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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2023

Nette Fantasy für Zwischendurch, aber nichts Herausragendes…

Court of Sun 1: Court of Sun
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Am Ende des Buchs war ich echt zwiegespalten, da mir manche Punkte gut gefallen haben und andere dagegen gar nicht…
Der Beginn hat mir sehr gefallen, es war ging direkt spannend los und ich mochte die ...

Am Ende des Buchs war ich echt zwiegespalten, da mir manche Punkte gut gefallen haben und andere dagegen gar nicht…
Der Beginn hat mir sehr gefallen, es war ging direkt spannend los und ich mochte die Figuren sehr und konnte mich auch gut in sie hineinversetzen. Das Konzept mit der Fae-Welt ist jetzt nichts Neues, aber wurde schon ganz cool umgesetzt. Ich mochte die Details der Fehde zwischen den Höfen sehr gerne und fand, dass sie der Geschichte das gewisse Etwas gegeben haben.
Leider wurde mir Brie als Protagonistin ziemlich schnell unsympathischer sobald sie in Fairy unterwegs ist. Sie war oft naiv, zickig, unüberlegt und dabei sehr sturköpfig und hat sich dadurch öfter mal ziemlich kopflos verhalten. Ich fand es anstrengend, wie überzeugt sie immer von ihren Interpretationen war und wie sie dadurch natürlich fehlgeleitet wurde, weil sie Zusammenhänge nicht erkannt hat.
Dazu kamen dann leider auch noch ein paar kleinere Logiklücken bzw. Details, die nicht wirklich erklärt wurden. Vielleicht werden ein paar noch im zweiten Band aufgeklärt…
Den will ich auch gerne lesen, weil ich wissen will, ob sie sich doch noch weiterentwickelt, welche Prophezeiung sie am Ende erfüllt und wer jetzt sie wirklich bösen Absichten hegt. Für den ersten gibt es von mir aber 3 von 5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.05.2023

Nette Fantasy für Zwischendurch, aber nichts Herausragendes…

Court of Sun 1: Court of Sun
0

Am Ende des Buchs war ich echt zwiegespalten, da mir manche Punkte gut gefallen haben und andere dagegen gar nicht…
Der Beginn hat mir gut gefallen, es war ging direkt spannend los und ich mochte die Figuren ...

Am Ende des Buchs war ich echt zwiegespalten, da mir manche Punkte gut gefallen haben und andere dagegen gar nicht…
Der Beginn hat mir gut gefallen, es war ging direkt spannend los und ich mochte die Figuren sehr und konnte mich auch gut in sie hineinversetzen. Das Konzept mit der Fae-Welt ist jetzt nichts Neues, aber wurde schon ganz cool umgesetzt. Ich mochte die Details der Fehde zwischen den Höfen sehr gerne und fand, dass sie der Geschichte das gewisse Etwas gegeben haben.
Leider wurde mir Brie als Protagonistin ziemlich schnell unsympathischer sobald sie in Fairy unterwegs ist. Sie war oft naiv, zickig, unüberlegt und dabei sehr sturköpfig und hat sich dadurch öfter mal ziemlich kopflos verhalten. Ich fand es anstrengend, wie überzeugt sie immer von ihren Interpretationen war und wie sie dadurch natürlich fehlgeleitet wurde, weil sie Zusammenhänge nicht erkannt hat.
Dazu kamen dann leider auch noch ein paar kleinere Logiklücken bzw. Details, die nicht wirklich erklärt wurden. Vielleicht werden ein paar noch im zweiten Band aufgeklärt…
Den will ich auch gerne lesen, weil ich wissen will, ob sie sich doch noch weiterentwickelt, welche Prophezeiung sie am Ende erfüllt und wer jetzt sie wirklich bösen Absichten hegt. Für den ersten gibt es von mir aber 3 von 5 ⭐️

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Veröffentlicht am 01.05.2021

Hm ja, ganz nett, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht...

Remember Me, Rome
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Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ließ sich super leicht lesen und hat gut durch die Geschichte geführt.
Emotional konnte ich leider fast gar nichts mitfühlen, ich konnte mich einfach nicht in die ...

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ließ sich super leicht lesen und hat gut durch die Geschichte geführt.
Emotional konnte ich leider fast gar nichts mitfühlen, ich konnte mich einfach nicht in die Figuren wirklich einführen. Es war lange bis zur Auflösung ein bisschen komisch, obwohl man sich natürlich schon so seinen Teil gedacht hat. Aber es hat mir immer etwas gefehlt, wodurch ich mich besser in die Geschichte hineinversetzen könnte. Oft hatte ich auch das Gefühl, das Sachen, Entwicklungen, Szenen und Gedanken recht unlogisch waren und nicht so viel Sinn gemacht haben. Auch nach der Auflösung wollten einige Puzzleteile bei mir nicht ineinander passen...
Das Verlieben der beiden ging mir dann auch einfach zu schnell und war für mich dann nicht nachvollziehbar.
Zudem hat mir auch gar nicht gefallen, wie Rome am Ende auf die Aufklärung reagiert und hat sich da meiner Meinung nach total ungerecht verhalten.
Ich habe jetzt auf jeden Fall auch nicht das Bedürfnis noch den zweiten Teil zu lesen...

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Veröffentlicht am 01.05.2021

Während der erste Band noch durch seinen Stil herausgestochen ist, hatte dieser hier quasi gar nichts mehr.

Melody of our future
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Den großen Hype um diese Dilogie kann ich nicht nachvollziehen, vor allem die verbreitetere Meinung, dass der zweite Band besser ist als der erste.
Die Grundidee von dem Handlungsstrang und von dem Drama ...

Den großen Hype um diese Dilogie kann ich nicht nachvollziehen, vor allem die verbreitetere Meinung, dass der zweite Band besser ist als der erste.
Die Grundidee von dem Handlungsstrang und von dem Drama finde ich eigentlich nicht schlecht, aber irgendwie konnte die Umsetzung mich emotional gar nicht berühren. Dafür war mir die Liebesgeschichte in Band eins schon zu distanziert beschrieben gewesen.
Ich hatte keine wirkliche emotionale Bindung zu den Figuren und fand das ganze Drama, mit vielen heftigen Themen und die inneren Zwiespälte nicht nachvollziehbar. Die beiden haben sich einfach nur gegenseitig verletzt und nicht vertraut und ich habe im Prinzip gar nichts dabei gefühlt. Es hat mich einfach kalt gelassen und ich fand es unrealistisch und irgendwie auch nervig, da ich es einfach nicht nachvollziehen konnte.
Die Grundidee ist wie gesagt gut, aber die Umsetzung war gar nicht meins. Mir hätte es gereicht den ersten Band zu lesen, dann wäre er durch die Spannung was dann passiert und das Ungewisse Besonderer gewesen. So hat der zweite Band den ersten Band eher etwas verschlechtert...

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Veröffentlicht am 23.08.2020

Nicht mein Fall, aber auch kein komplettes No-Go…

Save the Date
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Der Schreibstil lässt sich sehr gut und flüssig lesen und war auch der Teil, der mich dazu gebracht hat, das Buch zu beenden. Die Handlung und die Charaktere haben mir nämlich nicht wirklich zugesagt.
Die ...

Der Schreibstil lässt sich sehr gut und flüssig lesen und war auch der Teil, der mich dazu gebracht hat, das Buch zu beenden. Die Handlung und die Charaktere haben mir nämlich nicht wirklich zugesagt.
Die Geschichtsidee fand ich ganz nett und eine schöne Idee. Die Umsetzung hat mir aber gar nicht gefallen. Es wurde gefühlt jedes Klischee und jede katastrophale Handlung, die es jemals im Zusammenhang mit einer Hochzeit gab, mitgenommen. Dadurch wirkte die Handlung sehr unrealistisch und mich haben diese Klischees nach kurzer Zeit total genervt. Jedes Mal, wenn wieder etwas schief ging, hätte ich aufstöhnen können. Zusätzlich bin ich auch mit der Protagonistin Charlie nicht warm geworden. Sie war mir ein wenig zu kindlich naiv was ihre Verliebtheit zu Jesse anging und zudem auch sehr egoistisch. Sie hatte klare Pläne und Vorstellung, wie die Zeit mit ihrer Familie aussehen sollte und sobald etwas nicht so verlief, war sie genervt, eingeschnappt und hat die Personen in ihrer Nähe ungerecht behandelt. Generell hat sie viele Personen, allen voran ihren Bruder Mike, ungerecht behandelt und keine Empathie zustande gebracht.
Dadurch hatte ich einfach wenig Spaß beim Lesen und habe mich auch ein bisschen durchkämpfen müssen. Zwischendurch, vor allem am Ende, gab es aber doch ein paar wirklich schöne Momente, in denen mir das Buch dann doch gefallen hat.
Ich würde keine Leseempfehlung vergeben, aber ich glaube, das ist sehr vom Geschmack des Lesers abhängig und es gibt bestimmt einige, die sich nicht an den Klischees stören und von dem Buch gut unterhalten. Für mich war es nur leider gar nichts.

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