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Veröffentlicht am 10.07.2023

Absolut lesenswert! 5 Sterne!

Wie zehn Vögel die Welt veränderten
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Klappentext:

„Während der gesamten Menschheitsgeschichte haben wir mit Vögeln zusammengelebt. Wir haben sie als Nahrung gejagt und domestiziert, sie in unseren Mythen, Religionen und Ritualen verehrt, ...

Klappentext:

„Während der gesamten Menschheitsgeschichte haben wir mit Vögeln zusammengelebt. Wir haben sie als Nahrung gejagt und domestiziert, sie in unseren Mythen, Religionen und Ritualen verehrt, sie wegen ihrer natürlichen Ressourcen ausgebeutet und uns von ihnen zu unserer Musik, Kunst und Poesie inspirieren lassen.



In Zehn Vögel, die die Welt veränderten erzählt der Naturforscher und Autor Stephen Moss die fesselnde Geschichte dieser ereignisreichen Beziehung anhand von zehn Schlüsselarten. Von Odins treuen Rabengefährten bis zu Darwins Finken, vom Wildtruthahn Amerikas bis zum Kaiserpinguin als starkes Symbol der Klimakrise ist dies ein faszinierendes, aufschlussreiches und unendlich fesselndes Werk der Naturgeschichte.“



Wenn Stephan Moss einmal über Vögel spricht, dann merkt man in jedem Satz, in jedem Wort, welche Hingabe und Achtung er den Tieren gegenüber bringt. Moss ist stets stiller Beobachter und Forscher und hat bereits wunderbare Bücher über Schwalben, Zaunkönige oder Rotkehlchen usw. auf den Buchmarkt gebracht. Als steter Leser seiner Werke weiß ich, er beleuchtet auch gern mal das Drumherum und ja, schweift auch gern mal minimal vom Thema ab. Stört das? Nein! Denn es passt dennoch immer zum Thema. Ähnlich verhält es sich in seinem Werk „Wie zehn Vögel die Welt verändern“. Hier beleuchtet er zehn ausgewählte Vögel nicht nur anhand seines Aussehens oder Balzverhalten, nein, Moss beleuchtet wie diese zehn Vögel auch mit der Entwicklung der Erde und auch uns Menschen eine Verbindung aufbauen lassen. Es geht um geschichtliches, geografisches und geologisches, um mystisches und religiöses, es geht um Forschung, Verständnis und um Aufklärung. Wie gesagt, Moss beleuchtet gerne das Drumherum und zeigt dem Leser somit auch Details auf, die wir so niemals gedacht oder gesehen hätten. Sein Sprachstil ist dabei immer deutlich und fachlich aber dennoch bestens verständlich und nie langweilig. Man spürt seinen Enthusiasmus und seine Euphorie den Vögeln gegenüber und das steckt auch die Leserschaft an. Man nimmt Moss‘ Worte auf und wird die Vogelwelt danach, nach beenden des Buches, wieder mit einem schärferen Blick betrachten und das ist auch notwendig. Moss erklärt nicht nur hervorragend in seinen Büchern, er mahnt auch zu einem besseren Blick und vor allem Verständnis für die gefiederten Mitbewohner.

Fazit: ein sehr lesenswertes Buch welches 5 Sterne absolut verdient! Für Moss‘ Leserschaft ein weiterer Buch-Leckerbissen!

Veröffentlicht am 05.07.2023

Ein wahres Sonntags-Genuss-Buch! 5 Sterne!

Sonntags am Strand
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Klappentext:

„Es ist der 15. August, Ferragosto, ganz Italien urlaubt, und der Strandabschnitt von Strandwärter Enzo ist so voll wie nie. Hingebungsvoll kocht er für seine Gäste Spaghetti Carbonara, und ...

Klappentext:

„Es ist der 15. August, Ferragosto, ganz Italien urlaubt, und der Strandabschnitt von Strandwärter Enzo ist so voll wie nie. Hingebungsvoll kocht er für seine Gäste Spaghetti Carbonara, und zwar erstmals nach dem Rezept seiner verstorbenen Frau. Er ist nicht der Einzige, der sich an diesem zauberhaften Sommertag für etwas Neues öffnet – unter seinen Augen vollzieht sich ein kleines Wunder: Vier ganz unterschiedliche Paare finden im Laufe der Stunden in seinem Bagno zusammen, sehen sich zum ersten Mal richtig an, oder erkennen, wie sehr sie sich selbst im Wege standen und finden die Liebe wieder.“



Autor Alexander Oetker ist mir mit „Mittwochs am Meer“ bereits fest im Gedächtnis verankert gewesen und nun erschien sein Neuling „Sonntags am Strand“. Was gleich zu Beginn auffällt: die Optik der beiden Bücher ist sehr ähnlich und somit versprach auch der neue Roman wieder angenehme Lesestunden! Ja, die gab es hier wieder tatsächlich! Oetker nimmt uns dieses Mal mit an den Strand an Italiens Küste. Es ist Sonntag, es ist Ferragosto (also der 15.August) und somit Feiertag. Die Luft flirrt, die Sonne brennt, ja, die Frisur sitzt auch aber noch besser: das Feeling ist einfach ganz besonders. Oetker erzählt uns die Geschichte von Enzo und seiner verstorbenen Frau aber auch noch so viel mehr. Schlussendlich erlesen wir hier die Geschichte von vier Paaren die an diesem Tag irgendwie „magic Moments“ haben. Als Leser kann ich klar sagen, Oetker verpackt dies alles ohne Klischee und Kitsch. Er nutzt feine, ausgewählte Wörter, einen ansprechenden und sehr passenden Ausdruck sowie Ton, kurzum: man folgt dem Autor und seiner Geschichte sehr sehr gern und träumt sich selbst an den Strand an diesem wunderbaren Sonntag. Oetkers Geschichten sind mehr als nur Erzählungen! Er wird oft nachdenklich, hier und da sogar philosophisch und somit hat der Leser genug Spielraum sich seinen Teil zu denken und vor allem die einzelnen Geschichten auf sich wirken zu lassen. Man könnte jetzt stumpf behaupten: Essen hält Leib und Seele zusammen (weil Enzo ja so köstliche Spaghetti Carbonara für sie gekocht hat) und so ganz Unrecht hat man damit nicht! Aber es steckt noch ein bisschen mehr Meer darin. Manchmal geht die Liebe zu einem Partner schlafen, was nicht heißt das sie nicht mehr da ist aber es bedarf oft und manchmal auch etwas lauter ein gewisses Aufwecken dieser um sie wieder richtig genießen zu können…wo sie doch so schön ist und so unverzichtbar um glücklich zu sein….egal ob mit einem Partner oder ganz für sich allein.

Fazit: Ein Genussbuch für einen entspannten Sonntag! Und Oetker hat den 15. August, den „Wendepunkt des Sommers in Italien“ nicht ohne Grund für seine Geschichte gewählt! Absolute Leseempfehlung mit 5 Sternen!

Veröffentlicht am 05.07.2023

Wieder mal ein grandioser Krimi von Remy Essen!

Trügerisches Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 9)
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Klappentext:

„Vor dem azurblauen Mittelmeer muss sich Leon Ritter dem Schlimmsten stellen



Gerichtsmediziner Leon Ritter und seine Partnerin Isabelle Morell freuen sich auf die letzten Wochen des Sommers ...

Klappentext:

„Vor dem azurblauen Mittelmeer muss sich Leon Ritter dem Schlimmsten stellen



Gerichtsmediziner Leon Ritter und seine Partnerin Isabelle Morell freuen sich auf die letzten Wochen des Sommers in Le Lavandou. Doch die Sonnentage werden überschattet, als eine Frau in heller Aufregung bei der Polizei auftaucht, um ihre beiden Kinder vermisst zu melden. Zunächst wird die Gegend durchkämmt in der Hoffnung, die beiden könnten weggelaufen sein. Doch schnell wird klar: Lucas und Louisa wurden entführt. Die Eltern, die mit ihrer Firma in finanziellen Schwierigkeiten stecken, müssen das Lösegeld auftreiben – und die Ermittler wissen, dass sie nur eine Chance haben, das Leben der Kinder zu retten ...“



Nunmehr ist es der neunte Krimi mit Protagonist Leon Ritter aus der Feder von Remy Eyssen. Und der Titel passt wie die Faust auf‘s Auge: hier wird es trügerisch in Le Lavandou, denn hier ist nichts wie es scheint!

Ritter und Morell ersehnen ihrem Urlaub entgegen aber die Stimmung wird bald gekippt. Die vermissten beiden Kinder werden bald das Thema in der Gegend. Eyssen nimmt gleich wieder zu Beginn richtig Fahrt auf und selbst auf den ersten paar Seiten ist man wieder mitten im Geschehen mit alten Ermittler-Bekannten. Ritter kann ja wieder nicht anders und als Leser schmunzelt man schon wieder als sein Ermittler-Instinkt durchkommt. Er ist halt eine ganze Menge mehr als nur Gerichtsmediziner! Sein Blick, seine Gedanken, seine Gabe des Kombinieren und die Gabe Rückschlüsse zu ziehen sind immer und immer wieder faszinierend. Der Spannungsbogen rund um die beiden vermissten Kinder Louisa und Lucas verschärft sich als alles auf eine Entführung hindeutet. Alles wirkt irgendwie recht typisch: Kinder einer reichen Familie entführt und die Eltern sollen Lösegeld auftreiben, tut ihnen ja nicht weh, aber Vorsicht! Es ist alles hier mehr als trügerisch und Eyssen lockt uns Leser auf Fährten die wie ein dicht verzweigtes Labyrinth scheinen. Man kann als Leser hier Vermutungen aufstellen aber wird jedes Mal in eine Sackgasse laufen. Eyssen verpackt diesen Fall wirklich realistisch und verdammt gekonnt und mehr als spannend. Sein Sprachstil und seine kleinen, immer wiederkehrenden Spannungs-Spitzen lassen einen regelrecht am Buch kleben. Man kann einfach nicht aufhören oder gar das Buch zur Seite legen! Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und die 528 Seiten vergingen wie im Flug! Auch die dezenten Erzählungen wieder aus dem privaten Bereich Ritters und Morells sind kleine aber sehr passende Pausen, die die Geschichte bestens untermalen. Und natürlich sind die Beschreibungen der Örtlichkeit, der Landschaft einem Bestandsleser zwar schon sehr vertraut aber man wird auch nie müde sie zu lesen und zu genießen! Eyssen verpackt alles wieder mehr als gekonnt stimmig und schaffte es auch dieses Mal wieder, einem Leser wie mir, die gar nicht so wahnsinnig gern Krimis liest, wieder total an seine Geschichte zu binden.

Fazit: Absolut lesenswert und einfach nur grandios geschrieben von Remy Eyssen! Absolute Leseempfehlung mit 5 Sternen und der Vorfreude auf den zehnten Band!

Veröffentlicht am 04.07.2023

5 Sterne!

Die Schwestern von Marienfehn
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Klappentext:

„1966: Eigentlich will Hanna Brook nichts anderes, als Journalistin im geteilten Berlin werden – und mit ihrer großen Liebe Carl zusammen sein. Doch ihre Träume zerschlagen sich, und dann ...

Klappentext:

„1966: Eigentlich will Hanna Brook nichts anderes, als Journalistin im geteilten Berlin werden – und mit ihrer großen Liebe Carl zusammen sein. Doch ihre Träume zerschlagen sich, und dann wird sie auch noch zu ihrer Familie nach Marienfehn zurückgerufen. Lange hadert sie, ob sie wirklich alles aufgeben soll, um die Brennerei fortzuführen. Gegen große Widerstände arbeitet sie sich schließlich in die Traditionen des Handwerks ein – bis auf einmal Carl wieder vor ihr steht …



Die bewegende Geschichte einer Familie und ihrer Schnapsbrennerei im Emsland“



Mal wieder eine Geschichte die fast vor meiner Haustür spielt. Ist sie denn damit auch glaubwürdig? Absolut! Autor Jan Steinbach hat mit „Die Schwestern von Marienfehn“ eine sehr lesenswerte und authentische Geschichte verfasst, die aber durch ihr liebliches Cover etwas „weich“ im ersten Moment wirkt, aber beim lesen sich eine ganz andere Welt auftut. Wir erlesen erst die Zeit um 1966. Deutschland ist in zwei Teile durch eine Mauer geteilt und Hanna will direkt mitten ins Geschehen. Ihr Wunsch ist es Journalistin im geteilten Berlin zu werden. Somit wäre sie im politischen Brennpunkt Berlin aber auch automatisch raus aus ihrem Alltag bzw. raus aus der „Heimat“, weg von allem Alten und weg auch von Carl. Ist es das alles wert? Die Ereignisse überschlagen sich bzw. zerschlagen Hannas Pläne in Windeseile wie ein Nordseesturm heftig an die Deiche nagt. Als wäre das alles nicht schon Strafe genug, holen Hanna auch die Fänge der Familie wieder ein. Ihr Familie in Marienfehn braucht sie. Sie brauchen sie voll und ganz um die Brennerei weiter am laufen zu halten. Auch hier stellt sich die Frage für Hanna: Ist es das alles wert? Warum wollen Sie nun wissen? Hanna ist die dritte Tochter der Familie Brook und war immer schon das fünfte Rad am Wagen, das hässliche Entlein. Nichts wurde ihr zugetraut, hübsch genug war sie auch nicht (jedenfalls empfanden ihre Eltern das so) und ihr Berufswunsch war sowieso immer obsolet. Kurzum: Hanna war nie DIE geliebte Tochter und litt immer unter dem negativen Einfluss von außen und eben auch dem ihrer Eltern. Und nun soll sie die Kastanien aus dem Feuer holen? Und genau hier setzt Autor Jan Steinbach einen sehr flüssigen und anregenden Spannungsbogen ein und der Leser taucht komplett in die Geschichte rund um Hanna und ihren Carl ein und die Buchseiten fliegen nur so dahin. Es ist ein Auf und Ab und auch die Emotionen und Gefühle werden von Steinbach gekonnt und ohne große Klischees wunderbar eingebracht. Steinbachs Ausdruck schmiegt sich wunderbar an seine Figuren und man kommt nicht drumherum Hanna richtig ins Herz zu schließen. Der Roman ist keine typische Mitleids-Geschichte, oder gar eine Frauen-Power-Story, es ist eine Geschichte voller authentischer Gesichter, voller authentischer Geschehnisse und voller realer Strukturen. Das Leben auf dem Land ist nunmal anders! Hier ticken die Uhren anders als anderswo! Wir begleiten die junge Hanna bis hin zu ihrem letzten Weg und erlesen somit eine wirklich berührende und starke Geschichte einer Frau, die dem Schnaps die Flötentöne beigebracht hat. Hätte das jemals jemand von Hanna gedacht? Mit Sicherheit nicht! Und Hanna hat ihnen allen gezeigt was sie kann! Die Zeitenwechsel sind definitiv gelungen und runden das Gesamtbild des Romans mehr als gekonnt ab!

Alles in allem gibt es hier 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung von mir!

Veröffentlicht am 03.07.2023

Wenn Wildnis nicht nur wild ist, sondern einfach grandios!

Rewilding
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!ein Lesehighlight 2023!



Klappentext:

„Mehr Wildnis wagen – für ein vollkommen neues Verhältnis zur Natur



»Rewilding« ist die Antwort auf die Klimakrise. Es bedeutet: Kontrolle abgeben und die Natur ...

!ein Lesehighlight 2023!



Klappentext:

„Mehr Wildnis wagen – für ein vollkommen neues Verhältnis zur Natur



»Rewilding« ist die Antwort auf die Klimakrise. Es bedeutet: Kontrolle abgeben und die Natur sich selbst überlassen. In der Folge entstehen intakte Ökosysteme, die nicht nur Tieren und Pflanzen neue Lebensräume bieten, sondern auch für saubere Luft, sauberes Wasser und fruchtbare Böden sorgen, die Kohlendioxid binden und vor Hochwasser und anderen Klimaextremen schützen.



Simone Böcker verbreitet die positive Botschaft: Das Artensterben ist nicht nur aufzuhalten, es kann umgekehrt werden! Zudem zeigt sie Wege auf, selbst aktiv zu werden: ob im eigenen Garten oder bei der gemeinschaftlichen Schaffung von Wildblumenwiesen. Ein Buch, das Lust macht, mehr Wildnis zu wagen – und zu einem achtsamen Verhältnis zur Natur anregt, wie es indigene Kulturen pflegen.“



Das Thema Wildnis ist ja das eine aber eine Renaturierung bzw., um bei der Wildnis zu bleiben, ein „Rewilding“ ist eine ganz spezielle Sache. Autorin Simone Böcker zeigt in ihrem aktuellen Buch genau diese Möglichkeit auf und verdeutlicht dem Leser auf wunderbarem Weg, wie wichtig einerseits Wildnis ist, aber auch wie wichtig es ist, der Natur etwas wieder zu geben was ihr einst gehörte. Zu Beginn erläutert sie erstmal viel Fakten aus der Vergangenheit, viele Fakten die uns in die Wiege gelegt worden sind auf unserem Weg der Evolution. Das Thema Landwirtschaft und auch der Anstieg der Bevölkerung wird beleuchtet, genau wie die Thematik Flurbereinigungen. Sie ist dabei nicht milde mit ihren Worten. Sie ist eindringlich und verdeutlich dem Leser dennoch eloquent und sachlich wie es war, wie es sein könnte und wo eben der Fehler im Detail liegt. Die weiteren Kapitel zeigen auf wie wilde Landschaften oder eben auch wilde Landschaft möglich wäre und was es diesem Planeten aber auch uns Menschen bringen könnte. Anhand von Beispielen die bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt worden sind, zeigt sie, möglich ist (fast) alles wenn wir es nur wollen. Böcker spricht dann gegen Ende aber das generelle Thema „wild“ an und bohrt auch in Wunden wie eben immer alles hübsch und sauber im heimischen Garten haben zu wollen. Hübsch und sauber heißt aber nicht gleich das sich dort auch die Natur und die Tierwelt wohl fühlt nur weil uns Menschen das gut gefällt! Unsere Augen sind blind geworden und wir müssen das Thema Natur und eben Wildnis erstmal wieder erlernen! Ist das schwierig? Mit Nichten! Man braucht nur das nötige Wissen, den richtigen Blick und jede Menge Feingefühl dafür! Die Wildnis bahnt sich ganz schnell dann ihren Weg in unseren Garten und unser Herz! Simone Böcker hat hier jedenfalls ein grandioses Buch verfasst mit einer ganz wichtigen Message! Dafür gibt es 5 Sterne!