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Veröffentlicht am 15.08.2023

Feuer in Malibu

Malibu Rising
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Nina Riva ist ein bekanntes Surfer Girl mit einem bekannten Vater, den sie jedoch kaum kennt, da er die Familie früh verlassen hat. Jedes Jahr richtet sie eine Party aus, zu der niemand wirklich eingeladen ...

Nina Riva ist ein bekanntes Surfer Girl mit einem bekannten Vater, den sie jedoch kaum kennt, da er die Familie früh verlassen hat. Jedes Jahr richtet sie eine Party aus, zu der niemand wirklich eingeladen wird. Aber wer weiß, wann und wo sie stattfindet, darf kommen. Doch auch wenn Nina und ihre Geschwister nach außen hin ein tolles Leben führen, haben sie alle mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen.

Die Geschichte wird auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen erzählt. Zum einen begleiten wir Nina und ihre Geschwister bei den Vorbereitungen der Party und auf der Party selbst und zum anderen erfahren wir mehr über das Kennenlernen und die Beziehung der Eltern.

Das Leben der Eltern hat mich dabei mehr angesprochen, als das Leben der einzelnen Riva-Kinder, die sehr zusammenhalten auch wenn sie doch sehr unterschiedlich sind. Mick Riva, als Familienoberhaupt verlässt die Familie sehr früh und hat kaum Kontakt zu dieser. Die Mutter hat es daher nicht leicht und es ist an Nina die Familie zusammenzuhalten. Sie muss daher recht früh Verantwortung übernehmen.
Das erklärt auch Ninas Verhalten in der Gegenwart. Die anderen drei Geschwister haben alle mit ihren Problemen zu kämpfen, die mich aber nicht so mitgenommen haben wie die Vergangenheit.

Mir hat die Geschichte rund um Ninas Familie gut gefallen, aber sie konnte mich nicht so mitnehmen, wie ich erwartet hatte.

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Veröffentlicht am 15.08.2023

Schönes Wohlfühlbuch

A Place to Shine
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Der letzte Teil der Cherry-Hill-Reihe dreht sich um die jüngste der drei Schwestern, Poppy, die mir in den anderen Büchern schon sehr gefallen hat. Daher habe ich mich auf die Geschichte von Poppy und ...

Der letzte Teil der Cherry-Hill-Reihe dreht sich um die jüngste der drei Schwestern, Poppy, die mir in den anderen Büchern schon sehr gefallen hat. Daher habe ich mich auf die Geschichte von Poppy und Trace sehr gefreut.
Das Setting war wie erwartet wieder traumhaft. Die Obstplantage und die Familie McCarthy sind mir in den letzten Büchern schon sehr ans Herz gewachsen und es ist schade, dass die Reihe nun zu Ende ist. Aber es war sehr schön nun noch einmal nach Cherry Hill reisen zu dürfen.

Ich hatte daher auch hohe Erwartungen an den letzten Teil, die leider nicht ganz erfüllt werden konnten. Denn ich habe diesmal nicht die Bindung zu den Charakteren aufbauen können, wie bei den anderen Büchern der Reihe. Vor allem Trace ist für mich immer noch etwas unnahbar. Dazu kam, dass ich Poppys Verhalten teilweise nicht nachvollziehen konnte, vor allem zum Ende hin.

Die Charaktere an sich gefallen mir aber trotz allem gut und mit dem Setting ist und bleibt es einfach ein Wohlfühlroman, den ich gerne gelesen habe. Leider wurden meine Erwartungen nicht komplett erfüllt, aber die Reihe ist uns bleibt eine wirklich wundervolle Reihe mit tollen Charakteren, die ich sehr gerne gelesen habe und auch weiterempfehlen kann!

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Veröffentlicht am 11.08.2023

Spannender Thriller

Ich bringe dich zum Schweigen
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Die zwei Stiefschwestern Charlie und Phoebe können sich seit sie zusammengezogen sind nicht ausstehen. Durch das Erbe ihrer verstorbenen Lehrerin müssen sie nun aber für ein Theaterstück zusammenarbeiten.

Direkt ...

Die zwei Stiefschwestern Charlie und Phoebe können sich seit sie zusammengezogen sind nicht ausstehen. Durch das Erbe ihrer verstorbenen Lehrerin müssen sie nun aber für ein Theaterstück zusammenarbeiten.

Direkt zu Beginn des Buches erfährt man, dass eine der beiden Schwestern das nicht überleben wird. Recht bald ist dann auch klar, wer von beiden das Opfer ist und ich konnte es teilweise nachvollziehen. Denn sympathisch waren mir die beiden nicht. Sie haben beide einiges durchgemacht und ihre Kindheit scheint sie sehr geprägt zu haben. Das erfährt man im Laufe der Geschichte, denn die Perspektiven wechseln zwischen Charlie, Phoebe und dem unbekannten Hawk.

Die Spannung steigt von Seite zu Seite, wobei es zu Beginn noch recht langsam zu geht. Wenn man aber das erste Drittel hinter sich gebracht hat, in dem man erst einmal einen Einblick in die Charaktere und Situation bekommt, nimmt es Fahrt auf und im letzten Drittel wird es dann richtig spannend.

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und die Charaktere waren gut gezeichnet, auch wenn sie mir nach Abschluss des Buches weiterhin nicht sympathisch sind. Aber das müssen sie ja auch nicht.

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Veröffentlicht am 09.08.2023

Anspruchsvoller und gut recherchierter Krimi

Die Akte Madrid
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In Granada, Spanien wird im Sommer 2016 ein bisher verschollenes Gemälde gestohlen. Das Desposito, in dem es hing, gehörte der Familie des deutschen Verteidigungsministers, bevor dieser es an das Hotel, ...

In Granada, Spanien wird im Sommer 2016 ein bisher verschollenes Gemälde gestohlen. Das Desposito, in dem es hing, gehörte der Familie des deutschen Verteidigungsministers, bevor dieser es an das Hotel, auf dessen Gelände es steht, verkauft hat. Lennart Lomberg wird gebeten, diesen Fall zu untersuchen und das Gemälde wiederzubeschaffen, bei dem es sich um Beutekunst handelt.

Auch in dem zweiten Kriminalroman um Lennart Lomberg erfahren wir wieder sehr viele historische Informationen. Die Kapitel sind auch hier wieder recht lang, aber sie unterteilen sich in Handlungsstränge in der Gegenwart und Handlungsstränge in der Vergangenheit. So erfährt man auch viele Informationen über die Künstlerin und die damalige Zeit. Die Handlungen sind hier immer mit Datum und Ort versehen, sodass man sie leicht einordnen kann.

Der Schreibstil von Andreas Storm ist anspruchsvoll und es handelt sich um keinen Krimi, den man mal so schnell nebenbei lesen kann. Aber es wirkt alles sehr gut recherchiert und historische Ereignisse sind geschickt in die Geschichte eingeflochten.

Wie auch bereits beim ersten Teil war es kein Roman, den ich auf Grund der unendlichen Spannung nicht aus der Hand legen konnte, aber ich fand ihn trotz allem wirklich gut und der Fall war interessant und gut aufgearbeitet.

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Veröffentlicht am 20.07.2023

Tolles Finale

Master Class, Band 2 - Mut kommt vor dem Fall
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Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten Teil an, denn nun begibt sich Riley auf die Insel St. Michael's Mount, auf der das Finale des Schreibwettbewerbs stattfinden soll. Dort treffen sie auf die ...

Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten Teil an, denn nun begibt sich Riley auf die Insel St. Michael's Mount, auf der das Finale des Schreibwettbewerbs stattfinden soll. Dort treffen sie auf die anderen Finalist:innen aus den anderen Regionen des Landes. Bald wird auch klar, das der vermutete Täter unschuldig ist und von der Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt wird, denn auch hier erhält sie wieder einen anonymen Brief.

Die Liebesgeschichte zwischen Riley und Killian wird in diesem Teil eher zurückgestellt. Dafür wird Spannung und Drama aufgebaut, denn das Wetter führt dazu, dass die Insel von der Außenwelt abgeschnitten ist. Dazu kommt, dass man die ganze Zeit rätselt, wer denn nun die Person ist, die Riley bedroht und warum. Die Auflösung am Ende ist für mich stimmig, denn es werden immer wieder Hinweise eingebaut, die aber erst am Ende einen Sinn ergeben.

Riley als Protagonistin ist mir zwar sympathisch aber sie hat mich nicht so für sich eingenommen. Ich habe nicht wirklich eine Bindung zu ihr aufbauen können, aber ihre persönliche Entwicklung gefällt mir sehr.
Die Lovestory aus dem ersten Teil rückt hier eher in den Hintergrund, aber das passt aus meiner Sicht.

Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen und ich muss sagen, dass ich das Buch trotz allem nur schwer aus der Hand legen konnte.

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