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Veröffentlicht am 11.09.2025

Ein leicht zu lesender Krimi

Post, Mord und Provinzgeflüster - Der Mörder ohne Adresse
1

Inhalt:

Ein ermittelnder Briefträger in Luxemburg: Fallanalytiker Sully Morland braucht nach einem Schicksalsschlag und seiner Suspendierung beim BKA einen Neuanfang. Bei seiner Patentante Rose findet ...

Inhalt:

Ein ermittelnder Briefträger in Luxemburg: Fallanalytiker Sully Morland braucht nach einem Schicksalsschlag und seiner Suspendierung beim BKA einen Neuanfang. Bei seiner Patentante Rose findet er Zuflucht in einem idyllischen Dorf in Luxemburg. Dort springt er spontan als Aushilfsbriefträger ein und verteilt mit dem Rad die Post. Als er dabei buchstäblich über eine Leiche stolpert und der Polizistin Claire Bofferding bei den Ermittlungen hilft, wird Sully zu Luxemburgs erstem und einzigen radelnden Detektiv.

Über diese Folge:

Der Bürgermeister liegt tot im Regen vor seinem Haus - tragischer Unfall oder Mord? Sully Morland, eigentlich Fallanalytiker in Deutschland, nach dem Tod seiner Frau nun aber Aushilfsbriefträger in Luxemburg, entdeckt die Leiche. Und er ahnt: Das war kein Unfall.

Die Polizistin Claire Bofferding ist von seiner Einmischung zunächst gar nicht begeistert. Und auch Sully will mit Mord und Totschlag nichts mehr zu tun haben. Doch dann geschehen weitere seltsame Unfälle, und Zeugen wollen den leibhaftigen Sensenmann dabei gesehen haben. Claires Vorgesetzte möchten nicht ermitteln, also wendet sie sich an Sully ...


Über die Autorin:
Jill Kaltenborn studierte Medizin in Hannover und Kapstadt. In endlos scheinenden Sommersemesterferien erlebte sie die skurrilsten Dinge auf einem uralten Anwesen in den luxemburgischen Ardennen. Hier wurde ihre Liebe zu Land, Leuten und dieser Sprache geboren, die wunderbare Wörter wie zweeeeëg hervorbringt. Wenn sie nicht gerade ihre Hühner aus dem Gemüsebeet vertreibt oder den alten Gulfhof restauriert, schreibt sie. Sie lebt mit ihrer Familie in Ostfriesland

Fazit:

Die Charaktere sind sympathisch und authentisch gezeichnet. Der Roman ist in erster Linie ein leicht zu lesender Krimi mit einer interessanten Hauptfigur und einer Atmosphäre, die Lust aufs Weiterlesen macht

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 18.07.2025

Mord im Ferienparadies

Inspector Pescadores und der Tote im Pool
1

Inhalt:

Kriminalhauptkommissar Markus Fischer hat die Nase voll: geschieden, ausgebrannt und einfach durch mit dem Job. Doch dann meint es das Schicksal gut mit ihm - und beschert ihm auf Gran Canaria ...

Inhalt:

Kriminalhauptkommissar Markus Fischer hat die Nase voll: geschieden, ausgebrannt und einfach durch mit dem Job. Doch dann meint es das Schicksal gut mit ihm - und beschert ihm auf Gran Canaria einen millionenschweren Lottogewinn! Fischer kündigt und will fortan in einer idyllischen Bungalowanlage dem süßen Nichtstun frönen.

Doch die Entspannung findet ein jähes Ende, als eines Morgens ein Toter mit einem mysteriösen Metallstück in der Brust im Pool treibt. Während die Polizei den Fall schnell zu den Akten legen will, zweifeln Fischer und seine neuen Freunde an der einfachen Erklärung - und nehmen die Ermittlungen selbst in die Hand. Ihre Nachforschungen führen sie zu zwielichtigen Geschäften und dunklen Inselgeheimnissen ...

Die Abenteuer des Gran-Canaria-Mordclubs sind perfekt für Krimifans, die humorvolle Unterhaltung und spannende Ermittlungen in Urlaubsatmosphäre lieben.



Über den Autor:

Daniel Verano ist das Pseudonym von Daniel Wehnhardt. Er wuchs in der Nähe von Kassel auf und absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Polizeikommissar. Anschließend studierte er Spanisch und Politik/Wirtschaft auf Lehramt und lebte währenddessen eine Zeit lang auf Gran Canaria. Seitdem besucht er die Insel des ewigen Frühlings regelmäßig, sodass sie zu seiner zweiten Heimat geworden ist. 2021 erfüllte er sich seinen Traum und machte sich als Autor von Spannungsromanen selbstständig.

Quelle: Verlag / vlb



Fazit:

Dem Autor gelingt es, die Ferieninsel so lebendig zu beschreiben, dass man beinahe das Meer rauschen und die Sonne auf der Haut spüren kann. Die Stimmung ist entspannt, die Charaktere sind sympathisch.

Neben Urlaubsflair thematisiert der Roman auch schwierige gesellschaftliche Aspekte wie Migration, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren.Ein schönes Extra sind die angehängten Rezepte, die Lust aufs Nachkochen machen.

Wer einen Krimi sucht, der spannende Momente mit Humor und Urlaubsflair verbindet, liegt mit „Inspector Pescadores und der Tote im Pool“ genau richtig.





  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 04.05.2026

Was wäre wenn?

You and Me - Die zweite erste Liebe
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Inhalt:

Was wäre, wenn alte Lieblingslieder dich zurück zu dem Moment bringen könnte, in dem alles begann? Nach 35 Ehejahren entdecken Adam und Jules eine unerwartete Chance, ihre Vergangenheit noch einmal ...

Inhalt:

Was wäre, wenn alte Lieblingslieder dich zurück zu dem Moment bringen könnte, in dem alles begann? Nach 35 Ehejahren entdecken Adam und Jules eine unerwartete Chance, ihre Vergangenheit noch einmal zu erleben – und vielleicht ihre Liebe neu zu entfachen. Zwischen Alltag, Erinnerungen und einer Prise Zeitreise-Zauber stellt sich die Frage: Kann man ein Happy End neu schreiben?



Über die Autoren:

Josie Lloyd und Emlyn Rees stammen aus London, sind miteinander verheiratet und haben zwei Töchter. Ihr eigenes „verflixtes“ siebtes Ehejahr haben sie bereits erfolgreich überstanden. In Deutschland ist das Autorenduo nicht zuletzt seit den Amy&Jack-Bestsellern „Come together“ und „Come again“ bekannt. Unter dem Pseudonym Anna Freedman sind von ihnen die Romane „Ein Sommer in Sa Costa“ und „Der erste Schnee in Brayner Bay“ erschienen.

Emlyn Rees verbrachte seine frühen Zwanzigerjahre damit, in London Getränke für Prominente wie Sylvester Stallone und Prinzessin Anne zu servieren, bevor er im Alter von 25 Jahren seinen ersten Kriminalroman veröffentlichte, auf den viele weiteren folgten. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Josie Lloyd schrieb er sieben Komödien, darunter den Nummer-1-Bestseller der Sunday Times Come Together. Sie leben zusammen in Brighton mit ihrem Hund Ziggy und haben drei Töchter.Nach 17 Jahren ist You and Me – Die zweite erste Liebe der erste Roman, den sie gemeinsam schreiben.


Fazit:

Die Charaktere sind sympathisch und der Schreibstil ist flüssig . Mir hat das Lesen Spaß gemacht. Das ist ein toller Roman zum Entspannen und Abschalten.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.09.2023

Süß oder bitter?

Bittersweet
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Titel : Bittersweet
Autorin : Miranda Beverly-Whittemore
Verlag : Suhrkamp Verlag (www.suhrkamp.de)

Die Geschichte in Kurzform

Ev Winslow ist reich, beliebt und wunderschön. Alles, was ihre College-Zimmergenossin ...

Titel : Bittersweet
Autorin : Miranda Beverly-Whittemore
Verlag : Suhrkamp Verlag (http://www.suhrkamp.de" target="_blank">www.suhrkamp.de)

Die Geschichte in Kurzform

Ev Winslow ist reich, beliebt und wunderschön. Alles, was ihre College-Zimmergenossin Mabel nicht ist. Umso mehr freut sich Mabel, als Ev sie einlädt, den Sommer mit ihr in Bittersweet zu verbringen, ihrem eigenen Ferienhäuschen auf dem Landsitz der Winslows in Vermont. Mabel genießt die windzerzausten Segeltörns, das mitternächtliche Schwimmen, Sommerfeste unterm Sternenhimmel, an dem ein Feuerwerk strahlt. Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, hat sie alles, wovon sie je geträumt hat: Freunde, die erste Liebe, und zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl, dazuzugehören. Doch auf die ungetrübten, flirrenden Tage fällt ein Schatten, als Mabel eine schreckliche Entdeckung macht, und sie entscheiden muss, ob sie aus dem Paradies vertrieben werden will – oder die dunklen Geheimnisse der Familie bewahrt, um endlich eine der ihren zu werden. (Quelle:http://http://www.suhrkamp.de" target="_blank">www.suhrkamp.de)

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut und die Charaktere sind alle interessant gezeichnet.
Der zweite Teil verstärkt all das Einzigartige, was auch im ersten Teil schon zu sehen war.
Das Buch,"Das verlorene Paradies",das Mabel die ganze Zeit liest, halte ich für ein Symbol des Lebens der Familie Winslows
Mabel wird häufig von Ev allein gelassen, so fühlt sie sich immer häufiger einsam und betrogen. Das sich Mabel und Galway näher kommen,finde ich toll.
Lu scheint ihrer Schwester sehr ähnlich zu sein- sie benutzt nur die Menschen(wie Owen) und wenn sie ihr lästig sind,"wirft sie sie weg".

Mabels "Sucherei" ist sehr interessant und man fragt sich oft, was sie noch herausfindet. Von wem bekommt Ev ein Kind? Ist sie und John etwa Halbgeschister?
Die Idee, wie Kitty ihr Tagebuch geschrieben hat, habe ich auch toll gefunden.
Birch ist aber unsympathisch. Die Art und Weise, wie er Mable unter Druck setzt, war schon etwas Beängstigendes.
An einen Selbstmord von John konnte ich auch gar nicht glauben, auch nicht dass er seine Mutter getötet hat.
Man stellt sich immer die Frage: Mit welchen Geschäften hat ja die Familie Winslow ihren Reichtum "gemacht"
Mabels inneren Kampf finde ich sehr gut dargestellt.
Es war auch interessant,dass über die Vergangenheit von Mabel nur wenig und erst am Ende des Romans erzählt wurde. "Ein Abkommen" zwischen Birch und Mabels Eltern habe ich nicht erwartet.Birch's Tod schien mir "zu einfach" zu sein, hier hätte ich mir noch ein paar Seiten mehr gewünscht.
Also ich kann behaupten,dass das Buch sehr lesenswert ist.
Die Geschichte halte ich für ungewöhnlich, die Figuren sind sehr gut ausgebaut.

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