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Veröffentlicht am 15.09.2016

Solider Kriminalroman mit Thrillerelementen und österreichischem Charme

Nie wieder sollst du lügen
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Taschenbuch: 344 Seiten
Verlag: Haymon Verlag (8. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3709978481
Preis: 9,95€
auch als E-Book erhältlich



Solider Kriminalroman mit Thrillerelementen und österreichischem ...

Taschenbuch: 344 Seiten
Verlag: Haymon Verlag (8. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3709978481
Preis: 9,95€
auch als E-Book erhältlich



Solider Kriminalroman mit Thrillerelementen und österreichischem Charme

Inhalt:
Eine vierköpfige junge Familie rast ungebremst mit dem Auto in eine Baumgruppe, das Auto geht in Flammen auf. Alles spricht für einen erweiterten Selbstmord des Vaters Fritz Hirmer. Gruppeninspektorin Carla Bukowski hat an der Unfallstelle mit ihrem privaten Trauma zu kämpfen und dreht durch. Major Nowak zwingt sie zum Urlaub, den sie bei ihrer guten Freundin Kim verbringt. Als sich dort ein ähnlicher Unfall ereignet, wittert Bukowski ein Verbrechen in den beiden Fällen. Doch das wird von ihrem Chef als Humbug abgetan. Bukowski ermittelt auf eigene Faust und stößt bald auf ein Gespinst von Lügen.


Meine Meinung:
Carla Bukowski ist eine ganz besondere Frau, allerdings nicht besonders einfach. Sie hat schon viel durchgemacht und wird immer wieder von Albträumen geplagt. Sie ernährt sich von Kaffee und Zigaretten und versprüht Zynismus, wo es nur geht. Mit ihrem Starrsinn macht sie ihrem Chef und auch ihrer Freundin das Leben schwer, aber wenn sie ein Verbrechen vermutet, kann sie einfach nicht stillhalten. Dann greift sie durchaus auch zu sehr unkonventionellen Mitteln. Mir war diese Protagonistin ein klein wenig zu abgedreht.

Der Kriminalfall ist schön komplex, und Lena Avanzini versteht es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Es dauert eine gute Weile, bis man die Zusammenhänge erkennt, bis man die wichtigen von den unwichtigen Details trennen kann.

Die Spannung wird ganz allmählich aufgebaut. Je weiter man liest, desto mehr Abgründe tun sich auf, und damit steigt auch die Spannung, bis sie sich gegen Ende in einem Showdown entlädt.

Lena Avanzinis Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er ist lebhaft und flott, durchzogen von Metaphern, die die Beschreibungen unterstützen. In diesem Genre findet man leider selten eine so schöne Sprache wie in diesem Buch. Dabei beweist die Autorin immer wieder Humor, was den Roman schön auflockert.

„Nie wieder sollst du lügen“ ist der Auftakt einer Reihe um die Ermittlerin Carla Bukowski. Ich bin schon auf weitere Fälle gespannt.

Fazit:
Mir hat dieses Buch mit seinem außergewöhnlich schönen Schreibstil und einem komplexen Kriminalfall einige spannende Lesestunden beschert. Die Ermittlerin Carla Bukowski ist zwar sehr gewöhnungsbedürftig, wurde aber tiefgründig angelegt, sodass man sich gut in sie einfühlen kann.

★★★★☆

Ich danke der Autorin Lena Avanzini, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat, ganz herzlich.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Berührend und charmant, aber teilweise zieht es sich ein wenig

Das Blubbern von Glück
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Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: cbt (22. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570162866
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
Originaltitel: My life as an alphabet
auch als E-Book ...

Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: cbt (22. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570162866
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
Originaltitel: My life as an alphabet
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich

Berührend und charmant, aber teilweise zieht es sich ein wenig

Inhalt:
Candice Phee, 12 Jahre, muss für die Schule einen Erlebnisbericht schreiben in 26 Absätzen von A bis Z. Doch Absätze sind Candice nicht genug, um alles zu erzählen, was sie bewegt, und so macht sie kurzerhand 26 Kapitel daraus. In ihrer Familie ist das Glück nur noch selten zu Gast, aber Candice unternimmt immer wieder einen Versuch, um es zurückzuholen. Und nicht nur ihre Familie will sie glücklich sehen – nein, Candice hat ein großes Herz und wünscht auch ihrem Freund Douglas Benson aus einer anderen Dimension, ihrem Goldfisch und ihrer Lehrerin alles Glück der Welt.

Zitat:
Aber es war auch eine zufriedene Candice Phee, die ins Bett kroch, weil sie endlich Pläne zur Verbesserung des allgemeinen Glückspegels in der Welt hatte. (S. 89)

Meine Meinung:
Candice ist anders. Manche behaupten, sie sei autistisch, aber sie selbst ist anderer Meinung. Sie ist auf jeden Fall absolut liebenswert und versprüht jede Menge Charme. Sie ist immer ehrlich, was natürlich manchmal zu unangenehmen Situationen führen kann, und nimmt ihr Gegenüber immer genau beim Wort. Ironie und Sarkasmus sind ihr fremd. So erzählt Candice uns Lesern viele lustige, aber auch traurige Szenen in einem relativ trockenen Stil, dass man einfach immer wieder schmunzeln muss.

Dabei drückt Candice sich sehr gewählt aus, benutzt viele Fremdwörter, die sie meistens auch gleich erklärt. Das Buch, das Candice am liebsten liest, ist nämlich das Wörterbuch. Dadurch hat sie einen enormen Wortschatz.

Die Art, in der Candice erzählt, ist recht erfrischend, ihre klare, unverstellte Sicht auf die Welt zuweilen sehr erstaunlich. Allerdings wiederholt sie sich öfter mal, was das Ganze unnötig in die Länge zieht und mich ein wenig gestört hat.

Fazit:
Eine berührende Geschichte mit einer ganz besonderen Protagonistin. Zwar als Kinderbuch ausgewiesen, aber auch für Erwachsene absolut lesenswert.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Verständlicher und hilfreicher Ratgeber für Einsteiger ins Thema Transidentität

Anne wird Tom - Klaus wird Lara
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Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Patmos Verlag; Auflage: 1 (27. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3843604277

Verständlicher und hilfreicher Ratgeber für Einsteiger ins Thema Transidentität

Die ...

Broschiert: 176 Seiten
Verlag: Patmos Verlag; Auflage: 1 (27. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3843604277

Verständlicher und hilfreicher Ratgeber für Einsteiger ins Thema Transidentität

Die meisten Menschen dürften ein spärliches Halbwissen zum Thema Transsexualität bzw. besser Transidentität haben. Gerne werden alle Abweichungen von der Norm in einen Topf geworfen und dann Deckel drauf und nicht mehr drüber reden. Doch wenn jemand im engeren persönlichen Umfeld plötzlich erzählt, dass er / sie transident ist, ist es durchaus sinnvoll, sich damit zu beschäftigen. Hierfür eignet sich dieser Ratgeber ganz wunderbar. Er gibt einen ersten Überblick, was man unter Transidentität versteht und wie man als Angehöriger oder Freund damit umgehen kann.

In der Wissenschaft ist man sich noch nicht einig, ob Transidentität als eine Störung anzusehen ist oder nicht. Für Udo Rauchfleisch ist sie lediglich eine von vielen Varietäten, die wir unter den Menschen finden und die wir sogar als Bereicherung ansehen können. So genießen in manchen Naturvölkern Personen, die im anderen Geschlecht leben, hohes Ansehen.

Die erste Hälfte des Buches betrifft quasi alle beteiligten Bezugspersonen. Hier gibt es allgemeine Tipps, wie man sich verhalten kann, auch Hinweise zu rechtlichen Dingen wie Voraussetzungen für die Personenstandsänderung und zu möglichen medizinischen Maßnahmen. Gerade Letzteres wird meines Erachtens aber zu locker und kurz abgehandelt.

Die weiteren Kapitel beschäftigen sich mit dem Coming-out am Arbeitsplatz oder richten sich speziell an Eltern von Transkindern bzw. thematisieren die Schwierigkeiten im Familienleben, wenn sich ein Elternteil als transident outet.

Da kein transidenter Mensch dem anderen gleicht, gibt es keine allgemein gültigen Regeln, sondern nur vielfältige Fallbeispiele, wie etwas ablaufen kann. Am Ende jedes Kapitels fasst der Autor seine Aussagen noch einmal zusammen („auf den Punkt gebracht“), sodass man das Wichtigste noch einmal in Kurzfassung lesen kann.

Im Anhang finden sich weiterführende Literatur und einige Online-Adressen von Verbänden. Beides kann man aber auch mit einer Google-Suche schnell finden. Eine Adressliste von Psychotherapeuten, die Erfahrung mit Transidentität haben, wäre evtl. hilfreicher gewesen. Denn wie der Autor immer wieder erwähnt, sollte man sich an einen solchen Therapeuten wenden. Leider gibt es davon nur verhältnismäßig wenige.

Udo Rauchfleisch schreibt für den Laien verständlich und untermauert seine Aussagen mit vielen anschaulichen Fallbeispielen, sodass man als Leser eine klare Vorstellung bekommt. Er spricht den Leser immer wieder persönlich an und gesteht ihm auch negative Gefühle zu. Für Menschen, die sich noch nicht näher mit dem Thema Transidentität befasst haben, finde ich diesen Ratgeber durchaus hilfreich und empfehlenswert.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Packender Jugend-SciFi-Thriller

Mind Games
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Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Coppenrath, F; Auflage: 1 (Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3649667124
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: Mind Games

Packender ...

Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Verlag: Coppenrath, F; Auflage: 1 (Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3649667124
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: Mind Games

Packender Jugend-SciFi-Thriller

Inhalt:

London. Irgendwann in der Zukunft. Das Leben findet hauptsächlich online statt. Fast alle Menschen ab 10 Jahren haben ein Implantat, mit dem sie in der virtuellen Welt der mächtigen Firma PareCo unterwegs sein können. Außer ein paar Verweigerern, die aus religiösen oder medizinischen Gründen kein Implantat haben. Und Luna. Luna verweigert, weil ihre Mutter vor Jahren während eines Online-Spiels gestorben ist. Warum sie trotzdem von PareCo einen der begehrten Programmiererjobs angeboten bekommt, ist ihr schleierhaft. Doch dann entdeckt sie ungeahnte Fähigkeiten in sich, die sie in höchste Gefahr bringen.

Meine Meinung:
Teri Terry konnte mich mit ihrer Slater-Trilogie Gelöscht, Zersplittert, Vernichtet bzw. Bezwungen ziemlich begeistern. So stand für mich sofort fest, dass ich auch ihr neues Buch unbedingt lesen muss. Und tatsächlich war ich wieder von der ersten Seite an gefesselt. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Mit ihrem lebendigen Schreibstil konnte die Autorin mich einfach mitreißen. Die Protagonistin Luna fungiert als Ich-Erzählerin und berichtet im Präsens, sodass man das Gefühl hat, bei sämtlichen Ereignissen mittendrin dabei zu sein.

Luna ist eine tolle Protagonistin. Einerseits ist sie ein bisschen rebellisch, dann auch wieder unsicher. Kein Wunder, hat sie doch keine wirkliche Bezugsperson, der sie vertrauen kann. Die Person, die sie am meisten liebt, ist ihre Nanna, ihre Großmutter, doch deren Geist driftet immer mehr ab. Was sie sagt, gibt Luna meist noch mehr Rätsel auf, als dass es ihr eine wirkliche Hilfe wäre.

Bei den Einstufungstests von PareCo lernt Luna Gecko kennen. Durch ihn erfährt sie interessante Dinge über ihre Mutter. Und ein wenig verliebt sie sich auch ihn. Die Romanze spielt aber nur eine kleine Rolle in dieser spannenden Geschichte, und das ist gut so. Denn hauptsächlich geht es hier um virtuelle Welten, ums Hacken, um Codes, um das Erschaffen von Welten aus dem Nullraum. Die Erklärungen dazu waren mir leider etwas zu dürftig. Mir war bis zum Schluss nicht klar, wie das alles funktionieren soll. Aber naja, wenn man hier nicht auf einer hundertprozentigen Erklärung besteht, kann man das Lesen trotzdem genießen.

Das Buch ist in sieben Abschnitte eingeteilt, wovon ich während der ersten sechs Abschnitte überzeugt war, dass ich fünf Sterne vergeben würde. Leider war ich vom letzten Abschnitt aber doch etwas enttäuscht. Hier geht es Schlag auf Schlag, die Handlung spielt sich wie in Zeitraffer ab, ohne ausreichende Erklärungen, Gefühle oder Gedanken. Ich hatte den Eindruck, hier sollten nur noch einige Dinge abgehakt werden. Aber ich hätte mir einfach mehr gewünscht. So habe ich das Buch schließlich nach vielen Seiten, die ich mit Begeisterung verschlungen habe, mit einem leicht unzufriedenen Gefühl zugeklappt.

Teri Terry hat diesen Roman als Stand alone konzipiert, er ist also eigentlich abgeschlossen. Nichtsdestotrotz wünscht sie sich inzwischen, eine Fortsetzung zu schreiben, was ich sehr begrüßen würde, denn einiges wurde doch noch nicht so richtig geklärt.

Das Buch ist auch für Cover-Käufer zu empfehlen, denn es macht wirklich etwas her. Die fraktalen Strukturen und Glitzerelemente passen perfekt zur Handlung und sehen einfach toll aus.

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nicht so actiongeladen wie der erste Band, trotzdem gut

Das unendliche Meer
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Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (30. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442313358
Originaltitel: The Infinite Sea
Reihe: Die fünfte Welle 02

Nicht so actiongeladen wie der ...

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (30. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442313358
Originaltitel: The Infinite Sea
Reihe: Die fünfte Welle 02

Nicht so actiongeladen wie der erste Band, trotzdem gut

Inhalt:

Cassie, ihr Bruder Sam, Ben, Ringer, Teacup, Poundcake und Dumbo konnten dank Evan Walker aus dem Lager der Anderen entkommen. In einem verlassenen Hotel warten die Kinder und Jugendlichen auf Evan, aber er hat es scheinbar nicht geschafft. Doch mit jedem Tag, den sie am selben Ort bleiben, erhöht sich das Risiko der Gruppe, von den Anderen aufgespürt zu werden. Deshalb geht Ringer los, um eine Höhle auszukundschaften. Doch leider kommt sie nicht so weit. Sie fällt Vosch in die Hände, der ganz besondere Pläne mit ihr hat. Inzwischen machen die übrigen Bekanntschaft mit neuen fiesen Tricks der Anderen.

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band fesselnd und mitreißend. Die Seiten fliegen nur so dahin. Während im ersten Teil vor allem Cassie zu Wort kam, geht es nun zu einem großen Teil um Ringer. Trotzdem gibt es auch Kapitel aus Cassies Sicht. Beide Mädchen erzählen in der Ich-Form, man erkennt aber immer sofort, wer gerade an der Reihe ist. Auch männliche Perspektiven gibt es, diese werden von einem personalen Erzähler dargestellt.

Wechselnde Perspektiven mag ich eigentlich sehr gerne, geben sie dem Leser doch einen umfassenden Überblick. Hier fand ich es aber etwas übertrieben, denn einige Male wurde diesselbe Szene einfach aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wobei sich nichts wesentlich Neues ergab.

Während der erste Band voller Action war, beginnt der zweite relativ gemächlich. Die Handlung kommt wenig voran. Dafür lernen wir die Protagonisten näher kennen. Erinnerungen an früher zu Hause oder im Camp der Anderen geben Hinweise darauf, warum sie die Personen geworden sind, die sie nun sind, warum zum Beispiel Poundcake nicht spricht oder warum ein Versprechen unbedingt gehalten werden muss. Die Charaktere gewinnen dadurch an Tiefe.

Erst spät wird der Roman wieder richtig spannend und actionreich. Ich muss sagen, dieser Teil hat mir dann doch besser gefallen als der Anfang. Allerdings geht es hier auch wieder sehr brutal und blutig zu. Von der ein oder anderen lieb gewonnenen Figur muss der Leser sich wieder verabschieden, dafür kommen neue hinzu, die auch interessant und vielschichtig sind.

Toll fand ich auch, dass wir gegen Schluss sogar schon ein bisschen in die Hintergründe der Invasion der Außerirdischen eingeweiht werden. Damit hätte ich eigentlich erst im nächsten Band gerechnet. Aber keine Angst, es bleibt trotzdem spannend, wie sich alles weiter entwickelt. Ich bin schon sehr neugierig auf den dritten Band.

Die Reihe:
1. Die fünfte Welle
2. Das unendliche Meer
3. ???

★★★★☆