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Veröffentlicht am 19.08.2023

in den fängen des mörders

Nummer Neunzehn
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Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte war ich sofort neugierig auf das Buch. Die Story ist auch schonungslos, brutal und nichts für schwache Nerven!

Inhaltlich geht es um einen Mörder, ein Opfer ...

Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte war ich sofort neugierig auf das Buch. Die Story ist auch schonungslos, brutal und nichts für schwache Nerven!

Inhaltlich geht es um einen Mörder, ein Opfer und ein Geheimnis, das beide für immer verbindet. Nie wieder Gewalt, Hass und Schmerz. Das schwor sich Larissa, als sie vor zwei Jahren aus ihrer lieblosen Ehe flüchtete und im Hamburger Frauenhaus ein sicheres Zuhause fand. Nun fühlt sie sich bereit, endlich wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Doch während sie sich Stück für Stück zurück ins Leben kämpft, ahnt sie nichts von der Gefahr, die ganz in ihrer Nähe lauert. Er beobachtet sie. Er kennt jeden ihrer Schritte. Er sammelt. Und Nummer Neunzehn wird mit Abstand sein größter Clou.

Triggerwarnung: Szenen physischer und psychischer Gewalt

Man ist nach den ersten Kapiteln sofort in der Geschichte drin und erlebt gemeinsam mit Larissa die Gefangenschaft und die Angst mit. Der Autor hat einen klaren, schonungslosen und harten Schreibstil den man als Leser aushalten muss, die Triggerwarnung ist deshalb durchaus angebracht. Mir hat allerdings die Triggerwarnung gefehlt das auch Tieren schaden zugefügt wird!

Mit Larissa hatte ich zunächst sehr viel Mitleid, konnte aber leider nicht alle Handlungen von ihr nachvollziehen. Teilweise war sie mir zu naiv in den Situationen. Mit der Zeit und vorallem gegen Ende wurde sie mir leider immer unsympathischer und ihre Handlungen und Gedanken teilweise seltsam.

Dafür hat mir der Twist in der Geschichte ganz gut gefallen, was das Ende des Thrillers auch nachvollziehbar macht.

Der Sprecher hat mir leider nicht so gut gefallen, die Stimme war angenehm aber ich hätte vieles anders betont und bin daher manchmal aus dem Konzept gekommen.

Fazit: Spannende Geschichte mit einer eher unsympathischen und teils naiven Protagonistin.

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Veröffentlicht am 13.08.2023

Von Hexen, Teufeln und Gespenstern

Das Schloss im See
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Ich lese immer wieder gerne Sagen und Märchen, die mich in andere Zeiten eintauchen, und mich vielleicht sogar etwas über die Region lernen lassen. Ich war deshalb auch sehr neugierig auf die Sagen aus ...

Ich lese immer wieder gerne Sagen und Märchen, die mich in andere Zeiten eintauchen, und mich vielleicht sogar etwas über die Region lernen lassen. Ich war deshalb auch sehr neugierig auf die Sagen aus der Eifelregion und wurde nicht enttäuscht, auch wenn ich das Buch nicht mit Harry Potter oder Herr der Ringe, wie auf dem Klappentext vermerkt ist, vergleichen würde.

Inhalt: In den hier angesiedelten, uralten Sagen und Legenden wimmelt es geradezu von verwunschenen Burgmauern, Allianzen mit dem Teufel, wütenden Kobolden, durchtriebenen Hexen und allerlei anderen seltsamen Gestalten und Orten. Günter Kriegern hat viele dieser Eifeler Heimatmythen gesammelt und erzählt sie hier neu, ohne jedoch ihren Kern zu verändern. (Teile vom Klappentext)

Der Schreibstil war tatsächlich relativ leicht und gut zu lesen, sodass man keine Probleme mit einer alten Sprache hat, die möglicherweise sehr schwer zu verstehen ist. Stattdessen kann man hier direkt in die Geschichten eintauchen und hat keinerlei Schwierigkeiten mit dem Textverständnis.

Die meisten Sagen waren nur ein paar wenige Seiten lang und es waren auch viele eher unbekannte Sagen im Buch dabei, die ich nicht kannte. Einerseits fand ich das schön, so kann man etwas Neues lernen, anderseits hätte ich doch schon gerne die ein- oder andere bekannte Sage dabei gehabt.

Wie so oft bei Sammlungen gibt es einige Sagen und Geschichten die ich sehr interessant fande und gut unterhalten wurde, es gab aber auch ein paar Sagen mit denen ich weniger anfangen konnte, dies ist natürlich immer persönliche Geschmackssache was einem gefällt.

Meine Lieblingssagen in diesem Buch waren "Genoveva" , in der die Liebe letztlich doch über eine gemeine Intrige siegt und "gefährliche Neugier" bei der sich ein Todgeweihter einen bösen Scherz erlaubt.

Fazit: Eine interessante Sammlung eher unbekannter Sagen aus der Eifelregion. Auch wenn mir ein paar Geschichten nicht ganz so gut gefallen haben, wurde ich doch insgesamt gut unterhalten und empfehle das Buch interessierten Lesern weiter.


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Veröffentlicht am 13.08.2023

Ein Haus voller Geheimnisse

Memora Castle oder Das Rätsel der vertauschten Zeit
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Obwohl ich selbst schon lange erwachsen bin, lese ich doch immer wieder gerne spannende Kinderfantasybücher, die Magie und Abenteuer versprühen! Von diesem Buch bin ich gleich eingenommen gewesen, ...

Obwohl ich selbst schon lange erwachsen bin, lese ich doch immer wieder gerne spannende Kinderfantasybücher, die Magie und Abenteuer versprühen! Von diesem Buch bin ich gleich eingenommen gewesen, da mir schon das Cover und der Prolog sehr gefallen haben und ich die Thematik um Geheimnisse und Zeitreisen sehr mag!

Im Buch geht es um Holly, die sich auf ihre Tante Claire im alten Haus "Memoria Castle" freut. Doch bei der Ankunft ist von ihrer Tante keine Spur zu sehen und Holly merkt schnell das hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit ihrer Cousine und deren Halbbruder Janko macht sie sich auf hinter die Geheimnisse dieses Hauses zu kommen.

Der Schreibstil war leicht und angenehm zu lesen. Absolut altersgerecht und passend für die Altersgruppe ab ungefähr 10 Jahren. Sehr bildhaft und lebendig wird das alte Haus Memoria Castle beschrieben und es hat Spaß gemacht gemeinsam mit Holly und ihren beiden Begleitern auf die Suche nach Geheimnissen zu gehen.

Holly ist eine Protagonistin die sympathisch ist und die ich gleich ins Herz schließen konnte. Ihre Cousine dagegen ist erst etwas arrogant und hochnäsig und es brauchte Zeit sie zu mögen.

Die Themen im Buch haben mir an sich sehr gut gefallen, Geheimnisse, verborgene Türen und Aufzüge, Reisen in eine andere Zeit...trotzdem hat die Begeisterung die ich noch im Prolog und am Anfang gespürt habe im Laufe des Buches etwas nachgelassen, auch wenn ich gar nicht genau sagen kann woran das lag. Vielleicht hatte ich einfach mit einer anderen Geschichte gerechnet.

Fazit: Ein sehr schönes Kinderbuch voller Geheimnisse und Reisen in andere Zeiten.


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Veröffentlicht am 08.08.2023

Ungewöhnlicher Krimi

Die Spur der Aale
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Dies ist der erste Band rund um die Staatsanwältin Greta Vogelsang, die für Umwelt- und Artenschutzdelikte zuständig ist. Eines morgens wird ein, ihr bekannter Polizist aus dem Hafenbecken gezogen und ...

Dies ist der erste Band rund um die Staatsanwältin Greta Vogelsang, die für Umwelt- und Artenschutzdelikte zuständig ist. Eines morgens wird ein, ihr bekannter Polizist aus dem Hafenbecken gezogen und Greta hat von Anfang an das Gefühl, dass dieser Tod kein Unfall war. Sie beginnt also zu ermitteln und deckt dabei sehr ungewöhnliche Schmugglerware auf!

Der Schreibstil war von Anfang an sehr locker und leicht zu lesen. Durch den schönen Lesefluss sind die Seiten nur so dahin geflogen und das Buch war innerhalb weniger Tage gelesen. Auch wenn schon früh festgestanden ist warum es zu diesem Mord des Poilzisten kam, habe ich das Buch dennoch sehr gerne gelesen, denn der Autor hat es geschafft auf andere Weise eine spannende Geschichte zu erzählen.

Im Buch geht es um das Thema Schmuggel und nicht nur Greta Vogelsangs Perspektive wird im Buch erzählt, sondern auch die der Schmuggler selbst. Wie kommt man zum Beispiel zu so einem Schmugglerring und wie arbeiten diese Leute? Auch auf Streitigkeiten um Zuständigkeiten zwischen den einzelnen Abteilungen des Polizei- und Justizapparates wurde eingegangen.

Greta selbst war eine sympathische Protagonistin, die einen Fall so schnell nicht aufgibt und bis zum Schluss dranbleibt. Auch das eine Staatsanwältin ermittelt war mal etwas ganz neues und ich fande das interessant.

Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der sich von anderen abhebt und schnell das Motiv verrät, der mir aber dennoch gut gefallen hat

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Veröffentlicht am 31.07.2023

Bibelgeschichten, die jedes Kind kennen sollte

Gott und die Welt. Zwölf Bibelgeschichten, die jede Familie kennen sollte. Einfach erzählt, mit Erklärungen zur Bedeutung. Bibel-Bilderbuch. Vorlesegeschichten ab 4 Jahren und für Schulkinder
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Ich lese mit meinem sechsjährigen Sohn immer wieder sehr gerne gemeinsam ein Buch, und da erst letztens Taufe von seinem kleinen Bruder war, war mein Sohn neugierig auf das Thema Gott, Jesus und die verschiedenen ...

Ich lese mit meinem sechsjährigen Sohn immer wieder sehr gerne gemeinsam ein Buch, und da erst letztens Taufe von seinem kleinen Bruder war, war mein Sohn neugierig auf das Thema Gott, Jesus und die verschiedenen Geschichten der Bibel. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht dieses Buch gemeinsam zu lesen und dabei noch mehr über die biblischen Geschichten zu erfahren!

Die Theologin Christiane Herrlinger hat in diesem Band die zwölf wichtigsten Bibelgeschichten zusammengefasst. Ihr Buch ist ein tolles christliches Geschenk für alle Familien, die ihren Kindern das Christentum nahebringen möchten und dabei ihr eigenes Bibelwissen auffrischen wollen! Die fröhlich-frisch gestalteten Seiten machen Lust darauf, das Alte und Neue Testament mit Kindern zu entdecken. So können Große und Kleine etwa in die spannende Geschichte von Noah und seiner Arche eintauchen oder lernen, wie Jesus durch Teilen Brot und Fische vermehrte. Dabei lernen schon die Jüngsten, welche Bibelgeschichten wichtig sind und was den christlichen Glauben ausmacht. Ein Schatz in der Welt der christlichen Kinderbücher! Enthält folgende Bibelgeschichten aus dem Alten und Neuen Testament: Am Anfang | Ein Schiff namens Arche | Abraham hat zwei Söhne | Josef und seine Geschwister | Rut hilft Noomi | Der Hirte meint es gut | Jona im großen Fisch | Jesus wird geboren | Jesus heilt Bartimäus | Jesus sorgt für viele Menschen | Zachäus macht es wieder gut | Osterfreude

Der Schreibstil war sehr stark an die Bibel angelehnt, dennoch wurde versucht die Worte in kindgerechter und verständlicher Sprache zu schreiben. Dies ist auch größtenteils sehr gut gelungen und mein Sohn hatte nur selten einmal Probleme mit dem Textverständnis.Dennoch finde ich, dass sich das Buch am besten ab 6 Jahren lesen lässt, ich denke für 4jährige Kinder könnte der Text doch noch zu schwer verständlich sein.

Unterstützt wurden die Texte von Illustrationen, die uns gut gefallen haben. Sie sind schön bunt, passen gut zum Inhalt und helfen das Gelesene noch besser einzuprägen.

Meinem Sohn und mir hat dieses Buch wirklich großen Spaß gemacht, manchmal wollte mein Sohn gar nicht aufhören zu lesen, weil ihm die Geschichten sehr gefallen haben. Auch regen sie zum nachdenken und zu Gesprächen an. Man lernt die Geschichten der Bibel auf eine schöne und einzigartige Weise kennen. Zum Schluss gibt es noch einen Anhang für die Erwachsenen, indem nochmal auf jede Geschichte einzeln eingegangen wird.

Fazit: Ein wirklich schönes Buch, was wir empfehlen können. Ich denke aber richtig Spaß machen die Texte erst so ab 6 Jahren.

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