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Veröffentlicht am 26.07.2024

eine süsse, aber auch nerdige Coming of Age Geschichte

My Mechanical Romance – Gegensätze ziehen sich an (Von Olivie Blake, der Bestseller-Autorin von The Atlas Six)
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Das Thema Mädchen in MINT ist bei uns gerade aktuell, nun aber leider abgehakt. Meine Tochter hatte sich für die MINT-Klasse im Gymnasium angemeldet. Als dann vor kurzem die Klasseneinteilung kam, war ...

Das Thema Mädchen in MINT ist bei uns gerade aktuell, nun aber leider abgehakt. Meine Tochter hatte sich für die MINT-Klasse im Gymnasium angemeldet. Als dann vor kurzem die Klasseneinteilung kam, war sie entsetzt. Es ist unglaublich, aber sie war das einzige Mädchen in der Klasse. Tja, nun wird sie doch das normale Gymnasium besuchen, da sie es sich als 14-jährige nicht vorstellen kann, mit 19 Jungs in der Klasse zu sein, und ich kann sie da gut verstehen.
Ganz so extrem ist es bei Bel zwar nicht, aber die Mädchen sind auch in ihrem neuen Robotik-Team ganz klar in der Minderheit. Aber von Anfang an...

Fünfzehn Minuten vor Unterrichtsbeginn wird Bel klar, dass sie den heutigen Katapulttag völlig vergessen hat. Schnell improvisiert Bel ein Minikatapult. Ihre Physiklehrerin erkennt Bels Talent für Maschinenbau und empfiehlt sie für das Robotik-Team.
Da sich Bel noch nicht mit ihrer Zukunft beschäftigt hat, ist sie diesem AP-Kurs gegenüber skeptisch. Trotzdem folgt sie Ms. Voss' Empfehlung. Für die Aufnahme ins Robotik-Team muss sie ein Egg-Drop-Projekt entwerfen. Da sie sich mit Computern und der Software nicht auskennt, erstellt sie als einzige eine Skizze, mit der sie Teos Aufmerksamkeit erregt. Und der scheint hier das Sagen zu haben...

"My Mechanical Romance" ist eine ausgesprochen nerdige Geschichte mit skurrilen Charakteren und witzigen Dialogen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Bel erzählt, die ein grosses Talent für Maschinenbau und technisches Verständnis hat. Wie es mit ihrer Zukunft weitergehen soll, schiebt sie vor sich her, verdrängt sie. Sie muss sich nämlich mit genügend ausserschulischen Problemen auseinandersetzen.
Zudem hat sie es auch in der Schule nicht leicht. Auch wenn sie versucht, möglichst unauffällig zu sein, fällt sie immer wieder auf. Bel ärgert sich über Jungs wie Teo, denen alles in den Schoss zu fallen scheint. Diese Jungs sind oft privilegiert durch ihr Elternhaus und die schulische Förderung. Oft wird davon ausgegangen, dass Mädchen grundsätzlich ein schlechteres Verständnis für Technik haben als Jungs. Doch Bel ist nicht bereit, irgendwelche Stereotypen zu erfüllen und geht ihren eigenen Weg.

Der Robotik-Kurs steht im Zentrum der Geschichte. Als Bel und Teo sich begegnen, geraten sie zunächst heftig aneinander und können sich nicht ausstehen. Mit den anderen Teammitgliedern bauen sie Kampfroboter, die dann in Kämpfen gegen andere Schulen antreten. Für Teo zählt nur der Sieg und bisher war er der unumstrittene Leader. Doch nun kommt ein Mädchen und übt Kritik an seiner Arbeit, was ihn sehr stört. Doch durch Bels Ideen macht das Team Fortschritte und bald treffen sich die beiden auch privat, um an ihren Projekten zu arbeiten.

FAZIT:
"My Mechanical Romance" ist eine süsse, aber auch nerdige Coming of Age Geschichte, die nicht nur Einblick in Familienprobleme und die Welt der Robotik bietet, sondern auch noch spannende Kämpfe zwischen Kampfrobotern und das Aufkeimen erster Liebe. Die interessanten Charaktere und spritzigen Dialoge haben mir die Lesestunden versüsst und mich über die eine oder andere Länge hinweggetröstet.

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Veröffentlicht am 26.07.2024

New Adult, die in die High Society Oslos entüfhrt

Golden Heritage (Crumbling Hearts, Band 2)
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"Golden Heritage" ist der zweite Band der Crumbling Hearts-Trilogie von Carolin Wahl. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich bin nämlich direkt mit diesem Teil in die High Society ...

"Golden Heritage" ist der zweite Band der Crumbling Hearts-Trilogie von Carolin Wahl. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich bin nämlich direkt mit diesem Teil in die High Society Oslos eingestiegen.Ellinor Skogen lebte früher unter dem Namen ihrer Mutter, ohne Social-Media-Profile und in einem isolierten Eliteinternat. Nur ihr bester Freund Lucas brachte ein Gefühl von Normalität in ihr Leben – und liess ihr Herz schneller schlagen. Doch als er entdeckte, dass sie die Erbin des führenden Keksunternehmens KOSGEN in Oslo ist, brach er den Kontakt ab.

Nun, beinahe sechs Jahre später, begegnen sie sich an Ellinors erstem Arbeitstag wieder. Sie steigt unter falscher Identität in das Familienunternehmen ein, da sie sich alles selber erarbeiten und nichts wegen dem Namen Skogen geschenkt bekommen möchte.
Natürlich soll sie genau Lucas unter seine Fittiche nehmen. Damit er sie nicht auffliegen lässt, bietet Ellie ihm einen Deal an: Sie verschafft ihm Zugang zu Oslos Elite, wenn er ihr dabei hilft, selbstbewusst aufzutreten. Doch kann das bei ihrer gemeinsamen Vergangenheit gutgehen?

Ellie ist eine herzensgute und aufrichtige Protagonistin, die aber Probleme damit hat, Grenzen zu setzen und auch einmal nein zu sagen. Ich konnte ihre inneren Kämpfe gut nachvollziehen, so dass sie mir in der einen oder anderen Situation wirklich Leid tat. Umso schöner ist es, ihre Entwicklung mitzuverfolgen.
Lucas hat es einem definitiv schwieriger gemacht. Sein Verhalten hat mich ab und zu die Stirn runzeln lassen. Immer wieder verhält er sich total widersprüchlich und es braucht einiges, bis man hinter seine Fassade sieht.

Ein Grund, warum ich "Golden Heritage" lesen wollte, war das Setting in Norwegen. Und genau diese Szenen haben eine tolle Atmosphäre aufgebaut, denn ich habe unheimlich gerne das Hafenviertel Aker Brygge und andere Stellen Oslos entdeckt.
Auch die Tropes Fake-Dating und Workplace Romance haben mir Lesespass gebracht, auch wenn sie mich nicht vollends überzeugen konnten.

Ich habe die "Vielleicht"-Reihe der Autorin sehr gerne gelesen. "Golden Heritage" konnte mich leider nicht gleich fesseln. Bei zu vielen Dingen hatte ich das Gefühl: "Ah ja, kenne ich schon" und einige Szenen waren mir zu langatmig. Irgendwie fehlte mir die Spannung, der Pep.
Und warum nennt Lucas Ellie beinahe von Anfang an Kätzchen? Diesen Kosenamen fand ich ehrlich gesagt fehl am Platz.

Der Schreibstil von Carolin Wahl liest sich leicht und angenehm flüssig.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Ellies und Lucas' Perspektive erzählt, so dass man beide Charaktere gut kennenlernt.


FAZIT:
"Golden Heritage" entführt uns nach Norwegen, genauer gesagt in die High Society Oslos. Das Setting in Skandinavien hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte liest sich locker und leicht. Für mich konnte Caroin Wahl mit dieser Geschichte nicht an den Lesespass aus ihrer "Vielleicht"-Reihe anschliessen. Da fehlte mir leider etwas die Spannung, der Pep. Aber zu Keksen lässt sich die Geschichte gut als Lesefutter für Zwischendurch vernaschen.

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Veröffentlicht am 23.05.2023

fesselnd, schockierend, aber ...

Die Göttinnen von Otera (Band 2) - Purpur wie Rache
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Lange mussten wir uns gedulden, bis Band 2 von "Die Göttinnen von Otera" doch noch erschienen ist. Da mich Namina Forna mit ihrem ersten Band, in dem sie Fantasy mit realen Problemen aus unserer Welt vereinte, ...

Lange mussten wir uns gedulden, bis Band 2 von "Die Göttinnen von Otera" doch noch erschienen ist. Da mich Namina Forna mit ihrem ersten Band, in dem sie Fantasy mit realen Problemen aus unserer Welt vereinte, überzeugen konnte, musste ich unbedingt herausfinden, wie es mit Deka und ihren Freunden weitergeht.


Da Band 1 schon zwei Jahre her ist, musste ich mich erst wieder in Otera zurechtfinden, mich mit allen Charaktere kurz auseinandersetzen, bevor ich mich wieder auf diese actionreiche Fantasy mit geballter Frauenpower einlassen konnte.



Und so geht Dekas Kampf für Gerechtigkeit und Emanzipation in Otera weiter. Die Goldenen Göttinnen sind aus ihrem jahrhundertelangen Schlaf erwacht, doch nicht jeder ist über ihre Rückkehr erfreut. Deka muss mir ihren Freunden viele Kämpfe ausfechten und entwickelt dabei plötzlich eine neue Fähigkeit. Sie ist eine starke Protagonistin, doch als sie realisiert, dass ihr die Göttinnen einiges verheimlicht haben, gerät auch sie ab und zu ins Zweifeln.


Die Charaktere und ihre Entwicklungen sind ganz sicher die grosse Stärke in diesem Buch. Jede Figur hat seine Eigenheiten und speziellen Eigenschaften, so dass wir es wirklich mit vielen facettenreichen und unterschiedlichen Persönlichkeiten zu tun bekommen.
Auch in dieser Fortsetzung punktet die Autorin wieder mit einem tollen Setting, rasanter Action und einigen unerwarteten Wendungen.


Doch ich muss leider auch anmerken, dass mich "Purpur wie Rache" nicht gleich überzeugen konnte, wie der erste Teil. Im Mittelteil musste ich einige Längen verbuchen und gegen das Ende wurde es mir dann beinahe etwas zu viel des Guten. Einige Dinge waren mir ein bisschen zu übertrieben, so dass sie für mich nicht mehr so glaubwürdig erschienen.


Der Schreibstil von Namina Forna liest sich wieder angenehm flüssig und ausgesprochen fesselnd.
Die Geschichte wird auch dieses Mal aus der ich-Perspektive von Deka erzählt.

Fazit:
fesselnd, schockierend, aber ...
Auch der zweite Band "Die Göttinnen von Otera - Purpur wie Rache" ist eine fesselnde Geschichte, die Fantasy mit realen Problemen aus unserer Welt vereint und auf sie aufmerksam macht. Vor allem mit dem tollen Setting, rasanter Action und einigen unerwarteten Wendungen konnte die Autorin bei mir punkten. Leider musste ich dieses Mal jedoch die eine oder andere Länge im Mittelteil verbuchen und gegen Ende hin wurde mir einiges ein bisschen too much...

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Veröffentlicht am 28.08.2017

einzigartige & innovative Idee

Einzig
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Schon wenn man die Inhaltsangabe liest, ist einem klar, dass "Einzig" ein sehr spezielles Buch ist. Die Idee ist grandios, aber kaum vorstellbar. Und so erlebt man im Prolog mit, wie die neue Teva im Körper ...

Schon wenn man die Inhaltsangabe liest, ist einem klar, dass "Einzig" ein sehr spezielles Buch ist. Die Idee ist grandios, aber kaum vorstellbar. Und so erlebt man im Prolog mit, wie die neue Teva im Körper erwacht, wie sie sich aus dem Körper von Fünfzehn herauskämpft.

Die aktuelle Teva und Protagonistin ist Nummer Sechzehn. Sie lebt mit ihrer Mutter, ihrer jüngsten Schwester Eva und den jüngeren Ausgaben von sich in einem abgeschotteten Haus. Nur die aktuelle Teva darf das Haus verlassen, denn sonst würde schnell auffallen, dass irgend etwas mit diesen Schwestern nicht stimmt.Teva ist klar, dass auch sie nur ein Jahr lang ihr Leben leben kann, bevor sie von Siebzehn abgelöst wird. Doch das will sie unter allen Umständen verhindern.

Allerdings spürt sie viel zu früh ein Kribbeln unter der Haut und bekommt Angst, dass Siebzehn viel stärker ist und sie verdrängt. Doch auch Fünfzehn bereitet Teva grosse Probleme. Diese ist im letzten Jahr mit Ollie zusammen gekommen und will ihren Freund unter keinen Umständen aufgeben oder mit Teva teilen. So findet sie einen Weg, aus dem Haus zu kommen und bringt Teva an der Schule in Erklärungsnot.
Die Idee von "Einzig" ist frisch, spannend und einzigartig und weiss zu unterhalten.
Kathryn Evans schafft es hervorragend, die Verzweiflung, den Wunsch weiterzuleben zu transportieren.
Toll fand ich, wie die Autorin die unterschiedlichen Versionen charakterisiert hat. Obwohl es alles Versionen von Teva sind, ist doch jede anders und so bekommt man aufgezeigt, wie sich eine Person vom Kind bis zum Teenager weiterentwickelt.
Als Leser verfolgt man gespannt die fortschreitende Handlung und macht sich gemeinsam mit der Protagonistin Gedanken über den Grund der Teilung.

Sogar auf dem Cover steht der Begriff Thriller. Doch ich muss ehrlich zugeben, dass ich von diesem Genre wirklich nichts zwischen den Buchdeckeln entdecken konnte. Für mich ist "Einzig" eher eine dramatische Science Fiction Geschichte aus dem Blick einer Heranwachsenden (Coming-of-Age).
Kathryn Evans konnte mich zwar fesseln und faszinieren, doch zwischendurch hätte ich mir doch noch etwas mehr Tempo, etwas mehr Spannung gewünscht. Einiges blieb mir zu oberflächlich und ich hätte gerne einen Abstrich bei Tevas 0815-Teenager-Alltag gemacht, um mehr Platz für die tolle Grundidee zu bekommen.
Kathryn Evans Schreibstil ist schlicht gehalten und liest sich sehr angenehm und locker. Die Kapitel sind alle recht kurz, so dass man mit der Lektüre sehr rasch vorwärts kommt.

Fazit:
Kathryn Evans wartet in "Einzig" mit einem einzigartigen Grundgerüst auf.
Die Geschichte fasziniert und liest sich sehr flüssig und unterhaltsam. Meiner Meinung nach hätte man jedoch definitiv noch mehr aus dieser innovativen Idee herausholen können.
(3.5 Sterne)

Veröffentlicht am 19.01.2025

eine unterhaltsame, leichte Story für die Weihnachtszeit

The Christmas Fix
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Die kleine Stadt Merry wurde von einem schweren Unwetter getroffen. Dabei ist Merry vor allem für sein traditionelles Weihnachtsfest bekannt, das jedoch dieses Jahr wegen der Überschwemmung auszufallen ...

Die kleine Stadt Merry wurde von einem schweren Unwetter getroffen. Dabei ist Merry vor allem für sein traditionelles Weihnachtsfest bekannt, das jedoch dieses Jahr wegen der Überschwemmung auszufallen droht. Catalina King, eine talentierte Produzentin und geschickte TV-Persönlichkeit, bietet ihre Unterstützung an, um gemeinsam mit ihrem Team die Stadt rechtzeitig bis Weihnachten wieder aufzubauen.

Doch sie stösst auf Widerstand: Bürgermeister Noah Yates ist dagegen, dass seine Stadt Teil einer Fernsehsendung und an der Öffentlichkeit ausgeschlachtet wird.
Es ist also kein Wunder, dass jedes Mal die Fetzen fliegen, wenn sie beiden aufeinander treffen.

Cat ist eine echte Powerfrau und durch ihre erfolgreiche Show ein TV-Star. Auch wenn sei ab und zu meine Nerven strapazierte, ist sie eine starke, authentische Frau, die grosszügig und fürsorglich ist.
Noah fand ich zu Beginn ziemlich anstrengend. Seine starke Abneigung gegen alles, was mit Reality-TV zu tun hat, war auf Dauer nervig, besonders da eine nachvollziehbare Begründung dafür fehlte. Nur gut, dass er eine gelungene Charakterentwicklung hinlegte, so dass ich ihn am Ende doch noch mochte.
Noahs Tochter Sara brachte mit ihrem Humor zusätzliche Leichtigkeit in die Geschichte.

Das Setting ist idyllisch: ein kleines, vertrautes Dorf, das nach den Überschwemmungen wiederhergestellt wird und sich in ein malerisches, verschneites Winterparadies verwandelt.
"The Christmas Fix" ist es eine unterhaltsame, leichte Story mit Kleinstadt-Feeling.

Die Liebesgeschichte zwischen Cat und Noah wirkte für mich etwas überstürzt. Von Enemies to Lovers in nur wenigen Kapiteln? Es fühlte sich an, als hätte man die langsame Annäherung mit der knisternden Spannung einfach übersprungen. Danach schien die Geschichte auf Autopilot zu laufen, so dass die Geschichte für mich sehr vorhersehbar war.
Lucy Score ist bekannt dafür, dass ihre Bücher in Sache Spice eher explizit sind. Aber hier war es mir stellenweise etwas zuviel des Guten.
Ich hätte mir für "The Christmas Fix" etwas mehr Tiefe und Überraschung gewünscht.

Der Schreibstil von Lucy Score liest sich angenehm und flüssig. Durch die kurzen Kapitel lässt sich die Geschichte richtig flott lesen.

Fazit:
"The Christmas Fix" ist es eine unterhaltsame, leichte Story für die Weihnachtszeit.
Auch wenn mir die Liebesgeschichte zu überstürzt und die Geschichte im Allgemeinen zu vorhersehbar war, bin ich mir sicher, dass diese Weihnachtsromance viele Leseherzen höher schlagen lässt. Für mich war es leider eher Lesefutter für zwischendurch.

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