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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2025

Eine berührende Geschichte

The Map of Longing
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Hier konnte ich nicht dran vorbei gehen, dieses farbenfrohe Cover täuscht zwar über die Ernsthaftigkeit der Geschichte hinweg, ließ mich jedoch nicht mehr los. Der Klappentext dazu hat meine Neugier verstärkt:
Grace ...

Hier konnte ich nicht dran vorbei gehen, dieses farbenfrohe Cover täuscht zwar über die Ernsthaftigkeit der Geschichte hinweg, ließ mich jedoch nicht mehr los. Der Klappentext dazu hat meine Neugier verstärkt:
Grace wurde nur aus einem Grund geboren.
Sie sollte ihre schwerkranke Schwester Lucy retten. Als Lucy trotz aller Bemühungen stirbt, sieht Grace keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Bis sie eines Tages die »Karte der Sehnsüchte« entdeckt – ein Spiel mit Aufgaben, das Lucy sich vor ihrem Tod ausgedacht hat. Den Anweisungen folgend sucht Grace einen Fremden namens Will auf. Sofort fühlt sie eine tiefe Verbundenheit zu dem geheimnisvollen Mann. Gemeinsam folgen sie der Karte und begeben sich auf eine Reise voller Möglichkeiten und vergessener Träume, aber auch voller Schmerz. Wie kannst du vorankommen, wenn die Vergangenheit dich immer wieder zurückhält? Grace glaubt, die Antwort zu kennen: durch Liebe. Doch um Will lieben zu können, muss sie erst sich selbst akzeptieren. Und das ist die schwierigste Aufgabe von allen.

Hatte ich anfangs Bedenken das es mich zu sehr an „Beim Leben meiner Schwester“ erinnern könnte, wurde mir dies schnell ausgetrieben, wir sind hier schon zwei Schritte weiter, denn Grace muss den Verlust ihrer Schwester verwinden. Der gesamte Schreibstil ist anfangs ungewohnt für mich, jedoch nach und nach finde ich mich ein oder werde in einen regelrechten Sog gezogen. Die ehrliche, unerschütterliche und sensible Art von Grace berührt mich zutiefst. Ihre Gefühlswelt wird so echt vermittelt, die ein oder andere Träne ist gewiss. Auch wenn die Geschichte zwischendurch mal einige Längen hatte,fand ich sie einfach schön und wahnsinnig berührend. Von mir eine klare Weiterempfehlung!!!

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Jetzt heißt es Abschied nehmen... Golden Bay

Golden Bay − How it ends
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Schneller als gedacht ist er da, der finale Teil der golden Bay Reihe und was ist das bitte für eine tolle Aufmachung. Die war ehrlicherweise überhaupt der Grund für mein Interesse. Nach dem Cliffhanger ...

Schneller als gedacht ist er da, der finale Teil der golden Bay Reihe und was ist das bitte für eine tolle Aufmachung. Die war ehrlicherweise überhaupt der Grund für mein Interesse. Nach dem Cliffhanger am Ende von Band 2 wollte ich nun wissen „kriegen Ember und Holden endlich ihr Happyend?“ Das verrate ich an der Stelle natürlich nicht. Ich kann sagen, das ich das Buch gern gelesen habe und mir das Setting wirklich gut gefallen hat. Mit den Protagonisten selbst hatte ich zwischenzeitlich so meine Problemchen- manches wird doch arg strapaziert und der ein oder andere Konflikt weniger hätte der Story meiner Meinung nach gut getan. Dadurch hatte es einige Längen und manchmal fiel es schwer dran zu bleiben. Trotzdem bin ich froh durchgehalten zu haben und erfreue mich jetzt an den Schätzchen im Regal.

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Veröffentlicht am 29.02.2024

Finnys Sicht hat mir besser gefallen

If only I had told her
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If Only i had told her: hier hat mich eindeutig die Neugier getrieben. Der erste Teil war für mich völlig unverständlich als TikTok Sensation gehypt. Leider konnte mich dieser überhaupt nicht überzeugen. ...

If Only i had told her: hier hat mich eindeutig die Neugier getrieben. Der erste Teil war für mich völlig unverständlich als TikTok Sensation gehypt. Leider konnte mich dieser überhaupt nicht überzeugen.
Sowohl der Schreibstil, der sehr hölzern war, als auch die Protagonisten -allen voran Autumn- fand ich sehr anstrengend, sehr unreif und teilweise sogar toxisch. Nach dem traurigen Ende des ersten Teils wurde hier nun die die Sicht von Finny geschildert. Dies ist schmerzhaft, aber nichtsdestotrotz wesentlich berührender als der erste Teil. Und auch Jack- Finnys bester Freund - und seine Sicht ließen mich das ein oder andere mal schlucken. Ob ich die Fortsetzung gebraucht hätte? sie war definitiv besser als erwartet für mich aber trotzdem kein Hit. Natürlich wusste ich, um was es geht und dass aufgrund dessen eine gewisse Schwere auf der Geschichte lag, die Umsetzung hat für mich trotzdem nicht richtig hingehauen.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Kleine Startschwierigkeiten, aber dran bleiben, lohnt es

Das Gästezimmer
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Wenn ich das Wort Psychothriller lese, dann bin ich schon ganz hippelig.
Schon der ersten Sätze
Du lebst im Gästezimmer,
aber du bist nicht Gast.
Du bist die Gefangene.
haben mich überzeugt, dieses Buch ...

Wenn ich das Wort Psychothriller lese, dann bin ich schon ganz hippelig.
Schon der ersten Sätze
Du lebst im Gästezimmer,
aber du bist nicht Gast.
Du bist die Gefangene.

haben mich überzeugt, dieses Buch muss ich lesen. Aber auch das Cover hatte meine volle Aufmerksamkeit und der rote Buchschnitt schön anzusehen.
Der Einstieg war nicht ganz so leicht, ich musste mich erst mit dem Schreibstil anfreunden. Es wurde aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, an Rachels Erzählweise musste ich mich echt gewöhnen. Man war zwar mitten im Geschehen, aber das lesen viel mir schwer, ich war kurz davor es zur Seite zu legen. Aber zum Glück, habe ich doch durchgehalten, die kurzen Kapitel waren der ausschlaggebende Punkt, ich wollte unbedingt wissen, wieso Aidan fünf Jahre Rachel erst in einem Schuppen und später im Gästezimmer gefangen hält.
Vor Rachel ihrer Gefangenschaft, gab es noch andere Frauen, die nicht so viel Glück hatten. Unterschiedliche Handlungsstränge, Rückblenden der Protagonisten und einige Aha-Momente konnten mich schließlich doch noch überzeugen. Ich bin so froh, das ich das Buch gelesen habe.
Rachel ich habe so mitgelitten.
Ein sehr bedrückender, nervenaufreibender Psychothriller der süchtig macht.
Trotz nicht leichten Einstieg möchte ich das Buch gerne weiterempfehlen, es lohnt sich dran zu bleiben.
Ich freue mich schon auf den nächsten Thriller von der Autorin.

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Veröffentlicht am 29.05.2023

Eine Sommerlektüre für zwischendurch

Happy Place
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In das Cover war ich sofort verliebt, der Klappentext war vielversprechend.
Auf eine lustige, lockere, leichte Story hatte ich mich eingestellt, aber ich hatte einige Startschwierigkeiten. An was es lag, ...

In das Cover war ich sofort verliebt, der Klappentext war vielversprechend.
Auf eine lustige, lockere, leichte Story hatte ich mich eingestellt, aber ich hatte einige Startschwierigkeiten. An was es lag, kann ich gar nicht so richtig sagen.
Die Charaktere hatten mit Unsicherheiten und Problemen zu kämpfen.
Sandra lädt ihre besten Freundinnenein, um das letzte Mal im Ferienhaus ihres Vaters schöne Tage zu verbringen, denn das Haus wird verkauft.
Sie hatten so schöne Erinnerungen einmal im Jahr, die wildesten Partys wurden gefeiert. Harriet staunt nicht schlecht, als ihr Exfreund Wyn auch dort auftaucht. Ihre Freundinnen wissen nämlich nicht, das die Zwei schon eine ganze Weile getrennt sind.
Und so tun Harriet und Wyn, als ob sie noch das Traumpaar wären. Sie waren das perfekte Paar in der Freundesgruppe.
Eine Liebesgeschichte voller Erinnerungen an die Liebe, die sie eins geteilt haben.
Wir begeben uns in die Vergangenheit.
In der Gegenwart finden negative und positive Gespräche statt. Auch bei ihren Freundinnen war nicht mehr alles so rosig.
Freundschaften verändern sich nach Jahren. Aber mit offenen, ehrlichen Worte, können sie auch wieder zusammen wachsen. Vom letzten Drittel war ich dann endlich begeistert.
Eine Geschichte über Beziehungen, Freundschaften, Familie, Liebe und das Leben. Eine Sommerlektüre für zwischendurch, die mich persönlich zwar nicht gleich abholen konnte.
Aber es gibt so viele positive Rezensionen.
Also holt euch das Buch und taucht ein in Happy Place.

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