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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2023

Unterhaltsame Office Romance

For nEver
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„For nEver“ wurde von Aurora Rose Reynolds geschrieben. Es handelt sich dabei um eine romantische Komödie über eine Frau, die zu viele Schicksalsschläge erlebt hat, und einen Mann, der schnell lernt, dass ...

„For nEver“ wurde von Aurora Rose Reynolds geschrieben. Es handelt sich dabei um eine romantische Komödie über eine Frau, die zu viele Schicksalsschläge erlebt hat, und einen Mann, der schnell lernt, dass manche Dinge wichtiger sind als Geld.
Das Cover passt optisch zum Genre der Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig gehalten, wodurch sich die Geschichte sehr schnell hat lesen lassen. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte ihr auch im Verlauf der Handlung problemlos folgen. Erzählt wird aus der Perspektive von Penny, einer sympathischen ab und an tollpatschigen, jungen Frau, die einen Job als Sekretärin annimmt, um sich ihren Urlaub zu finanzieren. Doch alles kommt anders und man begleitet sie kurze Zeit später als Fake-Verlobte ihres Chefs zu einem Wochenende im Kreise seiner Familie.
Ihren Chef Jace lernt man als wortkargen Workaholic kennen. Um sich seine Familie vom Hals zu halten und während dem Wochenende arbeiten zu können, organisiert er sich eine Fake Verlobte. Da diese nicht kann, muss halt Penny ran.
Je mehr Zeit die Beiden auf engstem Raum verbringen, desto näher kommen sie einander. Penny schafft es, ihn von seiner Arbeit loszureißen und für ein paar entspannende Stunden zu sorgen. Mir hat gut gefallen, mitzuverfolgen, wie sich etwas zwischen ihnen entwickelt hat.
Richtig amüsant fand ich die Stellen mit Jace Großmutter, die meint sich in die Beziehung des jungen Glücks einmischen zu müssen und zu jeder Situation ihren Senf dazu gibt.
Ich hatte eigentlich schon mit einem Drama zum Ende hin gerechnet und wurde positiv überrascht, dass auf diese verzichtet wurde.
Eine schöne und unterhaltsame Geschichte, die mich gut unterhalten konnte.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.08.2023

Nach X-Anläufen endlich das gewünschte Happy End

The Time I Stayed With You
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„The Time I Stayed With You“ wurde von Maya Hughes geschrieben. Es handelt sich dabei um den Abschlussband ihrer Loving-You-Trilogie. Da die einzelnen Bände aufeinander aufbauen und die Geschichte von ...

„The Time I Stayed With You“ wurde von Maya Hughes geschrieben. Es handelt sich dabei um den Abschlussband ihrer Loving-You-Trilogie. Da die einzelnen Bände aufeinander aufbauen und die Geschichte von Bay und Dare weitererzählt wird, würde ich empfehlen, die vorherigen Teile gelesen zu haben.
Das Cover passt auch dieses Mal wieder perfekt zur Reihe. Der Schreibstil ist, wie auch schon in den vorherigen Bänden gewohnt, locker und flüssig gehalten. Auch wenn schon etwas Zeit zurückliegt, seit ich die Vorgängerbände gelesen habe, hatte ich keine Probleme in die Handlung reinzukommen. Erzählt wird dabei abwechselnd aus den Perspektiven von Bay und Keaton/Dare. Nachdem sie zum Ende von Teil 2 auseinandergegangen sind, hat sich in den letzten Jahren viel getan. Bay ist mittlerweile erfolgreiche Musikerin und Keaton macht Karriere als professioneller Footballspieler. Wobei er eigentlich nur auf der Bank sitzt und als Glücksbringer der Mannschaften fungiert. Die Beiden treffen bei einem Event wieder aufeinander und verabreden sich zu einem Gespräch. Man merkt schon nach kurzer Zeit, dass Bay das Leben im Rampenlicht, von einem Konzert zum nächsten nicht guttut. Ständig ist sie unterwegs, trifft ihre Freunde kaum noch und hetzt von einem Termin zum nächsten. Doch dadurch, dass Keaton langsam wieder einen Platz in ihrem Leben erhält, ändert sich das zum Besseren. Mich hat sehr gefreut, dass sie ihren X-ten Versuch gemeinsam gestartet haben und dieses Mal keiner die Flucht ergriffen hat – zumindest nicht lange.
Was lange währt wird endlich gut. Ich habe die Geschichte zwischen ihnen sehr genossen, auch wenn sich manche Situationen ganz schön gezogen haben.
Ein schöner Abschluss für eine emotionale Reihe.

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Veröffentlicht am 07.08.2023

Emery & Oliver

Denn ohne Liebe werden wir zerbrechen
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„Denn ohne Liebe werden wir zerbrechen“ wurde von Brittany C. Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihres Mixtape-Duetts. Die einzelnen Bände können problemlos unabhängig voneinander ...

„Denn ohne Liebe werden wir zerbrechen“ wurde von Brittany C. Cherry geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band ihres Mixtape-Duetts. Die einzelnen Bände können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden, da in diesem Band ein anderes Pärchen im Mittelpunkt steht. In diesem Teil geht es um und den Rockstar Oliver Smith.
Das Cover passt optisch perfekt zu seinem Vorgänger. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung aus den Perspektiven von Emery und Oliver folgen.
Oliver macht gerade eine schwere Zeit durch. Er hat seinen Zwillingsbruder verloren und weiß nicht, wie es mit ihm weitergehen soll. Der Versucht weiterzumachen scheitert und endet in einer Bar mit viel Alkohol. Dort trifft er auf Emery, die ihn aus einer misslichen Lage rettet. Dabei jedoch ihren Job verliert und kurz davor ist, ihre Wohnung zu verlieren.
Aus Scham und Dankbarkeit gegenüber ihrer Hilfsbereitschaft bietet er ihr an, für ihn als Köchin zu arbeiten, wodurch sie sich im Laufe der Zeit näherkommen.
Emery ist eine liebevolle Mutter, hilfsbereite und aufopferungsvolle Frau, die kaum über die Runden kommt. Sie versucht ihrer Tochter eine schöne Zukunft bieten. Dann lernt sie Oliver kennen und die Situation verbessert sich.
Die Beiden tun einander gut. Sie schafft es, ihn aus seiner Depression rauszuholen. Vor allem ihre kleine Tochter Reese schafft es, Oliver ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich fand dieses Mister Mith so süß und musste jedes Mal grinsen, wenn er darauf mit Kleine geantwortet hat. Die erste Begegnung und den Schlagabtausch der Beiden habe ich sehr genossen. Was ich nicht erwartet hatte und, wovon ich komplett überrascht wurde, war der Hintergrund von Emerys Familie. Da hat sich mal wieder gezeigt, wie stark ist und, wie gut sie und Oliver zusammenpassen. So, wie sie für ihn da war ist er jetzt für sie da.
Eine schöne Geschichte, die mir gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 07.08.2023

Wenn Hockey auf Eiskunstlauf trifft

Icebreaker
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„Icebreaker“ wurde von Hannah Grace geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Maple-Hills-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band wird ...

„Icebreaker“ wurde von Hannah Grace geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Maple-Hills-Reihe. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band wird die Geschichte von Eiskunstläuferin Anastasia Allen und Eishockey-Captain Nathan Hawkins erzählt.
Das Cover passt optisch perfekt zur Geschichte, ist jedoch nicht ganz mein Fall. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus den Perspektiven von Anastasia und Nathan.
Anastasias Traum ist es, bei den Olympischen Spielen antreten zu können. Ihr Tagesablauf ist klar strukturiert und geplant. Bis er durch Eishockeyspieler gehörig durcheinandergerät. Sie hasst bzw. verabscheut Lügen über alles. Ihren Eiskunstlaufpartner Aaron konnte ich vom ersten Moment an nicht ausstehen. Er ist überheblich, bevormundet Anastasia und macht sie ständig runter. Da war ich schon etwas erstaunt, dass sie das zulässt und trotzdem mit ihm zusammenwohnt. Doch schließlich ist er der beste Partner, den sie kriegen könnte und versucht gemeinsam mit ihm für ihren Traum zu kämpfen. Dann lernt sie Nate kennen.
Nate ist angehender Eishockey-Profi, ist hilfsbereit und das Herz am rechten Fleck. Obwohl er nichts für die sich entwickelnde Situation kann, nimmt er die Schuld auf sich, um sein Team zu unterstützen. Er ist von Anfang an, an Anastasia interessiert, die es ihm nicht gerade leicht macht. Auch in schwierigen Situationen ist er an ihrer Seite und unterstützt sie, wo er nur kann. Mir hat gut gefallen, wie er mit ihr umgegangen ist.
Die Dynamik im Eishockey-Team hat mir gut gefallen. Es hat den Eindruck gemacht, als seien sie eine große Familie, die zueinander hält und füreinander da ist. Schon nach kurzer Zeit haben sie Anastasia bei sich aufgenommen und sie unterstützt. Mein Liebling war dabei Henry. Er scheint ein höflicher und zuvorkommender junger Mann zu sein, der es verdient hat eine eigene Geschichte zu bekommen.
Eine runde und unterhaltsame Geschichte, voller liebevoll gestalteter Charaktere.

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Veröffentlicht am 07.08.2023

Abschlussband der Cherry Hill-Reihe

A Place to Shine
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„A place to shine“ wurde von Lilly Lucas geschrieben. Es handelt sich dabei um den vierten und abschließenden Band ihrer Cherry Hill-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig ...

„A place to shine“ wurde von Lilly Lucas geschrieben. Es handelt sich dabei um den vierten und abschließenden Band ihrer Cherry Hill-Reihe. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band wird die Geschichte von Poppy McCarthy und Country-Sänger Trace Bradley erzählt.
Das Cover ist ein Blickfang und passt optisch perfekt in die Reihe. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Erzählt wird dabei nur aus der Perspektive von Poppy, einer sympathischen und hilfsbereiten jungen Frau. Sie wird in eine seltsame Situation verwickelt, nachdem sie Trace, einem Countrysänger nach einem Autounfall erste Hilfe leistet und ihm ins Krankenhaus folgt. Unfreiwillig bekommt die Presse dadurch den Eindruck, dass die Beiden in einer Beziehung sind und Chaos bricht aus. Einzige Lösung und Möglichkeit der Schadensbegrenzung – sie gehen eine Fake-Beziehung ein.
Mich hat schon nach den ersten Seiten neugierig gemacht, wieso sie eine solche Abneigung gegen Trace hat. Schließlich war er recht freundlich ihr gegenüber eingestellt. Die Auflösung mit den kleineren Rückblenden fand ich dabei sehr gelungen. Von Kapitel zu Kapitel erfährt man immer wieder etwas mehr, was genau damals vorgefallen ist.
Zudem hat mir gut gefallen, wie sich Trace und Poppy langsam nähergekommen sind. Anfangs war noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen, doch je mehr Zeit sie miteinander verbracht haben, desto geringer wurde sie und echte Gefühle entstanden zwischen ihnen.
Die Idee mit der Fake-Beziehung ist an sich nicht neu, deren Umsetzung hat mir jedoch gut gefallen und konnte mich unterhalten.
Auch in diesem Teil fand ich schön zu sehen, was für ein Zusammenhalt im Hause McCarthy herrscht.
Ein schöner Abschluss der Cherry Hill-Reihe.

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