughnasadh und Samhain genauer beschrieben. Auch geschichtliche Aspekte rund um das Land kommen nicht zu kurz. Meist sind die mit einer Legende es Ortes oder einer bestimmten Person, wie z. B. dem berühmten St. Patrick und der Entstehung des St. Patricks Day, verbunden. Diese Teile haben mir am besten gefallen, weil es immer spannend die Hintergrundgeschichten zu bestimmten Dingen zu wissen, um es wirklich zu begreifen.

Ein paar der Storys waren mir zu brutal, da geht es um Mord und Totschlag etc. Für ein Cosy-Buch zum Verschenken ist das doch eher ungewöhnlich, weil man ja beim Lesen von seichter Lektüre abschalten möchte. Andererseits sind es halt die Sagen und Geschichten aus Irland. Das gehört zum Land und damit in so ein Buch. Ich habe es halt nur nicht erwartet und war deswegen wahrscheinlich so überrascht. Stellenweise waren die Geschichten nicht so schön geschrieben, daher habe ich sie eher überflogen und vielleicht haben sie mir deshalb auch nicht gefallen. Man merkt halt immer, wenn unterschiedliche Autor*innen am Werk waren.

Die Bilder und die kleinen keltischen Zeichen auf den Seiten sind gut ausgewählt. Sie sind wunderschön und geben genau die richtigen Vibes zu Irland. Auch der Einband ist gelungen. Das Buch ist richtig schwer, durch das hochwertige Papier.

Fazit:
Ein literarisches Schmuckstück für alle Irland Fans. Manche Geschichten hätte es für mich nicht gebraucht, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache. Mystisch, irisch wird’s beim Lesen definitiv.

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