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Veröffentlicht am 12.09.2023

Gelungener Auftakt einer Schnitzeljagd durch die Mythologie

Fighting Fate
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Juli Dorne – Fighting Fate
(Fate 1)


Gelungener Auftakt einer Schnitzeljagd durch die Mythologie


Meine Meinung / Bewertung:
Mir war irgendwie entgangen, dass es sich um einen Auftaktband handelt. Ich ...

Juli Dorne – Fighting Fate
(Fate 1)


Gelungener Auftakt einer Schnitzeljagd durch die Mythologie


Meine Meinung / Bewertung:
Mir war irgendwie entgangen, dass es sich um einen Auftaktband handelt. Ich habe das Buch also bis irgendwann zum Schluss mit dem Gedanken gelesen einen in sich abgeschlossenen Einzelband vor mir zu haben.
Der Anfang hat mir sehr gut gefallen und ich bin gut in die Geschichte um den verbannten Taru, einen Prinzen/Sohn des Hades, und Rio, eine junge Frau, deren Leben nicht unbedingt rosig verläuft, gekommen. Als die Geschichte an Fahrt aufnahm, wurde es mir aber irgendwie zu viel und zu langatmig. Denn es passiert plötzlich sehr viel, das in meinen Augen ein bisschen mehr Erklärungen oder Weltenaufbau hätte vertragen können. Ich musste alles genauso schnell hinnehmen und als gegeben akzeptieren wie die Protagonistin Rio. Während mir das vielleicht etwas schwer fiel, empfand ich Rios Akzeptanz all des Mystischen, von dem sie bislang keine Ahnung hatte, als wenig realistisch bzw. überzeugend. Tarus Charakter ist in meinen Augen deutlich stärker dargestellt. Und auch wenn von „die beliebte Bodyguard-Thematik mal anders herum“ die Rede ist, so trifft das für mich nicht ganz zu. Es stimmt, dass Rio Taru auf ganz spezielle Weise vor einer ganz bestimmten Gefahr schützt. Aber bei allen anderen Begebenheiten ist der mystische Sohn des Hades, der sein Schwert schwingt. Ebenfalls nicht ganz überzeugen konnte mich die Geschichte in Bezug auf Rios Vergangenheit und ihren besten Freund. Ich hatte das Gefühl, mir würden Informationen fehlen. Jetzt, da ich weiß, dass es kein Einzelband ist, kann ich damit besser umgehen und es als für den Spannungsaufbau nötig akzeptieren.

Mein Fazit:
Gute Idee – größtenteils gut umgesetzt.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 05.09.2023

Unterhaltsames über die weniger unterhaltsamen Zeiten einer royalen Schwangeren

Forever Your Royal
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Melanie Summers – Forever Your Royal
(Crown Jewels 3)


Unterhaltsames über die weniger unterhaltsamen Zeiten einer royalen Schwangeren


Meine Meinung / Bewertung:
Die Autorin macht zu Beginn recht deutlich ...

Melanie Summers – Forever Your Royal
(Crown Jewels 3)


Unterhaltsames über die weniger unterhaltsamen Zeiten einer royalen Schwangeren


Meine Meinung / Bewertung:
Die Autorin macht zu Beginn recht deutlich klar, dass man die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen haben muss. Und ich gebe ihr Recht. Denn die Charaktere und die Geschichte werden als bekannt vorausgesetzt. Außerdem liest man das Buch nur dann mit dem Wissen aus dem Vorwort aus Band eins, das zum Inhalt hat, dass es der Autorin bei der Reihe um Spaß und Unterhaltung ging. Etwas zum Lachen in düsteren Zeiten. Ich finde dieses Wissen wichtig, da das Buch doch sehr überspitzt geschrieben ist, wofür ich aber mit diesem Wissen vollstes Verständnis habe.
Inhaltlich geht es um Tessas Schwangerschaft und wie sie, Arthur und alle anderen um sie herum diese Zeit meistern. Teilweise wirklich unterhaltsam – auch ein Prinz kann seiner hochschwangeren Frau gegenüber nichts richtig machen – und teilweise für meinen Geschmack ein bisschen zu ausführlich was Begleiterscheinung wie zum Beispiel Morgenübelkeit anbelangt.
Ich hätte mir noch mehr Szenen mit dem Volk oder mit Tessa im Umgang mit Menschen außerhalb des inneren Kreises gewünscht. Quasi noch ein bisschen mehr „Royal“ und manchmal ein klein bisschen weniger „Schwangerschaft“.

Mein Fazit:
Absolut unterhaltsam mit klarem Fokus auf die Freuden – Ironie ? – und Tücken der Schwangerschaft.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Das Herz will, wen das Herz will

Even the Stars Dream
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Katharina B. Gross und Alex Parker – Even the Stars Dream: Be My Bias


Das Herz will, wen das Herz will


Meine Meinung / Bewertung:
Der Anfang war ein bisschen holprig für mich, was vor allem an den ...

Katharina B. Gross und Alex Parker – Even the Stars Dream: Be My Bias


Das Herz will, wen das Herz will


Meine Meinung / Bewertung:
Der Anfang war ein bisschen holprig für mich, was vor allem an den vielen Namen nahm, dir mir in kurzer Zeit begegnet sind. Insbesondere bei den Jungs von Get Over fand ich das zunächst schwierig, da sie ihre Geburtsnamen haben, die Namen, unter denen sie auftreten, und dann noch die Spitznamen, mit denen sie sich privat ansprechen. Doch mit jeder Seite, die ich über sie gelesen habe, löste sich die anfängliche Verwirrung.
Wenn es um Erklärungen geht, so hätte ich mir ein bisschen mehr Informationen über die Welt von K-Pop gewünscht. Damit meine ich die Verträge, die die Jungs eingegangen sind, und den Wirtschaftszweig, der damit verbunden ist. Denn manches war mir nicht klar und dem amerikanischen Protagonisten Jamie ging es ähnlich. Ich habe mich gefragt, warum ihm das nicht alles (besser) erklärt wird, damit er Tae-joon besser verstehen kann und den Druck, unter der dieser steht. So lässt ihn die Geschichte in ein kulturelles Fettnäpfchen nach dem anderen treten, was zu der ein oder anderen amüsanten Szene führte. Irgendwann dachte ich mir aber: erklärt es ihm doch einfach! Einer dieser kulturellen Unterschiede ist der Umgang mit Berührungen, wie z.B. die Umarmung zur Begrüßung. Hier scheint es andere Regeln für den Umgang in der Öffentlichkeit und im Privaten zu geben, da das, was Jamie gesagt wurde, nicht immer so ganz zu dem passte, wie die Jungs sich in der WG gaben.
Das Buch wusste mich mit leisen Tönen und lauten Szenen gleichermaßen zu überzeugen. Besonders gut gefallen hat mir die Botschaft, dass man nicht Mann oder Frau liebt, sondern einen Menschen. Eine Botschaft, die für manche leichter im Alltag zu leben ist, als für andere – wie sich an Jamie und Tae-joon zeigt.
Vielleicht war es mir an wenigen Stellen zu viel Drama Queen – aber immerhin reden wir hier von mehreren jungen Erwachsenen, die erfolgreiche Popstars sind.

Mein Fazit:
Gute Botschaft, schön geschrieben – mit ein wenig Chaos.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Wenn der Kraken seine Saugnäpfe einzusetzen weiß.. freut sich die Protagonistin

The Kraken's Sacrifice
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Katee Robert – The Kraken’s Sacrifice
(Deal with a Demon 2)


Wenn der Kraken seine Saugnäpfe einzusetzen weiß.. freut sich die Protagonistin


Meine Meinung / Bewertung:
Es handelt sich hierbei um den ...

Katee Robert – The Kraken’s Sacrifice
(Deal with a Demon 2)


Wenn der Kraken seine Saugnäpfe einzusetzen weiß.. freut sich die Protagonistin


Meine Meinung / Bewertung:
Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Reihe. Bislang würde ich sagen, dass man die Bände unabhängig voneinander lesen kann. Es beginnt mit einem Event, auf dem verschiedene Herrscher (in Band eins ein Drache, in diesem Buch ein Krake) eine Menschenfrau auswählen und mit in ihr Reich nehmen. Beide Parteien sind damit einverstanden. Gemakelt wird das durch Verträge mit einem Dämon – daher der Reihenname. In jedem Band geht es um eine andere Paarung.
Die Menschenfrau dieser Paarung ist Catalina, die ich als eine dramatische und selbstbewusste, dabei zudem amüsante Protagonistin empfunden habe. Bei dem Herrscher handelt es sich um den König der Kraken Thane, der sehr verschlossen ist und in meinen Augen arge Kommunikationsprobleme hat. Es ist eine sehr hitzige Paarung, die einige gute Gesprächsszenen hervorbringt.
Ich betone extra „Gesprächsszenen“, da die Autorin für ihr ausgiebiges Liebesspiel bekannt ist. Dieses war mir in Band eins ein wenig zu viel. Hier empfand ich es als weniger; immer noch nicht wenig, aber doch besser. Das sollte man vorher wissen. Auch war es für mich kurz befremdlich, dabei über ein Fantasywesen wie einen Kraken, der teilweise menschlich ist bzw. menschliche Züge hat und anderseits durch seine Eigenarten wie z.B. Saugnäpfe an den Tentakeln gewisse Varianten in dieses Spiel mit einbringt, zu lesen. Aber entweder man lässt sich darauf ein oder nicht. Und wenn nicht, dann kann man das meiner Meinung nach nicht dem Buch anlasten.
Bis zum letzten Drittel fand ich das Buch sehr stark, doch dann gab es einen gewissen Twist, der es für mich ein bisschen geschwächt hat – und damit meine ich insbesondere die Charaktere und ihren Umgang miteinander. Oder anders ausgedrückt: das hätte ich so nicht gebraucht und hat mich mit den Augen rollen lassen, was selten ein gutes Zeichen ist.

Mein Fazit:
Mir gefällt der Weltenaufbau, über den ich mehr erfahren möchte, der Schreibstil, wenn ich gewisse Szenen ein wenig „ausblende“, und die Charaktergestaltung.
Ich bin neugierig auf die weiteren Paarungen.


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 03.09.2023

Gelungene Fortsetzung der Reihe, in der die Familie im Mittelpunkt steht

Savages and Saints - Kade
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C. M. Seabrook – Savages and Saints - Kade
(Savages and Saints 2)


Gelungene Fortsetzung der Reihe, in der die Familie im Mittelpunkt steht


Meine Meinung / Bewertung:
Ich mag es, wenn Geschichten in ...

C. M. Seabrook – Savages and Saints - Kade
(Savages and Saints 2)


Gelungene Fortsetzung der Reihe, in der die Familie im Mittelpunkt steht


Meine Meinung / Bewertung:
Ich mag es, wenn Geschichten in Kleinstädten spielen, da diesen immer ein besonderer Charme innewohnt. Da ich Band eins bereits gelesen habe, fühlt es sich für mich an, als würde ich nach Hause kommen. Der Protagonist und seine Familie sowie ein Großteil der Nebencharaktere waren mir daher bereits bekannt. Ich bin froh, dass es dabei geblieben ist und nicht noch viele neue (Neben)Charaktere hinzugekommen sind, da es mir dann meist zu viel wird.
Auf die Geschichte von Kade, dem alleinerziehenden Vater einer Grundschülerin, war ich nach Band eins schon neugierig. Zwar ist die ihm zugedachte Storyline – er hat einen One-Night-Stand mit Sophie, die Monate später plötzlich in seiner Bar auftaucht, auf Jobsuche ist und eine nicht einfache Vergangenheit mitbringt – jetzt nicht die ungewöhnlichste, aber das muss es für mich in diesem Genre auch gar nicht sein.
Ich möchte ein paar schöne Stunden mit einem Buch verbringen, das mich nicht die Augen rollen lässt und mir in gewisser Weise Freude bringt. Und das hat das Buch auch geschafft – allerdings mit kleinen Ausnahmen. Diese sind u.a. das Ende, da mir zu schnell und zu „einfach“ ein Problem gelöst wurde, die Bedeutung der Gravitation für die Hauptfiguren, die mir die Autorin – leider erfolglos – vermitteln wollte, oder die Wahl des Plusquamperfekts für Erwähnungen Vergangenes, was sich für mich nicht rund anfühlte.

Mein Fazit:
Ein gutes Buch, das Lust auf mehr Geschichten der Savages und Saints macht!


Sterne: 4 von 5!


Viel Spaß beim Lesen!

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