In Brunngries geht es wieder rund.
Prost, auf die PfennigfuchserAuch in mittlerweile Band 8 der Reihe hat der Autor nichts von seinem Humor verloren. Im Gegenteil, Tischler und Fink drehen wieder auf, so dass ich aus dem Lachen nicht mehr herauskomme. Und dass, obwohl ...
Auch in mittlerweile Band 8 der Reihe hat der Autor nichts von seinem Humor verloren. Im Gegenteil, Tischler und Fink drehen wieder auf, so dass ich aus dem Lachen nicht mehr herauskomme. Und dass, obwohl gleich zu Beginn bereits ein Mord geschieht.
Die neugierige Nachbarin von Hauptkommissar Constantin Tischler, die bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit versucht, ihm ihre Enkelin als Freundin unterzujubeln, hat ausnahmsweise ein anderes Anliegen, ihre Wanderfreundin ist nicht erschienen. Und prompt müssen Tischler und Fink wieder ermitteln. Natürlich muss auch die Spusi wieder ran und die unterschiedlichen Mitbringsel für diese verwöhnten Herren sorgen für Heiterkeit bei uns Lesern.
Aber natürlich wird hier nicht nur gelacht, sondern schwer ermittelt, und zwar nach der geheimen TuF-Methode, die auch Polizeirat Schwenk sehr beschäftigt.
Ich habe mich in meinem Zweitwohnsitz in Brunngries wieder sehr wohl gefühlt. Im Gasthaus Krause weiß man inzwischen, dass ich keinen Koriander mag und für die Kochschule der beiden Brunngrieser Alphadamen habe ich mich auch schon angemeldet.
Natürlich darf auch die Resi wieder nicht fehlen, die schlaue Dackeldame, die inzwischen das Cover dominiert und auch sonst über großen Einfluss verfügt.
Ich erhebe mein Glas auf diesen spannenden und humorvollen Bayernkrimi und hoffe, dass wir noch auf viele weitere Bände dieser genialen Reihe prosten können. Mir fallen da noch jede Menge Dinge ein und Friedrich Kalpenstein bestimmt auch 😉