Also erst einmal was zum Cover. Ich finde dieses nämlich einfach wunderschön. Die Blumen auf dem dunklen Hintergrund gefallen mir einfach so gut. Die Geschichte selbst.... war leider nicht mein Fall. Der ...
Also erst einmal was zum Cover. Ich finde dieses nämlich einfach wunderschön. Die Blumen auf dem dunklen Hintergrund gefallen mir einfach so gut. Die Geschichte selbst.... war leider nicht mein Fall. Der Klappentext hat mir anfangs sehr gut gefallen und mich angesprochen. Doch beim Lesen des Buches war ich wirklich mehrmals davor es einfach abzubrechen. Anfangs habe ich nicht wirklich den roten Faden der Geschichte gesehen, da wirklich nur der Alltag und die Schwierigkeiten einer Mutter der Unterschicht beschrieben wurden. Er ist auch nicht direkt fließend geschrieben sodass man öfters ins stocken kommt. Die Gedichte die hin und wieder drin vorkamen haben mir schon etwas gefallen, und die und das Cover sind auch die einzigen gründe für die Sterne. Die Handlung selbst kam mir auch etwas flach vor.
Es hat sich herausgestellt, dass ich einfach nicht die Zielgruppe bin für die das Buch bestimmt ist. Vielleicht lässt es sich auch in der Originalsprache ganz anders lesen.
Henny und Ponger lernen sich in der S-Bahn kennen, weil beide zufällig das gleiche Buch lesen. Das Buch hat etwas über 200 Kapitel, wobei einige dieser nur einen Satz oder einen Absatz lang sind. Ich fand ...
Henny und Ponger lernen sich in der S-Bahn kennen, weil beide zufällig das gleiche Buch lesen. Das Buch hat etwas über 200 Kapitel, wobei einige dieser nur einen Satz oder einen Absatz lang sind. Ich fand diese Struktur anfangs interessant, da es etwas von einem Poesiebuch hatte aber etwas später war ich doch etwas verwirrt. Das Genre ist eine Mischung aus Sci-Fi, Romance und Action wobei dieser Mix ganz gut gelungen ist. Ich persönlich fand die Geschichte ok. Leider konnte sie mich nicht wirklich fesseln und sorgte an einigen Stellen für etwas Verwirrung. Kann aber nur an mir liegen
Mich hat in erster Linie das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht da ich es auf eine Weise schön aber traurig zugleich fand.
Es geht um Oma Lore und Opa Ludwig die den jungen Max ein letztes Mal nach ...
Mich hat in erster Linie das Cover auf das Buch aufmerksam gemacht da ich es auf eine Weise schön aber traurig zugleich fand.
Es geht um Oma Lore und Opa Ludwig die den jungen Max ein letztes Mal nach Sylt einladen. Bei dem Buch handelt es sich um eine autobiographische Familiengeschichte über die Familie des Autors.
Das Buch hat Erzählstränge die in der Vergangenheit spielen und auch in der Gegenwart. An der Umstellung kann man noch etwas arbeiten um es klarer auszudrücken um welche Zeit es sich nun handelt.
Der Schreibstil ist locker und man findet schnell in die Geschichte rein, es wirkt sogar öfters als würde man die Geschichte von jemandem erzählt kriegen und nicht lesen. Jedoch gab es hin und wieder Stellen die mich nicht mitnehmen konnten da der rote Strang aus den Augen verloren wurde, bzw. weil einige Stellen etwas zu langatmig waren obwohl das Buch selbst nicht so dick ist.
Daher 3 Sterne
Anfangs hat mir das Buch noch sehr gut gefallen, weil die erste Geschichte wirklich interessant war, einen auf eine falsche Fährte geführt hat und die Charaktere interessant waren. Doch von Geschichte ...
Anfangs hat mir das Buch noch sehr gut gefallen, weil die erste Geschichte wirklich interessant war, einen auf eine falsche Fährte geführt hat und die Charaktere interessant waren. Doch von Geschichte zu Geschichte nahm irgendwie die Qualität ab, sodass ich mich zwingen musste einige zu Ende zu lesen. Das Cover finde ich wunderschön, gerade die Farbpalette. Jede Geschichte hatte auch einen Autorenkommentar was ich gut fand, da man ja nur ein paar Seiten von jedem Autor ließt und ihnen so etwas näher kommen kann.
Ich persönlich würde das Buch nicht nochmal lesen.
Ein Buch dass mich zwiegespalten lässt . Es geht um den Mord an Andrew und Abby Borden. Und die Hauptverdächtige ist Lizzie Borden, die Tochter Andrew's bzw die Stieftochter von Abby. Doch die Polizei ...
Ein Buch dass mich zwiegespalten lässt . Es geht um den Mord an Andrew und Abby Borden. Und die Hauptverdächtige ist Lizzie Borden, die Tochter Andrew's bzw die Stieftochter von Abby. Doch die Polizei finde das 4. August 1892 kaum Spuren , dennoch wird Lizzie schnell zur Hauptverdächtigen erklärt. Zumal die junge Frau sich nicht mehr erinnern kann, wo sie sich zum Zeitpunkt der Morde aufhielt .
In diesem Debütroman wird versucht die zwei tragische Mordfälle zu rekonstruieren die bis heute nicht aufgeklärt sind.
Dieses Buch war wirklich sehr interessant. Denn es ist eine wirklich interessante sowie spannende Idee, die ich vorher noch nicht gelesen hatte.
Buch wird das verschiedenen Perspektiven erzählt von Lizzies, ihre Schwester Emmas, Hausmädchen Bridget und Benjamin der später in der Geschichte vorkommt. Diese Perspektivenwechsel natürlich viel spannender da es sich um einen Mordfall handelt und man automatisch drauf achtet weil der Person nicht doch etwas gesehen hat . Doch leider sagen diese Perspektivenwechsel auch dass der Leser unnötige Informationen erhält . Jeder der Charaktere die hier ihr eigenes Kapitel kriegen erinnert sich an eine fast schon absurde an dann geschehen in der Vergangenheit . Ich verstehe das Geschichten wichtig sind, gerade die die in der Vergangenheit spielen um zu schlussfolgern warum eine Person so Hände wie sie es tut. Doch eine große Anzahl von diesen Erinnerung fand ich persönlich unnötig in diesem Buch . Sie haben nur dafür gesorgt dass man nach einer Weile Desinteresse verlierte , es sich zu einer monotonen Geschichte entwickelte ( in diesem Abschnitt) und ich unnötig in die Länge gezogen . Ein weiterer Faktor der das Buch verwirrend erscheinen lässt dass man ganz genau aufs Datum der Kapitel achten muss , Chronologie spielt in diesem Buch eine große Rolle . Die meisten Kapitel sind der chronologisch aus den Perspektiven der verschiedenen Charaktere jedoch kommt dann einmal mittendrin ein Kapitel das ein paar Tage später spielt oder sogar ein Jahrzehnt in der Zukunft . Wenn man nicht genau auf die Titel der Kapitel achtet kann man da schnell durcheinander kommen . Nach dieser ganzen Kritik soll das nicht heißen dass das Buch schlecht ist , jedoch gibt's Raum für Verbesserung . Was mir gut gefiel , ist das an einigen Stellen das Buch wirklich ein Krimi Charakter hatte . Einfach wie z.b. die Morde sind beschrieben worden, die Einführung der Polizei.
Doch sind wirklich fast alle Charaktere unausstehlich . Einfach die Karten ihre Handlung und die Gedanken die sie verfolgen. Ab einer bestimmten Stelle wirkt es sogar nervig .