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Veröffentlicht am 11.09.2023

Enttäuscht

Star Wars™ - Das Erwachen der Macht
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Nachdem mir die "neue" Trilogie so gut gefiel und sie bereits mehrere male geguckt habe, entdeckte ich, dass es auch Bücher zu den Filmen gibt.

Das Cover des Buches ist das gleiche wie beim Film. Der ...

Nachdem mir die "neue" Trilogie so gut gefiel und sie bereits mehrere male geguckt habe, entdeckte ich, dass es auch Bücher zu den Filmen gibt.

Das Cover des Buches ist das gleiche wie beim Film. Der Inhalt ist leider nicht mit den Filmen zu vergleichen, auch wenn der Inhalt sehr identisch ist, wird es leider durch den langweiligen Schreibstil verhunzt und es kommt leider gar keine Spannung auf. Ich musste mich durch das Buch durchquälen, da ich auf Besserung hoffte, die leider nicht eintrat. Den zweiten und dritten Band werde ich daher nicht mehr lesen.

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Veröffentlicht am 11.09.2023

Nicht meins

Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
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Ein Buch, welches zum Erscheinen sehr gehupt wurde und dessen Twist einfach "abgefahren" sein sollte. Tja, leider konnte es mich nicht richtig packen, da jeder Tag der Protagonistin gleich anfängt und ...

Ein Buch, welches zum Erscheinen sehr gehupt wurde und dessen Twist einfach "abgefahren" sein sollte. Tja, leider konnte es mich nicht richtig packen, da jeder Tag der Protagonistin gleich anfängt und bei null starte und sich dies erst später ändert. An vielen Stellen zu langatmig und langweilig, was bei einem Thriller nicht passieren darf. Den Film werde ich trotzdem noch gucken, vielleicht ist der ja besser.

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Schreibweise leider gar nicht meins

Die Wahrheiten meiner Mutter
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Die Inhaltsangabe klang sehr interessant, da es eine altbekannte Thematik ist, jedoch dieses Mal ist die Tochter der Grund des Kontaktabbruchs, nicht die Mutter. Der Schreibstil ist aus der Ich-Perspektive ...

Die Inhaltsangabe klang sehr interessant, da es eine altbekannte Thematik ist, jedoch dieses Mal ist die Tochter der Grund des Kontaktabbruchs, nicht die Mutter. Der Schreibstil ist aus der Ich-Perspektive der Tochter verfasst und die Tochter beschreibt jeden einzelnen ihrer Geschehnisse in jedem Detail, was bereits auf den ersten Seiten stark ins Auge fällt. Dabei kamen viele Verhaltensweisen die die Tochter anwendet öfters vor, was nach einiger Zeit etwas ermüdend und langweilig wurde und sich die Geschichte dadurch zog. Zudem störte mich, dass die Mündliche Rede nicht in Gänsefüße umklammert wird und es dadurch manchmal etwas anstrengend war zu lesen.

Insgesamt fand ich die Grundidee des Buches gut, jedoch war das Buch zu langatmig und hätte an manchen Stellen gekürzt werden können, da 400 Seiten für die Thematik etwas zu viel sind und die Protagonisten anstrengend war. Daher kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 30.07.2023

Leider gar nicht meins

Die Einladung
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Die Geschichte war leider gar nicht mein Fall. Alex war als Protagonistin sehr unsympathisch und nutzt die ganze Zeit ihre Mitmenschen nur aus, worum sich die ganze Geschichte aus nur dreht. Die Geschichte ...

Die Geschichte war leider gar nicht mein Fall. Alex war als Protagonistin sehr unsympathisch und nutzt die ganze Zeit ihre Mitmenschen nur aus, worum sich die ganze Geschichte aus nur dreht. Die Geschichte dümpelt vor sich hin und es dreht sich nur um ihr verharren in den Hamptons bis zum Labor Day, wo sie hofft, dass Simon sie zurücknimmt nach ihrer „Trennung“.

Der Schreibstil war ein Glück leicht und flüssig zu lesen, was die Geschichte aber enttäuschenderweise nicht spannender machte, da sich das Schema immer wieder wiederholt und immer gleich abläuft: Alex trifft eine Person, nutzt sie aus und wird dann entweder von ihr hinausgeschmissen oder sieht keinen Nutzen mehr in ihr und geht selber.

Vom Ende war ich zudem auch sehr enttäuscht, es endet offen und ihr wartete darauf, dass auf magische Weise noch eine Seite auftaucht, die die Geschichte befriedigend beendet.

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Veröffentlicht am 21.07.2023

Grundidee Top, Umsetzung leider nicht meins

Die Stadt der Lebenden
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Ein Buch dessen Premisse mir gut gefallen hat: Ein Mordfall, der in Wirklichkeit geschah als Roman verfasst.

Leider war die Umsetzung eher schwach. Anfangs wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, ...

Ein Buch dessen Premisse mir gut gefallen hat: Ein Mordfall, der in Wirklichkeit geschah als Roman verfasst.

Leider war die Umsetzung eher schwach. Anfangs wird man mit vielen Charakteren konfrontiert, dass man erstmal überfordert ist, wie sind sie verwandt und wie passen sie ins ganze Bild? Dies bessert sich leider nicht im Fortgang der Handlung und daher wirkte das Buch etwas kompliziert und war anstrengend zu lesen.

Man merkte dennoch, dass der Autor sich große Mühe bei der Recherche gegeben hat und sehr detailliert geschrieben hat. Leider war das Buch dadurch an manchen Stellen langatmig und es fehlte die Spannung. Auch wenn es in Wirklichkeit so geschehen ist und er an der Wahrheit festhalten wollte, war es leider nicht sehr gut im Buchformat geeignet.

Leider ein Flop für mich, obwohl die Grundidee sich interessant angehört hat.

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