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Veröffentlicht am 16.08.2023

Harter und kompromissloser Thriller mit einem grandiosen Schauplatz

Weil ihr es verdient
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Mit diesem Buch legt der Autor Dennis Schulz einen harten und kompromisslosen Thriller vor, der für etwas zartere Gemüter nicht wirklich geeignet ist. Eine Verfilmung dieser Geschichte würde wohl definitiv ...

Mit diesem Buch legt der Autor Dennis Schulz einen harten und kompromisslosen Thriller vor, der für etwas zartere Gemüter nicht wirklich geeignet ist. Eine Verfilmung dieser Geschichte würde wohl definitiv als FSK18 eingestuft werden müssen und die Triggerwarnungen im Buch sind auch mehr als berechtigt.

Als Jennifer Bode die Nachricht erhält, dass sie den bekannten Autoren und Urbexer Flynn Anduin zu einem ganz besonderen Lost Place begleiten darf, ist die Freude zunächst groß. Dass sich die weiteren Teilnehmer der Tour zum verwaisten Kreuzfahrtschiff Greenland Halvorsen, das nach einer Havarie vor der Küste Grönlands liegt, als ziemlich sperrig und geheimnisvoll entpuppen, schreckt sie auch nicht besonders. Wenn sie allerdings gewusst hätte, welches Grauen sie an Bord des Schiffes erwartet, hätte sie auf den Trip sicherlich verzichtet. Diese Erkenntnis kommt aber zu spät, denn nun geht es nur noch um das nackte Überleben, da ein mysteriöser Gegner, der Vollstrecker, längst die Jagd auf die Gruppe eröffnet hat.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und schickt seine Protagonisten (und damit auch uns Leser) von einem zuweilen auch recht blutigen Schockmoment in den nächsten. Dabei erzählt er die Geschichte im Wesentlichen aus der Perspektive von Jennifer, immer wieder eingestreute Passagen aus der Perspektive des Vollstreckers sorgen für zusätzliche Spannung, ohne bereits zu viel über seine Hintergründe zu verraten, diese werden in Form von Rückblenden erst nach und nach deutlich. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders hervorheben muss man hier auch den besonderen Schauplatz der Geschichte, der hier fast schon die Rolle eines zusätzlichen Protagonisten einnimmt. Das fast menschenleere Kreuzfahrtschiff bietet reichlich Möglichkeiten für Spannungsmomente, die der Autor auch sehr gut zu nutzen weiß. So entwickelt sich eine atmosphärisch dichte Geschichte, in der die Bedrohung mit jeder Seite steigt, bis sich das Ganze am Ende in einem fulminanten und äußerst konsequenten Showdown mit einer ziemlich überraschenden Auflösung entlädt.

Auf das Lesen des Klappentextes sollte man hier nach Möglichkeit verzichten, da dort schon verraten wird, aus welchen Motiven Jennifer an dem Trip teilnimmt, während sich dies in der Geschichte erst nach und nach erschließt und im weiteren Verlauf auch eine durchaus zentrale Rolle einnimmt. Meinen Lesegenuss konnte dieser Umstand aber nicht schmälern.

Wer auf Thriller der etwas härteten Art steht und kein Problem mit blutigen Einlagen hat, wird hier bestens bedient und unterhalten.

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Veröffentlicht am 03.08.2023

Packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman, der auf einem wahren Fall beruht

Im Kopf des Bösen - Der Sandmann
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In diesem Kriminalroman, der auf einem wahren Fall aus den 30er-Jahren beruht, schicken die Autorin Petra Mattfeldt und der Profiler Axel Petermann ein neues Ermittler-Duo ins Rennen, dass mich direkt ...

In diesem Kriminalroman, der auf einem wahren Fall aus den 30er-Jahren beruht, schicken die Autorin Petra Mattfeldt und der Profiler Axel Petermann ein neues Ermittler-Duo ins Rennen, dass mich direkt auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

Die ambitionierte Fallanalytikerin Sophie Kaiser, die durch ihr leichtes Asperger-Syndrom einen etwas anderen Blick auf die Dinge hat und es dadurch im Kreise ihrer Kollegen nicht immer leicht hat, wie der Spitzname „RoboCop“ verrät, ist Teil einer Sonderkommission, die einen Serienkiller jagt, dem die Presse den Namen „Sandmann“ gegeben hat. Dieser entführt kleine Jungen, behält sie einige Zeit in seiner Gewalt und legt sie dann mit einem Teddybären im Arm irgendwo ab. Als nun zum ersten Mal einer dieser Jungen lebend aufgefunden wird, erhofft sich die SOKO endlich einen Durchbruch bei ihren Ermittlungen. Zeitgleich wird Leonhard Michels von der Kriminalpolizei in Lübeck an den Schauplatz eines Familiendramas gerufen, bei dem der Vater seine Frau, seine drei Kinder und seine Schwiegereltern erschossen hat, um sich anschließend selbst zu richten. Eigentlich ein klarer Fall, doch dann ergibt sich plötzlich eine Verbindung zum Sandmann.

Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treiben die beiden Autoren ihre gut aufgebaute Geschichte voran und erzählen sie aus den wechselnden Perspektiven von Sophie und Leonhard. Immer wieder eingestreute Passagen aus der Sicht der entführten Jungen sorgen für zusätzliche Spannung, ohne dabei schon zu viel zu verraten. So bekommen wir am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung präsentiert, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Dass Axel Petermann auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz als Ermittler und Profiler zurückgreifen kann, merkt man dem Buch jederzeit an. Die Ermittlungen und die Arbeit der operativen Fallanlyse werden sehr realitätsnah beschrieben, ohne dass die Geschichte dadurch an Spannung verliert. In den Beschreibungen wird sehr viel Wert auf Details gelegt, die durch Sophies besondere Auffassungsgabe oftmals auch noch eine besondere Wichtigkeit erhalten. Zudem wird dadurch das Kopfkino beim Lesen ordentlich angekurbelt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Charakteren in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Hier sind besonders Sophie und Leonhard hervorzuheben, die im Laufe der Geschichte zu einem echten Dream-Team zusammenwachsen und sich so nachdrücklich für weitere Auftritte empfehlen, die auch bereits angekündigt sind.

Ein Nachwort, das zusätzliche Informationen zum wahren Fall liefert, der diesem Buch zugrunde liegt und zudem darüber aufklärt, was hier Dichtung und was Wahrheit ist, rundet diesen rundherum gelungenen Auftaktband am Ende hervorragend ab.

Wer auf spannende und atmosphärisch dichte Kriminalromane mit ungewöhnlichen Ermittlern steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Auf weitere Auftritte dieses tollen Duos bin ich nun schon sehr gespannt.

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Veröffentlicht am 01.08.2023

Packender und abgründiger Thriller vor dem aktuellen Hintergrund des Krieges in der Ukraine

Overkill - Tod der Schwalben
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Mit diesem Thriller legt die Autorin Astrid Korten den dritten Band ihrer Reihe Overkill rund um die Münchener Ermittlerin Mo Celta vor. Nachdem sie Band 2 noch zusammen mit Eva-Maria Silber verfasst hat, ...

Mit diesem Thriller legt die Autorin Astrid Korten den dritten Band ihrer Reihe Overkill rund um die Münchener Ermittlerin Mo Celta vor. Nachdem sie Band 2 noch zusammen mit Eva-Maria Silber verfasst hat, ist dieser Band wieder alleine ihrer Feder entsprungen. Geblieben ist aber eine spannende und ziemlich komplexe Geschichte, die einen tief in die menschlichen Abgründe blicken lässt und so eine unheimliche Wucht entfaltet.

Man braucht hier grundsätzlich keine Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Zudem nimmt Mo Celta diesmal, wie schon in Band 1, eher eine tragende Nebenrolle ein. Der Hauptpart wird hingegen von neuen Charakteren bestritten. Um die Entwicklung von Mo Celta und die eine oder andere eingestreute Anspielung auf vorangegangene Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Mo Celta nimmt an einem Austauschprogramm der EU-Ermittlungsbehörden in Kiew teil und ermittelt dort an der Seite von Polizeihauptmann Felix Bojko. Dass es ihr in Wahrheit darum geht, Hinweisen zum Verbleib ihrer Schwester Elisa nachzugehen, die angeblich im Donbass untergetaucht ist, verrät sie ihrem neuen Partner allerdings nicht. Als in der Geisterstadt Pripyat, die mitten im Sperrgebiet rund um den Reaktor in Tschernobyl liegt, die verstümmelte Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, müssen Mos private Pläne aber erst einmal hintenanstehen. Bei dem Toten handelt es sich um den Sohn des russischen Ex-Ministers Kanyukov. Und da der den ukrainischen Ermittlungsbehörden nicht traut, schickt er den Polizisten Alexej Markow, der in Pripyat aufgewachsen ist, von Moskau aus in die Ukraine, um den Mörder zu finden und zu töten. In den Wirren des gerade erst begonnenen russischen Angriffskrieges beginnt für Felix und Alexej, die getrennt voneinander ermitteln, ein Rennen gegen die Zeit, denn der Mörder verfolgt einen perfiden Plan und hat längst weitere Opfer ins Visier genommen.

Mit einem packenden Schreibstil, einem perfekt funktionierenden Spannungsbogen und äußerst vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und sorgt dafür, dass man das Buch beim Lesen gar nicht mehr aus der Hand legen will. Darüber hinaus bietet sie zahlreiche überraschende Wendungen auf, die das Geschehen immer wieder in eine neue Richtung lenken, bis man nach einem fulminanten Showdown schlussendlich eine überzeugende Auflösung präsentiert bekommt, die keine wesentlichen Fragen offenlässt und noch einen besonderen Knalleffekt auf Lager hat. Kurze Kapitel aus den immer wieder wechselnden Perspektiven von Felix und Alexej sorgen für ein hohes Erzähltempo, dass einen immer tiefer in das Geschehen hineinzieht, so dass man den Abgründen der Protagonisten mit jeder Seite einen Schritt näherkommt. Der Krieg in der Ukraine und die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl mit all ihren Folgen bieten dabei eine ziemlich düstere Kulisse für die Geschichte, die dem Buch so auch seinen ganz besonderen Stempel aufdrückt.

Ich kann dieses Werk jedem Liebhaber von spannenden und abgründigen Trillern nur wärmstens empfehlen, mich konnte der dritte Band der Reihe auf jeden Fall erneut auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.

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Veröffentlicht am 24.07.2023

Rasanter Thriller mit einem beängstigenden Szenario zum Thema KI

Redemptio
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In diesem packenden Thriller entwirft der Autor Volker Gerling, der seine Thriller früher unter dem Pseudonym V. S. Gerling veröffentlicht hat, eine beängstigende Zukunftsvision zum Thema Künstliche Intelligenz ...

In diesem packenden Thriller entwirft der Autor Volker Gerling, der seine Thriller früher unter dem Pseudonym V. S. Gerling veröffentlicht hat, eine beängstigende Zukunftsvision zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) vor, die zugleich erschreckend realitätsnah rüberkommt und so noch lange über das Ende der Geschichte hinaus nachwirkt.

Mit Hilfe des Investors Henry Lasker verkaufen drei junge Programmierer eine neuartige Software mit Namen Redemptio, die die Verbrechensbekämpfung revolutionieren soll, an das Bundesinnenministerium. Die Innenministerin gründet daraufhin eine Spezialeinheit, die mit Hilfe des Algorithmus Verbrechen zukünftig bereits verhindern will, bevor sie geschehen sind. Als wenig später Wolfgang Kofler, der ehemalige Innenminister von Niedersachsen, unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, übernimmt Anabel Plate vom zuständigen LKA die Ermittlungen und merkt schnell, dass an der offiziellen Version eines Einbruchs, der aus dem Ruder gelaufen ist, etwas nicht stimmen kann. Auch Vincent Dost, der für Kofler zuständige Personenschützer vom BKA, will wissen, wie sein Schützling wirklich ums Leben gekommen ist. Durch ihre Ermittlungen geraten Anabel und Vincent selbst in das Visier von Redemptio, denn die KI hat längst ein gefährliches Eigenleben entwickelt, das nicht mehr von außen zu kontrollieren ist.

Mit einem packenden Schreibstil und vielen kurzen Kapiteln mit ständigen Perspektivwechseln, die für ein hohes Erzähltempo sorgen, legt der Autor hier einen rasanten Thriller vor, der einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt. So hangelt sich die gut aufgebaute Geschichte von Spannungsmoment zu Spannungsmoment und hat dabei zahlreiche überraschende Wendungen auf Lager, die die Geschichte immer wieder in eine neue Richtung lenken. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die auch durch die Bank reichlich Ecken und Kanten aufweisen. Geschickt lässt der Autor im Laufe der Geschichte die klassischen Grenzen zwischen Gut und Böse immer mehr verwíschen und zeigt dabei, dass gut gemeint nicht immer auch gut gemacht bedeutet.

Ein rundherum gelungener Thriller voller Action und Dramatik, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

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Veröffentlicht am 24.07.2023

Packender historischer Roman um den Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902

Alle Feuer der Hölle
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Mit diesem historischen Roman stellt der Autor André Milewski zum zweiten Mal einen Vulkanausbruch in den Mittelpunkt einer Geschichte. Nach dem Vulkan Krakatau in Band 1 ist diesmal der Mont Pelée auf ...

Mit diesem historischen Roman stellt der Autor André Milewski zum zweiten Mal einen Vulkanausbruch in den Mittelpunkt einer Geschichte. Nach dem Vulkan Krakatau in Band 1 ist diesmal der Mont Pelée auf der Insel Martinique an der Reihe. Dieser spektakuläre Vulkanausbruch hat im Jahr 1902 tatsächlich stattgefunden, die Angaben zu den Todesopfer schwanken beträchtlich, ihre Zahl wird in einem Spektrum von 28.000 bis zu 40.000 angegeben.

Der Autor orientiert sich in seiner gut recherchierten Geschichte sehr stark an den tatsächlichen Ereignissen und füllt die vorhandenen Zwischenräume auf gelungene Art und Weise und mit großem Einfallsreichtum auf, in dem er eine fiktive Rahmenhandlung um den bereits aus dem ersten Band bekannten Leonhard Mahler hinzufügt, der inzwischen zum Kapitän aufgestiegen ist und mit seinem Frachtschiff Eurybia wenige Wochen vor dem Ausbruch im Hafen von St. Pierre einläuft, wo er auf gute Geschäfte mit den dort ansässigen Rum- und Zuckerhändlern hofft. Die Hafenstadt steht ganz im Zeichen der bevorstehenden Wahlen, die zudem für große Konflikte innerhalb der Bevölkerung sorgen. Und so nimmt man das „Rülpsen“ des Mont Pelée zunächst auch nicht sonderlich ernst, zumal man auf der Insel eh gelernt hat, mit der ständigen Gefahr durch den Vulkan, dessen letzter Ausbruch schon viele, viele Jahre zurückliegt, zu leben.

Mit einem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und überzeugend gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und baut dabei schnell eine unterschwellige Bedrohung auf, die sich dann in einem krachenden Finale entlädt. Das Personenaufgebot mit einer gut aufeinander abgestimmten Mischung aus historischen und fiktiven Figuren ist schon ziemlich umfangreich, das Personenregister zu Beginn des Buches ist daher recht hilfreich, um hier nicht den Überblich zu verlieren. Ein Nachwort, das Auskunft über Dichtung und Wahrheit gibt, rundet die Geschichte am Ende dann auf hervorragende Art und Weise ab.

Und für Fans der Geheimakten bzw. den Büchern um den jungen Frederik Crichton gibt es mit zwei Gastauftritten am Ende noch ein ganz besonderes Bonbon.

Die überzeugende Mischung aus Spannung und Fakten ergibt in der Summe einen absolut gelungenen historischen Roman, der packende Unterhaltung bietet und mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte.

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