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Gerhard

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2025

Unterhaltsam

Gesellschaftsspiel
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Der Roman „Gesellschaftsspiel“ der Autorin Dora Zwickau ist ein gut geschriebener Frauenroman, der von einer sterbenden Mutter, zwei Töchtern und einer Tante handelt, die sich am Sterbebett der Mutter ...

Der Roman „Gesellschaftsspiel“ der Autorin Dora Zwickau ist ein gut geschriebener Frauenroman, der von einer sterbenden Mutter, zwei Töchtern und einer Tante handelt, die sich am Sterbebett der Mutter Gaby im Krankenhaus treffen und es geht in dem Nebenteil der Handlung um einen Tech-Milliardär der aus gerechnet in Weimar eine per App entwickelte neue Form der Gesellschaft entwickeln möchte. Der Teil, in dem es um das Sterben der Mutter geht, ist sehr traurig. Es kommen zwischen den Frauen ungelöste Konflikte zu Tage, die sie belasten und die sie gerne gelöst hätten. Den Teil mit dem Tech- Milliardär fand ich recht interessant, hat mich jedoch nicht vom Hocker gerissen. Der angenehm zu lesende Schreibstil wird unterbrochen von Chatverläufen und Mails, die den Unterhaltungswert des Buches steigern.

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Veröffentlicht am 11.10.2023

Alles nicht so einfach

Die unglaubliche Grace Adams
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Der Roman " Die unglaubliche Grace Adams " ist mir als Erstes durch sein farbenfrohes Cover aufgefallen und ich habe eine ausgefallene und witzige Geschichte erwartet.
Ausgefallen ist die Geschichte, aber ...

Der Roman " Die unglaubliche Grace Adams " ist mir als Erstes durch sein farbenfrohes Cover aufgefallen und ich habe eine ausgefallene und witzige Geschichte erwartet.
Ausgefallen ist die Geschichte, aber nur zu einem Teil witzig.
Die Autorin erzählt die Geschichte ihrer Protagonistin Grace Adams, die getrennt in London von Mann und ihrer Tochter Lotte wohnt.
An dem Tag, an dem die Geschichte beginnt ist es in London unwahrscheinlich heiß und Grace macht sich mit einer Geburtstagstorte auf den Weg zu ihrer Tochter, um sie für sich zurückzugewinnen und wieder zu sich nach Hause zu holen.
Grace Leben ist nach und nach aus den Fugen geraten. In zeitlichen Abständen erzählt die Autorin, wie es dazu gekommen ist. Angefangen mit dem Kennenlernen ihres Ehemannes, der unerwarteten Schwangerschaft, dem Tod ihrer zweiten Tochter und wie dadurch letztendlich alles in ihrem Leben durcheinander geraten ist.
Nach und nach versteht man ihre verrückte Aktion mit der Geburtstagstorte und auch ihr Verhalten ihrer Familie gegenüber. Grace hat viele Probleme und ist nicht zu beneiden.
Der Roman ist kurzweilig und sehr temporeich geschrieben . An die vielen Zeitsprünge von jetzt, auf damals gewöhnt man sich sehr schnell. Insgesamt gesehen, ein schöner Roman,mit einigen Schicksalschlägen, die die Protagonistin letztendlich in den Griff bekommt.

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Veröffentlicht am 11.10.2023

Ein sehr lesenswerter Roman

Wo du mich findest
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Das erste, was mir an dem wunderbaren Roman " Wo du mich findest " von Anne Barns aufgefallen ist, war das Buchcover mit der sehr entspannt und glücklich aussehenden Protagonistin Sophie.
Die Handlung ...

Das erste, was mir an dem wunderbaren Roman " Wo du mich findest " von Anne Barns aufgefallen ist, war das Buchcover mit der sehr entspannt und glücklich aussehenden Protagonistin Sophie.
Die Handlung dieser herrlich entspannten Geschichte beginnt mit einer Zufallsbegegnung zwischen der Protagonistin und einem ihr völlig unbekannten Mann, den sie in einem Café versehentlich mit Kaffee überschüttet.
Nach ein paar harmlosen Belanglosigkeiten, die sie daraufhin mit dem Unbekannten wechselt, geht jeder seine Wege.
Doch der Mann geht ihr nicht mehr aus dem Sinn. Nachts, wenn sie zu Ruhe kommt, denkt sie unentwegt an ihn und malt sich in ihrer Phantasie Geschichten aus, die ihr in ihrem recht unglücklichen Leben, Halt geben.
Sophie hat ihren Vater und ihre allerbeste Freundin verloren, in ihrer Ehe kriselt es und nun setzt sie alle Hoffnung auf diesen Mann aus dem Café und erträumt sich ihr Glück.
Die Geschichte ist voller Herz und sehr detailliert geschrieben. Ich konnte mich sofort in die Gedankenwelt der Protagonistin hineinversetzen und ihre Hoffnungen und Wünsche nachempfinden.
Fazit: Ein sehr lesenswerter Roman.

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Veröffentlicht am 10.10.2025

Spannend

Untergang der Welten
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ch bin ein ganz großer Fan und begeisterter Leser von Science- Fiktion- Bücher und mir hat der fantasievoll geschriebene Roman " Untergang der Welten " von Karl H. Sodek, trotz einiger Längen, gut gefallen. ...

ch bin ein ganz großer Fan und begeisterter Leser von Science- Fiktion- Bücher und mir hat der fantasievoll geschriebene Roman " Untergang der Welten " von Karl H. Sodek, trotz einiger Längen, gut gefallen. Der Autor schreibt flüssig und seine Geschichte mit den Huptcharakteren Brandan, Kalgira und deren Lehrmeister Galduran hat mich in eine fremde Welt hineinkatapuliert. Die beiden jungen Menschen Brandan und Kalgira sind bei ihrem Lehrmeister aufgewachsen und waren mit ihm bis zum Tag der Großen Vereinigung verbunden. Danach trennten sich ihre Wege bis es zu einem großen Aufstand auf dem Planeten Valderan kommt und sie zusammen dagegen kämpfen. Der Autor beschreibt seinen Planeten Valderan und das Leben auf ihm sehr ausführlich und bildlich, so dass ich vor meinen Augen eine ganz eigene Welt gesehen habe. Ein sehr spannender Science- Fiktion mit vielseitign Fuguren.

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Veröffentlicht am 25.08.2025

Kraftvoll

Mein Name ist Emilia del Valle
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Das Bild einer stolzen und kraftvoll wirkenden jungen Frau ziert das Cover des neuen Romans von Isabel Allende "Mein Name ist Emilia del Valle". Emilia des Valle wird 1866 in San Francisco in Amerika geboren. ...

Das Bild einer stolzen und kraftvoll wirkenden jungen Frau ziert das Cover des neuen Romans von Isabel Allende "Mein Name ist Emilia del Valle". Emilia des Valle wird 1866 in San Francisco in Amerika geboren. Ihre Mutter Molly ist eine irische Nonne und ihr Vater ein chilenischer Aristokrat mit dem die Mutter nur eine Nacht verbracht hat und der jahrelang nichts von seiner Tochter wusste. Emilia wächst in ärmlichen Verhältnissen zusammen mit ihrem Stiefvater, der Mutter und ihren Brüdern auf und interessiert sich schon als kleines Mädchen für Bücher. Unter dem Pseudonym eines Mannes, Geschichten von Frauen werden nicht gelesen, verfasst sie erfolgreich Kriminalgeschichten.Als junge Frau geht sie zusammen mit ihrem Kollegen Eric als Journalistin nach Chile und berichtet dort unter ihrem richtigen Namen über den Bürgerkrieg. Sie lernt auch ihren leiblichen Vater kennen. Der neue Roman von Isabell Allende ist mitreißend und gut lesbar geschrieben. Hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen, wie ihre vorherigen Romane.

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